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	<title>Heiße BDSM Geschichten &amp; Stories - ErotikGeschichten.net</title>
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	<description>erotische Geschichten</description>
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		<title>Kontakte für Sextreffen, Affären &#038; erotische Abenteuer ganz in deiner Nähe</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/sexkontakte-casualfun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 01:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte-casualfun/">Kontakte für Sextreffen, Affären &amp; erotische Abenteuer ganz in deiner Nähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Susanne – die Frau, die auf meinem Rücken trampelte</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-mal-trampling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 13:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Trampling hatte ich bislang immer nur träumen können, denn keine meiner bisherigen Partnerinnen wollte mir diesen Wunsch erfüllen. Ich heiße Carlos, bin mitte 30 und habe seit einer bestimmten Situation in meinem Leben diese Fantasie. Endlich durfte ich mit Susanne meine ganz eigene Trampling Geschichte erleben.&#160; Der magische Moment Dass ich meine Vorliebe ausgerechnet bei meiner Physiotherapie entdecken würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Seit Wochen quälten [&#8230;]</p>
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<p>Von Trampling hatte ich bislang immer nur träumen können, denn keine meiner bisherigen Partnerinnen wollte mir diesen Wunsch erfüllen. Ich heiße Carlos, bin mitte 30 und habe seit einer bestimmten Situation in meinem Leben diese Fantasie. Endlich durfte ich mit Susanne meine ganz eigene Trampling Geschichte erleben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der magische Moment</h2>



<p>Dass ich meine Vorliebe ausgerechnet bei meiner Physiotherapie entdecken würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Seit Wochen quälten mich Rückenschmerzen und auf Empfehlung eines Freundes, rief ich in dieser einen Praxis an. Er sagte mir, ich sollte Youn-Zuh, die thailändische Masseurin und Therapeutin anfragen, sie hätte ihn von seinen Rückenschmerzen befreit.&nbsp;</p>



<p>Ich hörte auf ihn und zwei Wochen später hatte ich bei Youn-Zuh meinen ersten Termin. Mir fiel bei unserer Begegnung auf, wie hübsch die junge Thailänderin war, aber da es sich hier um ein medizinisches Treffen handelte, war ich zurückhaltend und brav.&nbsp;</p>



<p>Sie fragte nach meinen Beschwerden, ich schilderte sie ihr umfangreich. Sie erklärte mir, dass es bei thailändischen Massagen üblich sei, dass die Masseurin, in dem Fall sie, mit ihren Füßen meinen Rücken betreten würde. Durch sanftes Trippeln könnte sie dafür sorgen, dass gelöste Wirbel wieder eingerenkt würden.&nbsp;</p>



<p>Ich war ein bisschen skeptisch, doch da mein Freund so sehr von ihr und ihrer Behandlung geschwärmt hatte, ließ ich sie gewähren. Ich musste mich auf einer Yoga-Matte ausstrecken und Youn-Zuh zog ihre Schuhe aus. Zum ersten Mal fand ich den Anblick nackter Füße erotisch. Bei meinen Partnerinnen zuvor hatten sie mich nicht weiter interessiert. Ich wunderte mich über mich selbst und zwang mich, von ihren Füßen wegzuschauen.</p>



<p>Dann trat sie zum ersten Mal auf meinen Rücken. Ich hatte Angst, dass sie mir mehr schaden als helfen würde, doch als ich ihre warmen Fußsohlen spürte und sie sich vorsichtig auf mir bewegte, bekam ich eine Gänsehaut. Ich war urplötzlich erregt und mein Glied drückte hart gegen den Boden. Ich lag auf dem Bauch, so dass sie glücklicherweise nichts davon merkte.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein plötzlicher Fetisch&nbsp;</h2>



<p>Ich verstand die Welt nicht mehr. Da lag ich nun, voller Rückenschmerzen und eine agile und erfahrene Therapeutin massierte mit ihren Füßen meinen Rücken. Und anstatt mich auf meine Wirbelsäule zu konzentrieren, hätte ich am liebsten mein bestes Stück berührt und mich erleichtert.&nbsp;</p>



<p>Ich spürte es mehrmals in meinem Rücken knacken und spürte förmlich, wie mein Schmerz gelindert wurde. Als sie nach einer halben Stunde von mir herunter stieg, bat ich darum, noch zehn Minuten liegen zu bleiben. Sie verließ den Raum, um mir Ruhe zu gönnen.&nbsp;</p>



<p>Ich nutzte die Ruhe, um meine Erektion in den Griff zu bekommen. Als ich mich umdrehte spürte ich, dass ihre Behandlung tatsächlich etwas gebracht hatte. Mein Schmerz war verschwunden! Als ich ihr das beim Abschied mitteilte lachte sie und sagte: „Ich habe magische Füße„. Ich musste ihr innerlich recht geben, denn diese magischen Füße gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lange Jahre der Entbehrung</h2>



<p>Drei Termine gab mir Youn-Zuh noch, aber ich nahm keinen davon wahr. Zu groß die Angst, mich wieder hinzugeben und diesmal meine Erektion nicht mehr kontrollieren zu können. Stattdessen ließ ich mich in meiner Fantasie von ihr mit den Füßen verwöhnen und stellte mir den Moment als sie zum ersten Mal auf mich stieg immer und immer wieder vor.&nbsp;</p>



<p>Als ich mich kurz darauf verliebte, bat ich meine Freundin, mit ihren nackten Füßen auf meinen Rücken zu steigen. Sie starrte mich entgeistert an und lachte. Sie tat mir diesen Gefallen nicht. Ein Monat später trennten wir uns bereits wieder, weil meine Gedanken immer noch bei Youn-Zuh waren.&nbsp;</p>



<p>Auch meine nächsten beiden Beziehungen scheiterten, der Gedanke an Trampling hatte sich so sehr in mir festgesetzt, dass ich unbedingt eine passende Partnerin brauchte. Ich konnte verstehen, dass die Frauen, die ich traf, mich für einen Spinner hielten. Allerdings äußerten sie oftmals auch Angst, dass ich durch ihr Gewicht verletzt werden könnte.&nbsp;</p>



<p>Eines Abends saß ich frustriert in einer eleganten Bar und ließ mich mit teurem Whiskey volllaufen. Plötzlich kam eine Frau herein, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Mir war ziemlich schnell klar, dass es sich um eine Escort-Lady handeln musste, denn sie taxierte die Männer nacheinander und mit voller Aufmerksamkeit.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trampling mit Susanne&nbsp;</h2>



<p>Ihr Blick verharrte auf mir und irgendetwas in mir begann sich zu regen. Für mich war der Gedanke nie gekommen, dass ich eine Prostituierte aufsuchen könnte. Aber Susanne sah nicht aus, wie eine typische Frau für eine Nacht. Sie wirkte kultiviert, elegant und als ich die Füße in den roten Stilettos sah, hatte ich nur noch einen Gedanken.&nbsp;</p>



<p>Sie kam auf mich zu und ihre rauchige Stimme haute mich um. „Darf ich mich niederlassen”, fragte sie und ich nickte und deutete auf den Barhocker nebenan. „Was darf ich dir bestellen”, fragte ich sie und sie lächelte. „Martini”, gab sie nur zur Antwort und ich winkte den Barkeeper lässig herbei. Ich bestellte und wir prosteten uns zu.&nbsp;</p>



<p>Sie wollte von mir wissen, warum ich so alleine bin und da der Whiskey anscheinend meine Zunge gelockert hatte, klagte ich ihr mein Leid. Sie schaute mich aufmerksam an und als ich geendet hatte, lächelte sie. „Du stehst also auf Trampling”, hauchte sie und ihre Hand glitt meinen Oberschenkel entlang.&nbsp;</p>



<p>Ich nickte und war überrascht, dass sie den Fachbegriff kannte. „Keine Frau versteht es”, jammerte ich und sie nickte. „Ich schon”, sagte Susanne dann lächelnd und reichte mir die Hand. „Komm mit”, forderte sie mich auf und führte mich durch zwei lange, dunkle Flure, bis wir schließlich vor einer geschlossenen Tür stehen blieben.</p>



<p>Sie zog eine elektronische Karte durch einen Slot und die Tür öffnete sich. Wir betraten einen angenehm eingerichteten Schlafraum, der in der Bar anscheinend als Gästezimmer diente. In der Ecke standen, wie praktisch, zwei Yoga-Matten. Allerdings waren diese wohl eher für Fitness-Fans gedacht und nicht für Männer wie mich, die sich gern von Frauen betreten lassen wollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Traum wird wahr&nbsp;</h2>



<p>„Zieh dich aus und leg dich hin”, forderte sie mich auf und ich tat, wie mir geheißen. Ich legte mich allerdings nicht auf den Bauch, sondern auch den Rücken und schaute von unten in ihr Gesicht. Sie kam näher und umkreiste mich. Ich beobachtete ihre attraktiven Füße, starrte auf ihre Zehen, die aus ihren Stilettos lugten.</p>



<p>Als sie neben meinem Oberschenkel stehen blieb und einen ihrer Füße darauf stellte, regte sich mein Penis bereits heftig. Sie drückte sich ab und stand plötzlich mit ihren Schuhen auf meinem Bein. Schmerz machte sich breit und gleichzeitig zuckte meine Lanze bereits voller Gier.</p>



<p>Sie bewegte sich langsam von links nach rechts und die Absätze bohrten sich immer wieder in meinen Oberschenkel. Die Mischung aus Schmerz und Lust war ungewohnt, doch sie machte mich rasend. Fast war ich enttäuscht als sie wieder von mir herunter stieg.&nbsp;</p>



<p>Sie streifte ihre Schuhe ab und Sekunden später betrat sie mit nackten Füßen meinen Bauch. Ihre warme Haut brachte mich um den Verstand und als sie über meinen Bauch, bis zur Brust nach oben trippelte und dann wieder zurück, pochte mein Penis wie nie zuvor.&nbsp;</p>



<p>„Fass ihn an”, hauchte sie und starrte auf mein Glied, was ich nun endlich in die Hände nahm. Ich masturbierte, während sie nicht müde wurde, auf meinem Bauch von unten nach oben und zurück zu laufen. Viel zu schnell kam ich zum Höhepunkt und war vollkommen geflasht von der Erfahrung.&nbsp;</p>



<p>Sie lächelte, stieg elegant von mir herab und setzte sich auf ihr Bett. „Ich würde dich gern <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">bei einem Date</a> näher kennenlernen”, erklärte sie dann und ich war verdutzt. Ich dachte eigentlich, sie würde mir nun ihren Preis nennen. Als ich sie verwirrt ansah, lachte sie. „Ich bin keine Professionelle, ich sehe nur so aus”, grinste sie und ich schämte mich.</p>



<p>Tatsächlich hatten wir nie darüber gesprochen, ob sie wirklich das war, wofür ich sie hielt. Sie schien mir nicht böse. Mit einem Kugelschreiber schrieb sie mir ihre Nummer auf den Handrücken und zog dann ihre Stilettos an. „Ruf mich morgen an und zieh die Tür hinter dir zu”, flüsterte sie, gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich war kurz davor zu glauben, dass ich das alles nur geträumt hatte, doch die Abdrücke ihrer Stilettos waren noch immer zu sehen.&nbsp;</p>



<p>Ich habe Susanne nie wieder gesehen. Die Nummer auf meinem Handrücken existierte nicht und auch keiner der Barkeeper konnte sich an sie erinnern. Ich zweifle noch heute manchmal an meinem Verstand und an der Qualität des Whiskeys, doch das Erlebnis war, ob wahr oder geträumt, unvergesslich für mich.&nbsp;</p>
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		<title>Das unglückliche Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/das-unglueckliche-vorstellungsgespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steffis neuer Job ist aufregend, doch der Juniorchef ist es noch mehr. Der unverschämt reiche Bengel lernt schnell ihre Schwachstelle kennen. &#8222;Frau Wagner, ich suche tatsächlich eine Sekretärin für meinen Sohn, den Juniorchef, nicht für mich selbst.&#8220; Steffi lächelt freundlich und nickt. &#8222;Für wen ich arbeite spielt für mich eine untergeordnete Rolle, solange ich mich ihrem Unternehmen zuordnen darf&#8220;, erklärt sie und ein breites Strahlen erscheint auf dem gealterten [&#8230;]</p>
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<p>Steffis neuer Job ist aufregend, doch der Juniorchef ist es noch mehr. Der unverschämt reiche Bengel lernt schnell ihre Schwachstelle kennen.</p>



<p>&#8222;Frau Wagner, ich suche tatsächlich eine Sekretärin für meinen Sohn, den Juniorchef, nicht für mich selbst.&#8220; Steffi lächelt freundlich und nickt. &#8222;Für wen ich arbeite spielt für mich eine untergeordnete Rolle, solange ich mich ihrem Unternehmen zuordnen darf&#8220;, erklärt sie und ein breites Strahlen erscheint auf dem gealterten Seniorchef, der ein sehr beruhigendes und freundliches Wesen hat.</p>



<p>&#8222;Dann werde ich Ihre Vita meinem Sohn vorlegen und wenn er Interesse hat, rufe ich Sie sehr bald an.&#8220; Steffi steht auf und reicht dem älteren Herrn die Hand. Als sie auf der Straße steht ist sie sich sicher, dass sie diesen Job nicht bekommt.</p>



<p>Nachdenklich kramt sie in ihrer Tasche nach dem Handy und rempelt prompt einen Mann an, dessen Starbucks-Kaffee sich über sein Hemd ergießt. &#8222;Verdammt, können Sie nicht aufpassen&#8220;, pflaumt er sie an und Steffi wird rot. &#8222;Es tut mir so leid, entschuldigen Sie, ich hatte gerade ein Vorstellungsgespräch, habe es vermasselt und jetzt sowas&#8220;, platzt sie hervor und schlägt sich auf den Mund.</p>



<p>&#8222;Ich mache es gerade nicht besser&#8220;, setzt sie hinzu und lässt den Kopf hängen. &#8222;Ich gebe Ihnen meine Adresse und dann schicken Sie mir die Rechnung der Reinigung&#8220;, fügt sie leise hinzu und traut sich kaum zu dem Mann hochzuschauen, der sich ihr Gestammel angehört hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Chef kennenlernen</h2>



<p>&#8222;Sie hatten ein Vorstellungsgespräch da drin?&#8220;, ist die erste Frage, die sie aus seinem Mund hört. Er deutet auf das Gebäude, aus dem Steffi eben gekommen war. &#8222;Ja, da drin, aber das spielt jetzt auch keine Rolle mehr&#8220;, gibt sie zur Antwort und schaut nun hoch.</p>



<p>Er ist ein typischer Anzugträger, doch sein Gesicht verrät eine Lebendigkeit. Seine Augen blitzen und funkeln, er ist attraktiv, doch vor allem seine Ausstrahlung ist das Besondere an ihm. &#8222;Als was haben Sie sich denn beworben? Als Sekretärin für den Juniorchef?&#8220;, fragt er und sie hebt eine Augenbraue. Ist er etwa ein Konkurrent?</p>



<p>&#8222;Ja und wenn sie sich dort auch bewerben wollen, lassen Sie es einfach. Der Juniorchef scheint ziemlich aufgeblasen zu sein, denn er sieht sich meine Vita an und nur wenn er Interesse hat, meldet sich der eigentliche Chef, der übrigens echt goldig war.&#8220; Steffi lässt ihren ganzen Frust heraus, ohne über ihre Worte nachzudenken.</p>



<p>&#8222;Das muss ja ein echter Idiot sein&#8220;, bestätigt der Fremde nachdenklich. &#8222;Ja, nicht? Ich mein, warum kommt er nicht selbst zum Vorstellungsgespräch und guckt sich seine Sekretärinnen an?&#8220;, fragt Steffi mehr sich selbst als ihr Gegenüber.</p>



<p>&#8222;Vielleicht stand er ja im Stau und hatte das genau vor?&#8220;, wirft der Fremde mit spöttischer Miene ein. Steffi sieht ihn nachdenklich an. &#8222;Ja, kann sein, aber ist mir jetzt auch egal. Ich glaube nicht, dass meine Vita den Juniorchef überzeugen wird. Ich bin nur eine einfache Tippse.&#8220;</p>



<p>&#8222;Und warum haben Sie sich dann beworben?&#8220;, will der Unbekannte neugierig wissen und Steffi denkt einen Moment lang nach. &#8222;Weil ich mehr kann als Tippen. Ich bin gut im Argumentieren, Organisieren, mache Überstunden, wenn es drauf ankommt und bin eine faire und loyale Mitarbeiterin.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sie sind eingestellt</h2>



<p>&#8222;Außer, wenn Sie gerade bei Fremden über Ihren Chef herziehen&#8220;, spottet der attraktive Anzugträger und Steffi knurrt. &#8222;Das war nicht mal meine Absicht, außerdem kenne ich ihn ja nicht mal und er wird auch ganz sicher nicht mein Chef.&#8220;</p>



<p>Ein Brummen unterbricht die Unterhaltung. Der Fremde zieht sein Handy aus der Brusttasche und sieht Steffi entschuldigend an. &#8222;Sorry, da muss ich rangehen&#8220;, erklärt er und sie nickt. &#8222;Ich habe ohnehin noch einen Termin&#8220;, erklärt sie und will sich abwenden.</p>



<p>&#8222;Warten Sie bitte einen Moment&#8220;, hört sie den Fremden und sein Ton duldet keinen Widerspruch. Sie bleibt stehen und beobachtet ihn dabei, wie er das Telefonat entgegennimmt.</p>



<p>&#8222;Vater&#8220;, hört sie ihn sagen und kann den Blick nicht von seinen leuchtenden Augen nehmen. &#8222;Ich stand im Stau&#8220;, erklärt er seinem scheinbar wütenden Vater. &#8222;Die Stauausrede&#8220;, denkt Steffi bei sich und grinst.</p>



<p>&#8222;Das ist nicht mehr nötig. Wie hieß die letzte Kandidatin, die du bei dir hattest?&#8220; Er lauscht angestrengt in den Hörer. &#8222;Stefanie Wagner? Ruf sie an und sag ihr, dass sie eingestellt ist. Ja Vater, ich bin mir sicher. Ich erkläre es dir später.&#8220; Mit den Worten beendet er das Telefonat und sieht zu Steffi, der alle Farbe aus dem Gesicht gewichen ist.</p>



<p>&#8222;Oh mein Gott&#8220;, ist alles, was sie hervorbringt. &#8222;Chef reicht&#8220;, antwortet er spöttisch und reicht ihr die Hand. &#8222;Lucio von Mach, ihr neuer Chef&#8220;, stellt er sich vor und drückt ihre kalte Hand. &#8222;Hätten Sie Zeit mich in mein Büro zu begleiten?&#8220;, fragt er dann und sie nickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die anderen Qualitäten</h2>



<p>Sie stolpert hinter ihm her, in das Gebäude, das sie wenige Minuten zuvor verlassen hat. Die Gedanken rasen, noch nie war ihr etwas so peinlich. Wenig später steht sie ihm in einem wirklich eleganten Büro, bestehend aus zwei Räumen, gegenüber.</p>



<p>&#8222;So, meine faire, loyale Sekretärin&#8220;, sagt er spöttisch und setzt sich auf den Schreibtisch. &#8222;Dies ist also ihr neuer Arbeitsplatz.&#8220;</p>



<p>&#8222;Es tut mir so leid&#8220;, stammelt sie und beinahe kommen ihr die Tränen. &#8222;Wenn ich das nur irgendwie wieder gutmachen könnte.&#8220;</p>



<p>Er löst seine Krawatte und schlingt sie um sein Handgelenk. &#8222;Ich wüsste da tatsächlich was&#8220;, lächelt er und seine Augen funkeln. In Steffis Bauch flattern Schmetterlinge umeinander. &#8222;Soll ich ihnen einen Kaffee holen?&#8220;, fragt sie betreten und er lacht.</p>



<p>Langsam knöpft er sein Hemd auf. &#8222;Ich sollte mich umziehen, finden Sie nicht?&#8220;, will er wissen und beobachtet, wie ihr Blick über seinen Oberkörper wandert und sie rot wird. Das war genau der Moment, auf den er gewartet hat. &#8222;Kaffee brauche ich nicht&#8220;, sagt er und läuft um sie herum.</p>



<p>&#8222;Bei Ihrem neuen Job gibt es eine Regel&#8220;, erklärt er. &#8222;Wenn Sie irgendetwas was ich tue nicht gut finden oder nicht möchten, sagen Sie es und wir sprechen darüber. Wenn Sie tun was ich Ihnen sage ohne Widerspruch, gehe ich von Ihrer Einwilligung aus, ist das verständlich?&#8220; Er sieht sie an und sie nickt unsicher.</p>



<p>&#8222;Ihre Zustimmung möchte ich hören, nicht sehen&#8220;, fordert er und sie senkt den Blick. &#8222;Ja, das war verständlich&#8220;, gibt sie zur Antwort und er nickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zustimmung entgegen der Regeln</h2>



<p>&#8222;Wunderbar&#8220;, flüstert er, tritt hinter sie und packt ihre Handgelenke. Steffi kann gar nicht so schnell reagieren, da sind ihre Handgelenke bereits mit seiner Krawatte hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Sie möchte etwas sagen, doch wie eine Flut saust kribbelnde Erregung durch ihren Körper.</p>



<p>Er schiebt sie zwei Schritte nach vorn und beugt sie über seinen Schreibtisch. &#8222;Ich wiederhole noch ein letztes Mal, Sie können bei allem was ich tue Widerspruch einlegen&#8220;, sagt er mit fester Stimme, doch sie reagiert nicht.</p>



<p>Ihre Hände sind auf ihrem Rücken gefesselt, ihr Gesicht liegt auf der schweren Mahagoni-Platte, die sich kalt anfühlt. Seine Hand schiebt geschickt ihren Rock nach oben, mit der anderen streift er ihren Slip nach unten und betrachtet ihren Hintern.</p>



<p>Mit einem harten Klatschen lässt er seine Hand auf ihren Po sausen und sie jault kurz auf. &#8222;Das gilt nicht als Widerspruch&#8220;, spottet und eine ganze Reihe von festen Hieben trifft ihre bereits rötlich verfärbten Backen.</p>



<p>&#8222;Ich will gar nicht widersprechen&#8220;, denkt Steffi bei sich und versteht weder sich noch die Situation, in der sie sich gerade befindet. Ihr Hintern brennt und sie muss ein Stöhnen unterdrücken, als er seine Hand zwischen ihre Beine gleiten lässt. Sie ist bereits feucht, in einer für sie unfassbaren Situation.</p>



