Gewagter Seitensprung mit dem Nachbarn

Dass ich einmal im Bett meines Nachbarn lande, hätte ich nie für möglich gehalten. Ich bin schon Jahrelang mit Tim und seiner Frau Lisa befreundet. Eines Abends war aber für einen Moment alles anders und das unfassbare ist passiert.

„Ich kaufe morgen gleich ein“, rief mir Lisa noch zu, bevor sie die Treppen runtersprang und in ihre Wohnung ging. Lisa und ich waren Nachbarinnen und Freundinnen, schon seit mehreren Jahren. Auch ihr Mann Tim und mein Mann Lars hatten sich direkt miteinander angefreundet und so verbrachten wir jede Menge Zeit zusammen.

Silvester stand vor der Tür und wir hatten bereits Pläne geschmiedet, wie wir möglichst ausschweifend ins neue Jahr rutschen wollten. Das Bowlerezept war gedruckt, die Karaokemaschine stand bereit und den Raclettegrill wollte ich „zwischen den Jahren“ auch noch sauber machen.

Lisa und ich hatten den ganzen Nachmittag damit verbracht Songs auszuwählen, uns über die Weihnachtsgeschenke auszutauschen die wir bekommen hatten und über unsere Männer zu meckern. So war es immer wenn wir Frauen zusammen waren, wir waren nahezu unzertrennlich und stritten eigentlich nie.

Ein erotischer Anblick

Es war zwei Tage vor Silvester, als ich am Abend den Raclette-Grill geschrubbt hatte und mich entschied, ihn noch schnell zu Lisa runterzubringen. Mein Mann musste lange arbeiten und auch Tim weilte, so dachte ich jedenfalls, im Fitnessstudio. Da ich mich ein wenig einsam fühlte hoffte ich darauf, dass wir noch eine Flasche Wein zusammen trinken würden.

Ich zog meine Yogapants an und kuschelte mich in meinen Lieblingspulli, schnappte den Grill und flitzte die Treppen hinunter. Kurz wunderte ich mich, warum Lisas Schuhe nicht vor der Tür standen, drückte aber trotzdem den Klingelknopf. Als Tim mir jedoch öffnete, wusste ich für einen Moment nicht was ich sagen sollte.

Ich verstand mich super mit ihm und normalerweise war ich auch nicht schüchtern, doch er trug nichts weiter als eine schwarze, eng anliegende Pants, die sein Geschlechtsteil recht deutlich betonte. „Ähm, ich, also ich wollte…“, stammelte ich und drückte ihm den Grill in die Hand. Er sah mich an als käme ich vom Mars.

„Komm rein Nina“, grinste er, drückte mich kurz an sich und deutete auf die Küche. „Setz dich, ich bin gleich da.“ Mauloffen schlich ich in die Wohnung, kaum fähig meinen Blick von seinem breiten Kreuz abzuwenden. Was war denn das jetzt? Wieso irritierte mich der Anblick des fast nackten Tim so sehr, dass ich meine sonst so freche Klappe nicht mehr aufbekam?

Jetzt merkte auch er dass ich anders war und sah mich verwundert an. „Ist etwas nicht in Ordnung Nina?“, fragte er unsicher und ich trat mir gedanklich selbst gegen das Schienbein. „Doch, doch alles gut“, räusperte ich mich verlegen. „Wo ist denn Lisa?“, setzte ich dann hinterher.

Die kribbelnde Gefahr

Tim erklärte mir, dass Lisa überraschend zu ihrer Mutter fahren musste und erst am nächsten Tag nach Hause käme. In mir machte sich ein seltsam kribbelndes Gefühl breit und ich spürte, dass ich schleunigst gehen sollte. „Alles klar, ich wollte auch gar nicht weiter stören“, stotterte ich und griff bereits wieder nach der Türklinke. Ich hatte jedoch nicht mit Tim gerechnet.

„Du störst mich doch nicht, lass uns doch was trinken“, lud er mich ein und ich konnte ihm nicht in die Augen sehen. Er stand noch immer nur in dieser knappen Pants vor mir und mein ganzer Körper reagierte auf das Testosteron was er ausstrahlte.

