Das Sexspielzeug meiner Stiefschwester

Tobias und seine Stiefschwester verstanden sich schon immer gut. Dass er sie jedoch mehr als nur nett fand, konnte die 18-jährige Blondine nicht ahnen. Bis zu jenem Tag als sie überraschend früher aus der Schule nach Hause kam.

Als meine Mutter den Vater von Lena, meiner Stiefschwester, heiratete, war ich alles andere als froh. Ich hatte keinen Bock dass sie in unser Haus ziehen würde, doch das änderte sich schnell. Lena und ich verstanden uns auf Anhieb richtig gut und ich fand sie von Anfang an total scharf. Ich war gerade 19 geworden und hatte mit dem Studium angefangen als sie bei uns einzogen. Lena war erst 18, sie ging noch zur Schule und so verbrachten wir viel freie Zeit zusammen und hatten richtig viel Spaß.

Fast jedes Wochenende nahm ich sie mit auf Studentenpartys und all meine Kumpels beneideten mich um so eine coole Schwester.

Was niemand wusste war jedoch, wie oft ich mir abends den Schwanz wichste und dabei an sie dachte. Oft genug nahm ich mir einen ihrer Slips aus dem Wäschekorb, ihr Geruch machte mich ganz wahnsinnig. Lena kannte vor mir keine Scheu, sie zog sich im Badezimmer aus obwohl ich dabei stand und wenn wir zusammen TV schauten kuschelte sie sich so eng an mich, dass ich meinen Steifen kaum verbergen konnte.

Das Geheimnis im Nachtschrank

Eines Tages rief mich früh morgens ein Kumpel an um mir zu sagen, dass die Vorlesungen an dem Tag ausfallen würden. Ich räkelte mich wohlig im Bett und freute mich auf den freien Tag.

Erst eine Stunde später stand ich gemächlich auf und ging erst einmal unter die Dusche. Nachdem ich einen Kaffee getrunken hatte, beschloss ich die frisch gewaschene Wäsche von Lena und mir abzuhängen und ihren Anteil auf ihr Bett zu legen. Obwohl ich noch recht jung war und meine Mutter alles im Haushalt auch allein erledigen würde, war ich ein ordentlicher Typ und half freiwillig.

Als ich mit dem Wäschestapel in Lenas Zimmer angekommen war, fiel mein Blick auf ihre halb geöffnete Nachttischschublade. Ich sah etwas silbernes glänzen und dachte mir im ersten Moment nichts dabei. „Vielleicht eine Kette“, sagte ich zu mir selbst. Doch meine Neugier war größer und so zog ich die Schublade ein kleines Stück weiter auf.

Mir blieb der Mund offen stehen, als mein Blick auf eine Sammlung aus Dildos, Liebeskugeln, Kitzlervibratoren und Gleitgel fiel.

„Meine kleine Stiefschwester hatte Sexspielzeug?“

Mein Schwanz machte sich sofort bemerkbar, ich bekam eine Latte die meine Jogginghose heftig ausbeulte. Sofort sah ich Lena vor meinem inneren Auge breitbeinig auf dem Bett liegen und sich mit dem Vibrator befriedigen.

Beim masturbieren erwischt

Ich weiß, in diesem Moment hätte ich die Schublade wieder zuschieben und rausgehen müssen, aber das konnte ich nicht. Ich war schlagartig so geil, dass ich mich auf ihr Bett sinken ließ. Ihr Kissen roch nach ihr und ich schloss die Augen. Das Bild wie sie sich selbstbefriedigt ging nicht mehr aus meinen Gedanken.

Ich drehte mich zur Seite, griff ein paar silberne Liebeskugeln und legte sie mir direkt unter die Nase. Ich atmete tief ein und roch den Geruch von Lenas Muschi. Ja, die Kugeln rochen benutzt und ich glaubte dass mein Schwanz in meiner Hose explodieren würde.

Ich legte mich aufs Bett, die Kugeln ließ ich auf meinen Gesicht liegen und meine Hand bearbeitete meinen Schwanz so hart wie selten. Mir lief der Lustsaft über die Hände und wenn ich nicht mit Absicht pausiert hätte, wäre ich schon nach wenigen Minuten gekommen.

Ich wollte diesen Moment aber so lange wie möglich auskosten, deswegen hörte ich immer wieder auf zu wichsen.

Plötzlich spürte ich, dass sich die Stimmung im Raum veränderte. Ich weiß nicht warum, aber ich fühlte sofort, dass etwas anders war. Ich öffnete meine Augen und sah direkt in das Gesicht meiner Stiefschwester Lena. Ich zuckte zusammen, rechnete damit dass sie ausrasten würde.

Die große Überraschung

„Tobi, was machst du denn da“, fragte sie mich, nachdem sich ihr Mund wieder geschlossen hatte. Sie sah mich mit einem Blick an, der mir durch Mark und Bein ging. Ich sollte die Hand aus der Hose nehmen, aber es ging nicht. Mein Schwanz war immer noch so hart und ihre Anwesenheit machte mich nur noch geiler.

„Warum riechst du an meinen Kugeln?“, fragte sie mich mit großen Kulleraugen und ich wusste, dass sie eine Antwort erwartete.

„Der Duft deiner Muschi macht mich total geil“, gestand ich und spürte dass ich rot wurde.

„Dann riech doch mal richtig dran“, flüsterte sie mit heiserer Stimme und kam näher zum Bett. Es erschien mir wie in Zeitlupe als ich beobachtete, wie sie die vier Knöpfe ihrer Jeans öffnete und den Stoff über ihre schlanken Beine nach unten schob.