<p>&#8222;Ich glaube, hier mag jemand seinen neuen Chef&#8220;, bemerkt er süffisant, als er ihre Nässe bemerkt. Mit harter Hand packt er ihren Pferdeschwanz und zieht ihren Kopf nach oben. &#8222;Wenn Sie noch einmal mit Fremden über mich in solch ungehobelter Weise sprechen, ziehe ich härtere Seiten auf&#8220;, haucht er ihr ins Ohr und beißt ihr dann hart ins Ohrläppchen.</p>



<p>&#8222;Haben Sie das verstanden?&#8220;, will er wissen und sie nickt. &#8222;Das heißt ja Chef&#8220;, befiehlt er ihr und sie wiederholt seine Worte brav. &#8222;Artiges Mädchen&#8220;, lobt er und kneift ihr fest in die Pobacken. Sie jammert leise, doch er lässt sich davon nicht beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strafe muss sein</h2>



<p>&#8222;Ihre Venus ist wirklich äußerst verlockend, vor allem, weil sie mich so freudig empfangen möchte&#8220;, flüstert er, während er sich an ihrem nackten Hintern reibt. &#8222;Doch eine kleine Strafe muss leider sein&#8220;, setzt er dann hinzu.</p>



<p>Sie wagt kaum zu atmen, als sie den Reißverschluss seiner eleganten Hose hört. Noch immer liegt sie nach vorn gebeugt über seinem Schreibtisch und fühlt sich schrecklich entblößt. Sie kann ihre Hände nicht bewegen und weiß nicht, was er vorhat.</p>



<p>Sekunden später weiß sie es, denn er dringt hart, ohne Vorwarnung, ohne Gleitgel in ihr Hintertürchen ein und stößt fest zu. &#8222;Au&#8220;, jault sie langgezogen auf, doch er hält ihr den Mund zu. &#8222;Hier wird nicht gejammert&#8220;, erklärt er und im Reflex beißt sie zu.</p>



<p>Er zieht die Hand zurück und packt erneut ihren Pferdeschwanz. &#8222;Das treibe ich Ihnen noch aus&#8220;, faucht er und beginnt in einem unvergleichlichen Tempo ihren Hintern zu nehmen. Was vor kurzem noch schmerzhaft war, fühlt sich für Steffi in Sekundenschnelle unglaublich gut an und sie beginnt leise zu keuchen.</p>



<p>&#8222;Mir war klar, dass Ihnen das gefällt&#8220;, stellt er selbstbewusst fest und reißt ihren Kopf ein bisschen weiter nach hinten. Seine zweite Hand gräbt sich in das Fleisch ihres Hintern, er kneift sie, seine Fingernägel hinterlassen tiefe Spuren in ihrer Haut.</p>



<p>Gerade, als Steffi glaubt auf dem Weg zum Höhepunkt zu sein, entzieht er sich ihr und zieht sie an den Haaren nach oben. &#8222;Auf die Knie&#8220;, befiehlt er und sie sinkt ohne weitere Worte nach unten. Als er seinen Phallus an ihre Lippen hält will sie protestieren. &#8222;Der war doch in meinem&#8230;.&#8220;, versucht sie zu sagen, doch weiter kommt sie nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine ausführliche Entschuldigung</h2>



<p>Wie von selbst gleitet sein Luststab in ihre Kehle und auch hier ist er alles andere als zimperlich. Sie schnappt nach Luft, der Würgereiz quält sie, doch ihn stört das nicht. Aufmerksam betrachtet er ihr erhitztes und errötetes Gesicht, während er sich immer schneller in ihre Mundhöhle treibt.</p>



<p>Es dauert nur wenige Sekunden und seine Hoden ziehen sich zusammen, um den Saft der Lust in ihre Kehle zu schießen. &#8222;Schlucken, nicht spucken&#8220;, bemerkt er nur beiläufig und Steffi hätte ohnehin nichts der kostbaren Masse wieder ausgespuckt. Artig nimmt sie die ganze Menge in sich auf und als er sich zurückzieht, kniet sie zitternd auf dem Boden des Büros.</p>



<p>&#8222;Fürs erste nehme ich Ihre Entschuldigung an&#8220;, lächelt er, löst die Krawatte um ihre Handgelenke und reicht ihr die Hand. &#8222;Jetzt richten Sie sich her, wird sollten mit meinem Vater sprechen&#8220;, fügt er dann hinzu.</p>



<p>&#8222;Fürs erste?&#8220;, fragte Steffi und ist immer noch völlig perplex und schon ein kleines bisschen in ihren Boss verliebt. &#8222;Fürs erste&#8220;, wiederholt er und lächelt. &#8222;Heute Abend, in meinem Penthouse, erwarte ich eine vollständige Entschuldigung&#8220;, grinst er dann und sie kann nur nicken.</p>
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		<item>
		<title>Die zerstörte Kamera</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-zerstoerte-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pia absolviert ein 14-tägiges Studentenpraktikum bei einem Fotografen, doch schon am ersten Tag passiert ihr ein Missgeschick. Ihre Schulden arbeitet sie brav ab. Der Lärm ist ohrenbetäubend als Pia gegen das Stativ der teuren Spiegelreflexkamera stößt. Entsetzt schlägt sie die Hände vors Gesicht als sich Glasscherben auf dem Boden ausbreiten und sie den Defekt des Geräts feststellt. Die 21-jährige hat keine Haftpflichtversicherung und sie weiß nicht, ob sie während [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pia absolviert ein 14-tägiges Studentenpraktikum bei einem Fotografen, doch schon am ersten Tag passiert ihr ein Missgeschick. Ihre Schulden arbeitet sie brav ab.</p>



<p>Der Lärm ist ohrenbetäubend als Pia gegen das Stativ der teuren Spiegelreflexkamera stößt. Entsetzt schlägt sie die Hände vors Gesicht als sich Glasscherben auf dem Boden ausbreiten und sie den Defekt des Geräts feststellt. Die 21-jährige hat keine Haftpflichtversicherung und sie weiß nicht, ob sie während der Praktikumszeit versichert ist.</p>



<p>Pia ist Praktikantin bei einem bekannten Fotografen und heute ist ihr erster Tag. Nachdem sie sich kurz vorgestellt und der Fotograf sie rumgeführt hatte, war sie im Atelier zurückgeblieben, um sich mit den verschiedenen Dekorationen auseinanderzusetzen. Sie hatte die Aufgabe eine fantasievolle Dekoration für ein Shooting zusammenzustellen. Und nun war sie keine zehn Minuten alleine und hatte schon für Scherben gesorgt.</p>



<p>Tränen laufen der jungen Studentin aus den Augen als sie sich in die Hocke sinken lässt und die Scherben einsammelt. Sie nimmt sich vor gleich zu ihrem Chef zu gehen und ihm die Wahrheit zu sagen. Was bringt es, wenn sie nun den Kopf in den Sand steckt und sich nicht zu ihrem Missgeschick bekennt? Pia war schon immer für Ehrlichkeit und sie würde für den Schaden aufkommen, koste es was es wolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Beichte</h2>



<p>Zehn Minuten später steht sie mit klopfendem Herzen vor der Tür ihres Chefs und seine Stimme ruft sie hinein. Als sie den Raum betritt, blickt er sie mit seinem scharfen Blick durchdringend an. Pias Chef ist Anfang 40, überaus attraktiv und hat eine sehr dominante Aura. Sein Blick geht ihr durch Mark und Bein, er ist ein Mann, der keine Ausreden und Schwächen gelten lässt.</p>



<p>&#8222;Herr Bender&#8220;, beginnt sie den Satz, als er sie unterbricht. &#8222;Markus&#8220;, betont er noch einmal sein Angebot vom Morgen, dass sie ihn mit dem Vornamen anreden solle. &#8222;Markus&#8220;, wiederholt sie und senkt den Blick. &#8222;Ich habe die große Kamera im Atelier umgestoßen und es gab Scherben&#8220;, sagt sie dann geradeheraus und sieht ihn nicht an.</p>



<p>Er springt auf, geht an ihr vorbei und verlässt den Raum. Pia weiß nicht was sie machen soll, sie steht verloren vor seinem Schreibtisch und beschließt auf seine Rückkehr zu warten. Keine zwei Minuten später stürmt er wieder in den Raum. &#8222;Das ist richtig mies, wie kann denn sowas passieren?&#8220;, wettert er mit seiner tiefen Stimme und packt sie am Kinn. Er zwingt sie ihm in die Augen zu sehen und sie erkennt ein Lächeln auf seinem Gesicht.</p>



<p>&#8222;Wirklich dumm gelaufen, aber ich bin mir sicher, dass du mir ein nettes Angebot der Entschädigung machen wirst&#8220;, grinst er und Pia läuft rot an. &#8222;Ich kann den Schaden in Raten abbezahlen&#8220;, stammelt sie und er lacht auf. &#8222;Raten? Was will ich damit? Geld habe ich genug&#8220;, erklärt er selbstbewusst und Pia dreht sich der Magen um.</p>



<p>Meint er das so wie es klingt? Soll sie mit ihm schlafen, damit er ihr den Schaden erlässt? &#8222;Dann schlafen wir eben miteinander&#8220; hört sie sich selbst sagen, denn das wäre eine schnelle Option für sie, die Schulden zu begleichen. Sein Lachen ist noch schallender, aber auch ein wenig belegt.</p>



<p>&#8222;So gern ich das Angebot jetzt und sofort annehmen würde, so wenig Zeit habe ich dafür. Du bist um 19:00 Uhr im Atelier. Das ist keine Bitte.&#8220;</p>



<p>Seine Worte sind klar und eindeutig und obwohl Pia widersprechen will nickt sie nur und eilt aus dem Raum. Sie geht zurück in das kleine Atelier und versucht ihre Dekoration fertigzustellen. Natürlich gelingt ihr das nur noch halbherzig, denn sie ist aufgewühlt und auf seltsame Weise erregt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorstellung und Wirklichkeit</h2>



<p>Sie wird also heute Abend mit ihrem Boss schlafen. Es ist nicht so, dass Pia noch keine Erfahrung gesammelt hat. Sie weiß ihren Körper sogar geschickt einzusetzen, doch sie braucht stets einen Mann, der weiß was er will. Sie ist nicht in der Lage sich selbst zu nehmen was sie möchte und so war es für sie klar, dass sie dem Befehl ihres Chefs zugestimmt hat. &#8222;Nein&#8220; sagen ist für Pia unmöglich, nicht wenn es um sexuelle Dinge geht.</p>



<p>Den ganzen Tag spielt sie das kommende Szenario des Abends in Gedanken durch und als die anderen Mitarbeiter gegen 18:00 Uhr Feierabend machen, bleibt sie nervös zurück. Als ihr Handy vibriert, will sie zunächst nicht rangehen, doch dann sieht sie, dass ihr Chef anruft. Sie meldet sich.</p>



<p>&#8222;In der Umkleidekabine des großen Ateliers findest du deine Kleidung. Ich möchte, dass du sie trägst und mich um 19:00 Uhr im Atelier empfängst&#8220;.</p>



<p>Pia will gerade zu einer Antwort ansetzen als sie bemerkt, dass er schon wieder aufgelegt hat. Mit schlagendem Herzen eilt sie ins große Atelier und betritt die Umkleide. Ihr Herz setzt aus, als sie die Kleidung betrachtet. Ein knapper, karierter Rock wartet auf sie. Dazu ein schwarzes Oberteil, das im Bereich der Brüste Öffnungen hat. Abgerundet wird das Outfit von einem Lederhalsband mit mehreren Haken und schwarzen Pumps.</p>



<p>Obwohl sie bereits vor Nervosität zu schwitzen beginnt, zieht sich Pia langsam um. Markus, ihr Chef, scheint ein genaues Auge für Größen zu haben, denn das Outfit passt wie angegossen. Als sie sich das Lederhalsband um ihren Hals schlingt, kribbelt es in ihrem Bauch. Sie stellt sich vor, wie er sie kräftig daran packt und an sich zieht. Obwohl das was sie da tut, wohl nicht der Norm entspricht, kann sie die aufkeimende Erregung nicht unterdrücken.</p>



<p>Um Punkt 19:00 Uhr tritt sie aus der Umkleidekabine ins Atelier und gleichzeitig öffnet sich die Haupttür und Markus kommt herein. &#8222;Braves Mädchen&#8220;, lobt er sie mit Blick auf ihr Outfit und sie senkt den Kopf. Dann überwindet sie all ihre Scheu und will auf ihn zugehen. &#8222;Stehenbleiben&#8220;, peitschen seine Worte ihr entgegen und sie bleibt wie angewurzelt stehen.</p>



<p>&#8222;Eine kurze Erklärung&#8220;, setzt er an und räuspert sich laut. &#8222;Heute Abend machst du das, was ich dir sage. Du fragst nicht, du sprichst nicht, du bewegst dich nur so, wie ich das möchte. Wenn du das nicht willst, kannst du jederzeit mit dem Wort &#8222;Abbruch&#8220;, das ganze Spiel abbrechen. Dann entstehen dir Kosten in Höhe von 5.000 Euro für meine Kamera. Spielst du mit mir bis zum Ende, erlasse ich dir deine Schulden.&#8220;</p>



<p>&#8222;Hast du das begriffen?&#8220;, fragt er und sie nickt. &#8222;Antworte in Worten&#8220;, befiehlt er und Pia sieht auf. &#8222;Ja, ich habe das verstanden&#8220;, stottert sie schüchtern und ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Er sieht sie an und ihr Anblick gefällt ihm mehr als gut. Sie ist so herrlich schüchtern, ein bisschen naiv und gleichzeitig wunderschön. Natürlich ist die Reparatur seiner Kamera kaum kostenintensiv, lediglich eine Linse ist zerbrochen. Doch dieser unschuldigen Studentin kann er einfach nicht widerstehen. Zu stark tobt der &#8222;Dom&#8220; in ihm und die Lust, diesen wieder einmal auszuleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fotosession</h2>



<p>&#8222;Ich werde nun Fotos von dir machen, die wir uns später gemeinsam ansehen&#8220;, lautet Markus erste Anweisung. Nachdem er ihr einige Posen vorgegeben hat und Pia sie alle zu seiner Zufriedenheit erledigt hat, geht er zu einer Kommode.</p>



<p>Er holt eine Leine aus der Schublade und befestigt sie an Pias Halsband. &#8222;Knie dich vor mir&#8220;, befiehlt er und die schüchterne Studentin gehorcht seinem Befehl. Ihre Brüste lugen aus dem schwarzen Oberteil hervor, unter dem kleinen karierten Rock trägt sie keinen Slip. Die Leine an ihrem Hals erregt sie, insbesondere weil er seinen Zug darauf ständig erhöht.</p>



<p>Er zieht eine silberne Kette aus seiner Hosentasche und befestigt zwei Klammern an ihren Brustwarzen. &#8222;Auuuu&#8220;, keucht sie, als der Schmerz durch ihren Körper schießt. &#8222;Sei still&#8220;, faucht er sie an und zieht heftig an ihrem Halsband. &#8222;Wann du stöhnst und jammerst, bestimme ich&#8220;, erklärt er noch einmal und sie beißt sich auf die Lippen.</p>



<p>Er zieht an ihrer Leine und deutet mit Gesten an, dass sie sich auf den Rücken legen solle. Sie gehorcht ihm und schließt auf sein Geheiß hin die Augen. Markus geht kurz ins Nebenzimmer und kommt mit einer Spreizstange zurück. Er öffnet ihre Schenkel und befestigt die Stange zwischen ihren Beinen. Nun kann Pia sich nicht mehr rühren und ist nicht mehr in der Lage ihre Scham vor ihm zu verstecken.</p>



<p>Obwohl sie völlig nervös und aufgeregt ist, kann sie die Erregung in ihrem Körper nicht unterdrücken. Sie spürt die Freiheit zwischen ihren Schenkeln, die weit geöffnete Vagina und die vulgäre Position, in der sie sich befindet. Er bedeckt ihre Augen mit einer Augenbinde und dann hört sie wieder das Klicken der Kamera. Die Vorstellung, dass er sie in dieser Position fotografiert, lässt ihre Lust nur noch weiter ansteigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein interessanter Dreh</h2>



<p>&#8222;Das sind genug Fotos, für mich wird es nun Zeit ein Video mit dir zu drehen&#8220;, hört sie Markus dunkle Stimme und sie zittert vor Aufregung. Sie sieht ihn nicht, spürt aber, dass seine Schritte näherkommen. Er packt ihren Arm und gibt ihr einen Gegenstand in die Hand. Sie tastet ihn ab und erkennt, dass es ein äußerst großes Sexspielzeug ist.</p>



<p>&#8222;Hab Spaß damit und überzeuge mich davon, dann bekommst du vielleicht eine Belohnung&#8220;, sagt er lächelnd und Pia kann dieses Lächeln hören. Sie ist unsicher und weiß nicht, wie sie beginnen soll. &#8222;Los jetzt&#8220;, befiehlt er und nun schaltet sie ihre Gedanken aus.</p>



<p>Vorsichtig führt sie den großen Phallus in ihre weit geöffnete Scheide ein und kann ein Keuchen nicht unterdrücken. &#8222;Kein Mucks&#8220;, hört sie seine warnende Stimme und beißt sich erneut auf die Lippen. Der Kunststoffpenis füllt sie aus, beinahe schmerzt es, aufgrund seiner enormen Größe. Langsam schiebt sie ihn hinein und zieht ihn wieder hinaus.</p>



<p>&#8222;Schneller&#8220;, hört sie seinen Befehl und gehorcht ihm. Die Lust nimmt Besitz von ihr, die Bewegungen automatisieren sich. Immer wieder nimmt sie sich selbst mit dem Kunstpenis und spürt, dass ihr Höhepunkt nicht mehr weit entfernt ist. Plötzlich, ohne dass sie ihn zuvor gehört hätte, steht er neben ihr und nimmt ihr das Spielzeug weg.</p>



<p>Sie ist enttäuscht, bemüht sich aber nicht zu jammern. Sie liegt mit klopfendem Herzen und großer Erregung auf dem Rücken und dann spürt sie ihn. Er hat sich zu ihr gekniet und dringt nun mit harschen Bewegungen in sie ein.</p>



<p>&#8222;Du hast es gut gemacht, lass los und genieße&#8220;, befiehlt er ihr und es fühlt sich an, als ob eine Kette von ihr abfallen würde. Sie keucht und stöhnt ihre Lust hemmungslos hinaus, drängt sich ihm entgegen und pariert seine harten Stöße mit größter Gier. Es dauert nicht lang und sie wird von einem intensiven Höhepunkt beglückt. Auch seine Erregung schlägt sich Bahn und er ergießt seine Lust in ihrem Körper.</p>



<p>Als er sich zurückgezogen hat, hört sie ihn sagen: &#8222;Das war sehr gut, ich hoffe, du stößt noch einmal etwas um. Warte noch zehn Minuten, dann kannst du dich fertigmachen und nach Hause gehen.&#8220; Mit diesen Worten verlässt er den Raum und Pia weiß jetzt schon, dass sie weitere Kameras beschädigen wird.</p>
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		<title>Karina und ihr Meister</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/karina-und-ihr-meister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Session mit dem Meister ist für mich immer ein besonderes Highlight. Doch manchmal habe ich genug von seiner Disziplin und möchte ihn brechen. Ich habe das Gefühl, dass ich schon seit Stunden in dieser unbequemen Position verharre. Ich liege auf dem Rücken, meine Beine und Arme zu einem X ausgebreitet. Natürlich liege ich auf dem kalten Steinboden. In den Boden sind metallene Ringe eingelassen. Um meine Hände sind [&#8230;]</p>
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<p>Eine Session mit dem Meister ist für mich immer ein besonderes Highlight. Doch manchmal habe ich genug von seiner Disziplin und möchte ihn brechen.</p>



<p>Ich habe das Gefühl, dass ich schon seit Stunden in dieser unbequemen Position verharre. Ich liege auf dem Rücken, meine Beine und Arme zu einem X ausgebreitet. Natürlich liege ich auf dem kalten Steinboden. In den Boden sind metallene Ringe eingelassen. Um meine Hände sind Handschellen geschlungen, die er an den Ringen befestigt hat.</p>



<p>Auch meine Füße sind auf gleiche Weise festgemacht. Als ich heute bei ihm auftauchte, hatte er noch nicht mit mir gesprochen. Er hatte mich nur angesehen und mich mit einem Fingerzeig in unseren Spielraum geschickt.</p>



<p>Da ich wusste was er erwartete, hatte ich mich gleich die Treppen nach oben begeben und mich nackt ausgezogen. Dann hatte ich mich in die Ecke des Raumes gekniet und ihn erwartet. Als er kam, tätschelte er kurz mein lockiges Haar und zog dann daran. Er brachte mich in die Raummitte, drehte mich auf den Rücken und begann seine fesselnden Erotikspiele. Anschließend verließ er den Raum.</p>



<p>Ich liege nun hier, in völliger Dunkelheit und erwarte sehnsüchtig seine Rückkehr. Doch das kann dauern. Seine Dominanz zeigt er mir sehr oft dadurch, dass er mich auf sich warten lässt. Nicht ich darf diejenige sein, die den Zeitpunkt unseres Zusammenseins bestimmt. Er ist mein Meister und er bestimmt, wann er Zeit für mich hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine lange Wartezeit</h2>



<p>Die Fliesen unter meinem Rücken haben sich bereits ein bisschen gewärmt. Sobald ich mich jedoch bewege, stoße ich an eine der kälteren Stellen und mich schaudert es. Ich warte sehnsüchtig darauf seine Schritte zu hören. Im völlig dunklen Raum verliere ich die Orientierung für Zeit und Ort.</p>



<p>Obwohl ich vollkommen nackt bin friere ich kaum. Der Heizstrahler an der Decke wärmt meinen Körper. Mein Meister achtet stets auf meine Gesundheit. Er ist dominant, aber nicht gemein. Oder nicht immer. Aber ich bin gerne demütig und devot, ich brauche es und wir ergänzen uns gut.</p>



<p>Jetzt wünsche ich mir jedoch, dass er endlich zu mir kommt. Nicht, dass unsere Session dann vorbei wäre, sie würde erst richtig beginnen. Ich male mir aus, wie er mit seiner langen Peitsche vor mir steht und damit über meinen Körper wandert.</p>



