Das unglückliche Vorstellungsgespräch

Steffis neuer Job ist aufregend, doch der Juniorchef ist es noch mehr. Der unverschämt reiche Bengel lernt schnell ihre Schwachstelle kennen.

„Frau Wagner, ich suche tatsächlich eine Sekretärin für meinen Sohn, den Juniorchef, nicht für mich selbst.“ Steffi lächelt freundlich und nickt. „Für wen ich arbeite spielt für mich eine untergeordnete Rolle, solange ich mich ihrem Unternehmen zuordnen darf“, erklärt sie und ein breites Strahlen erscheint auf dem gealterten Seniorchef, der ein sehr beruhigendes und freundliches Wesen hat.

„Dann werde ich Ihre Vita meinem Sohn vorlegen und wenn er Interesse hat, rufe ich Sie sehr bald an.“ Steffi steht auf und reicht dem älteren Herrn die Hand. Als sie auf der Straße steht ist sie sich sicher, dass sie diesen Job nicht bekommt.

Nachdenklich kramt sie in ihrer Tasche nach dem Handy und rempelt prompt einen Mann an, dessen Starbucks-Kaffee sich über sein Hemd ergießt. „Verdammt, können Sie nicht aufpassen“, pflaumt er sie an und Steffi wird rot. „Es tut mir so leid, entschuldigen Sie, ich hatte gerade ein Vorstellungsgespräch, habe es vermasselt und jetzt sowas“, platzt sie hervor und schlägt sich auf den Mund.

„Ich mache es gerade nicht besser“, setzt sie hinzu und lässt den Kopf hängen. „Ich gebe Ihnen meine Adresse und dann schicken Sie mir die Rechnung der Reinigung“, fügt sie leise hinzu und traut sich kaum zu dem Mann hochzuschauen, der sich ihr Gestammel angehört hat.

Den Chef kennenlernen

„Sie hatten ein Vorstellungsgespräch da drin?“, ist die erste Frage, die sie aus seinem Mund hört. Er deutet auf das Gebäude, aus dem Steffi eben gekommen war. „Ja, da drin, aber das spielt jetzt auch keine Rolle mehr“, gibt sie zur Antwort und schaut nun hoch.

Er ist ein typischer Anzugträger, doch sein Gesicht verrät eine Lebendigkeit. Seine Augen blitzen und funkeln, er ist attraktiv, doch vor allem seine Ausstrahlung ist das Besondere an ihm. „Als was haben Sie sich denn beworben? Als Sekretärin für den Juniorchef?“, fragt er und sie hebt eine Augenbraue. Ist er etwa ein Konkurrent?

„Ja und wenn sie sich dort auch bewerben wollen, lassen Sie es einfach. Der Juniorchef scheint ziemlich aufgeblasen zu sein, denn er sieht sich meine Vita an und nur wenn er Interesse hat, meldet sich der eigentliche Chef, der übrigens echt goldig war.“ Steffi lässt ihren ganzen Frust heraus, ohne über ihre Worte nachzudenken.

„Das muss ja ein echter Idiot sein“, bestätigt der Fremde nachdenklich. „Ja, nicht? Ich mein, warum kommt er nicht selbst zum Vorstellungsgespräch und guckt sich seine Sekretärinnen an?“, fragt Steffi mehr sich selbst als ihr Gegenüber.

„Vielleicht stand er ja im Stau und hatte das genau vor?“, wirft der Fremde mit spöttischer Miene ein. Steffi sieht ihn nachdenklich an. „Ja, kann sein, aber ist mir jetzt auch egal. Ich glaube nicht, dass meine Vita den Juniorchef überzeugen wird. Ich bin nur eine einfache Tippse.“

„Und warum haben Sie sich dann beworben?“, will der Unbekannte neugierig wissen und Steffi denkt einen Moment lang nach. „Weil ich mehr kann als Tippen. Ich bin gut im Argumentieren, Organisieren, mache Überstunden, wenn es drauf ankommt und bin eine faire und loyale Mitarbeiterin.“

Sie sind eingestellt

„Außer, wenn Sie gerade bei Fremden über Ihren Chef herziehen“, spottet der attraktive Anzugträger und Steffi knurrt. „Das war nicht mal meine Absicht, außerdem kenne ich ihn ja nicht mal und er wird auch ganz sicher nicht mein Chef.“

Ein Brummen unterbricht die Unterhaltung. Der Fremde zieht sein Handy aus der Brusttasche und sieht Steffi entschuldigend an. „Sorry, da muss ich rangehen“, erklärt er und sie nickt. „Ich habe ohnehin noch einen Termin“, erklärt sie und will sich abwenden.

