Die Reise nach Spanien

Lisa und Mike sind schon lange ein Paar, doch glücklich ist sie in vielen Situationen nicht. Das zeigt sich im gemeinsamen Urlaub wieder einmal, doch diesmal weiß Lisa sich zu wehren.

„Ach Mike, lass uns doch einfach mal gemeinsam etwas unternehmen, du warst doch gestern schon den ganzen Tag am Strand.“ Lisa sah ihren Freund flehend an. Seit einer Woche waren sie nun in Spanien und seitdem hatten sie jeden Tag am Strand verbracht.

Auch Lisa liebte die Ruhe auf ihrer Decke im Sand, doch sie war nicht nur nach Spanien gereist, um sich in der Sonne zu aalen. Ein wenig wollte sie von den kleinen Dörfchen dann doch sehen und sie wollte ihre Erkundungstouren nicht immerzu alleine unternehmen.

„Sorry Schatz, keine Lust, ich bin zur Erholung hier nicht um bei 35 Grad durch die Hitze zu marschieren“, wiegelte Mike ihre Bitte ab und Lisa war frustriert und enttäuscht. „Gut, aber dann erwarte nicht, dass ich um 19 Uhr zum Buffet pünktlich zurück bin“, fluchte sie, schnappte sich ihre kleine Handtasche und verließ das Hotelzimmer.

Ihr Freund machte keine Anstalten, sie aufzuhalten, viel zu froh war er, einen weiteren Tag einfach nur die Ruhe zu genießen. Natürlich gönnte Lisa ihm die Erholung, doch er hatte ihr so viel versprochen und wieder einmal nichts davon gehalten.

Enttäuschung im Bauch

Sie war seit sieben Jahren mit Mike zusammen und immer mehr zeigten sich die Unterschiede zwischen den beiden. Während Lisa gern Dinge unternahm, traf sich Mike lieber mit seinen Kumpels zum Zocken oder ging auf ein Bier in die Kneipe. All das wäre für Lisa kein Problem gewesen, wenn er wenigstens ab und an ein bisschen Zeit mit ihr verbracht hätte.

Doch er versprach und versprach und hielt nichts davon. So auch vor dem Urlaub. Zu Lisas Wanderplänen hatte er immer eifrig genickt und ihr versprochen, sie zu begleiten. Stattdessen lag er von früh bis spät am Strand und ließ seine Freundin in einem fremden Land alleine losgehen.

Obwohl sie sich ein bisschen vor der Fremde fürchtete, spazierte Lisa in das kleine Dörfchen und unternahm eine ausgiebige Shoppingtour. Mit allerlei Souvenirs bepackt, steuerte sie schließlich ein kleines Restaurant an und gönnte sich eine Stärkung.

Sie schrieb Postkarten an ihre Freunde und Familie und ließ sich die spanische Küche schmecken. Plötzlich hörte sie laute Musik und eine Gruppe Straßentänzer breitete sich auf dem Platz in der Nähe des Restaurants aus. Neugierig sah sie zu und wippte begeistert zu den Rhythmen mit dem Kopf.

Immer mehr Spanier und Touristen gesellten sich zu den Tänzern und es entbrannte innerhalb von 30 Minuten eine Straßenfeier, wie Lisa sie noch nie erlebt hatte. Es wurde getanzt, gelacht und Wein aus Flaschen getrunken.

Der hübsche Spanier

Lisa bezahlte ihre Rechnung und stand auf. Sie wollte ein bisschen näher ans Geschehen und sich dort auf eine Bank niederlassen. Doch so weit kam sie gar nicht, denn als sie an der tanzenden Gruppe vorbeigehen wollte, griff ein attraktiver Spanier ihre Hand.

Auf Spanisch sagte er etwas zu ihr, worauf sie nur lachend die Achseln zuckte. Er nahm ihre Hände und zog sie an sich heran. Rhythmisch begann er sich im Takt der Musik zu bewegen und dabei immer wieder Worte auf Spanisch zu sprechen.

Erst war es Lisa unangenehm, doch dann wurde sie vom Rhythmus angesteckt und ließ sich treiben. Sie tanzte mit dem fremden Spanier und nach ein paar Minuten gelang es ihr sogar, seine Bewegungen nachzumachen und sich wie eine waschechte Spanierin zu bewegen.

Sie lachten und hatten Spaß, auch ohne miteinander sprechen zu können. Als er ihr die bäuchige Flasche mit dem roten süßen Wein reichte, griff sie zu und trank im Wechsel mit ihm. Die Sonne war längst untergegangen und sie waren beide erschöpft, als sich die Gruppe langsam auflöste.

Auf Spanisch sagte er etwas zu ihr und sie sah ihn nur fragend an. „Ruan“, stellte er sich vor und das war das Einzige, was sie verstand. Er reichte ihr die Hand und sie ergriff sie, unsicher, was als Nächstes passieren würde. Tatsächlich lief er einfach los und sie folgte ihm. Er ließ sie nicht los und drehte sich immer wieder zu ihr, um sie anzulächeln.

Schon wieder am Strand

Als sie eine kleine Strandbucht erreichten, musste Lisa lachen. „Jetzt bin ich ja doch wieder am Strand“, kicherte sie ein bisschen angetrunken vom Wein und der Sonne. Er verstand sie nicht, doch sie grinste nur und zeigte einen Daumen nach oben.