<p>Ich kann das schwarze Leder der feinen Arme förmlich spüren. Ich höre das Zischen, wenn er sie hebt und auf meine Oberschenkel niedersausen lässt. Allein die Gedanken lassen mir das Wasser zwischen meinen Schenkeln zusammenlaufen.</p>



<p>Das wird ihm nicht gefallen. Er fordert absolute Disziplin und erwartet von mir, dass ich mich nicht in lüsternen Fantasien verliere. Doch ich habe das Gefühl, dass er nicht so bald zurückkommen wird und daher ergehe ich mich gern in meinen gedanklichen Ergüssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmal die Rollen tauschen</h2>



<p>Insgeheim träume ich davon, dass wir einmal für einen Tag die Rollen tauschen. Ich sehe mich vor ihm stehen, in einem engen Kostüm aus Latex. Meine üppigen Brüste ragen über dem schwarzen gummiartigen Stoff hervor und ich habe die Peitsche in der Hand.</p>



<p>Normalerweise darf ich die Spielzeuge niemals berühren, sie gehören nur in des Meisters Hand. In meiner Fantasie jedoch liegt er vor mir. Vollkommen nackt, erregt und mir ausgeliefert. Ich schaue auf ihn hinab, gehe mit meinen Highheels dicht an seinem Gesicht vorbei und stelle einen Fuß auf seine Brust.</p>



<p>Er möchte etwas sagen, doch ich schiebe ihm meinen 15 Zentimeter Absatz zwischen seine Lippen und bringe ihn zum Schweigen. Er leckt gierig an meinem Schuh und möchte mehr, doch ich gebe es ihm nicht.</p>



<p>Ich träume davon, wie er vor mir liegt und mich anfleht, ihm endlich etwas Gutes zu tun. Seine stattliche Erregung pocht bereits, wie ich freudig feststelle. In der Hocke setze ich mich über sein Gesicht und lasse ihn auf mein Geschlecht schauen. Er zittert leicht und möchte mein lüsternes Geheimnis mit seiner Zunge erforschen.</p>



<p>Ohne eine Vorankündigung presse ich mein Geschlecht auf sein Gesicht. Er zuckt, doch ich lasse nicht locker. Ich reibe mich über seine Wangen, seine Nase, seinen Mund und achte nicht darauf, ob er zu Atem kommt. Nach einer Weile lasse ich ihn Luftschnappen, nur um mich dann wieder auf ihn zu setzen.</p>



<p>Diesmal gehe ich weiter und reibe meinen Hintereingang über seinen Mund. Ich ziehe meine Pobacken mit den Händen auseinander und befehle ihm, seine Zunge hinauszustrecken. Ich reibe mit meinem dunklen Geheimnis darüber, es fühlt sich intensiv und sehr gut an.</p>



<p>Ich gebrauche ihn solange, bis ich meinen ersten Höhepunkt erlebe. Ja, das sind meine Träume, während ich hier auf dem nackten, kalten Boden liege und darauf warte, dass ich seiner Aufmerksamkeit endlich würdig werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Flehen wird erhört</h2>



<p>Mittlerweile bin ich dazu übergegangen gedanklich nach ihm zu flehen. Natürlich hat er meine Augen verbunden und meinen Mund verschlossen. Ich bin nicht fähig nach ihm zu rufen und so versuche ich mich an Telepathie. Auch wenn ich daran nicht glaube, scheine ich Erfolg zu haben, denn endlich öffnet sich die Tür.</p>



<p>In freudiger Erwartung richten sich meine Brustwarzen auf, was er sofort mit einem missbilligenden Zischen zur Kenntnis nimmt. &#8222;Siehst du, das meine ich. Ich brauche Hilfe, denn sie ist einfach nicht artig&#8220;, höre ich seine Stimme und bin irritiert. Mit wem spricht er?</p>



<p>&#8222;Ich sehe schon. Du hast ihren Körper nicht unter Kontrolle, sie reagiert sehr stark auf dich. Ich glaube, ich werde mich sehr intensiv mit ihr beschäftigen müssen.&#8220; Eine weibliche Stimme spricht diese Sätze und ich zucke zusammen. Er ist nicht allein!</p>



<p>Was ist hier los? Wer ist sie? Ich schäme mich augenblicklich, denn ich liege hier völlig nackt und ausgebreitet und weiß nicht, wer die fremde Frau ist. Eifersucht kocht in mir hoch. Hat er mit ihr geschlafen? Ist sie seine Gespielin? Wie ist das möglich?</p>



<p>Dann beruhige ich mich sofort wieder. Sie hat eine dominante Stimme und zwei dominante Menschen passen nicht zusammen. Außerdem habe ich blindes Vertrauen zu meinem Meister und wenn er sie hierherbringt, hat er einen Grund dafür.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lustvoll zur Ekstase gebracht</h2>



<p>&#8222;Leg einfach los, vier oder fünfmal wird sie brauchen, bis sie endlich etwas ruhiger wird&#8220;, höre ich meinen Meister reden und meine Aufregung steigt wieder. Womit soll die Fremde loslegen? Was wird sie tun?</p>



<p>Ich spüre einen Lufthauch zwischen meinen Schenkeln und dann höre ich ein Brummen. Nur Sekunden später gleiten Vibrationen durch meinen kompletten Unterleib. Ein Spielzeug wird zwischen meine Beine an meine empfindlichste Stelle gehalten, völlig ohne Vorbereitung.</p>



<p>&#8222;Wie du gesagt hast, sie ist bereits völlig lüstern und in Bereitschaft&#8220;, höre ich die Frauenstimme und es ist eindeutig sie, die sich an meiner intimsten Stelle zu schaffen macht. Seine Stimme vernehme ich hinter mir. Mit bedauerndem Ton antwortet er: &#8222;Ich bin zu gutmütig mit ihr.&#8220;</p>



<p>Ich bin völlig durcheinander, die Vibrationen in meinem Unterleib nehmen zu, als die Frau das Spielzeug in mich hineingleiten lässt. Ich spüre, wie sie meinen goldenen Punkt im Inneren berührt und stöhne lautlos in meinen verschlossenen Mund.</p>



<p>Sie bewegt das Toy atemberaubend schnell und so geschickt, dass mir schwindelig wird. Es dauert keine fünf Minuten und der erste Höhepunkt rauscht durch mich durch. Mein Meister weiß ganz genau, dass ich spätestens jetzt eine Pause brauche.</p>



<p>Ich bin erleichtert, als sie das Spielzeug aus meinem Körper zieht und danke ihm gedanklich für die Rücksicht. Doch ich habe mich geirrt. Sie presst in Windeseile ihren Mund auf mein Geschlecht und beginnt mit der Zunge meine lüstern hervorragende Perle zu massieren.</p>



<p>Ich jammere in den schwarzen Stoff, mit dem mein Mund verschlossen wurde. Ich rüttele an den Handschellen und ernte einen Klaps von ihm auf die Wange. Er ist hinter mir, ich spüre seine Anwesenheit. Der Gedanke, dass er mich beobachtet, wie eine fremde Frau ihren Kopf zwischen meinen Beinen hat, erregt mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leidenschaft im Strudel</h2>



<p>Ich weiß nicht wer sie ist, aber ihre frivole und unanständige Art meine Körpermitte mit ihrer Zunge nicht nur zu streicheln, sondern auch von innen zu erforschen, bringt mich zur Verzweiflung. Sie ist so geschickt, sie reibt mit ihrer Oberlippe gleichzeitig über meine Perle der Freude und versenkt ihre lüsterne Zunge in mir.</p>



<p>Ich würde schreien, wenn es mir möglich wäre, stattdessen versuche ich meinen Kopf zu winden, doch mein Meister hält ihn fest. Ich bin nicht in der Lage der Situation zu entfliehen. Ihr Mund ist wie ein Magnet, er lässt sich nicht von mir lösen.</p>



<p>Es ist, als würde sie meine Gedanken lesen, sie berührt mich immer dort, wo ich am empfindlichsten bin. Schon rauscht der zweite Höhepunkt durch mich hindurch und ich werde überempfindlich. Ich kann nun keine Berührung mehr erdulden, doch sie denkt nicht daran mir eine Pause zu gönnen.</p>



<p>Ich spüre, wie der Meister von mir weggeht. Ich will ihn rufen und ihn bitten zu bleiben, doch es geht nicht. Stattdessen fühle ich, dass die Vibrationen erneut von meinem Körper Besitz ergreifen. Doch diesmal gleitet sie nicht in mein Schloss der Lust, sondern wählt den dunklen Weg.</p>



<p>Sie ist ohne Gnade, sie nutzt keine Feuchtigkeit, sie rutscht einfach in mich hinein. Ich fühle des Meisters Anwesenheit erneut hinter mir. Er berührt kurz meine Brüste und ich erschauere. Doch dann schießt ein Brennen durch mich hindurch. Er hat Klemmen geholt! Eisern beißen sie sich in meine Brustwarzen, die sofort zu pulsieren beginnen.</p>



<p>Während die fremde Frau mich noch immer griechisch mit ihrem Spielzeug bearbeitet, legt sie erneut ihren Mund auf mein Geschlecht. Das kann sie mir nicht antun. Ich bin nicht in der Lage noch einmal einer solchen Intensität zu trotzen.</p>



<p>Doch sie ist geschickt und unerbittlich. Fest presst sie ihre Zunge auf meinen pulsierenden Kirschkern und reibt sie immer wieder nach oben und nach unten. Im gleichen Rhythmus führt sie das Spielzeug in mich ein, bis ich erneut vor Lust zergehe und beinahe das Bewusstsein verliere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Er hat mich erlöst</h2>



<p>Ich bete innerlich, dass sie nun endlich genug hat und für eine kurze Weile scheinen meine Gebete Gehör zu finden. Sie zieht sich zurück und ich brauche lange, bis ich wieder zu Atem komme. Doch ich habe mich getäuscht. Kaum hat sich mein Herzschlag wieder beruhigt, spüre ich erneut Berührungen.</p>



<p>Das schwarze Tuch wird aus meinem Mund gezogen und ich höre die Stimme des Meisters: &#8222;Sprich nicht&#8220;, erklärt er mir und ich würde nicht wagen, mich ihm zu widersetzen. Ich merke einen Lufthauch vor meinem Gesicht und kurz darauf spüre ich, dass sich etwas auf meinen Mund presst.</p>



<p>Ich atme ein und bekomme keine Luft. Ich öffne den Mund und Fleisch quillt hinein. Ich weiß was sie tut, sie hat sich mit ihrem Schoß genau auf meinen Mund gesetzt. Während ich noch nicht sicher bin, ob ich dieses Gefühl mag oder nicht, spüre ich den Meister zwischen meinen Beinen.</p>



<p>Er erlöst mich und gleitet endlich selbst in mich hinein. Ich spüre eine Mischung aus Eifersucht, Lust und Erregung. Sie scheint nackt zu sein, er kann sie sehen! Ich will nicht, dass er ihren nackten Körper sieht. Berührt er sie? Diese Mischung aus Zorn, Verzweiflung und Lust zermürbt mich und ich brauche dringend Luft.</p>



<p>Sie weiß auch hier genau was sie tut und lässt mir immer zur rechten Zeit die Chance zu atmen, während der Meister seine harte Lanze in mir bricht und mich immer nur soweit Richtung Gipfel treibt, dass er für mich unerreichbar bleibt. Ich verzweifele.</p>



<p>&#8222;Ihre Erlösung ist deine Erlösung&#8220;, höre ich des Meisters Stimme und muss eine Sekunde überlegen, was er meint. Dann begreife ich. Und obwohl ich so etwas noch nie getan habe, gleitet meine Zunge aus meinem Mund und ich erforsche ihr intimes Gebiet.</p>



<p>Es fühlt sich seltsam an, weich, feucht, fleischig, doch es gefällt mir. Sie bewegt sich auf meinem Gesicht und lässt mir nun die Möglichkeit Luft zu holen. Er verharrt in mir, bewegt sich nicht. Ob er dem Schauspiel zuschaut? Seine Erregung ist spürbar für mich, ich spanne meine Muskulatur an, doch er kneift mich fest ins Bein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ihre Lust hat mich befreit</h2>



<p>Ich intensiviere meine Bewegungen und reibe mit meiner Zunge so über ihren süßen Punkt, wie sie es vorhin bei mir getan hat. Anscheinend gefällt es ihr, denn sie bewegt ihr Becken hektisch und reibt schnell und fest über mein Gesicht.</p>



<p>Ich höre nicht auf, sauge ein bisschen an der Haut, die sie mir präsentiert und höre begeistert zu, dass ihre Stimme lauter wird. Noch immer brodelt in mir die Eifersucht und ich stelle mir vor, dass er sie gerade berührt. Das er ihre Brüste streichelt und damit Lust bei ihr auslöst. Ich koche vor Zorn und Lust zugleich.</p>



<p>Endlich, endlich ist es soweit und ihr lautes Stöhnen verrät, dass sie den Höhepunkt erreicht hat. Sie zieht sich vollständig von mir zurück und mein Meister hält sein Wort. Hart, unnachgiebig und drängend füllt er mich aus. Er gibt mir genau das was ich brauche und das was er braucht.</p>



<p>Wir sind eine Einheit und obwohl ich ihm gehöre und gehorche, sind wir in diesem Moment auf einer Ebene vereint. Er zieht die Augenbinde von meinem Gesicht und schaut mir tief in die Augen. Mir ist klar, dass all meine Eifersucht völlig fehl am Platz war, denn wir gehören zueinander. Gemeinsam erreichen wir den Höhepunkt und diesmal bin ich so erschöpft, dass mir die Tränen über das Gesicht laufen.</p>



<p>Die Fremde hat den Raum verlassen oder vielleicht sogar das Haus, ich weiß es nicht. Als er die Handschellen löst und mich in den Arm nimmt weiß ich, dass die Session vorbei ist. Nun sind wir ein normales Paar, werden gemeinsam fernsehen oder eine Pizza zusammen bestellen. Bis er mir wieder zu verstehen gibt, dass ich unseren Raum der Dunkelheit aufzusuchen habe.</p>
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		<title>Geheime Neigungen: Ehemann und Cuckold</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/cuckold-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 18:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cuckold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mike und Anastasia sind seit vier Jahren verheiratet und führen eine harmonische Ehe. Auch im Bett funktioniert es zwischen den beiden wunderbar, doch Mike hat ein Geheimnis, was er seiner Frau eines Tages beichtet.&#160; Erwischt und gebeichtet Mit fassungslosen Blick starrt Anastasia auf die Website mit den erotischen Bildern. Sie ist nicht prüde, doch was sie sieht, hätte sie niemals erwartet. Es sind ihre eigenen Bilder, die in einem [&#8230;]</p>
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<p>Mike und Anastasia sind seit vier Jahren verheiratet und führen eine harmonische Ehe. Auch im Bett funktioniert es zwischen den beiden wunderbar, doch Mike hat ein Geheimnis, was er seiner Frau eines Tages beichtet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erwischt und gebeichtet</h2>



<p>Mit fassungslosen Blick starrt Anastasia auf die Website mit den erotischen Bildern. Sie ist nicht prüde, doch was sie sieht, hätte sie niemals erwartet. Es sind ihre eigenen Bilder, die in einem Forum für Sexfotos hochgeladen wurden. Allerdings nicht von ihr selbst, sondern von einem Nutzer namens Mike666. Zweifellos ihr Mann.&nbsp;</p>



<p>Sie scrollt durch die Kommentare und zwischen ihren Beinen beginnt es zu kribbeln. Die Männer lieben ihre Fotos und mehr als einer hat gestanden, dass er sich schon selbstbefriedigt hat und ihre Bilder als Vorlage genommen hat. Anastasia sollte wütend sein, doch stattdessen spürt sie eine wachsende Erregung.&nbsp;</p>



<p>Als sie den Schlüssel im Schloss hört, springt sie auf und rennt in den Flur, ihrem Mann entgegen. „Was hast du dir denn dabei gedacht?”, ruft sie und er schaut sie irritiert an. „Was meinst du?”, will er wissen und sie nimmt seine Hand und zieht ihn an den PC. „Dabei”, sagt sie dann und deutet auf ihre Bilder.&nbsp;</p>



<p>Mike wird blass. „Ich weiß nicht, wie ich dir das erklären soll”, stammelt er und sieht sie nicht an. „So, wie es nun einmal ist”, fordert sie und er lässt sich auf den Schreibtischstuhl sinken. „Dann fange ich wohl einmal an”, seufzt er und sie sieht ihm abwartend ins Gesicht.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Geständnis des Ehemanns&nbsp;</h2>



<p>„Ich glaube, ich bin das, was man einen Cuckold nennt”, beginnt er und sie zieht die Augenbrauen nach oben. „Es macht mich unglaublich an, wenn Männer auf dich stehen und dich heiß finden. Ich träume seit Jahren davon, dabei zuzuschauen, wie ein anderer Mann dich vernascht und ich darf nicht eingreifen, sondern muss es aushalten.” Er schweigt und sieht zu Boden. </p>



<p>Mike hat Angst vor dem, was nun passiert. Er weiß, dass es nicht in Ordnung war, ihre erotischen Fotos hochzuladen, doch seine Erregung, wenn er die Kommentare der Männer gelesen hat, war für ihn Balsam auf die Seele. Es ist zwar nicht das, was er sich insgeheim wünscht, doch es befriedigt ihn auf eine seltsame Art und Weise.&nbsp;</p>



<p>„Das kannst du haben”, sagt Anastasia nur und sieht ihrem Mann ins Gesicht. „Du willst ein Cuckold sein? Dann wirst du bekommen, was du dir wünschst”, bestätigt sie noch einmal ihre Aussage und greift zu ihrem Smartphone. Sie tippt etwas, wartet, tippt wieder, wartet und dann grinst sie. „Geh ins Schlafzimmer und beziehe unser Bett frisch”, fordert sie und Mike schaut sie überrascht an.&nbsp;</p>



<p>„Was wird das?”, will er wissen, doch sie deutet nur mit dem Finger in Richtung Tür. „Du hast gehört, was ich gesagt habe”, antwortet sie und er gehorcht. Anastasia kann sehr dominant sein und wenn sie diesen Ton am Leib trägt, erfüllt Mike ihr jeden Wunsch. Er kann sich nicht dagegen wehren, dass ihn ihre dominante Art erregt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der überraschende Besuch</h2>



<p>20 Minuten später klingelt es an der Tür. Mike kommt aus dem Schlafzimmer, wo er noch immer damit beschäftigt war, das Bett zu beziehen. „Wer ist das?”, will er wissen, doch dann bleibt ihm das Wort im Hals stecken. Er schaut zu seiner Frau, die sich umgezogen hat. Besser gesagt: Sie hat sich ausgezogen, denn sie geht in ihrem schwarzen String bekleidet und mit einem Spitzen-BH zur Tür und öffnet.&nbsp;</p>



<p>„Anastasia”, ruft Mike ihr noch hinterher, doch sie antwortet nicht. Ein Mann, den Mike noch nie gesehen hat, tritt ein. Er geht auf Anastasia zu und küsst sie, Mike starrt auf die beiden und ohne es zu wollen, bekommt er sofort eine Erektion.&nbsp;</p>



<p>„Das ist mein Kollege Janos”, stellt Anastasia ihren Besucher vor und der attraktive, dunkelhaarige Mann schaut zu Mike. „Guten Abend”, sagt er mit dunkler Stimme und schaut abschätzend auf Anastasias Ehemann. „Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich es mir mit deiner Frau ein bisschen bequem mache?”, sagt er dann und grinst.&nbsp;</p>



<p>Anastasia kichert und zieht Janos aufs Sofa. „Mike, herkommen”, ruft sie und der immer noch fassungslose Ehemann stolpert beinahe ins Wohnzimmer. Er kann seine große Erektion nicht verbergen und Janos blickt spöttisch darauf. „Den kannst du gleich eingepackt lassen”, sagt er mit fiesem Unterton und beugt sich zu Anastasia, um sie intensiv zu küssen.&nbsp;</p>



<p>Mike lässt sich aufs Sofa sinken und schaut dabei zu, wie der gut gebaute Janos seine Hände über den fast nackten Körper seiner Frau gleiten lässt. Seine Finger wandern unter ihren BH, ertasten die Brustwarzen und Anastasia seufzt wohlig in seinen Armen. Mike spürt die Eifersucht in sich hochkochen und gleichzeitig ist er so erregt, dass er kaum in der Lage ist, sich zu rühren.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Zuschauer zum Dienstleister&nbsp;</h2>



<p>Immer wieder keimt in Mikes Gedanken die Frage auf, woher Anastasia Janos kennt und wie lange das mit den beiden schon läuft. Er wird sie fragen, doch im Moment kann er sich dem Anblick nicht entziehen. Janos hat seine Frau aus der Unterwäsche befreit, der BH liegt auf dem Boden, den Slip hat er mit seinen kräftigen Händen zerrissen.&nbsp;</p>



<p>Nun drängt er ihren Oberkörper zurück, so dass Anastasia auf dem Sofa unter ihm liegt. Seine Zunge ist überall an ihrem Körper. Er leckt über ihren Hals, saugt an ihren Brustwarzen und gleitet dann über ihren Bauch nach unten, zwischen ihre Schenkel. Mit einem Ruck hebt er ihre Beine über seine Schultern und versenkt dann seinen Mund auf ihrer Scham.&nbsp;</p>



<p>Mike hört das schmatzende Geräusch als seine Zunge ihre empfindlichste Stelle erobert und immer wieder um ihre Perle der Lust gleitet. Anastasia seufzt und stöhnt, ihre Hände klammern sich in Janos Haar und dabei wandert ihr Blick immer wieder zu Mike. Sie sieht ihm direkt in die Augen, der Blick verschleiert, pure Lust darin zu erkennen.&nbsp;</p>



<p>Mikes Unterleib pocht, er kann nicht anders und muss seine Lanze aus ihrem Käfig befreien. Mit entblößter Erregung sitzt er auf dem Sofa und schaut dabei zu, wie dieser animalische Typ seiner Frau oral höchstes Vergnügen beschert und sie sich vor Lust vor ihm windet. Er kennt jede ihrer Bewegungen und er weiß, dass ihr Zucken auf einen kommenden Höhepunkt hindeutet.&nbsp;</p>



