Ein Stripper auf Abwegen

Ich bin Stripper. Ein Mann den die Frauen begehren. Meine Nächte sind verdammt anstrengend, doch ich stehe meinen Mann.

Auf der Bühne sprühen die Funken. Das Feuerwerk, was unsere Pyrotechniker gezündet haben, bringt die Menge zum Jubeln. Ich lasse meinen Blick über die ersten Reihen hinter der Absperrung gleiten. Es sind wieder ausschließlich Frauen und einige von ihnen sehen wirklich scharf aus. Also wieder genug Spaß heute Nacht für meine Jungs und mich.

Wir sind ein Team aus fünf Männern und wir absolvieren unsere Stripshows fast jedes Wochenende. Und die Nächte danach? Ufern fast immer in wilden Hotelpartys aus, zu denen wir unsere Zuschauerinnen gern einladen.

Das Startsignal kündigt an, dass es Zeit ist auf die Bühne zu springen. Ich bin der erste, der mit einem kleinen Solo die Menge anheizen soll. Als ich draußen bin vergesse ich die Zeit. Ich gehe völlig auf beim Tanzen.

Geübt schäle ich mich aus meiner Kleidung, öffne mein Hemd, spiele mit meinem gut trainierten Körper und scanne dabei die Frauen aus der ersten Reihe. Ich strecke die Hand aus und ziehe eine Blondine auf die Bühne und platziere sie auf einem Stuhl.

Sie ist attraktiv, verlegen durch den lauten Applaus und die neidvollen Schreie der anderen. Ich reibe meinen Körper an ihr, necke sie, küsse sanft ihren Hals, nur um dann wieder einen Schritt zurückzuweichen. Sie zittert.

Als ich mit meinem Schritt genau vor ihrem Gesicht stehe, beugt sie ihren Kopf nach vorn, als wolle sie mich berühren. Sie ist es. „23:00, Zimmer 532“ flüstere ich ihr zu, als sie von der Bühne steigt und sie nickt kaum merklich.

After-Show-Party

Nach meiner Solonummer kommt meine Truppe auf die Bühne. Jeder von uns sucht sich während der Show bereits eine Frau aus. Wir merken schnell, ob sie nur zuschauen möchten oder ob sie tatsächlich Lust auf uns haben.

Zeigen sie Interesse, bieten wir ihnen an unsere After-Show-Party zu besuchen, die im Hotelzimmer stattfindet. Auch an diesem Tag haben wir alle fünf Glück. Es passiert so gut wie nie, dass eine der Frauen, die wir auf die Bühne holen, nur zum Zuschauen da ist.

Sie sind immer fürchterlich nervös, am Zittern und doch so lüstern, dass sie uns am liebsten auf der Bühne vernaschen würde. Die meisten von ihnen würden sich nicht wehren, wenn wir sie on Stage verführen würden. Doch wir sind keine Pornodarsteller, wir sind Teaser. Unser Ziel ist es die Menge anzuheizen, die Verführung passiert danach.

Als wir um halb elf abends unsere Suite betreten, sind wir alle fünf vollkommen verschwitzt, aber glücklich. Wir bewohnen eine gemeinsame Suite mit mehreren Betten und Zimmern, denn wir sind nicht nur ein Team, sondern Freude.

Und wir haben eine gemeinsame Leidenschaft. Die Lust nach der Show. Wir sind immer wieder gespannt, wie viele der Frauen, die wir eingeladen haben, tatsächlich vor unserer Tür stehen werden. Ich ordere Champagner und Erdbeeren und als es klopft, rechne ich mit dem Zimmerservice.

Nadine aus Prag

Ich bin erstaunt, dass meine blonde Bühnenbekanntschaft vor mir steht. „Du bist früh“, sage ich zur Begrüßung und sie lächelt. „Ich habe Lust“, gibt sie zur Antwort und kommt ohne Aufforderung in die Suite. Meine Kumpels grinsen frivol.

„Da kann ich Abhilfe schaffen“, gebe ich zur Antwort und dann geht alles ganz schnell. Ich packe sie, nehme sie auf die Arme und trage sie zu einem der Betten. Blitzschnell bin ich über ihr und küsse ihren Hals, so wie ich es in der Show angedeutet hatte.

Sie windet sich, ihre Hände liegen auf meinem nackten Oberkörper, sie fährt mit den Fingern meine Muskeln nach. Sie ist eine Frau nach meinem Geschmack. Sie kümmert sich nicht um meine Kumpels, die im gleichen Raum wie wir sind. Sie will mich und sie zeigt es mir.

Wenige Minuten später hat sich das Blatt gewendet. Ich liege auf dem Rücken, sie sitzt auf mir. Langsam und mit lasziven Blicken streift sie ihr Kleid von ihrem attraktiven Körper. Als sie mich in sich aufnimmt, bin ich fasziniert von der Intensität des Gefühls.

Sie bewegt sich auf mir, völlig lüstern, ohne Hemmungen und lehnt ihren wunderschönen Oberkörper zurück. Ich bin es gewohnt die Zügel in der Hand zu haben, doch diese Frau dreht unsere Rollen einfach um. Es gefällt mir, es reizt mich und plötzlich würde ich gern mehr von ihr wissen.

