Die Freundin meiner Frau

Als meine Frau ihre neue Freundin Corinna mit nach Hause brachte ahnte sie nicht, dass wir uns alles andere als fremd waren.

„Schatz, heute Abend kommt Corinna zum Abendessen, denkst du daran?“, fragte meine Frau mich an einem Freitagmorgen und ich nickte. Ja, ich hatte es nicht vergessen, dass sie ihre neue Freundin, die sie im Fitnessstudio kennengelernt hatte, mitbringen wollte. Ich hatte nichts dagegen, ich war ein geselliger Mensch und freute mich, neue Leute kennenzulernen.

„Kein Problem, ich bringe von unterwegs noch ein oder zwei Flaschen Wein mit“, erklärte ich und damit verließ ich die Wohnung, um zur Arbeit zu gehen.

Knapp zehn Stunden später klingelte es an unserer Tür. Meine Frau Andrea hatte jede Menge Häppchen vorbereitet, von Avocado bis Lachs und Zucchini war alles dabei. Wir wollten ein paar Flaschen Wein trinken und uns unterhalten, ein typischer Abend unter Freunden also.

Der Schock an der Tür

Als ich die Tür öffnete, erstarrte ich. Meine Frau war gerade noch dabei ihrer Frisur den letzten Schliff zu geben, so war ich mit dem Gästeempfang dran. Diese Frau, Corinna, war alles andere als eine Fremde für mich.

Vor ungefähr 20 Jahren war ich durch die Clubs dieser Stadt gezogen und Corinna war diejenige gewesen, mit der fast jeder meine Abende auf irgendeiner Toilette geendet war. Wir hatten damals eine aufregende und intensive Affäre, verloren uns aber irgendwann aus den Augen, als sie die Stadt verließ.

Ich hatte sie nie vergessen, denn der Sex mit ihr war einmalig gewesen. Wir hatten zueinander gepasst wie zwei Puzzleteile, nichts war dem Zufall überlassen gewesen, wir wussten immer was der andere wollte. Ob Toilette oder bei mir zu Hause, ob Straßenecke oder Rückbank des Taxis, wir waren überall zugange.

Auch sie hatte mich erkannt, das verriet mir ein Blick in ihre Augen. Doch sie ließ es sich sonst nicht anmerken. „Hallo, ich bin die Corinna und du musst der Matze sein“, begrüßte sie mich und reichte mir ihre Hand. Es schoss wie ein elektrischer Schlag durch mich, als ich sie berührte.

Ich war unfähig etwas zu sagen und nickte nur. Meine Frau kam gerade aus dem Badezimmer und entschärfte die Situation. Mit vielen Küsschen begrüßten sich die beiden und so konnte ich mich in die Küche verziehen und mich wieder fassen.

Ein angespannter und entspannter Abend zugleich

Als wir am Tisch saßen, die Flasche Wein öffneten und plauderten, entspannte ich mich langsam. Ich konzentrierte mich darauf, Corinna wie eine Fremde zu betrachten, doch es gelang mir nur mäßig. Ständig trafen sich unsere Blicke und mir wurde von Stunde zu Stunde klarer, dass ich nicht als einziger völlig überrumpelt war.

Ich sah aus dem Augenwinkel, dass auch sie den Blick nicht von mir lassen konnte und wäre meine Frau nicht hier gewesen, hätte ich sie genommen und in mein Bett gebracht.

Mit wachsendem Weinkonsum wurde die Stimmung ausgelassener und trotz der erotischen Anspannung zwischen Corinna und mir, verbrachten wir einen wunderbaren Abend. Pikant wurde es erst wieder, als sich meine Frau entschuldigte, um zur Toilette zu gehen.

Blitzschnell wie eine Katze war Corinna aufgesprungen, setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich genau so, wie ich es von unserer wilden Zeit kannte. Ich erwiderte ihren Kuss, meine Hände schlossen sich wie automatisch um ihre Brüste, doch dann zog sie sich schnell zurück.

„Fährst du mich nachher nach Hause? Dann spare ich mir das Taxi“, fragte sie mich und ich nickte. Sie lächelte mir zu und fuhr mit der Zunge über ihre Unterlippe. In mir kochte das Blut. Ich wusste genau was das bedeutete, diese Geste hatte sie immer dann gemacht, wenn sie mich mit ihren Lippen verwöhnen wollte.

Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an Corinna und mich und was wir früher gemeinsam erlebt hatten. Wir hatten vor nichts Angst, wir waren wild und ungezügelt. Gesprochen oder uns kennengelernt hatten wir nie viel. Wir hatten unsere Affäre und das reichte uns. Wann immer wir uns sahen, landeten wir auf irgendeine Weise nackt an irgendeinem Ort.

Es dauerte drei Jahre lang und dann war sie weg. Sie war umgezogen, hatte einen neuen Job angenommen und wir haben nie mehr miteinander gesprochen. Ich lernte Andrea kennen, heiratete und dachte in manchen einsamen Nächten noch immer an Corinna, anstatt an meine Frau.

Die Heimfahrt

Es war bereits nach zwei Uhr, als Corinna erklärte müde zu sein und ich ihr anbot, sie nach Hause zu fahren. Meine Frau fand die Idee wunderbar, denn ich hatte nicht zu viel getrunken und sie hätte selbst nicht mehr fahren können.

Die beiden Frauen verabschiedeten sich und dann ging ich mit meiner ehemaligen Affäre Richtung Tiefgarage. Wir schafften es mit Mühe in meinen Wagen, einen geräumigen SUV, doch dann war es mit der Haltung vorbei.