<p>Er umschließt seine Erregung mit der Hand als er das Aufbäumen ihres Körpers sieht und Janos seinen Mund noch fester auf ihr Geschlecht presst. Sie kommt, sie schreit ihre Lust förmlich heraus und Mike muss sich beherrschen, sich nicht selbst ebenfalls zum Höhepunkt zu führen, so stark pocht seine Lust.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sex mit einem Fremden&nbsp;</h2>



<p>Janos blickt auf und sieht zu Mike. Sein Blick wandert zu dessen Mitte, wo Mike seine Lust mit der Hand umschlossen hat. „Süß”, grinst er spöttisch und dann steht er vom Sofa auf. Seine Lippen glänzen feucht, er hat Anastasias Nektar noch in seinem Gesicht und schaut auf Mike. Dann greift er an seine Hose und zieht den Reißverschluss nach unten.&nbsp;</p>



<p>Janos ist besser bestückt als Mike, seine Erregung ist bretthart als er sich nun wieder Anastasia zuwendet, die bereitwillig den Mund öffnet. Janos schiebt sich zwischen ihre Lippen und packt ihr Haar. Dabei sieht er wieder zu Mike und zwinkert ihm lässig zu.&nbsp;</p>



<p>Janos nimmt Anastasias Kopf und schiebt sie abwechselnd nach vorn und zurück. Er knurrt als sie ihre Zunge an seinem besten Stück entlang gleiten lässt und packt ihre Brüste fest, um damit zu spielen. Mike starrt wie besessen auf seine Ehefrau, die das große Glied des fremden Mannes verwöhnt als wäre es seins.&nbsp;</p>



<p>Er kann sich kaum noch zurückhalten. Seine Hand bewegt sich an seinem Phallus auf und ab und Janos, der die Bewegung wahrnimmt, grinst erneut diabolisch. „Fein machst du das”, spottet er und die abwertenden Worte turnen Mike nur noch mehr an.&nbsp;</p>



<p>Plötzlich geht ein Ruck durch Janos Körper. Er drängt Anastasias Kopf zurück und wendet sich Mike zu. „Beinahe hätte deine Frau mich schon so weit gehabt, sie kann das ziemlich gut”, grinst er und dann setzt sich aufs Sofa. Mike starrt auf die feuchte Luststange des Kontrahenten und beobachtet seine Frau, wie sie auf ihn zugeht und sich auf seinen Schoß setzt. Beinahe automatisch dringt Janos in sie ein und sie stöhnt auf, als sie seine ganze Länge fühlt.&nbsp;</p>



<p>Beide schauen nun zu Mike, während Anastasia sich langsam auf Janos bewegt und der seine Hände um ihre Hüften legt. Mike weiß genau, wie sich Anastasia anfühlt. Ihre Enge, ihre Feuchtigkeit, ihre Lust. Er beginnt seine Hand schneller zu bewegen und Janos grinst erneut spöttisch. Seine Hand wandert über Anastasias Körper nach oben und er schiebt ihr seine Finger in den Mund, woran sie gierig saugt.&nbsp;</p>



<p>Dann packt er wieder ihre Hüften und beginnt damit, ihren schlanken Körper auf und ab zu bewegen. Anastasia wirft ihr Haar nach hinten, streckt ihre Brüste nach vorn, so dass Janos sie mit den Lippen berühren kann. Sie keucht laut auf und Mike sieht sofort, dass sie schon wieder nach einem Höhepunkt jagt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der fremde Samen&nbsp;</h2>



<p>Anastasia ist schnell zu erregen, das weiß auch Mike. Heute aber, in dieser für ihn so hocherotischen Situation, scheint es ihm, als wäre alles noch ein wenig schneller als sonst. Er gibt sich Mühe, seine eigene Lust nicht ausbrechen zu lassen und seine Handbewegungen immer wieder zu stoppen, bevor er sich ergießt.&nbsp;</p>



<p>Janos Atem geht nun auch schneller und er schaut nicht mehr permanent zu Mike, sondern fokussiert sich ganz auf Anastasia, die sich mit geschlossenen Augen auf seinem Schoß bewegt. Sie beugt sich zurück und Janos legt seinen Daumen auf ihre Perle, worauf sie mit einem lauten Aufschrei zu einem neuen Höhepunkt kommt.&nbsp;</p>



<p>Janos zieht sie von ihrem Schoß, wirft sie beinahe bäuchlings aufs Sofa und zieht ihren Po nach oben. Er steht hinter ihr und vereint sich erneut mit ihr. Nun gibt es für ihn keinen Halt mehr, er erobert sie, er erhöht das Tempo und an seinem animalischen Keuchen kann Mike erkennen, dass auch er auf dem Gipfel der Lust angekommen ist.&nbsp;</p>



<p>Als sich Janos aus Anastasia zurückzieht, tropft seine Flüssigkeit aus ihrer Liebeshöhle. „Komm her und mach sie sauber”, fordert er und sieht zu Mike, der noch immer mit seiner eigenen Lust zu kämpfen hat. Er steht unsicher auf und kommt zu den beiden. Er will nach einem Taschentuch greifen, doch Janos lacht auf. „Mit deiner Zunge”, fordert er und eine Welle der Erregung durchschießt Mike.&nbsp;</p>



<p>Er geht willig auf die Knie und beginnt damit, seine Frau von dem Nektar seines Konkurrenten zu befreien. Seine Zunge ist emsig und fleißig und Anastasia kann ihre Lust ein weiteres Mal nicht im Zaum halten. Doch auch Mike ist jetzt nicht mehr bereit, sich zurückzuhalten. Während er sich um ihre Reinlichkeit kümmert, verschafft er sich selbst mit der Hand Erleichterung. Als Anastasia erneut zu einem Höhepunkt gekommen ist, zieht sich Mike zurück und setzt sich wieder aufs Sofa. Janos hat sich wie selbstverständlich ein Glas Wein eingeschenkt und beobachtet die beiden.&nbsp;</p>



<p>„Woher kennt ihr euch?”, will Mike wissen und Anastasia grinst. „Janos ist mein Kollege und schon eine ganze Weile hinter mir her. Bislang habe ich ihn immer abblitzen lassen. Hätte ich gewusst, was für einen kleinen, braven Cuckold ich hier zu Hause habe, wäre das nicht nötig gewesen!” Da fällt Mike ein Stein vom Herzen und er weiß, dass Janos in Zukunft viel öfter Gast bei ihnen sein wird.&nbsp;</p>
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		<title>Das Date mit einem Fremden</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/das-date-mit-einem-fremden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 18:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Ex-Freund war im Bett immer zärtlich und obwohl ich seine guten Absichten schätzte, blieb die Lust auf der Strecke. Als ich in einem Chat Marco kennenlernte, war mir klar, was mir gefehlt hatte. Ich chatte eigentlich nur der Abwechslung wegen auf Portalen wie CasualFun. Ich habe weder vor mich zu verlieben noch zu flirten. Doch seit einigen Tagen schreibe ich mit Marco und er schafft es, mich auf [&#8230;]</p>
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<p>Mein Ex-Freund war im Bett immer zärtlich und obwohl ich seine guten Absichten schätzte, blieb die Lust auf der Strecke. Als ich in einem Chat Marco kennenlernte, war mir klar, was mir gefehlt hatte.</p>



<p>Ich chatte eigentlich nur der Abwechslung wegen <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">auf Portalen wie CasualFun</a>. Ich habe weder vor mich zu verlieben noch zu flirten. Doch seit einigen Tagen schreibe ich mit Marco und er schafft es, mich auf seltsame Weise zu berühren.</p>



<p>Die meisten Männer im Chat sind charmant, raspeln Süßholz und versuchen die Frauen zu beeindrucken. Oder sie baggern auf plumpe, stupide Art. Marco allerdings ist komplett anders. Ihm ist es egal, wie er ankommt. Er ist zynisch, sarkastisch und er hat eine Vorliebe für mich.</p>



<p>Mehr als einmal schon hat er mich zu einem Privatchat eingeladen und ich nehme immer an. Wir reden über verschiedene Themen und ich bin diejenige, die immer wieder versucht, ihn anzumachen. Ohne Erfolg, über meine Flirtversuche lacht er.</p>



<p>Heute habe ich mir vorgenommen, ihn zu ignorieren. Ihm bewusst zu machen, dass ich nicht auf ihn angewiesen bin. Seit drei Wochen chatten wir schon miteinander und ich verrenne mich in etwas. Ich denke zu oft an ihn, obwohl er nur ein Name ist, eine Ansammlung von Buchstaben. Wenn er mich wieder in einen Privatchat einlädt, lehne ich ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ignoriert und nicht beachtet</h2>



<p>Als er den Chat betritt, schlägt mein Herz höher. So gerne würde ich ihn freudig begrüßen und mir seine ironische Rückantwort durchlesen. Was hat dieser Mann nur an sich, dass ich mich so verhalte? Stattdessen tue ich so, als würde ich ihn nicht bemerken. Ich unterhalte mich weiter mit zwei Frauen, die ich schon ein wenig länger kenne.</p>



<p>Ein Fenster springt auf, die Einladung in den Privatchat. Ich beachte sie nicht. Auf „Ablehnung“ zu klicken traue ich mich nicht. Ich lege das Fenster einfach in die Leiste. Wehmütig beobachte ich, wie er mit anderen chattet, wie er spaßige Sprüche macht und sich dann verabschiedet.</p>



<p>Ich will ihn aufhalten, doch ich mache es nicht. Ich benehme mich albern und dumm, nur weil er meine virtuellen Flirtversuche nicht ernst nimmt. Am nächsten Abend nehme ich mir vor, mit ihm darüber zu sprechen. Mich zu entschuldigen für meine Ignoranz und ihm ein Telefonat vorzuschlagen.</p>



<p>Obwohl ich das nie wollte, weiß ich nun, dass ich ihn näher kennenlernen möchte. Ich will herausfinden, ob Marco im realen Leben ebenso ist wie im Chat. Und ob er diesen magischen Effekt auf mich hat. Denn, obwohl ich eine bodenständige und vernünftige Frau bin, macht allein der Anblick seines Nicknamens mich nervös.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der große Schreck</h2>



<p>Am nächsten Abend bin ich aufgeregter denn je, als ich den Chat betrete. Heute möchte ich ihm meine Telefonnummer geben, um mit ihm zu telefonieren. Ich hoffe, dass er ja sagt. Ich kann es kaum abwarten, dass er endlich den Chat betritt.</p>



<p>Doch solange ich auch warte, er kommt nicht. Er war in den letzten Wochen jeden Abend da, wo ist er nur? Man konnte die Uhr nach ihm stellen, um 20:00 Uhr betrat er die Bildfläche. Ich warte bis es 22:00 Uhr ist, auch um 23:00 Uhr ist noch kein Wort von ihm zu lesen.</p>



<p>Mit fliehenden Fingern gehe ich auf Profilsuche, gebe seinen Namen ein und bin geschockt. Sein Profil ist verschwunden. Gelöscht. Er ist weg! Ist das meine Schuld? Ist es meine Ignoranz, die ihn dazu getrieben hat? Obwohl ich mir selbst idiotisch und albern vorkomme, fließen Tränen über meine Wagen. Ich schalte den PC aus und werfe mich aufs Bett.</p>



<p>„Was bist du doch für eine dumme Kuh“, schimpfe ich mich selbst und weiß gar nicht mehr, was ich denken soll. „Ich kenne ihn doch gar nicht“, sage ich in die Dunkelheit, doch mein Herz vermisst ihn quälend. Was ist das nur? Er war nie charmant, freundlich oder nett, er war dominant, bestimmend und arrogant. Ist es vielleicht genau das, was mich so fasziniert?</p>



<p>In den nächsten zwei Wochen bin ich jeden Abend im Chat, in der Hoffnung, er kehrt zurück. Doch nichts passiert. Obwohl ich ihn längst hatte vergessen sollen, wandern meine Gedanken noch immer jeden Abend zu ihm und ich lese die aufgezeichneten Chats zwischen uns.</p>



<p>Ich bin gerade dabei mich abzumelden, als ein neuer Nutzer den Raum betritt. Er trägt seinen Namen. Ist er es wirklich oder ist es nur jemand, der ihn kopiert? Mein Herz rast, als ich ihm eine Anfrage zum Privatchat sende. „ABGELEHNT“ steht auf meinem Bildschirm und ich weiß, dass er es ist.</p>



<p>Wieder schießen mir die Tränen in die Augen. Dann öffnet sich ein Fenster mit einer Anfrage von ihm. Ich stimme der Verbindung zu und mache mich daran, eine Entschuldigung zu tippen, ihn zu fragen, wo er war, ob es ihm gut geht.</p>



<p>Doch er schickt mir nur eine einzige Nachricht: „Morgen Abend, 20:00 Uhr im Hotel Paris, Zimmer 534. Du wirst da sein, pünktlich.“ Danach loggt er sich aus und löscht erneut das Profil.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nervenkitzel ohne Ende</h2>



<p>Ich starre sprachlos auf den Monitor. Ich werde mich doch nicht mit einem fremden Typ treffen, egal wie sehr ich mich zu ihm hingezogen fühle.</p>



<p>Wütend schalte ich den Rechner aus und lege mich auf mein Bett. „Der spinnt doch“, murmele ich vor mich hin. Irgendwann schlafe ich vor lauter Zorn ein. Als ich am nächsten Abend um 18 Uhr vor dem Spiegel stehe und mich für mein Date fertig mache, verstehe ich mich selbst nicht. Es ist nicht nur riskant, es ist dumm!</p>



<p>Und doch fühle ich mich wie magisch zu diesem Treffpunkt gezogen. Zwei Stunden später stehe ich vor Zimmer 534 und klopfe an die Tür. Ich möchte mich umdrehen und weglaufen, doch ich schaffe es nicht. Niemand reagiert.</p>



<p>„Ich bin so blöd“, schimpfe ich vor mich hin, denn ich gehe davon aus, dass er nie hier war und nicht kommen wird. Wütend rüttele ich an der Klinke und sie gibt nach. Die Tür öffnet sich, der Raum ist stockfinster.</p>



<p>„Hallo“, rufe ich, doch es kommt keine Antwort. Spätestens jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, umzudrehen und zu gehen, doch ich gehorche mir selbst nicht mehr. Schritt für Schritt betrete ich einen stockfinsteren Raum und mache mich auf die Suche nach dem Lichtschalter.</p>



<p>„Stopp“, vernehme ich eine Stimme und erstarre. Er ist hier! „Lass das Licht aus, leg dich aufs Bett und dreh dich auf den Bauch“, sagt er und es klingt nicht wie eine Bitte.</p>



<p>„Du spinnst doch“, lache ich in die Dunkelheit, doch er reagiert nicht. „Hallo“, rufe ich noch einmal und wieder kommt keine Antwort. Warum haue ich nicht einfach auf den Lichtschalter? Ich begreife es nicht. Warum gehe ich tatsächlich in die Richtung, in der ich das Bett vermute und bin sogar erleichtert, als ich mein Schienbein daran stoße.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine magische Marionette</h2>



<p>Mein Verstand sagt mir, dass ich gehen soll. Jeder normale Mensch würde umdrehen und weglaufen, die Situation ist einfach zu grotesk. Doch ich taste mich weiter vor, lege mich bäuchlings aufs Bett und starre gebannt in die Dunkelheit.</p>



<p>Ich fühle einen Lufthauch und wenig später spüre ich Hände auf meinem Rücken. „Brav“, lobt mich eine flüsternde Stimme und ich halte den Atem an. Seine Stimme bringt mein Blut in Wallung, sie ist so dunkel, so männlich. Ich habe keine Ahnung, wie er aussieht, mit meinen Händen versuche ich ihn zu berühren.</p>



<p>Er schiebt meine Arme hinter dem Rücken zusammen und ich spüre, wie er ein Band darum schlingt. „Du gehörst mir“, haucht er und ich zittere. Werde ich diesen Abend überleben? Was wird er machen? Ich kenne ihn nicht, ich weiß nicht, wer er ist.</p>



<p>Als er meine Arme fest verschlungen hat, spüre ich den dringenden Bedarf, etwas zu sagen. „Wirst du mich am Leben lassen?“, fragte ich verzweifelt und dumm. Er lacht. „Du wirst ab jetzt erst wieder sprechen, wenn ich es dir erlaube“, erklärt er mir und ich komme mir vor wie eine Marionette. Er steuert mich fern und das, obwohl ich ihm noch nie ins Gesicht gesehen habe.</p>



<p>Plötzlich fühle ich seine Hände an meinen Hüften. Er zieht mein Gesäß nach oben, ich sitze auf den Knien. Meinen Oberkörper drückt er nach unten, meine Hände liegen gefesselt auf meinem Rücken. Als er meinen Rock und meinen Slip nach unten zieht, atme ich laut ein und aus. Will ich das? Ich könnte nein sagen, weglaufen, doch ich will, dass er genau das tut!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kennenlernen einmal anders</h2>



<p>Ohne weitere Vorwarnung spüre ich, wie er seine Männlichkeit aus seiner Hose holt, sich hinter mich kniet und tief in mich gleitet. Ich bin bereit, mein Körper ist bereit für ihn und er nimmt es mit einem Laut zur Kenntnis. Ich schäme mich, denn meine lustvoll geöffnete Vagina verrät ihm, dass ich keinesfalls weniger Gefallen an der Situation finde als er.</p>



<p>Während er rasant von meinem Körper Besitz ergreift, lässt er seine Hand laut klatschend auf meine Pobacken sausen. „Du wirst mich nie wieder ignorieren, hast du das verstanden?“, fragt er mich mit wütender Stimme. Bei jedem Wort bohrt er seine Lanze tiefer in mich hinein.</p>



<p>„Nie wieder“, wimmere ich, denn ich spüre nur noch Lust durch mich fluten, ich bin nicht in der Lage, klar zu denken. „Das hoffe ich für dich“, faucht er und lässt noch eine weitere Salve Hiebe auf meinen Po regnen. Ich wimmere lustvoll, obwohl er grob und nicht zärtlich zu mir ist.</p>



<p>Es dauert nicht einmal fünf Minuten und ein Höhepunkt durchzuckt meinen Körper. Er lacht in die Dunkelheit und zieht hart an meinen Haaren. „So ein unanständiges Weib“, grummelt er und dann spüre ich, wie er sich in mir ergießt.</p>



<p>Als er sich aus mir zurückzieht, will ich am liebsten fliehen. Doch ich lasse mich nur auf den Bauch fallen und starre weiter in die Dunkelheit. Er entfernt sich und kurz darauf flammt das Licht auf. Ich halte den Atem an und starre ihn an.</p>



<p>Er ist überaus attraktiv, seine dunklen Haare umrahmen wild sein Gesicht und seine feurigen Augen blicken mich an. „Hey, ich bin Marco“, stellt er sich vor, während er in aller Seelenruhe seine Männlichkeit zurück in seine Hose schiebt und breit grinst. „Freut mich, dich kennenzulernen“, lächelt er und ich weiß nicht, was ich sagen soll.</p>



<p>„Hast du Lust was trinken zu gehen?“, fragt er, um meine Tonlosigkeit zu übergehen. Endlich finde ich meine Worte wieder. „Ja, machen wir“, gebe ich zur Antwort und sehe ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Wenn du dann endlich diese Fesseln entfernst“, murre ich und er beginnt zu lachen. Das Eis ist gebrochen und zum ersten Mal an diesem Tag lobe ich mich für meine Entscheidung, das Risiko eingegangen zu sein.&nbsp;</p>
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		<title>Das FemDom-Abenteuer im Park</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/femdom-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 18:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich eines Abends im Park joggen war, traute ich meinen Augen kaum. Was führte diese Frau denn an der Leine? Als sie näher kam, erkannte ich es, doch was ich sah, verwirrte mich noch mehr. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Es war ein lauer Sommerabend, knapp vor 23:00 Uhr und ich bekam spontan Lust, joggen zu gehen. Meine Freundinnen hätten nun gesagt, dass ich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich eines Abends im Park joggen war, traute ich meinen Augen kaum. Was führte diese Frau denn an der Leine? Als sie näher kam, erkannte ich es, doch was ich sah, verwirrte mich noch mehr.</p>



<p>Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Es war ein lauer Sommerabend, knapp vor 23:00 Uhr und ich bekam spontan Lust, joggen zu gehen. Meine Freundinnen hätten nun gesagt, dass ich zu Hause bleiben soll, denn sie befürchteten immer, dass mir ein Schurke über den Weg laufen würde.</p>



<p>Ich zog trotzdem meine Shorts an und meine Laufschuhe und machte mich auf den Weg in den Park. Keine Menschenseele begegnete mir und ich schmunzelte beim Gedanken an meine furchtsamen Freundinnen. Nachdem ich einige Runden gedreht hatte, ließ ich mich schnaufend auf eine Bank fallen. Ich schaute in die sternklare Nacht und genoss es, dass die Temperaturen endlich etwas abnehmen.</p>



<p>Plötzlich vernahm ich aus der Ferne ein Geräusch und wandte den Kopf. Ein wenig fürchtete ich mich nun doch, aber ich sah nur eine Gestalt, die einen Hund an der Leine führte. Ich entspannte mich wieder. Ein Spaziergänger, dessen Vierbeiner eben noch einmal zur Toilette musste.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Ein unglaublicher Anblick</h2>



<p>Die Gestalt kam näher auf mich zu und ich wendete erneut den Blick hin. Der Hund war außergewöhnlich groß, ein Bernhardiner dachte ich im ersten Moment. Nun erkannte ich auch, dass am anderen Ende der Leine eine Frau ging und war gleich noch etwas beruhigter. Doch die seltsamen Bewegungen ihres Vierbeiners irritierten mich.</p>



<p>Ich starrte noch genauer hin und plötzlich riss ich die Augen auf. Das an der Leine war kein Hund. Es war auch kein anderes Tier, es war ein Mensch. Je näher die beiden kamen, desto genauer erkannte ich es. Hatte ich nicht kurz davor noch Erleichterung empfunden, weil mir eine Frau begegnete?</p>



<p>Nun beschlich mich erst recht ein mulmiges Gefühl, was ging hier vor sich? Mittlerweile waren die beiden noch drei Meter entfernt und ich konnte ihre Stimme hören. &#8222;Du machst jetzt keine Pause, du blöder Hund&#8220;, fauchte die Frau und trat in Richtung Gesäß des Hundes, der eigentlich keiner war. &#8222;Da vorne ist eine Bank, da kannst du brav Rast machen und jetzt lauf.&#8220;</p>



