Die erotische Massage

Lynn hat von ihrer Freundin Bea einen Gutschein geschenkt bekommen. Nichts ahnend, worauf sie sich da einlässt, macht sie einen Termin bei einem Herrn namens Mark.

„Danke, ich freue mich. Auf Wiederhören.“ Lynn lässt das Handy aufs Bett fallen und schaut ihre Freundin Bea an, die mit einem teuflischen Grinsen gegenübersitzt. „Wenn ich nur mal wüsste, warum du so blöde grinst“, schimpft Lynn und Bea lacht laut auf. „Ich freue mich einfach nur, dass du mein Geschenk einlöst“, protestiert sie dann und springt auf.

„Du musst mir alles bis ins kleinste Detail berichten, ja? Wann gehst du hin, morgen?“ Nachdenklich legt Lynn die Stirn in Falten. Ihre beste Freundin Bea hatte ihr einen Gutschein für eine Massage geschenkt. Sie kennt das Massagestudio nicht, weiß aber, dass es eine Ganzkörpermassage sein soll. Da Lynn seit Monaten unter Gelenkschmerzen leidet, freut sie sich auf den Termin. Doch Beas seltsames Verhalten weckt ihren Argwohn.

„Bist du dir sicher, dass ich einfach nur zur Massage gehe und mir niemand heimlich ein Tattoo sticht?“, fragt sie ihre beste Freundin und Bea kichert. „Nur eine Massage, versprochen“, beteuert sie der Freundin und diese scheint beruhigt.

Das Massagestudio

Am nächsten Tag ist Lynn aufgeregt. Sie war zwar schon einmal bei der Physiotherapie, aber das ist etwas anderes. Bei einer Ganzkörpermassage wird sie sich ausziehen müssen und das ist ihr ein bisschen unangenehm. Sie mag ihren Körper, doch sich vor einem Fremden zu entblößen jagt ihr immer ein wenig Unbehagen ein.

Sie hat sich sorgfältig zurecht gemacht. Ihr Delta trägt nun eine brasilianische Frisur, sie ist frisch geduscht und duftet angenehm nach Vanille. Zehn Minuten zu früh steht sie vor der Massagepraxis. „Hallo, mein Name ist Lynn Förster“, erklärt sie, als ein überaus attraktiver Mann in einer Art schwarzem Bademantel vor ihr steht.

„Hallo Lynn, ich bin Mark, dein Masseur. Ich zeige dir gleich deine Oase und dann kannst du dich in aller Ruhe vorbereiten und fertig machen.“ Lynn nickt und ihr Puls beschleunigt sich bei seinem Anblick. Dieser hübsche Kerl soll also ihr Masseur sein? Das kann ja heiter werden.

Sie folgt ihm durch einen hell beleuchteten Flur und dann in einen großen Raum, auf dessen Boden überall Kerzen verteilt sind. Es duftet angenehm nach Jasmin und Lavendel und eine leise, aber sehr klangvolle Musik ertönt im Hintergrund.

Mark weist mit der Hand auf eine kleine Nische und lächelt ihr freundlich zu. „Lynn, dort kannst du dich entkleiden. Wenn du dich frisch machen möchtest, stehen alle Utensilien bereit. Lege dich anschließend dort auf die Matten und bedecke dich mit einem Tuch, wenn du möchtest. Dort findest du auch einen Knopf mit einer Klingel. Wenn du bereit bist, kannst du klingeln.“

Lynn nickt und Mark verlässt lächelnd den Raum. Ein wenig bange ist ihr zumute, als sie Stück für Stück ihre Kleidung ablegt. Soll sie wirklich auch ihren Slip ausziehen? Der Gedanke an das Tuch von dem Mark gesprochen hatte, macht ihr Mut. Splitternackt tapst sie unsicher zu einem Berg aus Decken und Kissen, verteilt auf einer riesigen Matte.

Die Massage beginnt

Sie nimmt ein rotes, großes Seidentuch und hüllt ihren Körper darin ein. Als sie sich auf der weichen Matte ausstreckt, fühlt sie sich bedeutend wohler. Ein bisschen freut sie sich sogar auf die folgende Massage, denn ihre Rückenschmerzen sind oft sehr belastend.

Sie wartet noch fünf Minuten, dann drückt sie mutig den Klingelknopf und wie auf Kommando erscheint Mark. „Hier bin ich“, lächelt er und Lynn lächelt scheu zurück.

