Beim Seitensprung mit der Nachbarin erwischt

„Oh ist das kalt, ich glaub ich hole mir noch einen Glühwein“, erzählte Jill, während sie mich im Gedränge des Weihnachtsmarkts vorwärts schob. Ich nickte und stimmte ihr zu. Es war wirklich unglaublich kalt und so sehr ich mich auf den Tag gefreut hatte, so sehr sehnte ich mir mein Sofa herbei. Der Glühweinstand zu dem wir wollten lag am anderen Ende des Marktes und die Menschenmassen nahmen kein Ende.

Es dauerte noch fast 20 Minuten, bis wir endlich am Ziel angekommen waren und uns einer großen Schlange gegenüber sahen. „Weißt du was“, sagte Jill mit genervtem Blick, „wir fahren nach Hause und ich mach uns selbst einen Glühwein.“ Ich war sofort einverstanden.

Die Aussicht, noch weitere 20 Minuten auf unser Getränk zu warten und dann weiter in der Kälte zu stehen, verlockte mich überhaupt nicht.

Eine halbe Stunde später waren wir in dem Mietshaus angekommen, in dem wir beide lebten. Wir gingen in Jills Wohnung, da ihr Mann bis spät in die Abend arbeiten würde.

Ich warf mich direkt aufs Sofa und zog Jills flauschige Kuscheldecke zu mir heran. Ihr Kater leistete mir Gesellschaft und langsam wurde mir wieder etwas wärmer. „Möchtest du was essen“, rief meine Nachbarin aus der Küche, doch ich lehnte ab. Ein heißes Getränk würde mir reichen.

Ein viel zu starker Glühwein

Als Jill schließlich mit einem dampfenden Topf aus der Küche kam, erfüllte der Duft von frischem Glühwein den Raum. Es roch himmlisch. Sie ließ sich neben mir aufs Sofa fallen und schlüpfte zu mir unter die Decke.

Als ich an meiner Tasse nippte musste ich husten. „Jill, zum Teufel, hast du den mit Wodka zubereitet“, krächzte ich und sie begann zu lachen. „Nein, ist nur Rotwein, aber irgendwie ist das Rezept etwas stark“, erwiderte sie zerknirscht und ich grinste.

„Dann betrinken wir uns eben, Prost“, erklärte ich und trank einen weiteren, großen Schluck.

Wir tranken, unterhielten uns und knabberten Plätzchen als plötzlich ihr Handy klingelte. Das Gesicht von Marc, ihrem Mann, erschien auf dem Display. Ich rechnete damit dass sie freudestrahlend abheben würde, doch sie warf ihr Handy achtlos aufs Sofa.

„Nanu? Habt ihr Zoff?“, wollte ich wissen, doch Jill winkte ab. „Nichts besonderes, das übliche halt“, erklärte sie und ich wusste Bescheid. Marc kam in den letzten Wochen immer sehr spät nach Hause. Er hatte viel Arbeit, es steckte auch keine Geliebte dahinter, doch Jill litt unter der Zeit als Strohwitwe.

Ich nahm sie spontan in den Arm, als ich eine Träne auf ihren Wangen glitzern sah. „Du hast doch noch mich“, versuchte ich sie zu trösten und tippte ihr auf die Nasenspitze.

„Und du bist mein Marc-Ersatz?“, fragte sie mit zitternder Stimme und ich nickte. „Voll und ganz, ein echter Kerl“, witzelte ich und fing ihren Blick auf.

„Bist du dann in allen Lebenslagen für mich da?“, fragte Jill nun leise und ich nickte langsam. „Ja, wieso fragst du?“, wollte ich wissen, doch sie antwortete nicht.

Eine überraschende Wendung

Stattdessen näherte sich ihr Gesicht dem meinen und obwohl ich kommen sah was sie wollte, wich ich nicht aus. „Vertrittst du Marc auch so?“, wisperte sie, bevor sich ihre Lippen auf meine legten. Ich war vollkommen perplex, doch gleichzeitig breitete sich eine wohlige Wärme in mir aus.

Ich nickte unsicher, unfähig ein Wort herauszubekommen. „Das ist gut“, murmelte Jill und küsste mich erneut, diesmal jedoch mit geöffneten Lippen. Als ihre Zunge gegen meine Unterlippe stieß, öffnete sich mein Mund automatisch und ich begann sie zurückzuküssen.

Ich war noch nie mit einer Frau intim gewesen, es war eine völlig neue Erfahrung für mich meine Freundin zu küssen. Doch zu meiner großen Überraschung gefiel es mir sehr gut.

Ich hielt den Atem an, als Jill damit begann ihre Hände über meinen Körper zu bewegen. Zunächst streichelte sie nur sanft meinen Bauch, doch dann wurde sie mutiger und arbeitete sich zu meinen Brüsten vor.