<p>Eine Bank? Meinte die etwa meine Bank? Ich war im Begriff aufzuspringen, doch irgendetwas hinderte mich daran. Vielleicht wollte ich sehen, was es mit dem seltsamen Gespann auf sich hatte? Und tatsächlich ließ sich die Frau direkt neben mich sinken, als sie mein Bank erreicht hatte.</p>



<p>&#8222;Guten Abend&#8220;, sagte sie freundlich und ich erkannte ein Lächeln auf ihren rot geschminkten Lippen. &#8222;Hallo&#8220;, erwiderte ich zögerlich und starrte auf den Mann, der sich vor dem Füßen der Frau niedergelegt hatte und völlig still war. &#8222;Dieser faule Köter wollte einfach nicht mehr weiterlaufen&#8220;, erklärte die Frau mir und trat mit ihrer Fußspitze wieder nach dem Gesäß des Mannes. Er jaulte kurz auf, was ihm einen weiteren Tritt einbrachte.</p>



<p>&#8222;Okay&#8220;, sagte ich einfach nur, denn mir fehlten ob dieser grotesken Situation die Worte. Ob sie wusste, wie verrückt das alles auf mich wirken musste? Sie sprach mit einer Selbstverständlichkeit über den Hund an ihrer Leine, der eben einfach kein Tier, sondern ein Mann war. &#8222;Möchten sie ihn mal streicheln?&#8220;, fragte sie dann und ich sprang auf. &#8222;Ich muss los&#8220;, entgegnete ich und sie lachte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein seltsames Gespräch</h2>



<p>&#8222;Warten Sie&#8220;, bat sie mich und ich drehte mich nochmal um. &#8222;Ich weiß, dass Sie mich vermutlich für eine Irre halten, doch das ist unser Rollenspiel&#8220;, erklärte sie dann und ich blieb nun endgültig stehen. &#8222;Rollenspiel?&#8220;, fragte ich, obwohl ich eigentlich gehen wollte.</p>



<p>&#8222;Ja, mein Hund ist Peter, mein Mann, und wir leben in einer FemDom-Beziehung. Unsere Rollenspiele bestehen eben auch aus Abenteuern wie diesen. Er ist mein Hund und das hat einige Vorteile.&#8220; Ich setzte mich zögerlich wieder neben sie und betrachtete den Mann und sie.</p>



<p>Natürlich hatte ich von so etwas schon einmal gehört, doch mir war schleierhaft, was sie für Vorzüge meinte. &#8222;Und sie haben also eigentlich gar keinen Partner, sondern nur einen Hund in Menschengestalt?&#8220;, wollte ich wissen und sie lächelte. &#8222;Auch wenn Sie es vermutlich nicht glauben, ist Peter ein erfolgreicher Rechtsanwalt und außerhalb unserer Bettspiele ein ziemlich wortgewandter Mann. Diese Rolle nimmt er nur ein, wenn wir spielen.&#8220;</p>



<p>Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Dieser, auf dem Boden zusammengekauerte Mann, sollte vor Gericht Mandanten vertreten? Das meinte diese Frau ernst? Sie stimmte in mein Lachen mit ein. &#8222;Ich kann verstehen, wie das für jemanden wirkt, der sich damit nicht identifizieren kann&#8220;, beruhigte sie mich und ich nickte. &#8222;Ziemlich befremdlich&#8220;, gab ich zu und sie lächelte.</p>



<p>&#8222;Soll ich Ihnen mal zeigen, was für tolle Kunststückchen mein Hund kann?&#8220;, fragte sie mich dann und ich zog die Augenbrauen hoch. Was kam denn nun? Würde er losrennen und einem Stock nachjagen oder besser noch, einen Haufen vor meinen Füßen ablegen? &#8222;Ich bin mir nicht sicher&#8220;, entgegnete ich und sie lachte. &#8222;Keine Angst, er beißt nicht&#8220;, murmelte sie.</p>



<p>Ich sah erstaunt zu, wie sie ihren Rock nach oben zog, und erkannte, dass sie keinen Slip trug. Was war das denn jetzt? Obwohl ich weglaufen wollte, starrte ich gebannt auf die blanke Scham und beobachtete die Frau, wie sie die Schenkel öffnete und ihre Beine links und rechts neben sich auf der Bank abstellte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die besonderen Kunststückchen</h2>



<p>Sie trat ihm kräftig mit der Schuhspitze in die Hüfte und wieder jaulte der Mann-Hund an seiner Leine. &#8222;Los geht&#8217;s, verwöhn dein Frauchen&#8220;, forderte sie und sogleich hob er den Kopf und versenkte ihn zwischen den Beinen der Frau. Seine Zunge flitzte eifrig zwischen den Liebeslippen der Fremden auf und nieder und ihr Blick wurde glasiger. Sie zog an seinem Haar, dirigierte seinen Kopf und umschloss ihn schließlich mit ihren Beinen.</p>



<p>Ich hörte das schmatzende Geräusch, roch den Duft ihrer Weiblichkeit und starrte gebannt auf die flinke Zunge, die unermüdlich durch das Fleisch pflügte. Ich wollte das alles nicht, doch in meinem Höschen begann sich Nässe zu sammeln. War ich nun völlig irre geworden? Ich war eine normale Frau, doch mich erregte die Situation ungemein und am liebsten hätte ich mich berührt. Meine Brustwarzen drückten sich durch mein Top und ich verschränkte hastig die Hände vor meiner Brust.</p>



<p>Die Frau neben mir gebärdete sich wie doll auf der Bank. Sie drückte den Kopf ihres Begleiters fest zwischen ihre Schenkel, sein Schmatzen wurde von hastigen Atemgeräuschen unterbrochen. Sie stöhnte und schließlich entlud sich ihr Höhepunkt und ich bekam Angst, dass sich die Feuchtigkeit in meinem Schoß durch meine Shorts zeigen würde.</p>



<p>&#8222;Oh, das war gut&#8220;, seufzte sie, als sich der Mann wieder zu ihren Füßen zusammengerollt hatte. Ich wusste nicht, wohin ich schauen sollte. Die Situation war mir peinlich und zu allem Übel pochte meine Lustperle zwischen meinen Schenkeln heftig. &#8222;Das freut mich&#8220;, murmelte ich und sie sah mich an. Ihr Blick fiel auf meine verschränkten Arme und sie begann zu lachen.</p>



<p>&#8222;Es hat Ihnen gefallen&#8220;, stellte sie fest und ich schüttelte heftig den Kopf. &#8222;Mir ist kalt&#8220;, gab ich zurück und sie lachte noch lauter. &#8222;Und wenn ich Ihnen nun in den Slip greife, hat es vermutlich auch noch geregnet&#8220;, spottete sie und tatsächlich fuhr sie ohne weitere Worte mit ihrer Hand in das Bein meiner Shorts und landete zielgerecht zwischen meinen Liebeslippen.</p>



<p>&#8222;Ziemlich stark geregnet sogar&#8220;, flüsterte sie und ich zuckte zusammen. Ich wollte ihre Hand wegschieben, doch stattdessen ließ ich zu, dass sie den Bund meiner Shorts umfasste und sie zusammen mit meinem Slip nach unten zog. Wieder trat sie nach ihrem stummen Begleiter. &#8222;Los, du darfst bei ihr weitermachen&#8220;, forderte sie und ich wehrte ab. &#8222;Nein, um Gottes Willen, nein&#8220;, stammelte ich, doch da war der Mann schon zwischen meinen Schenkeln angelangt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der doppelte Höhepunkt</h2>



<p>Ich wollte die Beine zusammenpressen, doch als ich seine schnelle und samtige Zunge auf meiner Lustkugel fühlte, stöhnte ich automatisch auf und öffnete die Schenkel noch ein Stück weiter. Es fühlte sich genauso intensiv an, wie es aussah. Seine Zunge schien unermüdlich und sie arbeitete sich immer wieder zwischen meinen Lippen empor, spielte mit meiner Perle und drang kurz in meine Öffnung ein.</p>



<p>Ich klammerte mich an der Lehne der Bank fest und als die Frau damit begann, meine Brustwarzen zu streicheln, verlor ich beinahe den Verstand. Sie schob mein Top nach oben, beugte sich zu mir und begann mit den Zähnen meine Knospen zu bearbeiten. Kleine Schmerzschauer jagten durch meinen Körper und nun war ich es, die die Haare des Mannes packte und ihn zwischen ihre Schenkel presste.</p>



<p>Seine Lippen, seine Zunge, sein warmer Atem, alles verschmolz mit mir und die beißenden Zähne seiner Herrin taten ihr Übriges. Nun stand sie auf und stellte sich mit geöffneten Beinen über ihn und vor mich. Sie zog mit den Händen ihre Scham auseinander und drängte sie mir entgegen. Ich verstand die Einladung und ohne weiter nachzudenken, streckte ich meine Zunge aus und begann sie zu schmecken.</p>



<p>Ich hatte so etwas noch nie gemacht, doch ihr Keuchen verriet mir, dass ich ein Naturtalent war. Der Mann intensivierte seine Bemühungen und kurz darauf entlud sich meine Lust in einem zuckenden Höhepunkt. Auch seine Herrin konnte mir anscheinend nicht lange widerstehen und sie erbebte erneut und schrie ihre Lust in die Nacht.</p>



<p>Als wir kurz darauf atemlos nebeneinandersaßen, spürte ich die Scham zurückkommen. Ich sah sie aus dem Augenwinkel an und sie beobachtete mich. &#8222;Eigentlich suche ich schon seit längerer Zeit nach einem Kätzchen für mein zu Hause. Es wird natürlich gehegt und gepflegt und darf Ausgang haben so oft es will&#8220;, flüsterte sie. Ich verstand die Einladung und wusste nicht, was ich sagen soll. Ich blieb stumm.</p>



<p>Sie griff nach dem Mann und zog aus dessen Hose einen Stift. Dann nahm sie meine Hand und kritzelte ihre Telefonnummer darauf. &#8222;Mach es gut, Süße&#8220;, flüsterte sie kurz darauf, trat ihrem Mann in den Hintern und stand auf. Sie ging davon und ich sah ihr nach. Erst über eine Stunde später eilte ich nach Hause und speicherte die Nummer feinsäuberlich in meinem Handy. Ich würde anrufen, bestimmt.</p>
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		<title>Verführung vor der Webcam</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/verfuehrung-vor-der-webcam-bdsm-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 18:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Jenny erkennt, dass ihr Partner Dominik sie nicht nur gefesselt, sondern gleich auch noch zur Schau gestellt hat, schnellt ihr Puls in die Höhe. Sie hätte nie mit so vielen Zuschauern gerechnet. Ihre Augen sind mit einer schwarzen Bandage verbunden, als Dominik sie ins Spielzimmer führt. Keine Besonderheit für sie, denn er überrascht sie immer wieder mit neuen Spielarten. Sie vertraut ihm und weiß genau, dass sie gegen [&#8230;]</p>
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<p>Als Jenny erkennt, dass ihr Partner Dominik sie nicht nur gefesselt, sondern gleich auch noch zur Schau gestellt hat, schnellt ihr Puls in die Höhe. Sie hätte nie mit so vielen Zuschauern gerechnet.</p>



<p>Ihre Augen sind mit einer schwarzen Bandage verbunden, als Dominik sie ins Spielzimmer führt. Keine Besonderheit für sie, denn er überrascht sie immer wieder mit neuen Spielarten. Sie vertraut ihm und weiß genau, dass sie gegen seine Wünsche ohnehin keine Einwände vorzubringen hat. Ihr Safeword hat sie noch nie genutzt und hat das auch nicht vor.</p>



<p>Gänsehaut läuft über ihren Körper, als sie die Lederfesseln an ihren Handgelenken fühlt. Er hat sie aufs Bett gedrängt und nun liegt sie in Rückenlage und er befestigt die weichen und zugleich kühlen Bandagen an den Metallgittern des Betts.</p>



<p>Am Klicken erkennt sie, dass er kurz darauf zur Stange greift, die ihre Schenkel öffnen wird. Ihr Herz schlägt schneller, denn die Stange nutzt er nur, wenn es sich um eine längere Session handelt. Kurz darauf sind auch ihre Beine in Position gebracht und sie kann gegen die weite Öffnung ihrer Vagina nichts unternehmen.</p>



<p>Automatisch beginnt die Lust zu pochen. Sie liebt nichts mehr, als wenn er sich an ihrem Anblick ergötzt, sie für sich selbst zur Schau stellt und ihr mit Blicken zu verstehen gibt, dass sie sich ihm völlig hingeben muss.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein neues Spielzeug</h2>



<p>Mit einem Zucken reagiert sie auf eine kühle Flüssigkeit, die er auf ihre Vulva tropfen lässt. Mit seinen samtigen Händen verreibt er das Gleitgel und führt ein Spielzeug in sie ein. Es fühlt sich anders an als ihre anderen Toys und sie ist freudig erregt, aber auch ein wenig nervös. Was ist das? Etwas völlig Neues?</p>



<p>Plötzlich schießen Vibrationen durch ihren Unterleib und sie seufzt laut auf. „Ruhe“, lautet sein direkter Befehl und sie weiß, dass sie nun höchste Konzentration braucht. Ihr Körper kribbelt und sie ist dankbar, als die Vibrationen versiegen.</p>



<p>„Du wirst ruhig bleiben“, befiehlt er mit seiner harten Stimme und Jenny antwortet nicht. Sie weiß, dass er keine Zustimmung braucht, denn die erwartet er selbstständig. Das Spielzeug ist immer noch in ihr, bewegt sich nun aber nicht mehr.</p>



<p>Sie hört, dass sich seine Schritte von ihr entfernen, und dann fällt die Tür ins Schloss. Wo ist er hingegangen? Hat er etwas vergessen? Allein gelassen hat er sie bislang noch nie. Ihr Herz schlägt schneller und sie wird von Sekunde zu Sekunde unruhiger. Beobachtet er sie? Ist er vor der Tür?</p>



<p>Plötzlich schießen erneut Vibrationen durch ihren Körper, das Spielzeug beginnt in voller Kraft seine Lust zu verbreiten. Jenny beißt sich auf die Lippen, um keine Geräusche von sich zu geben. Heiß rinnt ihr der Schweiß von der Stirn und sie ist erleichtert, als die Vibrationen versiegen.</p>



<p>Kann er das Toy etwa fernsteuern? Ist das ihre neue Herausforderung? Bereits jetzt spürt sie das Verlangen und die Lust, die in ihrem Schoß pochen. Sie braucht ihn, sie will ihn jetzt schon in sich spüren, sie weiß nicht, wie lange sie das Spiel hier durchhalten kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Intervalle werden kürzer</h2>



<p>Als ihr Lustzentrum erneut zu vibrieren beginnt, ist sie vorbereitet. Sie schafft es, sich nicht zu rühren und rechnet damit, dass es nach wenigen Sekunden wieder stoppt. Doch diesmal ist das Intervall deutlich länger und intensiver, was ihr den Schweiß auf die Stirn treibt.</p>



<p>Ihre Brustwarzen sind hart wie kleine Kieselsteine, ihr Atem geht hektisch. Was passiert hier? Wo ist er? Wieso spürt sie seine Aura nicht? Kann er etwa durch die Wand ihr Spielzeug steuern? Dominik liebt es jedoch, ihr zuzuschauen, wieso ist er also nicht im Raum?</p>



<p>Fragen über Fragen schießen durch Jennys Kopf und vernebeln ihre Gedanken. In immer kürzeren Intervallen beginnt das Toy zu vibrieren und sie kann ihre Lust kaum mehr im Zaum halten. Auch die Frequenzen ändern sich. Hat es anfangs nur leicht vibriert, wird ihr gesamter Unterleib nun von starken und Zickzack-artigen Bewegungen aufgewühlt.</p>



<p>Endlich hört sie die Tür, er betritt den Raum. Er muss tatsächlich draußen gewesen sein, doch warum? Sie traut sich nicht, ihn anzusprechen, doch sein Näherkommen verstärkt das Kribbeln im Bauch. Sie hört, dass er eine Schublade öffnet.</p>



<p>Er tritt neben sie und ein scharfer Schmerz durchschießt ihren Körper. Mit Brustwarzenklemmen hatte sie nicht gerechnet, doch er befestigt sie links und rechts an ihren Warzen und leckt dann beruhigend mit seiner Zunge über die gepeinigte Haut.</p>



<p>Kurz darauf fühlt sie seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Er reibt über ihre Lustperle, ihr Körper zuckt, doch sie beißt sich auf die Lippen, um keine Geräusche von sich zu geben. Wann wird er sie erlösen?</p>



<p>Es scheint, als habe er etwas anderes im Sinne, denn plötzlich fühlt sie an ihrem geheimen Eingang einen stärker werdenden Druck. Sofort weiß sie, was es ist, ein weiteres Spielzeug, was er in sie einführt. Es ist der kleine Plug-in, mit dem Herzchen, der sie zusammen mit den Vibrationen des anderen Toys enorm herausfordern wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieder allein zurückgelassen</h2>



<p>Verzweiflung macht sich breit, als er den Raum erneut verlässt. Warum nur lässt er sie allein? Warum richtet er sie so aufreizend her und beobachtet sie dann nicht? Als die Vibrationen in ihrer Vulva wieder beginnen, kann sie keinen klaren Gedanken mehr fassen. Beide Spielzeuge bringen sie schier um den Verstand.</p>



<p>Die Klemmen an ihren Brustwarzen schießen Schmerzimpulse durch ihren Körper, die sich direkt in Lustströme umwandeln. Was soll sie tun? Soll sie nach ihm rufen? Ihn anflehen, dass er sie endlich erlöst? Wie lange wird er sie allein und in dieser Position lassen?</p>



<p>Erleichtert atmet sie auf, als das Spielzeug kurz darauf aufhört zu vibrieren. Doch diesmal ist die Pause nur wenige Sekunden lang. Direkt geht es weiter, eine Stufe stärker und ohne ein Ende zu finden.</p>



<p>Jenny lässt ein leises Wimmern über ihre Lippen kommen, so leise, dass er es unmöglich hören kann. Sofort wird die Tür aufgerissen und Dominik kommt herein. „Darfst du Geräusche von dir geben?“, fragt er sie mit harscher Stimme und ihr wird abwechselnd heiß und kalt.</p>



<p>Sekunden später fühlt sie seine flache Hand auf ihren Pobacken. Zehn heftige Hiebe sind die Strafe für ihren Ungehorsam und sie schafft es, diesmal nicht zu wimmern. Er weiß genau, dass sie das brennende Gefühl erröteter Pobacken liebt und es ihr schwerer denn je fällt, ihre Fassung zu bewahren.</p>



<p>Als die Tür wieder zuklappt, ist sie vollkommen durcheinander. Sie ist überzeugt davon, dass er den Raum verlassen hat, doch wie konnte er ihr leises Seufzen hören? Wie ist das möglich? Beobachtet er sie? Von draußen? Aber wie macht er das?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Auflösung mit Erlösung</h2>



<p>Wieder und wieder beginnt das ihr unbekannte Spielzeug in ihr zu vibrieren und es kostet ihre komplette Willenskraft, nicht mit Stöhnen oder Unruhe darauf zu reagieren. Sie weiß, dass sie nun kurz vorm Höhepunkt steht. Lässt sie ihn zu, wird es eine immense Strafe für sie hageln.</p>



<p>Ein Höhepunkt ist ihr nur gestattet, wenn er sie dazu bringt. Was soll sie tun? Sie kann sich nicht bewegen, willkürlich wird ihr Körper von Vibrationen durchschüttelt und ihre Erregung wächst von Sekunde zu Sekunde weiter. Wenn er sie nicht bald erlöst, kann sie den Höhepunkt nicht zurückhalten, so sehr sie es auch möchte.</p>



<p>Als die Tür geöffnet wird, strömt Erleichterung durch sie hindurch. Wird er sie endlich erlösen? Tatsächlich tritt er neben sie und streichelt mit der Hand über ihr geschwollenes Geschlecht. „Ist da etwa jemand schon kurz davor zu kommen?“, fragt er sie und sie nickt mit dem Kopf.</p>



<p>Mit einem Ruck zieht er ihr die Augenbinde vom Kopf und sie blinzelt. Als sie sich aufrichtet, sieht sie einen Laptop vor sich stehen. Ihr Atem stockt ihr, als sie das Bild erkennt. Es zeigt sie selbst, nackt, gefesselt und mit weit geöffneten Beinen. Rechts daneben läuft ein Chat.</p>



<p>„Du hast mehr als 1000 Zuschauer in der letzten Stunde gehabt“, erklärt Dominik und Jenny fällt es wie Schuppen von den Augen. Er hat sie per Webcam gestreamt. Das Spielzeug in ihr konnte von den Zuschauern gesteuert werden, daher auch die seltsamen Rhythmen der Vibration.</p>



<p>Scham und Erregung rasen durch sie hindurch. 1000 Menschen haben ihr beim Kampf gegen ihre Lust zugeschaut. Der Gedanke daran erregt sie und zugleich würde sie sich am liebsten verkriechen. Noch immer sieht sie ihr eigenes Bild und weiß, dass sie noch immer online ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Belohnung für Jenny</h2>



<p>„Du hast eine Belohnung verdient“, erklärt Dominik und setzt sich neben Jenny aufs Bett. In seiner Hand hält er ihr liebstes Spielzeug, einen kleinen Schmetterling, der direkt für ihre Lustperle geeignet ist. Mit einem breiten Lächeln schaltet er das Gerät ein und platziert es dort, wo sie es am liebsten hat.</p>



<p>„Ganz leise sein“, befiehlt er, während er Druck auf das Gerät ausübt. Beinahe simultan beginnt auch das in ihr befindliche Spielzeug erneut zu vibrieren, diesmal nahezu ohne Unterlass. Sie weiß, dass sie noch keinen Höhepunkt bekommen darf, doch sie schafft es nicht, sich erneut zurückzuhalten.</p>



<p>Mit einem lauten Stöhnen lässt sie es zu, dass sie den Gipfel der Lust erreicht. Dominik zieht das Spielzeug aus ihr heraus, doch es ist zu spät. Sie wird geschüttelt von ihrer Erregung, der Gedanke, dass 1000 Menschen und mehr sie dabei beobachten, facht ihre Lust nur noch weiter an.</p>



<p>„Du bist sehr böse“, faucht er sie an, doch sie kann nichts sagen. Noch immer wird sie von der Welle der Gier umspült, noch immer kann sie die Nachbeben des Höhepunkts fühlen. „Bestrafe mich“, haucht sie und versucht seinen Blick einzufangen. Sie kann das lodernde Verlangen in seinen Augen sehen.</p>