„Warten Sie bitte einen Moment“, hört sie den Fremden und sein Ton duldet keinen Widerspruch. Sie bleibt stehen und beobachtet ihn dabei, wie er das Telefonat entgegennimmt.

„Vater“, hört sie ihn sagen und kann den Blick nicht von seinen leuchtenden Augen nehmen. „Ich stand im Stau“, erklärt er seinem scheinbar wütenden Vater. „Die Stauausrede“, denkt Steffi bei sich und grinst.

„Das ist nicht mehr nötig. Wie hieß die letzte Kandidatin, die du bei dir hattest?“ Er lauscht angestrengt in den Hörer. „Stefanie Wagner? Ruf sie an und sag ihr, dass sie eingestellt ist. Ja Vater, ich bin mir sicher. Ich erkläre es dir später.“ Mit den Worten beendet er das Telefonat und sieht zu Steffi, der alle Farbe aus dem Gesicht gewichen ist.

„Oh mein Gott“, ist alles, was sie hervorbringt. „Chef reicht“, antwortet er spöttisch und reicht ihr die Hand. „Lucio von Mach, ihr neuer Chef“, stellt er sich vor und drückt ihre kalte Hand. „Hätten Sie Zeit mich in mein Büro zu begleiten?“, fragt er dann und sie nickt.

Die anderen Qualitäten

Sie stolpert hinter ihm her, in das Gebäude, das sie wenige Minuten zuvor verlassen hat. Die Gedanken rasen, noch nie war ihr etwas so peinlich. Wenig später steht sie ihm in einem wirklich eleganten Büro, bestehend aus zwei Räumen, gegenüber.

„So, meine faire, loyale Sekretärin“, sagt er spöttisch und setzt sich auf den Schreibtisch. „Dies ist also ihr neuer Arbeitsplatz.“

„Es tut mir so leid“, stammelt sie und beinahe kommen ihr die Tränen. „Wenn ich das nur irgendwie wieder gutmachen könnte.“

Er löst seine Krawatte und schlingt sie um sein Handgelenk. „Ich wüsste da tatsächlich was“, lächelt er und seine Augen funkeln. In Steffis Bauch flattern Schmetterlinge umeinander. „Soll ich ihnen einen Kaffee holen?“, fragt sie betreten und er lacht.

Langsam knöpft er sein Hemd auf. „Ich sollte mich umziehen, finden Sie nicht?“, will er wissen und beobachtet, wie ihr Blick über seinen Oberkörper wandert und sie rot wird. Das war genau der Moment, auf den er gewartet hat. „Kaffee brauche ich nicht“, sagt er und läuft um sie herum.

„Bei Ihrem neuen Job gibt es eine Regel“, erklärt er. „Wenn Sie irgendetwas was ich tue nicht gut finden oder nicht möchten, sagen Sie es und wir sprechen darüber. Wenn Sie tun was ich Ihnen sage ohne Widerspruch, gehe ich von Ihrer Einwilligung aus, ist das verständlich?“ Er sieht sie an und sie nickt unsicher.

„Ihre Zustimmung möchte ich hören, nicht sehen“, fordert er und sie senkt den Blick. „Ja, das war verständlich“, gibt sie zur Antwort und er nickt.

Zustimmung entgegen der Regeln

„Wunderbar“, flüstert er, tritt hinter sie und packt ihre Handgelenke. Steffi kann gar nicht so schnell reagieren, da sind ihre Handgelenke bereits mit seiner Krawatte hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Sie möchte etwas sagen, doch wie eine Flut saust kribbelnde Erregung durch ihren Körper.

Er schiebt sie zwei Schritte nach vorn und beugt sie über seinen Schreibtisch. „Ich wiederhole noch ein letztes Mal, Sie können bei allem was ich tue Widerspruch einlegen“, sagt er mit fester Stimme, doch sie reagiert nicht.

Ihre Hände sind auf ihrem Rücken gefesselt, ihr Gesicht liegt auf der schweren Mahagoni-Platte, die sich kalt anfühlt. Seine Hand schiebt geschickt ihren Rock nach oben, mit der anderen streift er ihren Slip nach unten und betrachtet ihren Hintern.

Mit einem harten Klatschen lässt er seine Hand auf ihren Po sausen und sie jault kurz auf. „Das gilt nicht als Widerspruch“, spottet und eine ganze Reihe von festen Hieben trifft ihre bereits rötlich verfärbten Backen.

