Die zerstörte Kamera

Pia absolviert ein 14-tägiges Studentenpraktikum bei einem Fotografen, doch schon am ersten Tag passiert ihr ein Missgeschick. Ihre Schulden arbeitet sie brav ab.

Der Lärm ist ohrenbetäubend als Pia gegen das Stativ der teuren Spiegelreflexkamera stößt. Entsetzt schlägt sie die Hände vors Gesicht als sich Glasscherben auf dem Boden ausbreiten und sie den Defekt des Geräts feststellt. Die 21-jährige hat keine Haftpflichtversicherung und sie weiß nicht, ob sie während der Praktikumszeit versichert ist.

Pia ist Praktikantin bei einem bekannten Fotografen und heute ist ihr erster Tag. Nachdem sie sich kurz vorgestellt und der Fotograf sie rumgeführt hatte, war sie im Atelier zurückgeblieben, um sich mit den verschiedenen Dekorationen auseinanderzusetzen. Sie hatte die Aufgabe eine fantasievolle Dekoration für ein Shooting zusammenzustellen. Und nun war sie keine zehn Minuten alleine und hatte schon für Scherben gesorgt.

Tränen laufen der jungen Studentin aus den Augen als sie sich in die Hocke sinken lässt und die Scherben einsammelt. Sie nimmt sich vor gleich zu ihrem Chef zu gehen und ihm die Wahrheit zu sagen. Was bringt es, wenn sie nun den Kopf in den Sand steckt und sich nicht zu ihrem Missgeschick bekennt? Pia war schon immer für Ehrlichkeit und sie würde für den Schaden aufkommen, koste es was es wolle.

Die Beichte

Zehn Minuten später steht sie mit klopfendem Herzen vor der Tür ihres Chefs und seine Stimme ruft sie hinein. Als sie den Raum betritt, blickt er sie mit seinem scharfen Blick durchdringend an. Pias Chef ist Anfang 40, überaus attraktiv und hat eine sehr dominante Aura. Sein Blick geht ihr durch Mark und Bein, er ist ein Mann, der keine Ausreden und Schwächen gelten lässt.

„Herr Bender“, beginnt sie den Satz, als er sie unterbricht. „Markus“, betont er noch einmal sein Angebot vom Morgen, dass sie ihn mit dem Vornamen anreden solle. „Markus“, wiederholt sie und senkt den Blick. „Ich habe die große Kamera im Atelier umgestoßen und es gab Scherben“, sagt sie dann geradeheraus und sieht ihn nicht an.

Er springt auf, geht an ihr vorbei und verlässt den Raum. Pia weiß nicht was sie machen soll, sie steht verloren vor seinem Schreibtisch und beschließt auf seine Rückkehr zu warten. Keine zwei Minuten später stürmt er wieder in den Raum. „Das ist richtig mies, wie kann denn sowas passieren?“, wettert er mit seiner tiefen Stimme und packt sie am Kinn. Er zwingt sie ihm in die Augen zu sehen und sie erkennt ein Lächeln auf seinem Gesicht.

„Wirklich dumm gelaufen, aber ich bin mir sicher, dass du mir ein nettes Angebot der Entschädigung machen wirst“, grinst er und Pia läuft rot an. „Ich kann den Schaden in Raten abbezahlen“, stammelt sie und er lacht auf. „Raten? Was will ich damit? Geld habe ich genug“, erklärt er selbstbewusst und Pia dreht sich der Magen um.

Meint er das so wie es klingt? Soll sie mit ihm schlafen, damit er ihr den Schaden erlässt? „Dann schlafen wir eben miteinander“ hört sie sich selbst sagen, denn das wäre eine schnelle Option für sie, die Schulden zu begleichen. Sein Lachen ist noch schallender, aber auch ein wenig belegt.

„So gern ich das Angebot jetzt und sofort annehmen würde, so wenig Zeit habe ich dafür. Du bist um 19:00 Uhr im Atelier. Das ist keine Bitte.“

Seine Worte sind klar und eindeutig und obwohl Pia widersprechen will nickt sie nur und eilt aus dem Raum. Sie geht zurück in das kleine Atelier und versucht ihre Dekoration fertigzustellen. Natürlich gelingt ihr das nur noch halbherzig, denn sie ist aufgewühlt und auf seltsame Weise erregt.