<p>Mit einem Ruck ist er auf ihr und positioniert sich so über ihrer Brust, dass sein Phallus genau vor ihren Lippen ist. „Das werde ich“, knurrt er und dann drängt er die Spitze seiner Lanze zwischen ihre Lippen. Er packt ihre Haare und drückt seine stattliche Erregung komplett in ihren Rachen.</p>



<p>Sie hustet, ein leises Röcheln ist zu hören, doch er wird darauf nun nicht achten. Mit heftigen Stößen erobert er ihre Mundhöhle und sie gibt ihr bestes, ihre Zunge um seine Erregung spielen zu lassen. Er weiß genau, wann er sie zu Atem kommen lassen muss und wann er weitermachen kann. Zu sehr sind die beiden aufeinander eingespielt.</p>



<p>Als er wenig später zu pumpen beginnt und seinen Samen in ihrer Kehle zurücklässt, fühlt sie sich glücklich und leicht. Sie liebt es, seine Lust zu befriedigen und seine Gier schmecken zu können.</p>



<p>„Danke fürs Zuschauen“, hört sie ihn sagen und dann verschwindet das Bild von der Kamera. Er löst ihre Fesseln und trägt sie auf seinen Armen ins Wohnzimmer.&nbsp;</p>
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		<title>Bettina lernt zu gehorchen</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/bettina-lernt-zu-gehorchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 17:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bettina ist eine selbstbewusste, junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Als sie Dominik kennenlernt ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben verändern wird. Kichernd sitzt Bettina auf dem Sofa und starrt ungläubig auf ihr Handy. Er ist einfach zu gutaussehend, um wirklich echt zu sein, oder? Schon seit einer Weile kämpft sie mit sich und nun hat sie sich endlich entschieden der Datingapp eine Chance [&#8230;]</p>
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<p>Bettina ist eine selbstbewusste, junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Als sie Dominik kennenlernt ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben verändern wird.</p>



<p>Kichernd sitzt Bettina auf dem Sofa und starrt ungläubig auf ihr Handy. Er ist einfach zu gutaussehend, um wirklich echt zu sein, oder? Schon seit einer Weile kämpft sie mit sich und nun hat sie sich endlich entschieden der Datingapp eine Chance zu geben. Doch dass sie gleich so einen Volltreffer landen würde, damit hat sie nicht gerechnet.</p>



<p>Er nennt sich Dominik, ist ein Jahr älter als sie und seine Aura auf den zahlreichen Fotos ist beeindruckend. Er lächelt auf keinem seiner Bilder und doch ist es so, als würde sein Blick sie einfangen. Obwohl sie unsicher ist kann Bettina nicht anders, als dem Fremden auf seine Nachricht zu antworten.</p>



<p>&#8222;Du siehst aus wie ein ziemlich ungezogenes Mädchen&#8220;, waren seine einzigen Worte, die er ihr zukommen ließ. Eigentlich unverschämt dachte sie sich, doch irgendwas daran fasziniert sie. Von all den Dreizeilern war Bettina in den letzten Tagen so genervt, dass sie die App schon wieder deinstallieren wollte.</p>



<p>&#8222;Verwechselst du hier Selbstbewusstsein mit Ungehorsam?&#8220;, tippt sie in ihr Handy und klickt auf den Sendebutton, bevor sie sich noch weiter darüber Gedanken macht, ob sie ihm überhaupt schreiben soll. Seine Antwort kommt prompt und bringt die junge Frau zum schlucken. &#8222;Lass uns das bei einem Kaffee besprechen, morgen, 13:00 Uhr, im Dornweis.&#8220; Er stellt keine Frage, er gibt den Termin vor und schon wechselt sein Onlinestatus zu &#8222;Offline&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mut wird vorausgesetzt</h2>



<p>Obwohl Bettina ihm am Tag zuvor noch geantwortet hatte, ist noch immer nichts von ihm auf ihrem Handy eingetroffen. Es ist der Tag des Treffens, was er angesetzt hat und noch immer weiß sie nicht, ob sie hingehen wird. Einfach so einen Fremden treffen, nach zwei Sätzen? Das ist eigentlich nicht Bettinas Art, doch irgendwas fasziniert sie so stark, dass sie mit dem Gedanken spielt ihre Prinzipien über Bord zu werfen.</p>



<p>Ein Gespräch mit ihrer besten Freundin hatte sie auch nicht weiter gebracht, die war nämlich genauso unsicher wie sie selbst.</p>



<p>&#8222;Ich gehe hin&#8220;, murmelt Bettina halblaut und wirft einen Blick auf die Uhr. Es ist 12:00, jetzt heißt es sich zu beeilen, denn sie sitzt noch immer im Schlafanzug in ihrer Wohnung und genießt ihren Urlaub. Das passende Outfit ist schnell gefunden, für das erste Treffen dürften Jeans und eine schicke Bluse ausreichen. Das Cafe ist zum Glück nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt. Zufall, aber in dem Fall ein günstiger Zufall für sie.</p>



<p>Ihr Herz hämmert in ihrer Brust während sie die Straße lang läuft und ein paar Mal ist sie versucht einfach umzukehren und dieser Aufforderung zum Treffen nicht nachzukommen. &#8222;Du bist selbstbewusst und nicht schüchtern,&#8220; muntert sich die junge Frau selbst auf und ihre Füße tragen sie dem Cafe immer näher.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine interessante Überraschung</h2>



<p>&#8222;Pünktlichkeit ist eine Tugend, heute bekommst du von mir einen Fleißpunkt&#8220;, hört Bettina plötzlich eine sonore Stimme hinter sich und dreht sich abrupt um. Er steht hinter ihr! Es ist Dominik, der attraktive Mann mit dem dunklen, intensiven Blick. Und tatsächlich, auch hier auf der Straße schaut er mindestens genauso intensiv wie auf den Bildern.</p>



<p>&#8222;Du spinnst doch,&#8220; platzt es ihr heraus, wird aber gleich wieder ernst, als sie das amüsierte Funkeln in seinen Augen sieht. Der Mann ist wirklich attraktiv und sein Blick bereitet ihr Gänsehaut.</p>



<p>&#8222;Ich habe nur Prinzipien und setze Prioritäten&#8220;, gibt er gelassen zurück und bietet ihr dann nonchalant seinen Arm an. &#8222;Einhängen&#8220;, befiehlt er und Bettina macht es.</p>



<p>Eine Stunde später verlassen sie das Kaffeehaus wieder und der hübschen Blondine schwirrt der Kopf. Er benebelt sie mit seiner dominanten Art, sie fühlt sich in seiner Gegenwart sicher und ängstlich zugleich.</p>



<p>&#8222;Sehen wir uns wieder?&#8220;, fragt sie ihn mit schüchterner Stimme, nachdem sie nebeneinander auf der Straße stehen, doch er schüttelt den Kopf. Eine Welle der Enttäuschung durchflutet sie, doch dann sieht sie das angedeutete Lächeln auf seinen Lippen.</p>



<p>&#8222;Unser Date ist noch nicht zu Ende, ich zeige dir meine Wohnung&#8220;, erklärt er und bietet ihr abermals den Arm an. Obwohl es gegen jegliche Vernunft ist, geht Bettina neben ihm her, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ordnung ist das halbe Leben</h2>



<p>Sie laufen zwanzig Minuten, dann erreichen sie ein altes Herrenhaus, was durch ein schmiedeeisernes Tor begehbar ist. Zwei Parteien leben in dem Haus, eigentlich ist es mehr ein Reihenhaus, als eine Wohnung, wie Dominik es bezeichnet hat.</p>



<p>Als er die Tür aufgeschlossen hat, tritt sie ein und der Mund bleibt ihr vor Erstaunen offen stehen. Sie hat schon zahlreiche Singlewohnungen von Männern gesehen, doch diese hier ist anders als alles andere zuvor. In Dominiks Wohnung dominieren Kontraste. Alles ist schwarz-weiß gehalten, die Ordnung ist überwältigend. Große, chromglänzende Statuen und Figuren zieren die Seiten, vergläserte Wände dienen als riesiger Spiegel.</p>



<p>&#8222;Wow&#8220;, entfährt es ihr und sie macht ein paar Schritte nach vorn, um sich auf der Ledersofa sinken zu lassen. Urplötzlich steht er vor ihr. &#8222;Habe ich dir einen Platz angeboten?&#8220;, fragt er mit einem dunklen Klang in der Stimme und sie wird rot. &#8222;Sorry, ich wollte nicht&#8230;&#8220;, stammelt sie und schaut verlegen zu Boden.</p>



<p>&#8222;Ich sehe schon, ich muss dir noch viel beibringen. Immerhin, das mit der Pünktlichkeit funktioniert schon einmal.&#8220; Beim Ende des Satzes lächelt er leicht und streicht ihr durchs Haar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nie geglaubter Mut</h2>



<p>Ein Schauer läuft über Bettinas Körper, als sie seine Hände in ihren Haaren spürt. Obwohl sie eigentlich niemals mit einem Mann beim ersten Treffen ins Bett gehen würde ahnt sie, dass es heute anders laufen wird. Und obwohl sie sich selbst dafür schimpft, weiß sie dass sie genau das will.</p>



<p>Plötzlich wickelt Dominik eine dicke Haarsträhne von ihr um den Finger und zieht ihren Kopf in den Nacken. &#8222;Du solltest ein braves Mädchen sein, wenn du bei mir bist&#8220;, murmelt er und beugt seinen Kopf nach vorn. Sie starrt auf seine vollen Lippen, die immer näher kommen und schließt die Augen. &#8222;Schau mich an&#8220;, befiehlt er streng und in dem Moment als sie die Augen wieder öffnet, pressen sich seine Lippen auf ihre.</p>



<p>Hilflos öffnet sie den Mund und erwidert den Kuss, es wäre ihr nicht einmal möglich gewesen den Kuss abzulehnen, so sehr bringt er ihr Blut in Wallung.</p>



<p>Am Haar zieht er sie nach oben und als sie vor ihm steht, küsst er sie erneut und diesmal noch leidenschaftlicher als zuvor. Seine Hände erkunden ihren Körper, streicheln ihre Brüste und schlagen abrupt und ruckartig auf ihren Hintern.</p>



<p>&#8222;Oh Gott,&#8220; entfährt es ihr, als der erste Schlag auf den Po erfolgt, denn sie fühlt sich plötzlich so erregt wie nie zuvor. &#8222;Ich habe es nicht so mit SM&#8220;, murmelt sie leise und erschrickt, als er schallend zu lachen beginnt.</p>



<p>&#8222;Was du dir unter dem Begriff vorstellst weiß ich nicht, was ich mit dir mache ist dir zu zeigen, wer der Herr im Haus ist.&#8220; Mit diesen Worten geht er ein kleines Stück zurück und öffnet die Schnalle seines Gürtels. Es klickt, dann rutscht die schwarze Hose zu Boden und entblößt eine schwarze Pants mit einer eindeutigen Errektion darunter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blowjob bis zum Anschlag</h2>



<p>&#8222;Wie tief ist dein Mund Baby?&#8220;, fragt er flüsternd, während seine Finger bereits zwischen Bettinas Schamlippen arbeiten und ihre Lust immer weiter anfachen. &#8222;Wie, wie meinst du das?&#8220;, stammelt sie unsicher und versucht chancenlos ihr erregtes Stöhnen zu unterdrücken.</p>



<p>&#8222;Ich werde dir meinen Schwanz gleich vollständig in deine Kehle drücken&#8220;, erklärt er und schiebt langsam seinen Finger in ihre Pussy. &#8222;Wenn er sehr groß ist wird das nicht gehen&#8220;, wispert sie leise und windet sich unter seinen Fingern.</p>



<p>&#8222;Es wird gehen&#8220;, ist sein einziger Kommentar während er ihre Haare nimmt und ihr bedeutet auf die Knie zu gehen. &#8222;Pack ihn aus&#8220;, befiehlt er und mit zitternden Fingern zieht Bettina seine Pants über die Hüften nach unten.</p>



<p>Sie schluckt angesichts des großen Gliedes, was hart und prall vor ihr steht. &#8222;Der geht niemals in meinem Mund&#8220;, bringt sie zitternd hervor, doch Dominik grinst sie nur an. &#8222;Das werden wir herausfinden&#8220;, erklärt er, während er ihren Kopf immer näher an sich heranzieht.</p>



<p>Bettina umschließt den Schaft seines Gliedes mit den Fingern und beginnt zärtlich mit der Zunge seine Eichel zu reiben. Sein anerkennendes Stöhnen zeigt ihr, dass sie nicht falsch liegt mit dem was sie tut.</p>



<p>Aufreizend langsam legt sie die Lippen um sein Glied und fährt langsam nach unten, um ihn immer weiter in den Mund zu nehmen. Sie wird es zwar nicht bis zum Anschlag schaffen, doch sie will ihn so tief wie möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lektion 1 &#8211; es geht eben doch</h2>



<p>Ein paar Minuten schließt Dominik seine Augen, genießt ihre sanfte, warme Zunge und lässt sich von ihr verwöhnen. Sie blickt ihn unaufhörlich von unten an, genießt seine Lust und verwöhnt ihn voller Hingabe. Als er abrupt die Augen öffnet und sie sich ansehen zuckt sie zusammen. Sein Blick ist entschlossen, er hat etwas vor.</p>



<p>&#8222;Lektion 1 &#8211; es geht eben doch&#8220;, flüstert er, als sich seine Hand fester um ihren Nacken legt und die andere Hand ihre Haare packt. Ihr Kopf ist gefangen, sie kann nicht zurückzucken, als er sich nun immer weiter in ihren Mund drängt. Ihren Würgereiz schafft sie zu unterdrücken, doch ihre Augen sind groß und sie verspürt Angst und Lust zugleich.</p>



<p>Als sie den Widerstand in ihrer Kehle spürt und sein Schwanz noch nicht einmal ansatzweise vollständig in ihrem Mund verschwunden ist, nickt sie ihm so gut es geht zu. Dominik aber zieht ihren Kopf in den Nacken, dreht in ein wenig seitlich und stößt noch einmal heftig zu. Ihre Lippen berühren seinen Schaft, ihr Würgreiz ist jetzt nicht mehr zu unterdrücken.</p>



<p>&#8222;Ich sagte dir doch, du bist ungezogen und musst noch viel lernen&#8220;, flüstert Dominik, als er seinen Schwanz langsam wieder aus ihrem Mund herauszieht. &#8222;Aber ich bin ja hier um dir noch viel beizubringen&#8220;.</p>



<p>Mit diesen Worten zieht er sie zärtlich nach oben, küsst ihre überdehnten Lippen und nimmt sie in den Arm. &#8222;Morgen, um 15:00 hier bei mir&#8220;, erklärt er und sie versteht eindeutig, dass das Date beendet ist.</p>



<p>Obwohl sie völlig erstaunt und überrascht über den Ausgang des Tages ist und ihre Erregung nach wie vor nicht gestillt ist, wird sie die Verabredung wahrnehmen. Er hat sie bereits in seinen Bann gezogen.</p>
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		<title>Die dominante Katze</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-dominante-katze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 10:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Domina]]></category>
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		<category><![CDATA[Mann]]></category>
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		<category><![CDATA[wichsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Arbeit? Das nennen Sie Arbeit?&#8220; Ich sah der 40-jährigen, dunkelhaarigen Angestellten direkt in die trüben Fischaugen. Sie senkte betreten den Kopf und sah mich nicht an. Wie ich so etwas hasste! Dieses Ducken, diese Angst vor mir, nur weil ich in dem Laden der Chef war. &#8222;Ich werde es gleich noch einmal besser machen&#8220;, stammelte sie und am liebsten hätte ich sie ausgelacht. Sie konnte ja nicht wissen, dass [&#8230;]</p>
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<p>&#8222;Arbeit? Das nennen Sie Arbeit?&#8220; Ich sah der 40-jährigen, dunkelhaarigen Angestellten direkt in die trüben Fischaugen. Sie senkte betreten den Kopf und sah mich nicht an. Wie ich so etwas hasste! Dieses Ducken, diese Angst vor mir, nur weil ich in dem Laden der Chef war.</p>



<p>&#8222;Ich werde es gleich noch einmal besser machen&#8220;, stammelte sie und am liebsten hätte ich sie ausgelacht.</p>



<p>Sie konnte ja nicht wissen, dass ich eigentlich genauso ein erbärmlicher Wurm war wie sie. Ich versteckte den kleinen Wurm allerdings hinter meinem dicken Porsche, meinen maßgeschneiderten Anzügen und meiner Strenge.</p>



<p>Im Geschäft lebte ich nach dem Motto: Solange ich beiße, beißt mich kein anderer. Das meine Angestellten mich hassten war mir egal. Solange sie das taten was ich wollte war ich zufrieden. Recht machen konnte es mir allerdings niemand, als Chef war ich ein ziemliches Arschloch.</p>



<p>Mir ging es nur darum dass mir Respekt gezollt wurde. Ich bildete mir nichts auf meinen Betrieb ein, den hätten andere auch führen können. Viel später sagte mir Annika einmal, dass es ein Schutzmantel sei, unter dem ich mich versteckte. Aber damals, als ich die dunkelhaarige Frau anschrie, wusste ich das noch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Vorstellungsgespräch</h2>



<p>Nach außen hin gab ich den vorbildlichen Chef und so verstand es sich von selbst, dass ich jedes Jahr einer jungen Frau oder einem jungen Mann die Möglichkeit gab ein Praktikum bei mir zu absolvieren.</p>



<p>Am liebsten waren mir Studenten, die ließen sich wunderbar herumkommandieren und machten was ich ihnen sagte. Solange die Beurteilung am Ende stimmte war denen alles egal.</p>



<p>An einem sonnigen Dienstag hatte ich das erste Vorstellungsgespräch in diesem Jahr. Annika Schneider hatte sich als Praktikantin beworben.</p>



<p>Sie sah gut aus, blond, nicht zu groß und hatte astreine Noten an der Uni. Ihr Abiturzeugnis zeigte einen Notendurchschnitt von 1,2, davon hatte ich seinerzeit nur träumen können.</p>



<p>Um 14:57 sah ich auf meine Armbanduhr. Kam diese Annika auch nur eine Minute zu spät, war ihre Chance auf ein Praktikum vertan. Pünktlichkeit ist eine Tugend, die erwartete ich von all meinen Mitarbeitern.</p>



<p>Um 14:59 klopfte es an meiner Bürotür und auf mein &#8222;Herein&#8220; öffnete sie sich und ein blonder Schopf sah hindurch.</p>



<p>&#8222;Guten Tag Herr von Berg, mein Name ist Annika Schneider und ich habe ein Vorstellungsgespräch bei ihnen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein stechender Blick</h2>



<p>Ich bat Annika hinein und mir fielen sofort ihre stahlblauen Augen auf, mit denen sie mich musterte. Sie wirkte überhaupt nicht unterwürfig, wie ich es von meinen anderen Bewerbern gewohnt war. Mit festen Schritten kam sie auf mich zu und reichte mir die schlanke, beringte Hand. Ihr Händedruck war fest, beinahe zu fest für eine Frau.</p>



<p>Das Gespräch verlief nahezu perfekt. Annika war höflich, zeigte sich interessiert, wusste alles über den Betrieb und brachte die richtigen Referenzen mit, um meine Praktikantin zu werden.</p>



<p>Entgegen meiner üblichen Gewohnheiten legte ich ihr bereits nach 20 Minuten den Vertrag vor, den sie mit einem ausufernden Schnörkel unterzeichnete. Am nächsten Tag würde sie ihre Stelle antreten.</p>



<p>Als sie sich verabschiedete, brannte sich der Blick aus ihren blauen Augen noch einmal in mein Gesicht. Obwohl ich ihr mit herrischer Stimme klarmachte, dass ich weder Unpünktlichkeit, noch Faulheit, noch Bequemlichkeit tolerieren würde, senkte sie ihren Blick nicht.</p>



<p>Ich war zutiefst irritiert, denn ein solches Verhalten war mir noch von keinem meiner Angestellten untergekommen. Einerseits faszinierte es mich, andererseits machte es mir aber auch Angst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wandlung nach Feierabend</h2>



<p>Nachdem sie gegangen war, drückte ich den Lautsprecher und beorderte meine Sekretärin zu mir. Die etwa 50-jährige, grauhaarige Dame erschien sofort und fragte mit leiser Stimme nach meinen Wünschen.</p>



<p>&#8222;Sagen sie allen Bewerbern für die Praktikantenstelle ab&#8220;, forderte ich und ihre Augen wurden groß.</p>



<p>&#8222;Aber Herr von Berg, was ist denn passiert, stellen wir dieses Jahr niemanden ein?&#8220;, fragte sie überrascht und ich winkte ab.</p>



<p>&#8222;Ich habe Frau Schneider eingestellt, an den anderen habe ich keinen Bedarf mehr.&#8220; Mauloffen sah mich meine Sekretärin an, doch mein Blick bedeutete ihr zu schweigen. Sie nickte nur noch und verließ mein Büro.</p>



<p>Ich konnte ihre Irritation verstehen. Ich hatte noch nie ein Bewerbungsgespräch abgesagt. Jedes Jahr lud ich mehrere Dutzend Menschen zum Vorstellungsgespräch ein und erst wenn ich sie alle kennengelernt hatte, entschied ich mich für einen davon.</p>



<p>Bei Annika war es anders gewesen, es war ein Instinkt der mich förmlich dazu zwang, die junge Frau einzustellen.</p>



<p>Ich stand auf, schloss meine Bürotür ab und öffnete den Stahlschrank. Ich nahm die schwarze Tasche, die ich ganz unten aufbewahrte und dann versperrte ich den Schrank wieder sorgfältig.</p>



<p>Ich brauchte es jetzt, die Verwandlung. Gregor von Berg würde weichen müssen und stattdessen müsste Gregor der Schlappschwanz in Erscheinung treten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Catfight-Club</h2>



<p>Eine halbe Stunde später lenkte ich meinen Porsche in das Parkhaus unterhalb des Catfight-Clubs. Ich war hier Stammgast, regelmäßig ließ ich mich von Dominas unterwerfen. Gregor von Berg war nicht mehr existent wenn ich diesen Club betrat.</p>



<p>Ich brauchte es, wenn sich fremde Frauen an mir austobten, mich aufs übelste beschimpften, mir ins Gesicht pissten und mich erniedrigten. Ich wehrte mich nie, ich war die lebende Toilette, ich leckte Stiefel bis mir übel wurde und ich erduldete brav jeden Schlag mit der Peitsche, den meine Herrin mir zukommen ließ.</p>