„Ich will gar nicht widersprechen“, denkt Steffi bei sich und versteht weder sich noch die Situation, in der sie sich gerade befindet. Ihr Hintern brennt und sie muss ein Stöhnen unterdrücken, als er seine Hand zwischen ihre Beine gleiten lässt. Sie ist bereits feucht, in einer für sie unfassbaren Situation.

„Ich glaube, hier mag jemand seinen neuen Chef“, bemerkt er süffisant, als er ihre Nässe bemerkt. Mit harter Hand packt er ihren Pferdeschwanz und zieht ihren Kopf nach oben. „Wenn Sie noch einmal mit Fremden über mich in solch ungehobelter Weise sprechen, ziehe ich härtere Seiten auf“, haucht er ihr ins Ohr und beißt ihr dann hart ins Ohrläppchen.

„Haben Sie das verstanden?“, will er wissen und sie nickt. „Das heißt ja Chef“, befiehlt er ihr und sie wiederholt seine Worte brav. „Artiges Mädchen“, lobt er und kneift ihr fest in die Pobacken. Sie jammert leise, doch er lässt sich davon nicht beeinflussen.

Strafe muss sein

„Ihre Venus ist wirklich äußerst verlockend, vor allem, weil sie mich so freudig empfangen möchte“, flüstert er, während er sich an ihrem nackten Hintern reibt. „Doch eine kleine Strafe muss leider sein“, setzt er dann hinzu.

Sie wagt kaum zu atmen, als sie den Reißverschluss seiner eleganten Hose hört. Noch immer liegt sie nach vorn gebeugt über seinem Schreibtisch und fühlt sich schrecklich entblößt. Sie kann ihre Hände nicht bewegen und weiß nicht, was er vorhat.

Sekunden später weiß sie es, denn er dringt hart, ohne Vorwarnung, ohne Gleitgel in ihr Hintertürchen ein und stößt fest zu. „Au“, jault sie langgezogen auf, doch er hält ihr den Mund zu. „Hier wird nicht gejammert“, erklärt er und im Reflex beißt sie zu.

Er zieht die Hand zurück und packt erneut ihren Pferdeschwanz. „Das treibe ich Ihnen noch aus“, faucht er und beginnt in einem unvergleichlichen Tempo ihren Hintern zu nehmen. Was vor kurzem noch schmerzhaft war, fühlt sich für Steffi in Sekundenschnelle unglaublich gut an und sie beginnt leise zu keuchen.

„Mir war klar, dass Ihnen das gefällt“, stellt er selbstbewusst fest und reißt ihren Kopf ein bisschen weiter nach hinten. Seine zweite Hand gräbt sich in das Fleisch ihres Hintern, er kneift sie, seine Fingernägel hinterlassen tiefe Spuren in ihrer Haut.

Gerade, als Steffi glaubt auf dem Weg zum Höhepunkt zu sein, entzieht er sich ihr und zieht sie an den Haaren nach oben. „Auf die Knie“, befiehlt er und sie sinkt ohne weitere Worte nach unten. Als er seinen Phallus an ihre Lippen hält will sie protestieren. „Der war doch in meinem….“, versucht sie zu sagen, doch weiter kommt sie nicht.

Eine ausführliche Entschuldigung

Wie von selbst gleitet sein Luststab in ihre Kehle und auch hier ist er alles andere als zimperlich. Sie schnappt nach Luft, der Würgereiz quält sie, doch ihn stört das nicht. Aufmerksam betrachtet er ihr erhitztes und errötetes Gesicht, während er sich immer schneller in ihre Mundhöhle treibt.

Es dauert nur wenige Sekunden und seine Hoden ziehen sich zusammen, um den Saft der Lust in ihre Kehle zu schießen. „Schlucken, nicht spucken“, bemerkt er nur beiläufig und Steffi hätte ohnehin nichts der kostbaren Masse wieder ausgespuckt. Artig nimmt sie die ganze Menge in sich auf und als er sich zurückzieht, kniet sie zitternd auf dem Boden des Büros.

„Fürs erste nehme ich Ihre Entschuldigung an“, lächelt er, löst die Krawatte um ihre Handgelenke und reicht ihr die Hand. „Jetzt richten Sie sich her, wird sollten mit meinem Vater sprechen“, fügt er dann hinzu.

„Fürs erste?“, fragte Steffi und ist immer noch völlig perplex und schon ein kleines bisschen in ihren Boss verliebt. „Fürs erste“, wiederholt er und lächelt. „Heute Abend, in meinem Penthouse, erwarte ich eine vollständige Entschuldigung“, grinst er dann und sie kann nur nicken.

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