Die dominante Katze

„Arbeit? Das nennen Sie Arbeit?“ Ich sah der 40-jährigen, dunkelhaarigen Angestellten direkt in die trüben Fischaugen. Sie senkte betreten den Kopf und sah mich nicht an. Wie ich so etwas hasste! Dieses Ducken, diese Angst vor mir, nur weil ich in dem Laden der Chef war.

„Ich werde es gleich noch einmal besser machen“, stammelte sie und am liebsten hätte ich sie ausgelacht.

Sie konnte ja nicht wissen, dass ich eigentlich genauso ein erbärmlicher Wurm war wie sie. Ich versteckte den kleinen Wurm allerdings hinter meinem dicken Porsche, meinen maßgeschneiderten Anzügen und meiner Strenge.

Im Geschäft lebte ich nach dem Motto: Solange ich beiße, beißt mich kein anderer. Das meine Angestellten mich hassten war mir egal. Solange sie das taten was ich wollte war ich zufrieden. Recht machen konnte es mir allerdings niemand, als Chef war ich ein ziemliches Arschloch.

Mir ging es nur darum dass mir Respekt gezollt wurde. Ich bildete mir nichts auf meinen Betrieb ein, den hätten andere auch führen können. Viel später sagte mir Annika einmal, dass es ein Schutzmantel sei, unter dem ich mich versteckte. Aber damals, als ich die dunkelhaarige Frau anschrie, wusste ich das noch nicht.

Das Vorstellungsgespräch

Nach außen hin gab ich den vorbildlichen Chef und so verstand es sich von selbst, dass ich jedes Jahr einer jungen Frau oder einem jungen Mann die Möglichkeit gab ein Praktikum bei mir zu absolvieren.

Am liebsten waren mir Studenten, die ließen sich wunderbar herumkommandieren und machten was ich ihnen sagte. Solange die Beurteilung am Ende stimmte war denen alles egal.

An einem sonnigen Dienstag hatte ich das erste Vorstellungsgespräch in diesem Jahr. Annika Schneider hatte sich als Praktikantin beworben.

Sie sah gut aus, blond, nicht zu groß und hatte astreine Noten an der Uni. Ihr Abiturzeugnis zeigte einen Notendurchschnitt von 1,2, davon hatte ich seinerzeit nur träumen können.

Um 14:57 sah ich auf meine Armbanduhr. Kam diese Annika auch nur eine Minute zu spät, war ihre Chance auf ein Praktikum vertan. Pünktlichkeit ist eine Tugend, die erwartete ich von all meinen Mitarbeitern.

Um 14:59 klopfte es an meiner Bürotür und auf mein „Herein“ öffnete sie sich und ein blonder Schopf sah hindurch.

„Guten Tag Herr von Berg, mein Name ist Annika Schneider und ich habe ein Vorstellungsgespräch bei ihnen.“

Ein stechender Blick

Ich bat Annika hinein und mir fielen sofort ihre stahlblauen Augen auf, mit denen sie mich musterte. Sie wirkte überhaupt nicht unterwürfig, wie ich es von meinen anderen Bewerbern gewohnt war. Mit festen Schritten kam sie auf mich zu und reichte mir die schlanke, beringte Hand. Ihr Händedruck war fest, beinahe zu fest für eine Frau.

Das Gespräch verlief nahezu perfekt. Annika war höflich, zeigte sich interessiert, wusste alles über den Betrieb und brachte die richtigen Referenzen mit, um meine Praktikantin zu werden.

Entgegen meiner üblichen Gewohnheiten legte ich ihr bereits nach 20 Minuten den Vertrag vor, den sie mit einem ausufernden Schnörkel unterzeichnete. Am nächsten Tag würde sie ihre Stelle antreten.