Ihre schlanken Finger glitten von unten in meinen BH, berührten die zarte Haut meines Busens und lösten Schauer auf meinem Rücken aus. „Was machst du denn da?“, protestierte ich lahm, doch mir gefielen ihre Berührungen viel zu gut, um sie wegzuschieben.

„Ich spiele Marc und Jill mit dir“, flüsterte sie leise zurück und schob die Decke von meinem Körper. Knopf für Knopf öffnete sie meine Bluse und küsste dabei die Kuhle an meinem Hals. Gänsehaut breitete sich auf mir aus und ich zitterte.

Ein großer Schock

Ich schloss die Augen und ließ meine Freundin gewähren. Sie zog meine Bluse aus und ließ meinen BH direkt folgen. Endlich fasste auch ich den Mut sie zu berühren, streichelte zaghaft ihre Arme und glitt schließlich unter ihr Top.

„Willst du nicht mehr sehen?“, fragte sie mich lächelnd und zog ihr Oberteil über den Kopf. Einen BH trug sie nicht, sie hatte sich bereits umgezogen nach unserem Weihnachtsmarktbesuch.

Mit neugierigem Blick betrachtete ich ihre Brüste. Sie waren wohlgeformt, wirkten sehr weiblich und erregten mich. Ich beugte meinen Kopf ein wenig nach vorn und hauchte einen Kuss auf die warme Haut. Dann folgte ein weiterer und schließlich berührte ich mit meinen Lippen ihre Brustwarzen. Jill stöhnte und ich wurde mutiger.

Ganz vorsichtig ließ ich meine Zunge aus dem Mund gleiten und leckte die warme, runzlige Haut ihres Nippels. „Oh ja, das ist gut“, stöhnte sie lustvoll und ich spürte wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte.

Als ich spürte, dass Jill den Gürtel meiner Jeans öffnete, begann ich zu zittern. Noch nie hatte eine Frau meinen Intimbereich gesehen oder angefasst, aber jetzt würde es passieren.

Ich stöhnte auf, als ihre kundigen Finger über mein Schamhaar streichelten und sich dann in Richtung meiner Spalte bewegten. Sie verstand genau was sie da tat, ich war ganz sicher nicht ihre erste Frau.

Als ihr Zeigefinger begann um meinen Kitzler zu kreisen und ich die Schenkel noch ein wenig weiter öffnete, fiel mein Blick zur Tür. Ich schrie auf und Jill hielt in ihren Bewegungen inne.

Drei sind keiner zu viel

Sie folgte meinem entsetzten Blick zur Tür und sah ihrem Mann direkt in die Augen. Erschrocken sprang sie vom Sofa und ich suchte hilflos nach meiner Bluse, denn Marc sollte mich so nicht sehen. „Marc, ich, es tut mir leid“, stammelte Jill, doch er reagierte zunächst nicht.

Er sah zu mir, sah zu seiner Frau und wieder zu mir. „Eine Party ohne Marc ist keine schöne Party“, murmelte er schließlich und kam auf uns zu.

Ich wusste nicht was ich tun sollte, also blieb ich reglos, mit vor die Brust gepresster Bluse sitzen.

„Marc, bitte, sei nicht sauer“, bettelte Jill, doch ihr Mann beachtete sie immer noch nicht. Dann jedoch ließ er sich genau neben mich aufs Sofa fallen und zog seine Frau auf seinen Schoß.

„Du kannst so viele Frauen ficken wie du möchtest Schatz,“ erklärte er grinsend, „aber ich will dabei sein!“

Ich erstarrte, hatte ich das richtig verstanden?

Jill hatte augenscheinlich genau verstanden was ihr Mann meinte, denn plötzlich beugte sie sich wieder zu mir und küsste mich. Zunächst war ich perplex, dann jedoch beschloss ich mich auf das Abenteuer einzulassen. Meine Erregung war immer noch stark und ich konnte mich Jills Zunge ohnehin nicht entziehen.

„War hier nicht auch eine Hand?“, flüsterte Marc und sah mir in die Augen, während seine kräftige Hand in meinen Hosenbund wanderte.

Ich sah entsetzt zu meiner Freundin, doch die zwinkerte mir zu. Es schien ihr zu gefallen, dass ihr Mann mich dort berührte.

Zwei Zungen sind besser als eine

Marc hielt es nicht lange aus meine Muschi nicht sehen zu können. In Windeseile hatte er meine Jeans über meinen Po nach unten gezogen und den Slip gleich mit.

Gierig drängte er meine Beine auseinander, während Jills Lippen an seinem Gemächt hingen. Sie muss eine hingebungsvolle Bläserin sein, mich faszinierte der Anblick, wie ihre schmalen Lippen das kräftige Glied umschlossen.