<p>Die Frauen erkannte ich nie, denn sie alle trugen Latexmasken mit Katzenohren, der Grund warum dieser Club den Namen Catfight-Club trug.</p>



<p>Ich öffnete die schwere Tür mit dem roten Samtbezug und meldete mich am Tresen an. Mit der Unterschrift auf einem Formular bestätigte ich, dass sämtliche Blessuren gewünscht waren und es sich nicht um Körperverletzung handelte.</p>



<p>Stella, die Barfrau wies mich an mich auszuziehen und vor Raum Nummer fünf zu knien, bis ich reingeführt würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich habe auf den Boden gepisst</h2>



<p>Es verging eine halbe Stunde, in der ich auf dem harten Linoleumboden kniete. Meinen Kopf hielt ich gesenkt, um meinen Hals hatte ich ein Halsband gelegt. Endlich hörte ich die Tür und im gleichen Moment spürte ich bereits einen Peitschenschlag auf meinem nackten Rücken.</p>



<p>&#8222;Du kleines, dreckiges Schwein, jetzt guck dir an was ich für eine Sauerei wegen dir gemacht habe.&#8220; Die Stimme ging mir durch und durch, ich zitterte unwillkürlich und gleichzeitig regte sich mein Schwanz.</p>



<p>Lange Latexbeine nahm ich wahr und dann hörte ich das klicken der Leine, die an meinem Halsband befestigt wurde. Mit kräftigem Zug bedeutete meine Herrin mir hinter ihr herzukrabbeln. Ich beeilte mich, mein Schwanz stand bereits halbsteif vom Körper ab und schlug bei jeder Bewegung an mein Bein.</p>



<p>&#8222;Stehenbleiben&#8220;, zischte meine Herrin und riss an der Leine. Sofort bewegte ich mich nicht mehr. Mein Blick fiel auf eine große, goldgelbe Pfütze die mitten im Raum war.</p>



<p>&#8222;Nur weil du kleiner Wichser so eine Hektik gemacht hast, habe ich vor lauter Stress hier hingepisst&#8220;, fauchte die schwarze Katze neben mir und schlug mir mit einer Gerte auf den Arsch. &#8222;Leck es auf du Dreckstück.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine harte Schule</h2>



<p>Ich wollte widersprechen, denn vom Boden hatte ich noch nie etwas auflecken müssen. Ich war es nur gewohnt angepisst zu werden. Doch meine Herrin spürte schon bevor ich etwas sagen konnte, dass ich aufbegehren wollte.</p>



<p>&#8222;Das! War! Keine! Bitte!&#8220;, peitschten ihre Worte durch den Raum und bei jedem Wort schlug sie härter mit der Gerte zu.</p>



<p>Mein Schwanz, der kleine Verräter, war bretthart geschwollen als ich auf die Pfütze zukrabbelte und gehorsam den Kopf senkte. Ich öffnete den Mund, meine Zunge kam hervor und dann begann ich den noch warmen Urin vom Boden zu lecken.</p>



<p>Den Geschmack kannte ich gut, es machte mir nichts aus, es erregte mich sogar.</p>



<p>Es verging mit Sicherheit eine weitere, halbe Stunde, bis der Boden zur Zufriedenheit meiner Herrin gereinigt war. Bewegte ich mich nicht schnell genug oder wollte ich eine kurze Pause einlegen, drosch sie ungehemmt mit der Gerte auf mich ein.</p>



<p>&#8222;Genug&#8220;, hörte ich dann endlich die erlösenden Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Psychologische Qualen für den Wichser</h2>



<p>Die schwarze, anmutige Frau mit Maske setzte sich auf das große, mit Lacklaken bezogene Bett. &#8222;Schau mich an&#8220;, zischte sie und ich hob gehorsam den Kopf.</p>



<p>Zwischen ihren Beine glänzte ihre rasierte Fotze, der Latexanzug war in der Mitte offen. Zu gern hätte ich sie jetzt geleckt, doch das würde sie mir nie erlauben, wenn ich nicht besonders brav zu ihr war.</p>



<p>&#8222;Was hast du heute gemacht&#8220;, fragte sie mich und ich riss die Augen weiter auf. Was sollte das denn werden? Normalerweise befolgte ich Befehle, ließ mich benutzen und beschimpfen, aber das klang nach einem ganz normalen Gespräch.</p>



<p>&#8222;Ich will wissen was du gemacht hast&#8220;, schnitt ihre Stimme meine Gedanken ab. Sie klang tief, seltsam gepresst, aber nicht unangenehm.</p>



<p>&#8222;Ich habe gearbeitet Herrin&#8220;, erwiderte ich leise und hörte den Anflug eines Lachens in ihrer Stimme. &#8222;Gearbeitet hast du kleiner Wichser also&#8220;, sagte sie gedehnt und ich nickte stumm.</p>



<p>&#8222;Was arbeitest du&#8220;, fragte sie dann und ich begann unruhig zu werden. Sollte ich ihr das beantworten? So wie ich hier vor ihr kniete, mit steifem Schwanz, Halsband und völlig nackt?</p>



<p>Noch bevor ich zu Ende gedacht hatte, kam die Antwort schon über meine Lippen. &#8222;Ich bin Chef in einer Werbeagentur.&#8220;</p>



<p>Sie stand auf, ging langsam auf ihren hohen Highheels um mich rum, so dass sie hinter mir stand.</p>



<p>Plötzlich zischte die Gerte auf meinen Rücken. &#8222;Bist du ein guter Chef du kleiner Winzling?&#8220;, fragte sie und ich antwortete nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erniedrigt und gedemütigt</h2>



<p>&#8222;Ich will wissen, ob du ein guter Chef bist&#8220;, wiederholte sie ihre Frage und trat mit ihren hohen Hacken in meine Hüfte. Der Schmerz zerriss mich beinahe. &#8222;NEIN&#8220;, gab ich lauter als gewollt zur Antwort und zur Strafe trat mich ein Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht.</p>



<p>&#8222;Du kleiner Wurm erhebst hier nicht noch einmal deine Stimme, sonst passiert etwas&#8220;, wies sie mich hart zurecht und ich entschuldigte mich sogleich.</p>



<p>Sie lief weiter um mich herum und ich fühlte mich entsetzlich unwohl. Sie quälte mich mit Fragen, über die ich an diesem Ort nicht nachdenken wollte. Doch in meiner grenzenlosen Geilheit würde ich alles machen, was die böse, schwarze Katze von mir verlangen würde.</p>



<p>&#8222;Warum nicht?&#8220;, erwischte mich ihre nächste Frage und diesmal wusste ich, dass ich gleich antworten musste. &#8222;Ich bin streng und unfreundlich&#8220;, gab ich zu und zuckte unter dem nächsten Gertenhieb zusammen.</p>



<p>&#8222;Hast du schlechte Mitarbeiter?&#8220;, wollte sie wissen und ich antwortete wahrheitsgemäß mit Nein. Meine Mitarbeiter waren fleißig, freundlich und qualifiziert. Das einzige Arschloch in der Firma war ich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Spiel vor dem Spiegel</h2>



<p>&#8222;Bleib genau dort auf den Knien du ekelhaftes Stück Dreck&#8220;, fuhr sie mich an und ich nickte mit gesenktem Haupt. &#8222;Ja Herrin&#8220;, antwortete ich brav und hörte wie sich ihre Schritte entfernten. Sie verließ den Raum, kam aber wenige Minuten später zurück.</p>



<p>&#8222;Sieh mich an&#8220;, befahl sie und ich hob den Kopf. Mein Kopf war auf Höhe ihres Bauchs, ich kniete aufrecht, die Hände auf die Oberschenkel gestützt.</p>



<p>Sie hatte einen Spiegel in der Hand, was ich irritiert zur Kenntnis nahm. Was sollte das denn?</p>



<p>&#8222;Schau dich an du widerliches, ekelhaftes Subjekt&#8220;, spie sie die Worte aus und hielt mir den Spiegel vors Gesicht. Ich fühlte mich sehr unwohl, als ich meinem devoten Ich in die Augen sah. Da kniete ich nun, ausgeliefert, jämmerlich mit einem schwarzen Halsband um den Hals.</p>



<p>So etwas hatte noch keine der Katzen mit mir gemacht, diese Nummer lief definitiv anders ab als ich es kannte.</p>



<p>&#8222;Du wirst dir nun sagen, dass du ein widerliches, kleines Arschloch bist und dass du dich schämen musst, ein solch mieser Chef zu sein.&#8220;</p>



<p>Ich starrte sie an. &#8222;Nein, das kann ich nicht&#8220;, entfuhr es mir und noch bevor ich zu Ende gesprochen hatte, ging ein Donnerschlag an Schlägen auf mich nieder.</p>



<p>&#8222;Du Würmling wagst es mir zu widersprechen? Du bist doch ein Stück Scheiße, du hast hier drin keine Rechte, sprich was ich dir sage oder du wirst morgen zur Arbeit kriechen.&#8220;</p>



<p>Für einen kurzen Moment überlegte ich das Stopp-Wort zu sagen. Jeder Klient bekam ein solches Stopp-Wort, falls er eine Nummer abbrechen musste. In diesem Fall zog sich die Katze sofort zurück und beendete die Sitzung. Ich war noch nie in diese Situation gekommen, kannte es aber aus dem Regelwerk.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute kein Orgasmus</h2>



<p>&#8222;Sag es, jetzt&#8220;, befahl sie noch einmal und strich beinahe zärtlich mit der Gerte über meine Brust. Stammelnd ertönte meine eigene, sonst so feste Stimme. &#8222;Ich&#8230;. ich..&#8220;, stotterte ich und erwartete beinahe einen weiteren Schlag, doch er blieb aus.</p>



<p>&#8222;Ich bin ein Arschloch&#8220;, sagte ich zu dem Mann im Spiegel, der mir fremd vorkam. &#8222;Weiter&#8220;, zischte sie und ich hätte mich beinahe übergeben. &#8222;Ich bin ein widerliches, kleines Arschloch und schäme mich, dass ich ein solch mieser Chef bin&#8220;, spuckte ich dem Spiegel die gewünschten Worte entgegen und wusste, dass jedes dieser Worte wahr war.</p>



<p>&#8222;Braver Junge&#8220;, lobte mich meine Katze und stellte den Spiegel zur Seite. Sie lief noch einmal um mich herum und ging dann auf das Bett zu.</p>



<p>Sie setzte sich, spreizte die Beine und ließ mich auf ihre Fotze schauen. Sie sah so lecker aus. Am Aussehen ihrer Fotze schätzte ich, dass sie noch ziemlich jung sein musste, wahrscheinlich jünger als ich.</p>



<p>Sie zog an meiner Leine, so dass mein Kopf nach vorn sank. &#8222;Lecken&#8220;, ertönte ihr Befehl und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kroch nach vorn, bis ich zwischen ihren Beinen kniete.</p>



<p>Ich ließ den Kopf nach vorn fallen, bis ich mit den Lippen an ihrer offenen Möse angekommen war.</p>



<p>Ich leckte gut und ausdauernd, ganz ohne dass man mich dazu zwingen musste. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und routiniert ließ ich meine Zunge durch ihre Furche rotieren. Sie schmeckte gut, sie war saftig, ihr Kitzler prall und geil.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschwinde von hier</h2>



<p>Aus diesmal schaffte ich es meine Katze innerhalb weniger Minuten zum Höhepunkt zu bekommen. Ich wartete gespannt darauf, wie sie mich erleichtern würde. Manchmal durfte ich wichsen, während sie mich beschimpfte oder mir mit der Gerte den Rücken maltretierte.</p>



<p>Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, kniete ich devot zwischen ihren Schenkeln.</p>



<p>&#8222;Du darfst gehen&#8220;, befahl sie und ich sah aus. &#8222;Und was ist mit mir?&#8220;, protestierte ich und zuckte zusammen, als sie aprupt aufsprang.</p>



<p>&#8222;Du kleiner Wicht hast keinen Orgasmus verdient&#8220;, herrschte sie mich an und ich wusste, dass eine Diskussion hinfällig war.</p>



<p>Erniedrigt und gedemütigt kroch ich aus dem Raum, laufen war mir erst erlaubt wenn die Katze die Tür hinter mir geschlossen hatte.</p>



<p>Als ich später am Abend zu Hause in meinem Bett lag ließ ich den Tag noch einmal Revue passieren. Etwas war passiert, von dem ich nicht wusste was es war. Die Aura dieser Frau, ich spürte instinktiv dass sie noch eine Rolle in meinem Leben spielen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine böse Überraschung</h2>



<p>Am nächsten Tag dachte ich nicht mehr darüber nach und machte mich zur gewohnten Zeit auf den Weg ins Büro. Ich war gespannt auf die neue Praktikantin. Würde sie unpünktlich sein, hätte sie einen verdammt schlechten Stand bei mir.</p>



<p>Sie war es nicht, Punkt 08:00 trat sie ihren Dienst an und verhielt sich mustergültig.</p>



<p>Ich hatte keinen Grund sie zu disziplinieren, streng zu sein oder sie anzufauchen. Da mir andere Umgangsformen mit meinen Angestellten aber fremd waren, ignorierte ich sie weitgehend.</p>



<p>Als am Mittag ein weiterer Bewerber auftauchte, den ich mit barschen Worten aus dem Büro verwies, ließ ich meine Sekretärin kommen. Es stellte sich heraus dass sie einen Termin nicht absagen konnte, weil sie die Telefonnummer nicht kannte.</p>



<p>Ich tobte vor Zorn, obwohl die Frau unschuldig war. Ich schimpfte, fluchte und dann registrierte ich plötzlich, dass Annika in mein Büro kam.</p>



<p>Meine Sekretärin stand mit gesenktem Haupt vor meinem Schreibtisch, sie sah die junge Frau im Hintergrund nicht.</p>



<p>Annika lächelte mich an und dann zog sie hinter ihrem Rücken einen Spiegel hervor, den sie auf meine Augenhöhe hielt.</p>
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		<title>Wie ich zur Sklavin wurde &#8211; eine BDSM Sexgeschichte</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/wie-ich-zur-sklavin-wurde-eine-bdsm-sexgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 11:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es handelt sich hier um die BDSM Sexgeschichte einer Sklavin, die Neuland betritt. Eigentlich war alles eine riesige Verwechslung, doch dann lässt Liane beim Vorstellungsgespräch alle Hüllen und Hemmungen fallen. Klingt unglaublich? Ist es auch, doch die junge Frau möchte das Erlebnis nicht mehr missen. Angefangen hat alles vor einem halben Jahr, als ich auf der Suche nach einem Nebenjob war. Ich las jedes Wochenende ganz altmodisch die Zeitung [&#8230;]</p>
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<p>Es handelt sich hier um die BDSM Sexgeschichte einer Sklavin, die Neuland betritt. Eigentlich war alles eine riesige Verwechslung, doch dann lässt Liane beim Vorstellungsgespräch alle Hüllen und Hemmungen fallen. Klingt unglaublich? Ist es auch, doch die junge Frau möchte das Erlebnis nicht mehr missen.</p>



<p>Angefangen hat alles vor einem halben Jahr, als ich auf der Suche nach einem Nebenjob war. Ich las jedes Wochenende ganz altmodisch die Zeitung und beantwortete Jobanzeigen. An einem Samstag im August fiel mir eine pompöse Annonce ins Auge.</p>



<p>&#8222;Gut situierter Mann mit höflichen Umgangsformen sucht Reinigungskraft und Bügelfrau für sein dreistöckiges Haus. Äußert gute Bezahlung bei flexiblen Arbeitszeiten. Anrufe werden erbeten.&#8220;</p>



<p>Es versteht sich von selbst, dass ich sofort zum Telefon griff und anrief. Ich hatte ja keine Ahnung wohin mich die Geschichte führen würde! Ein junges, schüchtern wirkendes Mädchen meldete sich am Telefon und ich erzählte freundlich, dass ich wegen des Jobs anrief. Sie bat mich in der Leitung zu bleiben. Sie würde nachschauen, ob der &#8222;Herr&#8220; Zeit für ein Gespräch habe. &#8222;Der Herr&#8220;, dachte ich kopfschüttelnd, als &#8222;Herr&#8220; würde ich meinen potentiellen Arbeitgeber wohl kaum bezeichnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Vorstellungsgespräch</h2>



<p>Ich hatte Glück, er hatte Zeit und gleich darauf vernahm ich eine tiefe, strenge Stimme, die ein Kribbeln auf meine Haut zauberte. Ich stellte mich eingeschüchtert vor, erzählte von meinen Referenzen und wartete dann, was er entgegnen würde. Ich rechnete mit Fragen, Informationen über das großzügige Gehalt oder anderen Themen, doch er sagte nur einen Satz.</p>



<p>&#8222;Morgen, 15:00 Uhr, Steierstraße 9 &#8211; und zwar pünktlich!&#8220;</p>



<p>Dann hängte er ein und ich war baff. Was für ein unverschämter Mensch! Da würde ich niemals hingehen oder doch? Natürlich ging ich hin, ich war mittlerweile viel zu neugierig geworden, diesen unfreundlichen Typen einmal kennenzulernen. Stimmlich schätzte ich ihn auf etwas zwischen 40 und 45 Jahren, doch die Stimme täuscht manchmal.</p>



<p>Am nächsten Tag stand ich also pünktlich vor dem Haus an der angegebenen Adresse und mir sackte das Herz in die Knie. Das war kein Haus, das war eine Villa! Herrschaftlich, einschüchternd, dominant. Trotz des rasenden Herzschlags klingelte ich und das schmiedeeiserne Tor sprang sofort auf.</p>



<p>Ich ging einen weiten Steinweg entlang, bis ich schließlich vorm Haupteingang angekommen war. Eine junge, in schwarz gekleidete Frau mit weißer Schürze und Häubchen öffnete mir. Beinahe hätte ich laut gelacht. Wäre das auch meine Arbeitskleidung?</p>



<p>&#8222;Guten Tag, ich heiße Liane Schneider und komme wegen des Vorstellungsgesprächs&#8220;, begrüßte ich sie und sie machte einen Knicks. Ja, tatsächlich, einen Knicks! Dabei wollte ich mich doch nur als Putzfrau bewerben.</p>



<p>&#8222;Bitte folgen Sie mir&#8220;, erklärte sie mit beinahe flüsternder Stimme und führte mich in einen riesigen Saal mit altertümlichen Bildern und fein gearbeiteten Stuckdecken. Ich war beeindruckt und setzte mich schnell auf den angebotenen Sessel. &#8222;Der Herr wird gleich zu Ihrer Verfügung stehen&#8220;, informierte mich das Mädchen und verschwand dann schnell. Wieder dieses &#8222;der Herr&#8220;!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die erste Begegnung</h2>



<p>Ich sah mich in dem wundervoll gearbeiteten Raum um, bewunderte die Kunst und bemerkte gar nicht, dass ein schlanker, großer, beeindruckender Mann den Raum betreten hatte. Als er sich räusperte sprang ich vor Schreck aus dem Sessel.</p>



<p>&#8222;Entschuldigen Sie bitte, mein Name ist Liane Schneider, ich bin wegen des Vorstellungsgesprächs hier&#8220;, spulte ich meinen Satz von vorhin herunter und hielt dem Mann die Hand hin.</p>



<p>Er musterte mich mit undurchdringlichem Blick und wies dann mit einem knappen Kopfnicken auf den Sessel. &#8222;Setzen&#8220;, befahl er und ich tat wie mir geheißen. Ich war von mir selbst überrascht, wieso gehorchte ich einem wildfremden Menschen?</p>



<p>Er ging mit großen Schritten um mich herum, sah mich an und dann setzte er sich mir gegenüber. &#8222;Pünktlich bist du, das muss man dir lassen. Bilde dir darauf aber nichts ein, das ist eine Grundvoraussetzung für den Job.&#8220;</p>



<p>&#8211; Wir waren also schon beim Du angelangt! &#8211;</p>



<p>&#8222;Ich bin pünktlich, zuverlässig, arbeite selbstständig und gewissenhaft&#8220;, beschrieb ich meine Vorzüge und versuchte den Blickkontakt zu ihm zu vermeiden. Seine grünen Augen waren stechend, sie bohrten sich durch mich hindurch und ich hatte das Gefühl in Flammen zu stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die große Verwechslung</h2>



<p>&#8222;Als Arbeit würde ich deine Tätigkeit nicht bezeichnen und Selbstständigkeit kannst du dir gleich abschminken&#8220;, erwiderte er barsch und sah mir ziemlich ungeniert auf die Titten. &#8222;Niedlich&#8220;, bemerkte er da auch schon und kniff mir ohne Vorwarnung in die Brustwarze.</p>



<p>&#8222;Ich glaube sie sind nicht ganz dicht, was bilden sie sich denn ein? Ich zeige sie an wegen sexueller Belästigung sie Vollidiot&#8220;, fauchte ich in dem Moment und sprang entsetzt auf. Ich wollte nichts außer dieses Irrenhaus verlassen.</p>



<p>Ich kam jedoch nicht weiter als bis zur Tür des Saales, da war er schon bei mir angekommen. &#8222;Was soll das Spiel? Dir ist doch klar, dass ich dich dafür bestrafen werde?&#8220;, fragte er mit finsterer Miene und ich versuchte mich loszumachen.</p>



<p>&#8222;Bestrafen? Bin ich hier bei einem Perversen? Lassen sie mich gehen, dann verzichte ich auf eine Anzeige!&#8220; Ich schimpfte laut, doch er schüttelte nur den Kopf.</p>



<p>&#8222;Ich würde behaupten, dass du meiner Anzeige sehr genau entnehmen konntest, dass ich dich für mein Vergnüngen will und das deinige kaum eine Rolle spielt. Wenn du eine BDSM Sklavin sein möchtest, wird mein Vergnügen ohnehin auch deins sein!&#8220;</p>



<p>Ich schluckte. Was erzählte der Typ da? BDSM Sklavin? Ich? Und überhaupt, davon stand kein Wort in der Stellenanzeige! &#8222;In ihrer bescheuerten Anzeige stand lediglich, dass sie eine Reinigungskraft und eine Bügelfrau suchen und ihre geile Sklavin bin ich ganz bestimmt nicht!&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Neugier ist geweckt</h2>