Als sie sich verabschiedete, brannte sich der Blick aus ihren blauen Augen noch einmal in mein Gesicht. Obwohl ich ihr mit herrischer Stimme klarmachte, dass ich weder Unpünktlichkeit, noch Faulheit, noch Bequemlichkeit tolerieren würde, senkte sie ihren Blick nicht.

Ich war zutiefst irritiert, denn ein solches Verhalten war mir noch von keinem meiner Angestellten untergekommen. Einerseits faszinierte es mich, andererseits machte es mir aber auch Angst.

Die Wandlung nach Feierabend

Nachdem sie gegangen war, drückte ich den Lautsprecher und beorderte meine Sekretärin zu mir. Die etwa 50-jährige, grauhaarige Dame erschien sofort und fragte mit leiser Stimme nach meinen Wünschen.

„Sagen sie allen Bewerbern für die Praktikantenstelle ab“, forderte ich und ihre Augen wurden groß.

„Aber Herr von Berg, was ist denn passiert, stellen wir dieses Jahr niemanden ein?“, fragte sie überrascht und ich winkte ab.

„Ich habe Frau Schneider eingestellt, an den anderen habe ich keinen Bedarf mehr.“ Mauloffen sah mich meine Sekretärin an, doch mein Blick bedeutete ihr zu schweigen. Sie nickte nur noch und verließ mein Büro.

Ich konnte ihre Irritation verstehen. Ich hatte noch nie ein Bewerbungsgespräch abgesagt. Jedes Jahr lud ich mehrere Dutzend Menschen zum Vorstellungsgespräch ein und erst wenn ich sie alle kennengelernt hatte, entschied ich mich für einen davon.

Bei Annika war es anders gewesen, es war ein Instinkt der mich förmlich dazu zwang, die junge Frau einzustellen.

Ich stand auf, schloss meine Bürotür ab und öffnete den Stahlschrank. Ich nahm die schwarze Tasche, die ich ganz unten aufbewahrte und dann versperrte ich den Schrank wieder sorgfältig.

Ich brauchte es jetzt, die Verwandlung. Gregor von Berg würde weichen müssen und stattdessen müsste Gregor der Schlappschwanz in Erscheinung treten.

Der Catfight-Club

Eine halbe Stunde später lenkte ich meinen Porsche in das Parkhaus unterhalb des Catfight-Clubs. Ich war hier Stammgast, regelmäßig ließ ich mich von Dominas unterwerfen. Gregor von Berg war nicht mehr existent wenn ich diesen Club betrat.

Ich brauchte es, wenn sich fremde Frauen an mir austobten, mich aufs übelste beschimpften, mir ins Gesicht pissten und mich erniedrigten. Ich wehrte mich nie, ich war die lebende Toilette, ich leckte Stiefel bis mir übel wurde und ich erduldete brav jeden Schlag mit der Peitsche, den meine Herrin mir zukommen ließ.

Die Frauen erkannte ich nie, denn sie alle trugen Latexmasken mit Katzenohren, der Grund warum dieser Club den Namen Catfight-Club trug.

Ich öffnete die schwere Tür mit dem roten Samtbezug und meldete mich am Tresen an. Mit der Unterschrift auf einem Formular bestätigte ich, dass sämtliche Blessuren gewünscht waren und es sich nicht um Körperverletzung handelte.

Stella, die Barfrau wies mich an mich auszuziehen und vor Raum Nummer fünf zu knien, bis ich reingeführt würde.

Ich habe auf den Boden gepisst

Es verging eine halbe Stunde, in der ich auf dem harten Linoleumboden kniete. Meinen Kopf hielt ich gesenkt, um meinen Hals hatte ich ein Halsband gelegt. Endlich hörte ich die Tür und im gleichen Moment spürte ich bereits einen Peitschenschlag auf meinem nackten Rücken.

„Du kleines, dreckiges Schwein, jetzt guck dir an was ich für eine Sauerei wegen dir gemacht habe.“ Die Stimme ging mir durch und durch, ich zitterte unwillkürlich und gleichzeitig regte sich mein Schwanz.