Nachdem er ihr kurz verschiedene Massagetechniken erklärt hat, bittet er sie, sich auf den Bauch zu drehen. Das Tuch liegt oberhalb ihres Pos, so dass zunächst nur ihr Rücken frei ist. Sie darf sich ein Massageöl aussuchen und entscheidet sich für einen süßlichen Vanilleduft.

Mit sanft kreisenden Bewegungen beginnt Mark mit seiner Massage. Als seine Hände die zarte Haut an ihrem Hals berühren, schießt es wie ein Stromstoß durch ihren Körper. Er hat unglaublich weiche und erfahrene Fingerspitzen. Lynn wird es abwechselnd heiß und kalt, als er sich weiter nach unten arbeitet und ihren Rücken bis hin zum Steißbein mit nicht müde werdenden Bewegungen massiert.

„Darf ich dir das Tuch abnehmen?“, fragt er freundlich und Lynn, die bereits in einem Zustand wohliger Entspannung ist, bejaht seine Frage. Ein wenig unangenehm ist es ihr, als sie nun völlig nackt vor ihm liegt, doch dieses Gefühl vergeht sehr schnell wieder.

Mark widmet sich zunächst ihren Füßen und kleine Schauer der Wonne laufen durch Lynns Körper, als er Zehe für Zehe sanft massiert und sich dann ihre Fußsohlen vornimmt. Die Zeit scheint zu stehen, endlos lange kommen ihr die Minuten vor, bis er sich nach oben zu ihren Waden gearbeitet hat und dann Kurs auf ihre Oberschenkel nimmt.

Die prekäre Rückenlage

Lynn hatte erwartet, dass er ihren Po auslassen würde, doch sie irrt sich. Seine Hände arbeiten sich über ihren Oberschenkel nach oben und dann weiter, bis zu ihren Pobacken. Mit wechselndem Druck seiner Finger knetet er ihre ansehnlichen Hintern und nun spürt Lynn ein eindeutig erregtes Zucken zwischen ihren Beinen.

Sie ist angespannt, doch Marks Finger sorgen für eine sehr schnelle Entspannung. Sie schließt ihre Augen und versucht sich nur auf die Musik zu konzentrieren und auf die Erholung, die er ihr spendet. Es fühlt sich wunderbar an, wie seine erfahrenen Finger ihre Muskeln kneten und scheinbar ist ihr Po eine besonders verspannte Stelle, denn dort mag sie seine Hände am liebsten.

Sie wäre beinahe weggedöst, als er sie bittet, sich umzudrehen. Diesmal macht es Lynn kaum noch etwas aus, dass sie nackt ist. Sie dreht sich auf den Rücken und erst, als sie die Härte ihrer Brustwarzen spürt, errötet sie leicht.

Mark scheint sich jedoch nicht daran zu stören. Er beginnt sanft erneut ihren Hals zu massieren und arbeitet sich nach unten. Als seine Fingerspitzen ihre Brustwarzen umkreisen, entfährt ihr ein leises Stöhnen. „Oh Gott“, stammelt sie, doch seine beruhigende Stimme lullt sie ein. „Du darfst alles sagen, empfinden, spüren! Schäme dich für nichts, lasse alles raus, wonach dir ist“, flüstert er und sie entspannt sich wieder.

Als seine Finger ihren Bauch berühren und nach unten in Richtung ihres Deltas gleiten, hält sie den Atem an. Doch er umgeht ihre enthaarte Venus und nimmt sich stattdessen ihre Beine vor. Langsam massiert er jeden Zentimeter ihrer Hand, vom Schienbein über die Knie, bis hin zu ihren Oberschenkeln.

Ein Angebot für Lynn

„Wenn du möchtest, darfst du deine Beine öffnen“, sagt Mark leise und Lynn errötet. Erkennt er etwa, wie erregt sie bereits ist? Zunächst reagiert sie nicht auf seine Aussage, doch als er ein zweites Mal von ihren Knien nach oben zu den Oberschenkeln wandern, spreizt sie ganz langsam ihre Schenkel.

Mark versteht ihre Einladung und diesmal gleiten seine glitschigen Hände nicht wieder nach unten, sondern beginnen ihre Leiste zu berühren und zu massieren. Nun widmet er sich auch ihrem Venushügel, lässt seine Fingerspitzen darüber gleiten und klopft sanft auf ihre empfindliche Haut.

Sie stöhnt erneut und diesmal beschließt sie, sich einfach dem Moment hinzugeben. In ihrem ganzen Körper brennt bereits ein Feuer. Sie spürt die Erregung an Stellen, die sie noch nie zuvor wahrgenommen hat. Ihre Fußsohlen brennen, ihre Beine stehen unter Strom, in ihrem Bauch tobt das Chaos.

