Die Untersuchung beim Frauenarzt

Als Linda zu ihrer jährlichen Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt musste, lernte sie Arzthelferin Jenny kennen. Merkwürdige Dinge geschehen, doch am Ende ist alles doch ganz anders.

„Linda Schneider, ich habe um 15 Uhr einen Termin“, meldete ich mich am Empfang bei der sympathischen Arzthelferin an. Sie schickte mir ein strahlendes Lächeln. „Hallo Linda, ich bin Jenny. Wir duzen uns hier“, erklärte sie freundlich und ich fühlte mich gleich gut aufgehoben.

„Ich habe eine schlechte Nachricht. Die Frau Doktor kommt heute erst um 16:00 Uhr, aber ich hatte keine Telefonnummer von dir, um dir abzusagen“, erklärte Jenny und machte einen zerknirschten Eindruck.

Ich war kurzfristig verärgert, aber die nette Frau konnte nichts dafür. Ich hatte versäumt meine Handynummer zu hinterlegen, es war also voll und ganz meine Schuld.

„Ach wie ärgerlich“, erwiderte ich und Jenny sah mich bedauernd an. „Wenn du willst, können wir schon einmal ein paar Voruntersuchungen machen“, schlug sie vor und ihr Blick ließ mich zusammenzucken.

Sie sah mich beinahe lüstern an, jedenfalls hatte ich diesen Eindruck. Ihre Augen wanderten über meinen Oberkörper und ich war irritiert, spürte aber gleichzeitig ein seltsames Kribbeln in der Magengegend. Sie hatte riesige blaue Augen, vielleicht war es das, was mich verwirrte.

„Voruntersuchungen?“, fragte ich sie verdutzt und sie lachte ein glockenhelles Lachen. „Ja klar, Blutabnehmen, Brustkontrolle, eben alles was so ansteht“, gab sie zurück und ich nickte.

„Setz dich einfach schon da drüben ins Sprechzimmer, ich komme gleich“, forderte sie mich auf, gab mir meine Chipkarte zurück und verschwand im Nachbarraum. Langsam ging ich zum genannten Zimmer und nahm auf einem der Stühle Platz. Ich trug keine Jacke, sondern nur eine Yogahose und ein langes T-Shirt. Das war mein klassisches Outfit für den Frauenarzt, denn so konnte ich mich schnell an- und auskleiden.

Untersuchungen oder mehr?

Meine Gedanken wanderten zu Jenny. Sie hatte mich wirklich seltsam angesehen, oder? Ich war verwirrt. Durfte sie denn bereits meine Brust abtasten? Konnte sie das? Und wieso gefiel mir der Gedanke plötzlich, dass die attraktive Blondine ihre Hände auf meine Brüste legte? Und wieso dachte ich ständig an ihre Augen?

Ich zweifelte an meinem Verstand und schob es darauf, dass ich an diesem Tag noch nichts gegessen hatte und ohnehin vor einem Arztbesuch immer sehr nervös war. Wenige Minuten später kam Jenny auch schon in den Raum.

„Dann wollen wir mal“, erklärte sie munter und bat mich, meinen Arm auf eins der Kissen zu legen. Fachmännisch desinfizierte sie die Stelle in meiner Armbeuge und nahm mir Blut ab. Sie beschriftete die Röhrchen und legte sie in eine Schale.

„Dann mach dich doch bitte mal obenrum frei“, bat sie mich und wieder war ihr Blick überall auf mir. „Darfst du das denn überhaupt?“, fragte ich ein wenig zögernd und sie lächelte. „Dürfen? Das liegt daran, ob du es mir erlaubst. Die Ärztin wird die Untersuchung natürlich später wiederholen!“, gab sie zur Antwort und ich war erstaunt über so viel Offenheit.

„Es hat also gar keine medizinischen Zwecke, wenn du mich untersuchst?“, fragte ich ungläubig und sie lachte und starrte mich gleichzeitig mit diesem intensiven Blick an. „Es ist für mich eine rein anatomische Übung ohne medizinische Gewährleistung“, erklärte sie mir.

Es war der Moment, wo ich aufspringen und gehen wollte, denn mir kam die Situation mehr als seltsam vor. Doch was tat ich stattdessen? Ich stand auf, zog mein Shirt über den Kopf und hakte den BH in meinem Rücken auf. Dann setzte ich mich auf die Untersuchungsliege und zitterte leicht, als Jenny näherkam.

Die Untersuchung wird intensiviert

Fachmännlich legte sie ihre Hand erst auf meine rechte, dann auf meine linke Brust und tastete mich genauso ab, wie ich es von meiner Ärztin kannte. Ich atmete auf. Sie schien tatsächlich lernen zu wollen. Der einzige Unterschied war, dass meine Brustwarzen unübersehbar steif wurden, was mir bei meiner Ärztin noch nie passiert war.

Was hatte diese Frau bloß an sich? Warum reagierte mein Körper so seltsam und warum war ich überhaupt noch hier?

„Darf ich ein paar Sonderuntersuchungen durchführen?“, fragte Jenny mit heiserer Stimme und wieder drang ihr Blick mir bis ins Mark. Ich wollte fragen was für Untersuchungen sie meinte, doch ich sagte einfach nichts und nickte.

Hatte sie mich verhext? Hatte sie magische Kräfte und mich hypnotisiert? Die Situation war mehr als merkwürdig und mein inneres Warnsystem hätte mich wegschicken müssen. Stattdessen betrachtete ich den blonden Haarschopf von oben, als sie sich vorbeugte und meine Brustwarzen mit ihrer Zunge umkreiste.