Plötzlich zog Marc sie von sich weg und stand auf. Er kam zu mir, nahm mich auf den Arm und trug mich geradewegs ins Schlafzimmer. Jill folgte mit einem Kichern.

Als ich auf das weiche Ehebett meiner Nachbarn gelegt wurde, schlug mir das Herz bis zum Hals. Die beiden waren ein eingespieltes Team, sie konzentrierten sich ausschließlich auf mich. Längst hatte ich all meine Kleidung verloren und lag vollkommen nackt und schutzlos vor den beiden.

Doch auch Jill und Marc waren nackt und mir gefiel ihr Anblick sehr. Sie lagen links und rechts von mir und verwöhnten meinen Körper. Marcs Hand war längst wieder zwischen meinen Schenkeln verschwunden und ich spürte zwei Zungen an meinen Brüsten.

Während Jill meinen linken Nippel zärtlich leckte, biss Marc in meine rechte Warze. Ein Wechselbad der Gefühle durchzog mich und ich wusste mich kaum noch zu retten vor lauter Erregung.

„Leck sie ein bisschen Schatz, ich seh das gerne“, flüsterte Marc seiner Frau zu, doch ich hörte seine Worte genau.

Mein Gesicht lief rot an als ich verstand was er meinte. Jill sollte also? Mich dort mit der Zunge berühren? Sie tat es, sie glitt wie eine Schlange an mir herunter, bis ihr Gesicht zwischen meinen geöffneten Beinen lag.

Dann spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris und stöhnte laut. Sie war so geschickt, dass ich meine Zurückhaltung schnell vergessen hatte. Außerdem war da noch Marc, der mir seinen kräftigen Penis an die Lippen drückte und von mir geblasen werden wollte.

Fick unter Frauen

Während ich seine Eichel mit meiner Zunge umspielte und ihn immer wieder tief in mich saugte, leckte meine Freundin und Nachbarin meine Muschi wie eine Besessene. Sie stieß in mein Loch, rubbelte über meinen Kitzler und schließlich kam ich zuckend zum Höhepunkt.

„Fick sie, während sie meinen Schwanz lutscht“, befahl Marc und ich machte große Augen. Ficken? Wie sollte Jill mich denn ficken? Sie stand auf und ging zu einer Kommode. Ich hörte ein paar Geräusche, dann kam sie zurück.

Jetzt erstarrte ich, denn sie hatte einen Dildo um ihre Hüften geschnallt. So etwas hatte ich noch nie gesehen, aber es sah unglaublich geil aus. Marc hatte meinen Kopf fest im Griff und stieß in meinen Mund, während Jill sich zwischen meine Beine kniete.

Sie spreizte sie noch ein bisschen weiter, positionierte sich und stieß mir dann den Dildo in meine Muschi. Zunächst fühlte es sich komisch an, einen Schwanz in der Muschi zu haben und eine Frau zu sehen, doch nach ein paar Stößen wurde mir schwindelig vor Lust.

Ich saugte immer heftiger an Marc, massierte seine Eier mit meinen Händen und war plötzlich tierisch geil auf sein Sperma. Jill hingegen stieß fester und heftiger, sie stöhnte selbst vor Lust obwohl sie es mir besorgte.

„Ich spritz dich voll du Sau“, grollte Marc und ich fühlte, wie der Schwanz in meinem Mund zu zucken begann. Dann schmeckte ich bereits die ersten, salzigen Tropfen. Seine Flut war gigantisch und ich schluckte tapfer jeden Tropfen, während ich selbst von einem weiteren Höhepunkt geschüttelt wurde.

Ein abgekatertes Spiel

Als wir kurz darauf erschöpft auf dem Bett lagen fiel mir siedend heiß ein, dass Jill ihren Mann eigentlich mit mir betrogen hatte. Ich sah zu Marc und fasste all meinen Mut zusammen. „Es tut mir leid, ich wollte nicht dass Jill dich…!“ Ich brach ab weil sie anfing zu lachen.

„Baby, genau das war der Plan, wir waren schon so lange scharf auf dich und jetzt haben wir dich endlich gekriegt.“ Ich war geschockt, ein wenig wütend und wusste nicht was ich sagen sollte.

Ich stand auf, zog mich an und wollte die Wohnung verlassen. Dann jedoch fiel mir auf, dass ich eigentlich keinen Schaden genommen hatte. Im Gegenteil, ich hatte einen grandiosen Fick erlebt.

„Ich verzeihe euch unter einem Umstand“, erklärte ich, während ich langsam meine Bluse wieder auszog, um mir noch mehr Streicheleinheiten zu holen. „Der wäre?“, fragte Jill unsicher und ich lachte. „Ich bekomme nochmal das gleiche wie vorhin“, grinste ich und das bekam ich dann auch.

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