Als Mark ihre Schamlippen zwischen seine Finger nimmt und sie leicht hin und herdreht, wird ihr Keuchen lauter und sie gräbt ihre Hände fest in eines der umliegenden Kissen. Mit winzigen Bewegungen nimmt er Besitz von ihr, reibt ihre Haut, umkreist ihre Perle, berührt sie jedoch bislang noch nicht.

Lynns Atem wird immer schwerer, sie wünscht sich, endlich dort von ihm berührt zu werden. Doch noch immer widmet er sich ihrer Auster, die weit geöffnet vor ihm liegt, ohne sich um die Perle zu kümmern. Dann endlich werden ihre Wünsche erhört und seine geschickten Finger massieren nun auch diesen Punkt.

Mit stetigen und kreisenden Bewegungen reibt er das kleine Organ, was unter seinen Fingern immer weiter anschwillt und beinahe zu platzen droht. Er erkennt Lynns Rhythmus, weiß wann sie bereit ist, loszulassen und unterbricht in diesem Moment immer für wenige Sekunden.

Auf dem Weg zum Finale

Seine linke Hand beschäftigt sich nun ausschließlich mit dem geschwollenen Kirschkern, während zwei Finger seiner rechten Hand immer wieder ihre Pforte umkreisen. Er lockert ihre Muskeln und arbeitet sich Millimeter für Millimeter in ihre Öffnung vor.

Lynn ist längst nicht mehr in der Lage zu denken, sie besteht nur noch aus Gefühlen und ist verzweifelt auf der Suche nach Erlösung in einem Höhepunkt. Sie sehnt den Moment herbei, wenn seine Finger tiefer in ihr zu spüren sind, doch er lässt sich Zeit, erkundet jeden Winkel ihrer Venus von innen und bringt sie zur Verzweiflung.

Als er seine Finger krümmt und ihren Lustspot berührt, wird Lynn von elektrisierenden Wellen durchflutet. Sie klammert sich atemlos an einem Kissen fest, bäumt ihren Körper auf und reckt ihm ihren Unterleib entgegen.

Mit festem Druck liegt seine Hand auf ihrer Perle, reibt sanft darüber, ruht wieder und klopft sie dann leicht. Der ewige Wechsel der Berührungen verhindert ihren Höhepunkt und steigert ihre Gelüste gleichzeitig ins unermessliche. Seine gekrümmten Finger hingegen reiben und klopfen ihren innenliegenden Hotspot mit Kontinuität. Hier unterbricht er sein Spiel nicht.

Lynns Körper ist in einer solchen Ekstase gefangen, die sie vorher noch nicht erlebt hat. Sie ist wie von Sinnen, immer wieder hebt und senkt sie ihr Becken, um seine Berührungen zu intensivieren.

„Bist du soweit?“, hört sie ihn flüstern und sie haucht ein verzweifeltes „Ja“ raus. Seine Hand auf ihrer Perle der Lust beginnt den Druck zu erhöhen, er wechselt nun nicht mehr zwischen verschiedenen Berührungsarten, sondern reibt beständig.

Seine Finger reiben und massieren sie zusätzlich von innen und Lynn spürt, dass der Gipfel näherkommt. Sie kann ihre Gedanken nicht mehr ordnen, sie fühlt sich wie vor einem Abgrund und dann ist es soweit. Schreiend kommt sie zum Höhepunkt und eine nie gesehene Flüssigkeit spritzt aus ihr heraus. Sie zuckt, sie jammert, eine Träne läuft über ihr Gesicht und es dauert lange, bis sie zur Ruhe kommt.

„Was war das“, stammelt sie, als sie den riesigen Fleck auf Marks Bademantel bemerkt. „Das war pure Lust“, erklärt er mit einem Lächeln und erhebt sich langsam. „Lass dir Zeit, erhole dich und mache dich in aller Ruhe fertig. Wenn du etwas brauchst, dann kannst du jederzeit klingeln. Du hast keinen Zeitdruck, lass das Erlebte auf dich wirken“, erklärt er ihr und dann zieht er sich diskret zurück.

Lynn kann nicht anders, sie springt nackt auf, rennt zu ihrer Tasche, nimmt ihr Handy und ruft Bea an. „Du hat es gewusst, oder?“, ist das erste was sie fragt und als Bea lauthals zu lachen beginnt, lässt Lynn sich wieder auf die Matte sinken und seufzt. Dann beginnt sie ihrer besten Freundin alles zu erzählen, inklusive des ersten Squirts ihres Lebens.

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