Mein Körper kribbelte, als ich ihre Zähne um meine Warzen spürte und ihre Hände gleichzeitig den Bund meiner Jogahose packten und nach unten zogen. Ich hob sogar meinen Hintern, um es ihr leichter zu machen.

„Nimm bitte einmal drüben auf dem Stuhl Platz, ich werde nun deinen Intimbereich untersuchen“, bat sie mich fachmännisch und als ich von der Liege glitt, öffnete sie ihren Kittel. Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein und ich starrte wie gebannt auf die großen wogenden Kugeln.

Auf dem Gynäkologenstuhl

Als ich auf den typischen Stuhl glitt und meine Beine links und rechts in die Stützen legte, öffnete sich mein Körper von ganz allein. Jenny trat zwischen meine Schenkel und sah mit ihren blauen Augen genau auf meine Vulva.

Ich fühlte mich nackt und offengelegt, als sie den Stuhl heranzog und sich nun zwischen meinen Beinen niederließ. Ihre Finger glitten über die Seiten meines Deltas und ich spürte, wie die Lust stärker wurde, meine Lust.

Ich war wie in einer Art Trance gefangen. Ich war in einer Arztpraxis, eine Arzthelferin saß zwischen meinen entblößten Beinen und berührte meinen Intimbereich in einer Art, der ganz sicher nicht mehr medizinisch war. Und anstelle von Empörung, Wut oder Abscheu spürte ich Lust und wollte, dass sie mich weiter untersuchte.

Sie griff nach den Instrumenten meiner Ärztin und schob eines davon vorsichtig in mich hinein. Es war ein Spekulum, mit dem sie den Blick auf mein Innerstes erhielt. Sie drückte die Griffe hinunter und öffnete mich weiter.

Plötzlich glitten zwei ihrer Finger zwischen den metallischen Enden in mich hinein. Sie traf genau meinen Hotspot und ich stöhnte auf. Meine Hände klammerten sich an meine eigenen Brüste, als sie wieder und wieder über den geriffelten Punkt in meinem Körper rieb.

Sie beugte ihren Kopf nach vorn und glitt mit ihrer Zunge über meine dick geschwollene Glücksperle. Ich schrie beinahe auf vor Gier, denn ihre Finger malträtierten immer noch meinen Sweetspot, der noch mit keinem Phallus dieser Welt so intensiv gerieben worden war.

Eine feuchte Überraschung

Jenny wusste genau was sie hier tat. Ihre eine Hand hielt das Spekulum weit geöffnet, zwei Finger der anderen Hand hatten meinen G-Punkt völlig unter Kontrolle. Ihre geschickten Lippen und ihre breite, samtige Zunge hörten nicht auf meine Perle zu verwöhnen und als ich beinahe schreiend kam, schoss eine mir nicht bekannte Flüssigkeit aus meinem Unterleib.

„Was war das“, keuchte ich völlig entsetzt, als sie mit einem breiten Lächeln ihre Instrumente und Finger aus mir herauszog.

„Das war Lust“, erklärte sie und ihre blauen Augen betrachteten mich stechend. Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden. Ich sah auf ihr Gesicht, in dem die Flüssigkeit zu sehen war, die eben schwallartig aus mir herausgeschossen war.

„Das habe ich noch nie erlebt“, stammelte ich und sah sie an, um eine Reaktion von ihr zu bekommen. Plötzlich ertönte ein Piepsen, was nur ich zu hören schien. „Was piepst hier?“, wollte ich wissen, doch sie sah mich immer noch einfach nur an.

Ich starrte auf ihre Brüste, wollte mich aufrichten, um sie zu berühren, doch es gelang mir nicht. Sie lächelte, ein breites Lächeln, neckisch rieb sie selbst über ihre wonnigen Kugeln und sah mich an. „Das gefällt dir, nicht wahr? Wie gern würdest du mich jetzt verwöhnen und zum Höhepunkt bringen“, kicherte sie und ich nickte. „Ja, oh ja, lass mich dich anfassen“, keuchte ich und wandte meinen Kopf um, weil das Piepsen immer lauter wurde.

Der Helfer in der Not

Wieder wollte ich mich aufrichten, doch es war unmöglich. Ich sah zu Jenny und sie löste sich einfach auf. Das Piepsen war nun unerträglich laut und plötzlich zuckte ich zusammen. Ich fuhr hoch und erkannte, dass ich in meinem Bett lag, mein Wecker piepste und mein ganzer Körper vor Lust brannte.

Ich hatte geträumt! Dieser Traum war so intensiv, dass ich die attraktive Arzthelferin noch förmlich vor mir sah. Mein Höschen war alles andere als trocken und ich griff unter meine Decke, um mich davon zu befreien.

Dann öffnete ich die Nachttischschublade und holte eines meiner Lieblingsspielzeuge hinaus. Es verfügte über kräftige Vibrationsmotoren und war für die Anwendung im Bereich meiner Lustperle gedacht.

Ich legte das Gerät auf das geschwollene kleine Organ und schaltete es ein. Seufzend ließ ich mich im Bett zurücksinken. Mein Körper kribbelte und ich schloss die Augen. Ich dachte an die blonde Frau aus meinem Traum und stellte mir vor, sie würde nackt mit geöffnetem Schoß über meinem Gesicht sitzen.

Ich stöhnte bereits nach wenigen Sekunden auf und kam zu einem Höhepunkt, wie ich ihn selten erlebt hatte. Vollkommen erschöpft blieb ich liegen, als mein Handy piepste. Ich griff benommen danach und starrte auf die Meldung. „Sehr geehrte Frau Schneider, hiermit erinnern wir Sie an den heutigen Untersuchungstermin um 15:00 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Jenny Lehmann, Praxis Dr. Malthorn.“

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