Lange Latexbeine nahm ich wahr und dann hörte ich das klicken der Leine, die an meinem Halsband befestigt wurde. Mit kräftigem Zug bedeutete meine Herrin mir hinter ihr herzukrabbeln. Ich beeilte mich, mein Schwanz stand bereits halbsteif vom Körper ab und schlug bei jeder Bewegung an mein Bein.

„Stehenbleiben“, zischte meine Herrin und riss an der Leine. Sofort bewegte ich mich nicht mehr. Mein Blick fiel auf eine große, goldgelbe Pfütze die mitten im Raum war.

„Nur weil du kleiner Wichser so eine Hektik gemacht hast, habe ich vor lauter Stress hier hingepisst“, fauchte die schwarze Katze neben mir und schlug mir mit einer Gerte auf den Arsch. „Leck es auf du Dreckstück.“

Eine harte Schule

Ich wollte widersprechen, denn vom Boden hatte ich noch nie etwas auflecken müssen. Ich war es nur gewohnt angepisst zu werden. Doch meine Herrin spürte schon bevor ich etwas sagen konnte, dass ich aufbegehren wollte.

„Das! War! Keine! Bitte!“, peitschten ihre Worte durch den Raum und bei jedem Wort schlug sie härter mit der Gerte zu.

Mein Schwanz, der kleine Verräter, war bretthart geschwollen als ich auf die Pfütze zukrabbelte und gehorsam den Kopf senkte. Ich öffnete den Mund, meine Zunge kam hervor und dann begann ich den noch warmen Urin vom Boden zu lecken.

Den Geschmack kannte ich gut, es machte mir nichts aus, es erregte mich sogar.

Es verging mit Sicherheit eine weitere, halbe Stunde, bis der Boden zur Zufriedenheit meiner Herrin gereinigt war. Bewegte ich mich nicht schnell genug oder wollte ich eine kurze Pause einlegen, drosch sie ungehemmt mit der Gerte auf mich ein.

„Genug“, hörte ich dann endlich die erlösenden Worte.

Psychologische Qualen für den Wichser

Die schwarze, anmutige Frau mit Maske setzte sich auf das große, mit Lacklaken bezogene Bett. „Schau mich an“, zischte sie und ich hob gehorsam den Kopf.

Zwischen ihren Beine glänzte ihre rasierte Fotze, der Latexanzug war in der Mitte offen. Zu gern hätte ich sie jetzt geleckt, doch das würde sie mir nie erlauben, wenn ich nicht besonders brav zu ihr war.

„Was hast du heute gemacht“, fragte sie mich und ich riss die Augen weiter auf. Was sollte das denn werden? Normalerweise befolgte ich Befehle, ließ mich benutzen und beschimpfen, aber das klang nach einem ganz normalen Gespräch.

„Ich will wissen was du gemacht hast“, schnitt ihre Stimme meine Gedanken ab. Sie klang tief, seltsam gepresst, aber nicht unangenehm.

„Ich habe gearbeitet Herrin“, erwiderte ich leise und hörte den Anflug eines Lachens in ihrer Stimme. „Gearbeitet hast du kleiner Wichser also“, sagte sie gedehnt und ich nickte stumm.

„Was arbeitest du“, fragte sie dann und ich begann unruhig zu werden. Sollte ich ihr das beantworten? So wie ich hier vor ihr kniete, mit steifem Schwanz, Halsband und völlig nackt?

Noch bevor ich zu Ende gedacht hatte, kam die Antwort schon über meine Lippen. „Ich bin Chef in einer Werbeagentur.“

Sie stand auf, ging langsam auf ihren hohen Highheels um mich rum, so dass sie hinter mir stand.

Plötzlich zischte die Gerte auf meinen Rücken. „Bist du ein guter Chef du kleiner Winzling?“, fragte sie und ich antwortete nicht.

