Der Voyeur im Sonnenstudio

Ich liebe die Sonne und wenn es im Winter kühler wird, besuche ich mindestens zweimal pro Woche ein Sonnenstudio. Dass ich dort aber mal auf einen Voyeur treffen würde, hätte ich nicht gedacht.

Mein Erlebnis der besonderen Art passierte an einem Wintertag, als ich mich eigentlich nach Feierabend nur ein wenig erholen wollte. Wie so oft ging ich ins Sonnenstudio, um mich von den warmen Strahlen verwöhnen zu lassen. Ich weiß, dass oft davon abgeraten wird, aber mir tut es unendlich gut, die Wärme der künstlichen Sonne zu spüren.

Auch an diesem Tag war mein Lieblingsangestellter Timo da und ich hielt erst einmal eine Viertelstunde einen Plausch mit ihm, bevor ich mich in die Kabine zurückzog. Das Sonnenstudio war klein und ich hatte meine Stammkabine. Timo und die anderen Angestellten kannten mich bereits und schalteten meine Bank bereits frei, bevor ich etwas gesagt hatte.

Als ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, warf ich meine Tasche auf den Stuhl und seufzte erst einmal. Herrlich, nun könnte ich mich wieder bräunen lassen und dabei die Last des Tages von mir werfen. Ich sah Sommer wie Winter immer so aus, als käme ich gerade aus einem langen Strandurlaub.

Die Veränderung

Als ich mich vor dem Spiegel betrachtete, fiel mein Blick auf die Wand gegenüber der Sonnenbank. Ich kannte den Raum wie meine Westentasche, daher fiel mir das Bild des Sonnenuntergangs sofort auf. Ich hätte dem Ganzen gar nicht viel Beachtung geschenkt, wenn es nicht so niedrig aufgehängt worden wäre.

Irritiert ging ich zu dem Bild und sah es mir näher an. Es hing auf Brusthöhe eine sehr merkwürdige Höhe, um eine Dekoration zu platzieren.

Ich beschloss Timo darauf hinzuweisen und einen neuen Platz für das Bild zu erbitten. Schließlich war das meine Lieblingskabine und ich war hier Stammgast. Vorsichtig nahm ich den Rahmen in die Hand und hob den Haken vom Nagel, um es zur Probe einmal etwas höher zu halten.

Als ich das Bild in der Hand hielt, erstarrte ich. Dahinter war ein gut sichtbares Loch in der Wand. Ich sah mir den Rahmen genauer an und erkannte, dass auch das Motiv mit einem Loch versehen war. „Ein Spanner“, rief ich überrascht aus und bückte mich, um durch die Öffnung in der Wand zu schauen.

Ich konnte perfekt in die Nachbarkabine schauen. „Deswegen hängt das Bild auf so merkwürdiger Höhe“, flüsterte ich leise und ein Kribbeln machte sich in meinem Körper breit. Kurz überlegte ich zu Timo zu laufen und mich bei ihm zu beschweren. Doch ich entschied mich anders und hängte das Bild wieder an Ort und Stelle.

Nachdenkliche Minuten

Ich ließ mich auf den Stuhl fallen und starrte immer wieder auf die neue Dekoration an der Wand. Jetzt, wo ich wusste, dass da ein Loch war, erkannte ich es auf den ersten Blick. Hier hatte jemand gezielt ein Bild aufgehängt, um die Kabine während der Nutzung im Blick zu haben.

Doch anstatt mich darüber aufzuregen, erregte mich die Vorstellung seltsamerweise. Ich zweifelte an meinem Verstand, denn jede normale Frau wäre sofort empört aus der Kabine gestürmt und hätte das Personal gerufen. Ich hingegen war überzeugt davon, dass das Bild sogar von Timo dort hingehängt worden war.

Seine Blicke waren mir aufgefallen und ich bildete mir ein, dass ich der Grund für dieses Bild war! Diese Vorstellung gefiel mir auf eigentümliche Weise so gut, dass ich aufstand und begann, mich zu entkleiden. Unauffällig hielt ich dabei das kleine Loch im Auge, durch welches das Licht aus der Nachbarkabine schien.

Als ich mich wenig später nackt auf der Sonnenbank ausstreckte, verstand ich noch besser, warum diese Position für das Bild gewählt worden war. Es hing exakt auf der Höhe, dass der Blick unter die Abdeckung der Sonnenbank fiel und hier genau zwischen meine Beine.

Das Kribbeln in meinem Körper verstärkte sich und während ich die Augen schloss und mich von der Sonne verwöhnen ließ, schweiften meine Gedanken ab. Ich stellte mir vor, dass auf der anderen Seite der Wand ein Mann, Timo, saß und mich dabei beobachtete, wie ich mich nackt in der Sonne rekelte.