Wir waren beide auf der Rückbank eingestiegen und Corinna glitt sofort auf meinen Schoß. Unsere Küsse waren fordernd, leidenschaftlich und es kam mir vor, als wären wir nie getrennt gewesen. Ich befreite ihre Brüste aus der knappen Bluse und schob sie ein wenig von mir weg, um sie zu betrachten.

Sie waren genauso prall und attraktiv, wie ich sie in Erinnerung hatte. Mit einem Stöhnen beugte ich mich nach vorn und küsste ihre Brustwarzen. Sie hatte es immer geliebt, wenn ich sanft daran geknabbert hatte und auch heute noch reagierte sie genauso wie früher.

„Lass uns fahren, Andrea wird am Fenster auf uns warten“, erinnerte ich sie und nur widerwillig glitt sie von meinem Schoß. Ich stieg aus und am Steuer wieder ein. Ich startete den Wagen und fuhr los in die dunkle Nacht. Wir winkten meiner Frau, die auf dem Balkon stand und dann bog ich um die Ecke.

Leidenschaft in der Dunkelheit

Wir sprachen kein Wort. Ich sah im Rückspiegel, dass Corinna ihre Bluse ausgezogen und auch die restliche Bekleidung abgelegt hatte. Meine Hose war so gespannt, dass ich mich kaum auf die Fahrt konzentrieren konnte. Ich steuerte einen abgelegenen Parkplatz eines verlassenen Supermarktes an und parkte den Wagen.

Wieder stieg ich aus und glitt auf den Rücksitz und Corinna schlang bereits ihre Arme um meinen Hals. Ich küsste sie und bedeutete ihr dann auszusteigen. Nackt und kichernd lief sie um mein Auto herum und platzierte sich mit aufreizendem Blick auf meiner Motorhaube.

Wie ein Flashback erinnerte mich die Szene an die Vergangenheit, denn ein solches Erlebnis hatten wir schon einmal gemacht. Damals war ich Anfang 20 und hatte den Wagen meines Vaters ausgeliehen. Jetzt saß diese wunderschöne Frau auf meinem eigenen Wagen und spreizte einladend die Schenkel.

Ich war wie ausgehungert, ich stürzte mich auf ihr Delta und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie riss vor Lust an meinen Haaren, so wie sie es immer getan hatte. Ich hatte nichts verlernt, ich wusste noch immer, wie ich sie binnen weniger Minuten zum Höhepunkt bringen konnte.

Ihre Hände umklammerten meinen Kopf wie einen Rettungsring, als ich sie auf den Gipfel brachte. Sie wollte von der Motorhaube gleiten, um meine Erregung mit ihren Lippen zu genießen, doch ich ließ es nicht zu.

Ich drehte sie um und beugte ihren Oberkörper über die Motorhaube. Sie quietschte leise, als ihre Brustwarzen auf der kalten Metalloberfläche rieben, doch ich kannte dieses Geräusch. Es bedeutete Lust, sie liebte es, sie hatte immer auf diese Art gequietscht.

Sex in der Dunkelheit

Ich trat hinter sie, befreite meine Lust aus ihrem Stoffgefängnis und glitt sofort in ihren auf mich wartenden Unterleib. Wir passten einfach zusammen. Es war, als wäre ihr Schoß ausschließlich für meinen Freudenspender gemacht. Kein Zentimeter Luft zwar zwischen uns, als ich sie in leidenschaftlichem Tempo beglückte.

Sie jammerte und seufzte, ihre Lustrufe verhallten in der Dunkelheit. Meine Hand schlug auf ihren Po, wieder und wieder, bis die Bäckchen ganz rot von meinen Handflächen waren.

Kurz bevor sich meine Lust entladen konnte, zog ich mich zurück und sie verstand mich ohne Worte. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen meinen Wagen und sie sank vor mir auf die Knie. Mit einem leidenschaftlichen Seufzen ließ sie meinen Phallus in ihre Mundhöhle gleiten.

Wie früher gelang es ihr problemlos, meine nicht gerade kleine Lanze bis zum Anschlag in ihrem Rachen zu versenken. Ich griff in ihr lockiges Haar und erschauerte. Sie beherrschte eine Kombination aus Sog und Zungenspiel, die mir schnell den Rest gab.

Sekunden bevor sich mein Likör an die Öffentlichkeit drängte, entzog ich mich ihrem Mund und begoss ihr Gesicht mit meiner Lava. Die weiße Flüssigkeit rann über ihre Augen, ihre Nase und ihren Mund, sie streckte die Zunge heraus, um sie aufzufangen.

Dieser Anblick hatte mir so sehr gefehlt. Ich hatte sie immer auf diese Weise markiert, meine Frau mochte das Gefühl überhaupt nicht. Corinna zog sich mühelos an der Motorhaube wieder nach oben und schmiegte sich in meinen Arm.

Ich zog sie an mich, atmete ihren Duft und streichelte sanft über ihr Haar. Nach einer Weile stiegen wir ins Auto, sie nannte mir ihre Adresse und ich fuhr sie nach Hause. Wie früher redeten wir einfach nicht miteinander. Ich drehte das Radio auf und wir sangen Lieder mit und lächelten hin und wieder.

Corinna war einfach wieder da und mir war klar, dass wir uns immer wieder treffen würden. Diese Affäre hatte nie geendet. Der einzige Unterschied war meine Frau und ihr Partner, von dem sie vorhin erzählt hatte.

Nach oben scrollen