Erniedrigt und gedemütigt

„Ich will wissen, ob du ein guter Chef bist“, wiederholte sie ihre Frage und trat mit ihren hohen Hacken in meine Hüfte. Der Schmerz zerriss mich beinahe. „NEIN“, gab ich lauter als gewollt zur Antwort und zur Strafe trat mich ein Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Du kleiner Wurm erhebst hier nicht noch einmal deine Stimme, sonst passiert etwas“, wies sie mich hart zurecht und ich entschuldigte mich sogleich.

Sie lief weiter um mich herum und ich fühlte mich entsetzlich unwohl. Sie quälte mich mit Fragen, über die ich an diesem Ort nicht nachdenken wollte. Doch in meiner grenzenlosen Geilheit würde ich alles machen, was die böse, schwarze Katze von mir verlangen würde.

„Warum nicht?“, erwischte mich ihre nächste Frage und diesmal wusste ich, dass ich gleich antworten musste. „Ich bin streng und unfreundlich“, gab ich zu und zuckte unter dem nächsten Gertenhieb zusammen.

„Hast du schlechte Mitarbeiter?“, wollte sie wissen und ich antwortete wahrheitsgemäß mit Nein. Meine Mitarbeiter waren fleißig, freundlich und qualifiziert. Das einzige Arschloch in der Firma war ich.

Das Spiel vor dem Spiegel

„Bleib genau dort auf den Knien du ekelhaftes Stück Dreck“, fuhr sie mich an und ich nickte mit gesenktem Haupt. „Ja Herrin“, antwortete ich brav und hörte wie sich ihre Schritte entfernten. Sie verließ den Raum, kam aber wenige Minuten später zurück.

„Sieh mich an“, befahl sie und ich hob den Kopf. Mein Kopf war auf Höhe ihres Bauchs, ich kniete aufrecht, die Hände auf die Oberschenkel gestützt.

Sie hatte einen Spiegel in der Hand, was ich irritiert zur Kenntnis nahm. Was sollte das denn?

„Schau dich an du widerliches, ekelhaftes Subjekt“, spie sie die Worte aus und hielt mir den Spiegel vors Gesicht. Ich fühlte mich sehr unwohl, als ich meinem devoten Ich in die Augen sah. Da kniete ich nun, ausgeliefert, jämmerlich mit einem schwarzen Halsband um den Hals.

So etwas hatte noch keine der Katzen mit mir gemacht, diese Nummer lief definitiv anders ab als ich es kannte.

„Du wirst dir nun sagen, dass du ein widerliches, kleines Arschloch bist und dass du dich schämen musst, ein solch mieser Chef zu sein.“

Ich starrte sie an. „Nein, das kann ich nicht“, entfuhr es mir und noch bevor ich zu Ende gesprochen hatte, ging ein Donnerschlag an Schlägen auf mich nieder.

„Du Würmling wagst es mir zu widersprechen? Du bist doch ein Stück Scheiße, du hast hier drin keine Rechte, sprich was ich dir sage oder du wirst morgen zur Arbeit kriechen.“

Für einen kurzen Moment überlegte ich das Stopp-Wort zu sagen. Jeder Klient bekam ein solches Stopp-Wort, falls er eine Nummer abbrechen musste. In diesem Fall zog sich die Katze sofort zurück und beendete die Sitzung. Ich war noch nie in diese Situation gekommen, kannte es aber aus dem Regelwerk.

Heute kein Orgasmus

„Sag es, jetzt“, befahl sie noch einmal und strich beinahe zärtlich mit der Gerte über meine Brust. Stammelnd ertönte meine eigene, sonst so feste Stimme. „Ich…. ich..“, stotterte ich und erwartete beinahe einen weiteren Schlag, doch er blieb aus.