Vorstellung und Wirklichkeit

Sie wird also heute Abend mit ihrem Boss schlafen. Es ist nicht so, dass Pia noch keine Erfahrung gesammelt hat. Sie weiß ihren Körper sogar geschickt einzusetzen, doch sie braucht stets einen Mann, der weiß was er will. Sie ist nicht in der Lage sich selbst zu nehmen was sie möchte und so war es für sie klar, dass sie dem Befehl ihres Chefs zugestimmt hat. „Nein“ sagen ist für Pia unmöglich, nicht wenn es um sexuelle Dinge geht.

Den ganzen Tag spielt sie das kommende Szenario des Abends in Gedanken durch und als die anderen Mitarbeiter gegen 18:00 Uhr Feierabend machen, bleibt sie nervös zurück. Als ihr Handy vibriert, will sie zunächst nicht rangehen, doch dann sieht sie, dass ihr Chef anruft. Sie meldet sich.

„In der Umkleidekabine des großen Ateliers findest du deine Kleidung. Ich möchte, dass du sie trägst und mich um 19:00 Uhr im Atelier empfängst“.

Pia will gerade zu einer Antwort ansetzen als sie bemerkt, dass er schon wieder aufgelegt hat. Mit schlagendem Herzen eilt sie ins große Atelier und betritt die Umkleide. Ihr Herz setzt aus, als sie die Kleidung betrachtet. Ein knapper, karierter Rock wartet auf sie. Dazu ein schwarzes Oberteil, das im Bereich der Brüste Öffnungen hat. Abgerundet wird das Outfit von einem Lederhalsband mit mehreren Haken und schwarzen Pumps.

Obwohl sie bereits vor Nervosität zu schwitzen beginnt, zieht sich Pia langsam um. Markus, ihr Chef, scheint ein genaues Auge für Größen zu haben, denn das Outfit passt wie angegossen. Als sie sich das Lederhalsband um ihren Hals schlingt, kribbelt es in ihrem Bauch. Sie stellt sich vor, wie er sie kräftig daran packt und an sich zieht. Obwohl das was sie da tut, wohl nicht der Norm entspricht, kann sie die aufkeimende Erregung nicht unterdrücken.

Um Punkt 19:00 Uhr tritt sie aus der Umkleidekabine ins Atelier und gleichzeitig öffnet sich die Haupttür und Markus kommt herein. „Braves Mädchen“, lobt er sie mit Blick auf ihr Outfit und sie senkt den Kopf. Dann überwindet sie all ihre Scheu und will auf ihn zugehen. „Stehenbleiben“, peitschen seine Worte ihr entgegen und sie bleibt wie angewurzelt stehen.

„Eine kurze Erklärung“, setzt er an und räuspert sich laut. „Heute Abend machst du das, was ich dir sage. Du fragst nicht, du sprichst nicht, du bewegst dich nur so, wie ich das möchte. Wenn du das nicht willst, kannst du jederzeit mit dem Wort „Abbruch“, das ganze Spiel abbrechen. Dann entstehen dir Kosten in Höhe von 5.000 Euro für meine Kamera. Spielst du mit mir bis zum Ende, erlasse ich dir deine Schulden.“

„Hast du das begriffen?“, fragt er und sie nickt. „Antworte in Worten“, befiehlt er und Pia sieht auf. „Ja, ich habe das verstanden“, stottert sie schüchtern und ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Er sieht sie an und ihr Anblick gefällt ihm mehr als gut. Sie ist so herrlich schüchtern, ein bisschen naiv und gleichzeitig wunderschön. Natürlich ist die Reparatur seiner Kamera kaum kostenintensiv, lediglich eine Linse ist zerbrochen. Doch dieser unschuldigen Studentin kann er einfach nicht widerstehen. Zu stark tobt der „Dom“ in ihm und die Lust, diesen wieder einmal auszuleben.

Die Fotosession

„Ich werde nun Fotos von dir machen, die wir uns später gemeinsam ansehen“, lautet Markus erste Anweisung. Nachdem er ihr einige Posen vorgegeben hat und Pia sie alle zu seiner Zufriedenheit erledigt hat, geht er zu einer Kommode.

Er holt eine Leine aus der Schublade und befestigt sie an Pias Halsband. „Knie dich vor mir“, befiehlt er und die schüchterne Studentin gehorcht seinem Befehl. Ihre Brüste lugen aus dem schwarzen Oberteil hervor, unter dem kleinen karierten Rock trägt sie keinen Slip. Die Leine an ihrem Hals erregt sie, insbesondere weil er seinen Zug darauf ständig erhöht.