Als sie bei mir angekommen war, hatte sie ihre Jeans und ihren Slip abgelegt und kletterte aufs Bett. Ich presste meinen Schwanz zusammen, sonst hätte ich einfach abgespritzt.

Facesitting mit der Stiefschwester

Lena rutschte an meinem Körper nach oben, bis sie über meinem Kopf angekommen war. Dann spreizte sie ihre schlanken Schenkel und hockte sich breitbeinig über mein Gesicht.

Ich glaubte im Paradies zu sein, ihr kleiner Pfirsich öffnete sich klaffend und ich konnte eindeutig das Rinnsal an Feuchtigkeit sehen, was aus ihrem Loch tröpfelte.

„Riecht sie gut?“, fragte mich meine kleine Stiefschwester und ich konnte nicht antworten. Stattdessen packte ich sie an den Hüften und zog ihre Fotze direkt auf mein Gesicht. Meine Wangen wurden nass, ihre Schamlippen umschlossen meine Nase, meinen Mund und sie rieb sich hektisch auf mir.

„Langsam“, wollte ich sie ermahnen, aber meine Worte verhallten ungehört in ihrer saftigen, jungen Fotze. Ich streckte einfach die Zunge raus und ließ sie gewähren. Sie wusste was sie wollte, sie rieb sich immer schneller über mein Gesicht. Ihr Kitzler rutschte über meine Zunge, meine Nase und wieder zurück.

Immer lauter und spitzer wurde ihr Stöhnen, sie wand sich wie ein glitschiger Aal auf mir und ich musste mir große Mühe geben nicht abzuspritzen. Zwar hatte ich meinen Schwanz nicht mehr in der Hand, aber dieses Erlebnis war das geilste was ich jemals hatte.

Die kleine Stiefschwester mit Toys gefickt

Dann war es soweit, ein heiserer Schrei entfuhr ihr und dann kam sie zum Orgasmus. Ihr Fötzchen zuckte hektisch, sie zitterte und als sie sich neben mir aufs Bett legte merkte ich, dass ich mir in die Jogginghose gespritzt hatte.

Ich bekam Panik, denn wenn sie jetzt gefickt werden wollte, würde mein Schwanz nicht funktionieren. Ich war zwar jung und konnte mehrmals, aber eine kurze Pause brauchte selbst ich nach einem Samenerguss.

Da fiel mein Blick auf ihre Toyschublade und ich griff mir einen ihrer großen, glänzenden Vibratoren. Ich legte mich auf den Bauch zwischen ihre Beine, die sie willenlos spreizte. Ihr nass gelecktes Paradies duftete so himmlisch, dass es in meinem Unterleib bereits wieder zu rumoren begann.

Ich drehte den Vibrator auf Stufe drei, er surrte leise.

Vorsichtig fuhr ich damit über ihre Schamlippen, die von meinen Bartstoppeln ein wenig gerötet waren. Sie seufzte und versuchte sich zu bewegen, um den Vibrator an ihren Kitzler zu dirigieren.

Ich ließ mir jedoch Zeit, wanderte über ihre Schamlippen, den Venushügel nach oben und dann wieder nach unten. Erst als sie nach meiner Hand griff und mich navigierte, setzte ich die Spitze des Geräts direkt auf ihre Klitoris.

„Tobi, ja, das ist geil“, schrie sie überrascht und ich kreiselte langsam um das anschwellende, kleine Organ.

Ein echter Schwanz ist immer gut

Mein Schwanz hatte längst genug von der Ruhepause und stand wieder stramm in meiner Hose. Ich würde die kleine Maus ficken, das war mir klar. Erst aber sollte sie nochmal richtig heftig kommen. Ich griff nach rechts und holte einen zweiten Vibrator aus der Schublade, schaltete ihn aber nicht an.

Während ich mit der Spitze des einen Geräts ihren Kitzler zum zucken brachte, begann ich sie mit dem größeren Teil zu ficken. Lena war nicht mehr die gleiche, kleine Schwester die ich kannte. Sie jammerte, stöhnte und schrie und als sie erneut kam, bettelte sie förmlich nach meinem Schwanz.

Den sollte sie bekommen und zwar sofort. Ich packte ihre Hüften, drehte sie und zog ihren kleinen Arsch in die Höhe. Mit fliehenden Fingern riss ich meine Jogginghose nach unten und rammte ihr mein Teil in ihre Fotze. Großer Gott war diese Frau eng! So eine enge Fotze hatte ich noch nie gefickt.

Abgespritzt in der Stiefschwester

Ich stieß zu wie ein Wahnsinniger, ich wollte jetzt meinen Orgasmus, den zweiten innerhalb weniger Minuten. Lena wimmerte vor Gier, ihre Möse zuckte immer wieder eng um meinen Schwanz zusammen.

„Tobi, Tobi, mein geiler Tobi spritz in meine Fotze“, bettelte sie und damit machte sie mich fertig. Sie war immer so brav, so lieb und diese schmutzigen Worte aus ihrem Mund machten mich rasend.

Ich rammelte wie ein Karnickel, gar nicht mehr fähig irgendwas zu denken. Ich drückte ihren schmalen Oberkörper auf die Matratze, hörte ihren hektischen Atem und dann explodierte ich. Schwallartig pumpte ich mein Sperma in meine Stiefschwester, die in einem dritten Orgasmus Erlösung fand.

Dieser Tag war der erste Tag eines total neuen Lebens für uns beide. Wichsen? Masturbieren? Für Lena und mich gabs das nicht mehr denn fortan fickten wir wann immer wir geil waren.

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