„Ich bin ein Arschloch“, sagte ich zu dem Mann im Spiegel, der mir fremd vorkam. „Weiter“, zischte sie und ich hätte mich beinahe übergeben. „Ich bin ein widerliches, kleines Arschloch und schäme mich, dass ich ein solch mieser Chef bin“, spuckte ich dem Spiegel die gewünschten Worte entgegen und wusste, dass jedes dieser Worte wahr war.

„Braver Junge“, lobte mich meine Katze und stellte den Spiegel zur Seite. Sie lief noch einmal um mich herum und ging dann auf das Bett zu.

Sie setzte sich, spreizte die Beine und ließ mich auf ihre Fotze schauen. Sie sah so lecker aus. Am Aussehen ihrer Fotze schätzte ich, dass sie noch ziemlich jung sein musste, wahrscheinlich jünger als ich.

Sie zog an meiner Leine, so dass mein Kopf nach vorn sank. „Lecken“, ertönte ihr Befehl und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kroch nach vorn, bis ich zwischen ihren Beinen kniete.

Ich ließ den Kopf nach vorn fallen, bis ich mit den Lippen an ihrer offenen Möse angekommen war.

Ich leckte gut und ausdauernd, ganz ohne dass man mich dazu zwingen musste. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und routiniert ließ ich meine Zunge durch ihre Furche rotieren. Sie schmeckte gut, sie war saftig, ihr Kitzler prall und geil.

Verschwinde von hier

Aus diesmal schaffte ich es meine Katze innerhalb weniger Minuten zum Höhepunkt zu bekommen. Ich wartete gespannt darauf, wie sie mich erleichtern würde. Manchmal durfte ich wichsen, während sie mich beschimpfte oder mir mit der Gerte den Rücken maltretierte.

Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, kniete ich devot zwischen ihren Schenkeln.

„Du darfst gehen“, befahl sie und ich sah aus. „Und was ist mit mir?“, protestierte ich und zuckte zusammen, als sie aprupt aufsprang.

„Du kleiner Wicht hast keinen Orgasmus verdient“, herrschte sie mich an und ich wusste, dass eine Diskussion hinfällig war.

Erniedrigt und gedemütigt kroch ich aus dem Raum, laufen war mir erst erlaubt wenn die Katze die Tür hinter mir geschlossen hatte.

Als ich später am Abend zu Hause in meinem Bett lag ließ ich den Tag noch einmal Revue passieren. Etwas war passiert, von dem ich nicht wusste was es war. Die Aura dieser Frau, ich spürte instinktiv dass sie noch eine Rolle in meinem Leben spielen würde.

Eine böse Überraschung

Am nächsten Tag dachte ich nicht mehr darüber nach und machte mich zur gewohnten Zeit auf den Weg ins Büro. Ich war gespannt auf die neue Praktikantin. Würde sie unpünktlich sein, hätte sie einen verdammt schlechten Stand bei mir.

Sie war es nicht, Punkt 08:00 trat sie ihren Dienst an und verhielt sich mustergültig.

Ich hatte keinen Grund sie zu disziplinieren, streng zu sein oder sie anzufauchen. Da mir andere Umgangsformen mit meinen Angestellten aber fremd waren, ignorierte ich sie weitgehend.

Als am Mittag ein weiterer Bewerber auftauchte, den ich mit barschen Worten aus dem Büro verwies, ließ ich meine Sekretärin kommen. Es stellte sich heraus dass sie einen Termin nicht absagen konnte, weil sie die Telefonnummer nicht kannte.

Ich tobte vor Zorn, obwohl die Frau unschuldig war. Ich schimpfte, fluchte und dann registrierte ich plötzlich, dass Annika in mein Büro kam.

Meine Sekretärin stand mit gesenktem Haupt vor meinem Schreibtisch, sie sah die junge Frau im Hintergrund nicht.

Annika lächelte mich an und dann zog sie hinter ihrem Rücken einen Spiegel hervor, den sie auf meine Augenhöhe hielt.

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