<p>Er ließ meinen Arm los, als hätte er sich verbrüht. &#8222;Du, sie&#8230; sie&#8230; kommen wegen der Putzstelle?&#8220; fragte er vollkommen verdattert und ich nickte. Was war nur mit diesem Typen los? Seine Gesichtsfarbe wechselte von dunkelrot zu weiß und wieder zurück. Hatte ich den Großkotz mit seiner Villa etwa sprachlos gemacht?</p>



<p>&#8222;Es ist mir unendlich peinlich, hier liegt eine ganz fatale Verwechslung vor&#8220;, begann er jetzt und rieb nervös mit der Schuhspitze über den Teppich.</p>



<p>&#8222;Ich bin ganz Ohr&#8220;, erklärte ich und musste schon fast wieder schmunzeln. Da wollte ich mich als Putzfrau bewerben und landete in einer haarsträubenden BDSM Sexgeschichte. Sowas passierte natürlich nur Liane Schneider, die eigentlich nur einen Nebenjob brauchte.</p>



<p>&#8222;Ich weiß nicht wie ich es erklären soll&#8220;, stammelte mein Gegenüber und war sichtlich verlegen. &#8222;Ich suche eine Putzfrau, das ist richtig, aber bei einer Putzfrau habe ich an eine alte Dame gedacht. Als du, ich meine sie, hier angerufen haben bin ich automatisch davon ausgegangen, dass sie die andere Annonce gelesen haben, im Sklavenmarkt.&#8220; Er hielt inne und sah mich kurz an.</p>



<p>&#8222;Sklavenmarkt?&#8220;, wiederholte ich erstaunt und er nickte. Ich gab es nicht gern zu, doch meine Neugier war mittlerweile geweckt. Ich wollte wissen was für eine andere Stelle das war, auf die ich mich hier unfreiwillig beworben hatte. Liane die geile Sklavin statt Liane die Putzfrau? War das denkbar für mich? Unwillkürlich grinste ich.</p>



<p>&#8222;Zeigen sie mir die Annonce&#8220;, bat ich und er sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. &#8222;Bitte&#8220;, setzte ich hinterher und er läutete mit einer kleinen, albernen Glocke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine mutige Entscheidung</h2>



<p>&#8222;Bring mir den Sklavenmarkt&#8220;, herrschte er das junge Mädchen, was mir kürzlich die Tür geöffnet hatte an. Sie senkte demütig den Kopf und beantwortete seine Aufforderung mit einem knappen: &#8222;Ja Herr!&#8220; Kurz darauf kam sie mit einer Zeitung zurück, auf deren Titelseite eine gefesselte, schwarzhaarige Frau abgebildet war. Sie trug nichts außer einer Lederkorsage, man sah ihre Muschi und ihre Titten in voller Pracht. Ich wurde rot.</p>



<p>Er blätterte in dem Heft und reichte es mir dann. Eine Annonce darin war rot eingekreist. Neugierig begann ich zu lesen:</p>



<p>&#8222;In meinem Stall ist ein Platz für eine neue Sklavin frei. Du bist jung, ungebunden und bereit mir für mindestens einen Monat zur Verfügung zu stehen? Wenn Gehorsam dein zweiter Vorname ist und du alles tun wirst was mir gefällt, gestatte ich dir einen Anruf bei mir. Kein NS, kein KV, kein Blut. Melde dich und vergeude nicht meine Zeit. Du kannst mit einer hohen, fünfstelligen Summe als Sklavensold rechnen&#8220;</p>



<p>Ich ließ das Heft sinken und starte ihn an. &#8222;Was ist NS und KV und warum Blut?&#8220; Er sah mich nicht an als er mir erklärte, dass NS für Natursekt, KV für Kaviar und Blut für Blessuren beim Sex standen. Ich war entsetzt und trotzdem reagierte mein Körper in einer Weise, die mir wirklich nicht gefiel. Außerdem war mein Blick an der fünfstelligen Summe hängen geblieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die spontane Einarbeitung</h2>



<p>&#8222;Was muss eine Sklavin machen?&#8220;, fragte ich neugierig und diesmal ruhte sein Blick direkt in meinen Augen. &#8222;Mir dienen, mir gehorchen und nicht so viele Fragen stellen&#8220;, erwiderte er mit zynischem Unterton. Ich zuckte zusammen. &#8222;Entschuldigung&#8220;, gab ich kleinlaut zurück.</p>



<p>&#8222;Du willst hier putzen, nicht? Du hast doch gar keine Ahnung was es bedeutet dominiert zu werden! Frauen wie du stehen auf Blümchensex und Händchenhalten.&#8220;</p>



<p>Das hatte gesessen, er stellte mich als kleine, biedere Braut hin, ohne mich zu kennen!</p>



<p>&#8222;Ich bin bestimmt kein Mauerblümchen&#8220;, zickte ich und sah ihn auffordernd an. Dann fügte ich gedehnt das Wort: &#8222;Herr&#8220;, hinzu.</p>



<p>In seinen Augen sah ich etwas aufflackern, es war Lust! Er hatte Lust bekommen mich zu fordern und es mit mir zu probieren. Ich selbst wusste nicht einmal ob ich es wollte, aber er forderte mich heraus indem er mir meine sexuelle Abenteuerlust absprach.</p>



<p>&#8222;Ich habe gerade Zeit, also hast du eine Chance! Jede meiner Bumssklavinnen muss eine Einarbeitung durchlaufen. Sie dauert solange ich will. Bestehst du sie, kannst du bleiben. Versagst du, werfe ich dich nackt vor die Tür. Kein Gejammer, kein Nein, du tust was ich sage. Wenn du das Wort &#8222;Dark&#8220; aussprichst ist es vorbei. Dann lasse ich dich sofort gehen, aber du brauchst nicht wieder zurückkommen. Ich gehe jetzt und hole mir etwas zu trinken, in zehn Minuten erwarte ich deine Antwort.&#8220;</p>



<p>Er stand auf und verließ den Raum. Zurück blieb eine kleine, eingeschüchterte Liane, die schon längst ahnte was sie tun würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Harte Stunden für Liane</h2>



<p>Würde ich es tun? Eigentlich wollte ich am liebsten aufstehen und aus dem Haus laufen, doch etwas in mir hielt mich auf dem Sessel gefesselt. Unwillkürlich lachte ich auf. Ich fühlte mich schon gefesselt, bevor irgendwas passiert war.</p>



<p>BDSM &#8211; das kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen oder aus meinen Frauenromanen. Doch eine echte BDSM Sklavin, könnte ich das sein? Was würde passieren und was würde er mit mir machen?</p>



<p>Das Geld würde mir helfen mein Studium zu finanzieren und weit mehr, aber war ich eine Nutte?</p>



<p>Schneller als mir lieb war, betrat er den Raum wieder und sah mich abwartend an. &#8222;Ich mache es&#8220;, erklärte ich und erschrak. Wieso zum Teufel hatte ich das gesagt? War ich nun völlig verrückt geworden?</p>



<p>&#8222;Ausziehen&#8220;, lautete sein einziger Kommentar und seine Miene war undurchdringlich. &#8222;Ausziehen?&#8220;, wiederholte ich fragend, doch sein Blick ließ mich schnell wieder schweigen. Ich stand auf. &#8222;Ja Herr&#8220;, erwiderte ich nun und begann meine Kleidung abzulegen. Wenn ich schon bei solch einer Kleinigkeit zögern würde, wäre ich schneller aus dem Haus geworfen als mir lieb war.</p>



<p>In Unterwäsche blieb ich vor ihm stehen. Plötzlich machte er einen großen Schritt nach vorn, packte mich an meinen langen Haaren und schlug mir gegen die Wange. &#8222;Wenn ich sage ausziehen, dann meine ich ausziehen! Diese Fetzen runter, sofort&#8220;, knurrte er und ich zitterte vor Aufregung. Natürlich &#8211; die Unterwäsche. Was hatte ich erwartet?</p>



<p>Sekunden später stand ich vollkommen nackt vor ihm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Führung durchs Haus</h2>



<p>&#8222;Brav&#8220;, kommentierte er und zog meine Hände von meinem Schambereich, den ich mühsam zu bedecken versuchte. &#8222;Den Flaum da müssen wir entfernen, ansonsten siehst du ganz passabel aus.&#8220;</p>



<p>Sein Kommentar war mir peinlich. Woher hätte ich wissen sollen, dass ich bei meinem heutigen Vorstellungsgespräch nackt vor dem Herren stehen würde? Das hätte ich doch niemals geahnt.</p>



<p>&#8222;Auf die Knie&#8220;, hörte ich da schon wieder seine schneidende Stimme und dachte, dass er nun wohl meine Künste als Bläserin testen wolle. Weit gefehlt, er legte mir ein schwarzes Nietenhalsband um und band eine Leine daran fest. Wie demütigend. &#8222;Arschbacken auseinander&#8220;, lautete das nächste Kommando und ich erstarrte.</p>



<p>Ich zögerte wohl eine Sekunde zu lang, denn plötzlich knallte seine harte Hand auf meinen Hintern und ich jaulte auf. Mit zitternden Fingern zog ich meine Pobacken auseinander und spürte gleich darauf etwas hartes an meiner Rosette.</p>



<p>&#8222;Ich verpasse dir jetzt einen Plug! Wenn du ihn bei meiner kleinen Führung verlierst, werde ich dich bestrafen.&#8220; Ich erstarrte, wehrte mich aber nicht, als er den unangenehm großen Plug in meinen After einführte. &#8222;Ja Herr&#8220;, antwortete ich mit dünner Stimme und er schien zufrieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Scham für Liane</h2>



<p>&#8222;Auf gehts&#8220;, kommandierte er und zog an meiner Leine, die er an meinem Halsband befestigt hatte. Ich begann mich langsam auf allen Vieren fortzubewegen. Anscheinend war ich nicht schnell genug, er zog barsch an meinem Halsband.</p>



<p>Stück für Stück bewegte ich mich auf den Ausgang des Empfangsraums zu, ängstlich der Dinge harrend die nun kommen würden. Ich war nackt und am liebsten hätte ich sofort das Wort gesagt. Das konnte ich nicht! Ich war doch keine Sklavin, oder?</p>



<p>Obwohl es mir widerstrebte bewegte ich mich weiter fort, kroch ihm hinterher und sah mich schließlich in der Eingangshalle wieder.</p>



<p>Ich erstarrte als die junge Frau von vorhin plötzlich auftauchte. Puterrot im Gesicht versuchte ich meine Blößen zu bedecken. &#8222;Wirst du wohl weiterkriechen&#8220;, fauchte mein Herr und ich verstand. Es war kein peinlicher Zufall dass wir ihr begegnet waren, es war Absicht!</p>



<p>&#8222;Ich schäme mich&#8220;, flüsterte ich leise und fühlte direkt einen harten Schlag auf dem Hintern. &#8222;Für dich gibt es keine Scham, du bist eine Sklavin&#8220;, wies er mich zurecht und ich schluckte die Tränen unter, die mir langsam aufstiegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hausangestellten der Villa</h2>



<p>Er zerrte an meiner Leine und ich bewegte mich weiter fort. An einem Treppenabsatz sah ich nach oben und erstarrte. Oben standen mindestens fünf Männer und drei Frauen und sahen mir grinsend ins Gesicht. Jetzt tropften tatsächlich die Tränen.</p>



<p>Es war aber nicht nur die Scham die mich zur Verzweiflung brachte. Tief in mir spürte ich noch etwas anderes, sexuelle Erregung! Was war denn bloß los mit mir? Ich wurde auf demütigende Weise vor fremden Menschen vorgeführt und es machte mich geil?</p>



<p>&#8222;Hoch da&#8220;, lautete das Kommando und ich begann die Treppen hinaufzukriechen. Der Plug in meinem Arsch drückte, ich presste die Arschbacken zusammen, um ihn nicht zu verlieren.</p>



<p>Es waren etwa zwanzig Stufen zu überwinden und die acht Personen oben bildeten eine Art Rettungsgasse, um mich hindurchkriechen zu lassen. Ich bewegte mich langsam und spürte die geilen Blicke auf meinem Körper. Mein Herr ging voraus und zog heftig an meiner Leine.</p>



<p>&#8222;Stehen bleiben&#8220;, herrschte er mich kurz darauf an und ich blieb sofort auf allen Vieren sitzen. &#8222;Du hast den Plug behalten, braves Mädchen&#8220;, lobte er mich und obwohl ich mich in der groteskesten Situation meines Lebens befand, freute ich mich über das Lob.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sklavinnentest</h2>



<p>&#8222;Richte dich auf&#8220;, befahl er und ich hob den Oberkörper. Nun saß ich auf den Knien, die Hände auf die Oberschenkel gestützt. Automatisch senkte ich den Kopf, sah niemandem in die Augen. Doch ich spürte die brennenden Blicke auf meinem nackten Leib.</p>



<p>Die Stimme meines Herren richtete sich nun an die umstehenden Menschen. &#8222;Das ist Liane! Sie möchte mein Spielzeug werden. Ihr wisst was das heißt? Ihr testet sie! Du Nicole, wirst ihr erstmal diesen schrecklichen Flaum von der Möse entfernen und den Rest kennt ihr ja&#8220;.</p>



<p>Ein einstimmiges &#8222;Ja Herr&#8220;, aus acht Kehlen riss mich aus meiner Lethargie. Hatte ich das gerade richtig verstanden? Nicole, die junge Frau, sollte mich rasieren? Testen? Warum lief ich denn immer noch nicht weg?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Enthaarung</h2>



<p>Eilfertig brachten drei der Männer eine Liege an und Nicole, eine hübsche, blonde Frau deutete darauf. &#8222;Leg dich auf den Rücken&#8220;, erklärte sie mit leiser Stimme und ich gehorchte mit wachsendem Kribbeln im Bauch. Für mich war zu diesem Zeitpunkt schon klar dass ich pervers war. Wie konnte mir das alles gefallen? Wenn auch nur ganz tief in mir drin?</p>



<p>Zwei Frauen nahmen meine Arme und hielten sie fest, zwei der Männer zogen meine Beine weit auseinander. Ich lag mit klaffender Muschi vor ihnen und spürte genau, dass mein Fleisch bereits feucht geworden war.</p>



<p>Ich rechnete damit, dass gleich Rasierschaum auf meiner Möse verteilt würde, doch nichts geschah. Stattdessen spürte ich, wie Nicole etwas auf mir glattstrich und mein Kitzler bei der Berührung zu pochen begann. Ich hatte gerade entschieden mich zu entspannen, als ein jäher Schmerz mich hochriss. &#8222;Ahhh&#8220;, brüllte ich, war jedoch nicht in der Lage mich zu bewegen.</p>



<p>Es war Wachs! Nicole enthaarte meine empfindlichste Stelle mit Wachs! &#8222;Aufhören, sofort aufhören&#8220;, jammerte ich, blickte jedoch nur in hämische Augen und sah spöttisches Grinsen.</p>



<p>Mir war klar, dass ich diese Prozedur bis zum Ende durchhalten musste, wenn ich weitermachen wollte. Und obwohl ich die Schmerzen hasste schaffte ich es und meine Erregung war sogar noch gewachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sklavinnenorgasmus</h2>



<p>Als Nicole ihr Werk vollendet hatte, schaute mein Herr mir ungeniert auf die blanke Möse. &#8222;Sieht ordentlich aus&#8220;, lobte er und durchpflügte meine Spalte mit dem Finger. Ich zuckte zusammen, mit einer so direkten Berührung hatte ich nicht gerechnet.</p>



<p>&#8222;Jetzt kommt deine letzte Prüfung&#8220;, ordnete er an und ich atmete auf. &#8222;Du kommst erst dann zum Orgasmus, wenn ich es dir sage&#8220;, erklärte er und ich hätte beinahe aufgelacht. Orgasmus? Ich? Hier? Ich schüttelte gedanklich den Kopf. Nie und nimmer würde ich vor so vielen Augen einen Orgasmus bekommen.</p>



<p>Er ging um mich herum und fesselte meine Extremitäten an der Liege. Ich lag völlig entblößt, mit brennender Möse vor insgesamt neun Menschen und fühlte mich so erniedrigt wie noch nie. Die schwelende Geilheit versuchte ich zu ignorieren.</p>



<p>&#8222;Ihr könnt&#8220;, lautete seine knappe Anweisung und ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich überall auf meinem Körper Hände. Nicole, die sich so rabiat um meine Möse gekümmert hatte, setzte sich zwischen meine gespreizten Schenkel, zog mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und begann zu lecken.</p>



<p>Ich keuchte auf, zu überraschend kamen die Berührungen. Überall spürte ich die streichelnden Hände, meine Nippel wurden gezupft, geleckt und massiert, die flinke Zunge peitschte meinen Kitzler und Finger, deren Besitzer ich nicht kannte drangen in mich ein.</p>



<p>Ich spürte bereits wie entgegen meinem Willen der Orgasmus auf mich zuraste und bekam Angst. Konnte ich es schaffen ihn zu unterdrücken? Mein Stöhnen wurde lauter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">War sie gut genug?</h2>



<p>&#8222;Ich kann nicht mehr&#8220;, wimmerte ich, versuchte Nicoles leckende Zunge von mir wegzudrängen, doch ich war chancenlos. Ich wand mich hemmungslos unter den Berührungen, kaum mehr fähig etwas wahrzunehmen. Niemand berührte sich selbst, alle kümmerten sich nur um mich.</p>



<p>Plötzlich durchschoss mich ein Schmerz und verhinderte den beinahe einsetzenden Höhepunkt. Einer der Männer hatte mir hart in die Brustwarze gebissen. Ich schrie auf.</p>



<p>Doch Nicole brachte mich schnell wieder zum Äußersten. Sie leckte so gut, wie mich noch nie ein Mann geleckt hatte. Ich erschauerte ein ums andere Mal, während mich unzählige Finger fickten.</p>



<p>Da! Wieder dieser Schmerz, diesmal war es eine Nippelklemme, die mein Herr persönlich an meiner Brust angebracht hatte. Doch anstatt mich abzustoßen, törnte mich der Schmerz nur noch mehr an.</p>



<p>&#8222;Ich explodiere, ich komme, ich kann nicht mehr&#8220;, jammerte ich und er zog hart an der Klemme. &#8222;Wage es nicht, du kommst wenn ich es sage&#8220;, befahl er und ich wimmerte vor Lust.</p>



<p>Bis heute weiß ich nicht wie es mir gelang, aber ich schaffte es den Orgasmus unter Aufwand all meiner mentalen Fähigkeiten zu unterdrücken. Immer wieder dachte ich an Horrorfilme, schreckliche Dinge und wehrte mich gegen meinen Körper. Die Folge war, dass ich immer geiler wurde und jede Berührung mich beinahe umbrachte vor Lust.</p>



<p>&#8222;Stopp&#8220;, ertönte da endlich die erlösende Stimme meines Herren. Sofort zogen sich alle acht Quäler von mir zurück und ich atmete auf. Hatte ich es geschafft?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erste Fick mit dem Meister</h2>



<p>Plötzlich stand er mit heruntergelassener Hose vor mir. Sein imposanter Schwanz jagte mir erneut einen Schauer über den Rücken. Er löste die Fesseln an meinen Fußgelenken und legte meine Beine auf seine Schulter.</p>



<p>&#8222;Ich ficke dich jetzt, denk daran, du kommst wenn ich es sage!&#8220;, lautete die Anweisung, die ich routiniert mit einem &#8222;Ja Herr&#8220;, beantwortete.</p>



<p>Kurz darauf spürte ich seinen Schwanz in mir. Er drang tief und hart in mich ein, keine Chance für mich zu entkommen. Ich glaubte zu platzen, so sehr füllte er mich aus. Sein Tempo war wahnsinnig, er fickte göttlich und ich war mir sicher, dass ich es nicht schaffen würde.</p>



<p>&#8222;Nicole, hol dir deine Belohnung&#8220;, befahl er und Sekunden später erschien eine feuchte Fotze über meinem Gesicht und wurde daraufgedrückt. Ich begann instinktiv zu lecken. Es war das erste Mal, dass ich eine Möse leckte und es gefiel mir. Ich spürte den prallen Kitzler an meiner Zunge und gierig begann ich den Saft zu lecken.</p>



<p>Der Schwanz in meiner Möse, der Plug in meinem Arsch und der Geruch von Nicoles Muschi brachten mich beinahe um den Verstand. Ich bekam kaum Luft, sie saß mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Gesicht und langsam begannen die Sterne vor meinen Augen zu tanzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das große Finale</h2>



<p>Nicole bewegte sich immer heftiger über mein Gesicht, ich war über und über besudelt mit ihrem Schleim. Dann endlich löste sich ihr Höhepunkt, sie kam gewaltig und laut, ich trank ihren Saft.</p>



<p>Als sie sich von mir zurückzog, sah ich den dunklen, begierigen Blick meines Herren. Er bohrte sich in mein wundgeficktes Fleisch, sein Daumen presste meine Klitoris und rieb hart darüber.</p>



<p>&#8222;Komm Liane&#8220;, vernahm ich seine Worte und wie auf Kommando explodierte ich.</p>



<p>Ich sah Sterne, ich zitterte, zuckte unkontrolliert und die Tränen schossen mir übers Gesicht. Der Orgasmus wollte nicht mehr aufhören, es war überwältigend und so intensiv wie noch nie in meinem Leben. Auch mein Herr gab sich seiner Lust hin und spritzte seine riesige Ladung Sahne in mein zuckendes Geschlecht.</p>



<p>Sekunden später zog er sich aus mir zurück, zog die Hose wieder nach oben und sah mich an. &#8222;Macht sie sauber&#8220;, befahl er seinen Angestellten und dann verschwand er. Ich blieb zurück und registrierte, dass acht Menschen mit Tüchern und Waschlappen an mir herumwuschen. Was war nun? Hatte ich versagt?</p>



<p>Es vergingen Minuten in denen gar nichts passierte, die acht Männer und Frauen hatten sich zurückgezogen und ich lag noch immer mit gefesselten Armen auf der Liege. Dann endlich kam er zurück.</p>



<p>&#8222;Hier ist dein Vertrag, sobald du unterzeichnet hast gehörst du mir&#8220;, lautete seine knappe Erklärung als er mir die Fesseln abnahm und mir die Papiere hinhielt.</p>



<p>Ich zögerte keine Sekunde, sondern unterschrieb sofort. Ja, ich wollte es! Ich wollte seine neue BDSM-Sklavin sein und ihm dienen solange er es wünscht.</p>
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