Er zieht eine silberne Kette aus seiner Hosentasche und befestigt zwei Klammern an ihren Brustwarzen. „Auuuu“, keucht sie, als der Schmerz durch ihren Körper schießt. „Sei still“, faucht er sie an und zieht heftig an ihrem Halsband. „Wann du stöhnst und jammerst, bestimme ich“, erklärt er noch einmal und sie beißt sich auf die Lippen.

Er zieht an ihrer Leine und deutet mit Gesten an, dass sie sich auf den Rücken legen solle. Sie gehorcht ihm und schließt auf sein Geheiß hin die Augen. Markus geht kurz ins Nebenzimmer und kommt mit einer Spreizstange zurück. Er öffnet ihre Schenkel und befestigt die Stange zwischen ihren Beinen. Nun kann Pia sich nicht mehr rühren und ist nicht mehr in der Lage ihre Scham vor ihm zu verstecken.

Obwohl sie völlig nervös und aufgeregt ist, kann sie die Erregung in ihrem Körper nicht unterdrücken. Sie spürt die Freiheit zwischen ihren Schenkeln, die weit geöffnete Vagina und die vulgäre Position, in der sie sich befindet. Er bedeckt ihre Augen mit einer Augenbinde und dann hört sie wieder das Klicken der Kamera. Die Vorstellung, dass er sie in dieser Position fotografiert, lässt ihre Lust nur noch weiter ansteigen.

Ein interessanter Dreh

„Das sind genug Fotos, für mich wird es nun Zeit ein Video mit dir zu drehen“, hört sie Markus dunkle Stimme und sie zittert vor Aufregung. Sie sieht ihn nicht, spürt aber, dass seine Schritte näherkommen. Er packt ihren Arm und gibt ihr einen Gegenstand in die Hand. Sie tastet ihn ab und erkennt, dass es ein äußerst großes Sexspielzeug ist.

„Hab Spaß damit und überzeuge mich davon, dann bekommst du vielleicht eine Belohnung“, sagt er lächelnd und Pia kann dieses Lächeln hören. Sie ist unsicher und weiß nicht, wie sie beginnen soll. „Los jetzt“, befiehlt er und nun schaltet sie ihre Gedanken aus.

Vorsichtig führt sie den großen Phallus in ihre weit geöffnete Scheide ein und kann ein Keuchen nicht unterdrücken. „Kein Mucks“, hört sie seine warnende Stimme und beißt sich erneut auf die Lippen. Der Kunststoffpenis füllt sie aus, beinahe schmerzt es, aufgrund seiner enormen Größe. Langsam schiebt sie ihn hinein und zieht ihn wieder hinaus.

„Schneller“, hört sie seinen Befehl und gehorcht ihm. Die Lust nimmt Besitz von ihr, die Bewegungen automatisieren sich. Immer wieder nimmt sie sich selbst mit dem Kunstpenis und spürt, dass ihr Höhepunkt nicht mehr weit entfernt ist. Plötzlich, ohne dass sie ihn zuvor gehört hätte, steht er neben ihr und nimmt ihr das Spielzeug weg.

Sie ist enttäuscht, bemüht sich aber nicht zu jammern. Sie liegt mit klopfendem Herzen und großer Erregung auf dem Rücken und dann spürt sie ihn. Er hat sich zu ihr gekniet und dringt nun mit harschen Bewegungen in sie ein.

„Du hast es gut gemacht, lass los und genieße“, befiehlt er ihr und es fühlt sich an, als ob eine Kette von ihr abfallen würde. Sie keucht und stöhnt ihre Lust hemmungslos hinaus, drängt sich ihm entgegen und pariert seine harten Stöße mit größter Gier. Es dauert nicht lang und sie wird von einem intensiven Höhepunkt beglückt. Auch seine Erregung schlägt sich Bahn und er ergießt seine Lust in ihrem Körper.

Als er sich zurückgezogen hat, hört sie ihn sagen: „Das war sehr gut, ich hoffe, du stößt noch einmal etwas um. Warte noch zehn Minuten, dann kannst du dich fertigmachen und nach Hause gehen.“ Mit diesen Worten verlässt er den Raum und Pia weiß jetzt schon, dass sie weitere Kameras beschädigen wird.

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