Ausschweifende Party

Sie hat nur Augen für mich, obwohl es immer wieder an der Zimmertür klopft und schüchterne, neugierige und vor allem ziemlich heiße Frauen unsere Privatparty besuchen. Der Champagner ist geliefert worden und mein Team ist in seinem Element.

Doch die Blondine, die sich so lüstern auf meinem Phallus bewegt, beachtet niemanden der anderen. Ich lege meine Hände auf ihre Brüste, ich reibe ihre Brustwarzen, ich berühre ihren Körper, ich bin völlig von ihr gefangen genommen.

Sex läuft bei mir normalerweise völlig anders ab. Ich übernehme das Kommando, meine Lust zählt. Berührungen brauche ich nicht, doch bei dieser Frau ist alles anders. Sie weiß genau, wie sie meinen Körper steuert. Immer kurz bevor sich mein Höhepunkt ankündigt stoppt sie und lächelt mit wissend an.

Ich möchte sie von mir runterschieben, möchte sie nehmen, doch ich tue es nicht. Stattdessen genieße ich die Enge ihres Schoßes um meine Lanze, blende die Umgebung völlig aus und achte nicht auf die Jubelrufe meiner Kumpels, die unsere Show natürlich beobachten.

Große Veränderungen

Sie beugt sich zu mir nach vorn, küsst meinen Hals, so wie ich es vorhin mit ihr gemacht habe. „Na, wie fühlt sich das an“, flüstert sie in mein Ohr und ich ziehe sie fest an mich. „Bitte, hör nicht auf, ich explodiere gleich“, flehe ich sie an und sie lacht leise auf.

„Ich bin vorhin auf der Bühne auch fast explodiert, es ist also nur fair, wenn du ein bisschen leidest“, haucht sie mir zu und richtet sich wieder auf. Sie wirft ihre Haare nach hinten und spannt die Muskeln ihrer Vagina fest an.

Sie umschließt meinen Phallus damit und ich kralle meine Hände in ihre Hüfte. „Bitte,“ bettele ich und es ist mir egal, ob meine Freunde mich hören können. Ich brauche den Höhepunkt, ich brauche ihn jetzt und dieses atemberaubende Wesen verhindert es durch ihr Geschick.

Doch auch sie ist vor Lust getrieben und kann nicht mehr an sich halten. Endlich steigert sie ihr Tempo erneut und als ich spüre, dass sie auf den Gipfel schwebt, kann ich auch endlich loslassen. Beinahe gleichzeitig kommen wir zur Explosion und sie ist völlig atemlos, als sie auf meine Brust sinkt.

Ich schlinge meine Arme um sie und halte sie fest. „Wer bist du?“, flüstere ich in ihr Ohr und sie lacht. „Das willst du wissen?“, fragt sie mit erstaunter Stimme und richtet sich ein bisschen auf. „Ja“, sage ich fest. „Nadine, aus Prag“, gibt sie zur Antwort und kuschelt sich wieder auf meine Brust.

Eine Nacht zu zweit

Nach einer ganzen Weile rollt sie sich von mir herunter und sucht nach ihren Kleidern. Ich helfe ihr beim Anziehen und schiebe meine Trainingshose wieder nach oben. Mehr hatte ich ohnehin nicht an. Wir sehen uns um und stellen fest, dass die Party bereits in vollem Gange ist.

Die Frauen hängen an den Lippen meiner Truppe und es wird ausgeschweift gefeiert. „Wer ist die nächste?“, fragt sie mich, als ich ihr ein Glas Champagner reiche.

Ein wenig sticht es in meinem Herzen, denn sie scheint davon auszugehen, dass sie mich nie wieder sieht. Normalerweise passiert es auch genauso, doch sie fasziniert mich. Ich würde gern mehr von ihr erfahren, ein Gefühl, was ich so nicht kenne.

„Du“, gebe ich zur Antwort und sie schaut mich überrascht an. „Ich würde mir gern ein weiteres Zimmer mieten und dort mit dir alleine sein, hast du Lust?“, fragte ich sie und streichele mit meiner Hand über ihren Rücken, berühre ihren Po und ziehe sie an mich.

Über ihr Gesicht läuft ein Lächeln. „Gerne“, gibt sie zurück und wir stoßen an. Ich zücke mein Handy, rufe an der Rezeption an und innerhalb weniger Minuten habe ich ein weiteres Zimmer gebucht und wir können gehen.

Ich schaue auf meine Kumpels und ihre Partygäste. Die Stimmung ist heiß, überall wird geknutscht, gefummelt, die Hemmungen fallen. Ich liebe diesen Anblick, es ist mein Leben. Dieser Funken Erotik, der in diesem Raum liegt, ist einzigartig. Doch in dieser Nacht möchte ich nicht daran teilhaben.

Ich nehme Nadines Hand und wir verlassen die Suite. Als wir die Tür hinter uns zugezogen haben nehme ich sie in den Arm und küsse sie. Zum ersten Mal. In den letzten sechs Jahren habe ich keine Frau geküsst, denn das war mir zu intim.

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