Nach einer Weile blieb er stehen und ließ sich in den Sand plumpsen. Lisa tat es ihm gleich und sah sich um. Dieser Strand war anders als der von Touristen überlaufene Strand am Hotel. Hier war meilenweit kein Mensch zu sehen und das Meer wirkte in der Dunkelheit mystisch und geheimnisvoll.

Einen Moment lang schwiegen sie beide, dann drehte sich Ruan zu Lisa um und küsste sie. Er fragte nicht, er machte keine Andeutungen, er legte einfach seine Hand in ihren Nacken und zog ihre Lippen zu seinen. Kurz stockte Lisa, doch dann ließ sie sich in den Kuss fallen und erwiderte ihn.

Der Spanier schien ein kundiger Liebhaber zu sein, denn seine Hände waren plötzlich überall auf Lisas Körper. Sie wusste nie, wo er sie als Nächstes berühren würde und das ließ ihre Sinne erwachen. Auf ihrer sonnengebräunten Haut vollführten seine Finger einen wahnsinnigen Tanz und so ließ sie sich vollkommen in den Sand sinken und schloss die Augen.

Mit einer geschickten Drehung seines Körpers lag er plötzlich auf ihr und sie spürte seine Erregung durch die Shorts. Lustvoll streichelte er ihren Körper und entledigte sie ihres knappen Sommerkleides. Lisa war ein bisschen benebelt vom Alkohol, doch sie schaffte es, sich unter ihm hinauszuziehen und ihn in den Sand zu schubsen.

Lüstern schob sie seine Shorts nach unten und beugte sich über seine Männlichkeit. Es war seltsam, immer wenn Lisa Alkohol getrunken hatte, bekam sie große Lust darauf, einen Mann mit den Lippen zu verwöhnen.

Der besondere Cocktail

Ruan sank seufzend auf den Rücken und lag nun vor Lisa im Sand. Sie hatte sich zwischen seine Beine gekniet und kümmerte sich hingebungsvoll um seinen Phallus. Mit samtiger Zunge strich sie immer wieder über seine empfindliche Haut und brachte seinen ganzen Körper zum Beben.

Ihre Hände umschlossen seine Kugeln der Männlichkeit, während ihr Mund nach und nach jeden Zentimeter seiner Lust in sich aufnahm. Als sich seine Hände in ihre Haare legten und ihre Bewegungen steuerten, ließ sie sich nur zu gern von ihm führen.

Trotz des erhöhten Alkoholpegels war sie sehr geschickt und verstand es, mit Lippen, Zunge und Händen gleichzeitig für seine Erregung zu sorgen. Als er ein paar spanische Worte ausstieß und sein Körper sich krümmte, bereitete Lisa sich auf den Lustcocktail vor.

Tatsächlich spendete er ihr die weiße Milch und sie genoss jeden Tropfen, als wäre es ein besonders edler Wein. Lisa war eine Naschkatze, sie liebte es, die Lust eines Mannes auf ihren Lippen zu schmecken. Mit klopfendem Herzen sank sie neben ihn in den Sand und legte den Kopf auf seine Brust.

Für eine Weile lagen sie stumm da, dann richtete er sich auf und sah Lisa von oben bis unten an. Sie lag vollkommen nackt und frei im Sand und genoss seine Blicke. Sie schämte sich nicht für ihre Nacktheit, und als er ihre Beine sanft auseinander drückte, ließ sie ihn gewähren.

Die Revanche

Sein schlanker, aber muskulöser Körper glitt an ihr hinab und er legte sich bäuchlings zwischen ihre Beine. Sein Atem berührte ihr Geschlecht und sie zitterte. Immer wieder hauchte er auf die empfindliche, von Feuchtigkeit benetzte Haut und Lisa begann leise zu wimmern.

Sie wollte seine Zunge spüren, doch er neckte sie und ließ sie warten. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit beugte er den Kopf nach vorn und glitt mit seiner Zungenspitze einmal quer über ihre empfindlichste Stelle. Sie zitterte und reckte sich ihm entgegen.

Er wiederholte die Bewegung und nahm seine Finger zur Hilfe, um ihren Körper von innen zu spüren. Er nutzte lediglich die Spitze seiner Zunge und schaffte es, sie innerhalb weniger Minuten zu einem unglaublichen Höhepunkt zu führen. Als sie noch kaum fähig war zu sprechen, lag er schon wieder auf ihr und diesmal vereinte er sich mit ihr.

Seine Männlichkeit war längst wieder einsatzbereit und es fühlte sich gut an, wie er in ihr schlüpfrig geweitetes Geschlecht glitt. Sie presste ihren Unterleib in seine Richtung, um jeden Zentimeter seiner Lust zu spüren. Unnachgiebig beglückte er sie in immer gleichem Rhythmus, bis beide noch einmal den Gipfel der Lust erreichten.

Danach lagen sie eine ganze Weile lang im Gras. Plötzlich sprang er auf und reichte ihr die Hand. Sie folgte ihm und er führte sie ohne weitere Worte zurück auf den Marktplatz, wo das kleine Restaurant längst geschlossen hatte.

Wild gestikulierend machte er ihr begreiflich, dass er am kommenden Abend wieder da sein würde und genauso wild nickte Lisa und beschloss, ebenfalls zu erscheinen. Als sie eine Stunde später müde, aber glücklich ins Hotel zurückkehrte, schlief ihr Freund Mike bereits selig, doch diesmal machte Lisa seine Ignoranz nichts aus.

Nach oben scrollen