Voyeur im Einsatz

Ich war über meine erotischen Fantasien eingeschlafen und zuckte kurz zusammen, als das Gerät zu piepsen begann und der Deckel sich hob. Automatisch schaute ich zum Loch und erstarrte. Es schien kein Licht mehr hindurch. Das bedeutete, dass Timo oder ein anderer Voyeur gerade im Einsatz war.

Meine Brustwarzen wurden hart vor Erregung und ich schob den Deckel der Sonnenbank ganz nach oben. Dann stand ich auf und holte meine Apres-Sun-Lotion aus der Tasche. Sorgfältig bereitete ich ein Handtuch auf der Sonnenbank aus und ließ mich wieder darauf nieder.

Ich tropfte etwas Creme auf meine Beine und begann mich einzucremen. Zentimeter für Zentimeter strich ich über meine Beine, begann bei meinen Waden und wanderte nach oben zu den Oberschenkeln. Ich achtete darauf, die Schenkel weit zu öffnen, um meinem Voyeur so intime Einblicke wie möglich zu gewähren.

Mein Körper loderte, ich stand in Flammen. Die Lust, die mir das Gefühl der Beobachtung verschaffte, war enorm groß. Nachdem ich meine Beine fertig eingecremt hatte, winkelte ich sie an und stellte meine Füße auf das Handtuch. Wer auch immer gegenüber im Raum war, konnte meine Vulva nun in ihrer vollen Pracht genießen.

Seufzend ließ ich einige Tropfen Creme auf meine Brüste fallen und begann sie mit den Händen zu verteilen. Normalerweise cremte ich mich schnell ein, doch dieses Mal ließ ich mir ausgiebig viel Zeit. Ich massierte meinen Busen, rieb die Brustwarzen sorgfältig mit Creme ein, die vor lauter Härte bereits kribbelten.

Körperpflege mit Genuss

Nachdem ich auch meinen Oberkörper vollständig eingecremt hatte, drehte ich mich um und kniete mich auf die Sonnenbank. Ich reckte meinen Hintern nach oben und sorgte dafür, dass er für den Beobachter perfekt zu sehen war. Dann rieb ich in dieser doch recht ungewöhnlichen Position meine Pobacken mit der duftenden Lotion ein.

Ich ließ mir viel Zeit, doch ich konnte die in mir aufsteigende Erregung nicht mehr lange ignorieren. Nach einer Weile rollte ich mich auf die Seite und drehte mich wieder auf den Rücken. Ich stellte meine Beine auf und ließ sie zur Seite wegklappen.

Wie ein Frosch lag ich mit geöffneten Schenkeln auf dem Rücken und ließ meine Hände über meinen Bauch nach oben wandern. Mit liebevoller Hingabe streichelte ich meine Brüste und war wild entschlossen, meinem Voyeur ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Ich rieb über meine Brustwarzen, schnipste sanft mit dem Finger dagegen nahm sie zwischen meine Finger und drückte sie zusammen. Dann umfasste ich meinen Busen komplett und massierte ihn liebevoll. Ein leises Stöhnen entfleuchte meiner Kehle.

Ich ließ meine Hände nach unten wandern, strich mit den Fingerspitzen über meine Bauchmuskulatur, hob meinen Po leicht nach oben und erreichte dann endlich mein Lustdelta. Zärtlich wie selten streichelte ich über meinen glatt rasierten Hügel und erkundete Zentimeter für Zentimeter meine Haut.

In Gedanken an die andere Kabine

Ich stellte mir vor, wie der Spanner auf der anderen Seite jede meiner Bewegungen beobachtete und sich dabei selbst beglückte. Nie hätte ich gedacht, dass mich eine solche Vorstellung so sehr erregen würde, doch als ich meine höchste Stelle des Glücks berührte, merkte ich, dass mein Körper mit großer Lust darauf reagierte.

Ich begann mit geschlossenen Augen meine intimste Stelle zu verwöhnen. Mit den Fingerspitzen rieb ich zärtlich über die kleine Glücksperle, die bereits auf stattliche Größe angeschwollen war. Die andere Hand glitt weiter hinab, um auch mein Innerstes zu erobern. Ich nahm mich selbst immer wieder in wechselndem Tempo.

Mein Atem ging bereits hektisch und schnell, ich hob mein Becken an, um meinen Fingern entgegenzukommen. Zu diesem Zeitpunkt wünschte ich mir einen Mann, der mich von meiner quälenden Lust befreien würde. Kurz überlegte ich dem Spanner zuzuwinken und ihn bitten mitzumachen, doch dann verwarf ich den Gedanken wieder.

Ich fand es viel erregender zu wissen, dass mich auf der anderen Seite jemand beobachtete. Ich unterbrach meine Liebkosungen für einen kurzen Moment und kam nur mühsam wieder zu Atem. Dann richtete ich mich auf und griff nach meiner Handtasche, die neben mir auf dem Stuhl stand.

Mit einem gezielten Griff zog ich meinen Deoroller hervor und lächelte. Erneut legte ich mich auf die Sonnenbank, öffnete meine Schenkel und setzte mein Fingerspiel fort. Meine Perle stand kurz vor der Explosion, sie zuckte bereits, wann immer ich sie berührte.

Der Deoroller als Helfer

Ich nahm den Deoroller mit der glatten Kappe in die rechte Hand und wanderte damit zwischen meine Schenkel. Als das kühle Material meine intimste Stelle berührte, keuchte ich kurz auf. Dann ließ ich ihn langsam in mich hineingleiten. Ich stöhnte auf. Es war zwar kein Ersatz für einen Mann, doch der ungewohnte Liebeshelfer füllte mich vollkommen aus und das war es, was ich in diesem Moment brauchte.

Während ich mein Tempo mit dem Deoroller immer weiter beschleunigte, rieb die andere Hand noch immer die pulsierende Knospe der Lust zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte die Explosion näherkommen, ich wollte eine Pause machen, doch es gelang mir nicht.

Mein ganzer Körper bäumte sich auf, als der Höhepunkt wie ein Lavastrom durch mich hindurch schoss. Ich zuckte, ich bebte und ich stöhnte vor Verlangen und spürte sofort, dass ich noch nicht gesättigt war. Das kam selten vor, meist reichte es mir, den Gipfel zu erlangen und danach war ich für eine kurze Zeit gesättigt.

Doch dieses Mal war es anders. Ich drehte mich auf den Bauch und hob erneut meinen Po, so wie zuvor beim Eincremen. Ich nahm den Deoroller in meine linke Hand und ließ sie unter meinem Bauch hindurchgleiten.

Diesmal wollte ich jedoch nicht meinen Schoß beglücken, sondern mein geheimes Türchen. Durch die Mischung aus Creme und meiner eigenen Lust glitt das Spielzeug mühelos an Ort und Stelle und ein Strom der Gier durchfloss mich. Heftig bewegte ich meine Hand, meine Wangen rieben an der Oberfläche der Sonnenbank und meine Brüste waren bereits von der Restwärme erhitzt.

Die Position wäre mir normalerweise zu unbequem gewesen, doch ich wollte dem Voyeur beste Einblicke bieten, also hielt ich durch. Beide Hände waren unter meinem Bauch hindurch zum Zentrum meiner Lust geglitten. Während die eine die Führung des Deorollers übernahm, eroberte die andere erneut meine Glücksperle.

Eine freundliche Verabschiedung

Noch nie hatte ich mein dunkles Türchen auf diese Weise genutzt und ich merkte, wie diese neue frivole Art der Beglückung mich beinahe zur Raserei brachte. Heftiger und stärker bewegte ich den Deoroller und presste meine andere Hand gegen meine hochsensible Knospe.

Es geschah erneut und ein Höhepunkt überwältigte mich. Ich sank auf den Bauch und ließ den Deoroller aus mir hinausgleiten. Erschöpft blieb ich eine Weile liegen und genoss die Nachwehen. Als ich mich schließlich umdrehte, sah ich, dass durch das Loch im Bild wieder das Licht der Nachbarkabine schien.

Der Spanner war verschwunden. Ich lächelte und stand langsam auf, um meine Siebensachen zusammenzusuchen. Betont langsam zog ich mich an, um Timo, den ich als Spanner vermutete, die Gelegenheit zu geben, sich zu erholen.

Ich schaute mich noch einmal um, das Bild hing wo es hängen sollte und niemand konnte ahnen, dass ich hinter das Geheimnis gekommen war. Also trat ich den Weg zum Empfang an, um meine Sonneneinheiten zu bezahlen.

„Hey Timo hat heute etwas länger gedauert“, entschuldigte ich mich bei meinem Lieblingsangestellten, der mir nicht direkt in die Augen schaute. „Kein Problem, ich hatte eh noch etwas zu erledigen und war nicht am Tresen“, antwortete er und ich grinste.

„Wo warst du denn?“, fragte ich mit leiser Stimme und mir war, als wäre er zusammengezuckt. „Ich hatte etwas zu reparieren im Keller“, erklärte er, und in diesem Moment war mir klar, dass er log. Niemals hätte er das Studio offengelassen und wäre in den Keller gegangen.

Ich beschloss zu schweigen und zu genießen. „Dann passt das ja gut“, erwiderte ich fröhlich und bezahlte meine Rechnung. „Bist du morgen auch da?“, fragte ich, und er sah mich überrascht an. Diesmal schaute er mir in die Augen. „Wieso?“, kam die misstrauische Rückfrage von ihm. „Weil wir uns dann sehen“, lächelte ich und er schien erleichtert. „Achso, ja, dann bis morgen und komm gut nach Hause“, verabschiedete er mich und ich drehte mich um und verließ das Studio.

Nach oben scrollen