„Aber nur wenn du dir was anziehst“, platzte ich heraus und wurde im nächsten Moment knallrot. Ich stand mit dem Rücken zur Eingangstür und Tim ging nun mit langsamen Schritten auf mich zu. „Irritiert dich mein Anblick“, fragte er und sah mir direkt in die Augen. Ich zuckte zusammen, als er seine Hand genau neben meinen Kopf an die Tür legte. Stumm schüttelte ich den Kopf und sah betreten zu Boden.

„Das sieht aber ganz anders aus Nina“, flüsterte er und strich mit der freien Hand eine vorwitzige Haarsträhne aus meiner Stirn. „Quatsch, es ist nur, ich wollte schlafen gehen“, erwiderte ich und bemühte mich um einen möglichst unverfänglichen Ton.

Tim sollte nicht merken, dass mir das Herz bis zum Hals schlug und sein Geruch die Schmetterlinge in meinem Bauch zum tanzen animierte.

Die Kunst der Verführung

„So so, ins Bett möchte sie also, die Nina“, sagte er leise und hob mit dem Zeigefinger mein Kinn an. Nun war ich gezwungen ihm in die Augen zu sehen. Er sprach die Worte so leise aus, dass eine Gänsehaut über meinen Körper kroch. Was machte er denn da mit mir? Was war überhaupt hier los? Ich würde dahinschmelzen wenn ich nicht schleunigst aus der Wohnung kommen würde!

„Tim, los, zieh dich an, wir trinken was und dann geh ich schlafen“, versuchte ich krampfhaft die Situation aufzulockern, doch er dachte nicht daran die Position zu ändern. Er stand wenige Zentimeter vor mir, bei jedem Atemzug roch ich sein Duschgel und seine Männlichkeit.

Meinen Kopf hielt er immer noch auf Augenhöhe und blickte mir so tief in die Augen dass mir schwindelig wurde. „Ich kann auch so bleiben, wir gehen ins Bett und trinken dort etwas“, grinste er frech und es verschlug mir die Sprache. „Tim… ich… du… wir wissen“, japste ich, aber ein vernünftiger Satz war von mir nicht zu erwarten.

Er lachte, doch es war nicht sein gewohntes, lautes Lachen. Es klang tief, leise und hocherotisch. Am liebsten hätte ich ihn geküsst, doch er kam mir zuvor.

Ich hatte nur für eine Sekunde die Augen geschlossen und als ich sie wieder öffnete, war sein Gesicht direkt vor meinem. Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen und einen Wimpernschlag später küssten wir uns bereits.

Obwohl alles in mir drin zur Vernunft mahnte, öffnete sich mein Mund automatisch für seine Zunge. Er war ein äußerst geschickter Küsser und mehr denn je spürte ich, wie schwach mein Körper war, wenn er erst einmal Feuer gefangen hatte.

Das genutzte Wissen

Obwohl meine innere Stimme mich warnte, schimpfte und fluchte, war schon im Moment des ersten Kusses der Bann gebrochen. Ich hatte noch nie so eine Lust empfunden wie an diesem Abend und Tim schien es seltsamerweise ähnlich zu sehen.

Er küsste mich, wie mein eigener Mann es nur selten getan hatte. Unsere Zungen spielten miteinander, es war als wären wir wie füreinander gemacht. Seine Hände begaben sich ungefragt auf Wanderschaft über meinen Körper, während meine Hände auf seinem muskulösen Hintern ruhten.

Als seine kräftigen Finger meine Nippel erreichten, waren diese schon längst hart angeschwollen. „Oh du magst mich wohl“, flüsterte er mir leise ins Ohr und ich erschauderte. Diese Stimme, so kannte ich sie nicht. Tim sprach anders als sonst, seine Stimme war Verführung pur.

„Ich mag dich nicht, ich will dich und zwar sofort“, keuchte ich voller Erregung und er nahm mich kommentarlos auf den Arm und trug mich ins Schlafzimmer. Ein letztes Mal versuchte mein Gewissen noch mich davon abzubringen was unweigerlich passieren würde, doch es hatte keine Chance.

Schon längst hatte sich ein Plan in mir breit gemacht, ich wollte Tim ein ganz besonderes Erlebnis gönnen. Ich wusste von Lisa, dass noch nie eine Frau seinen Schwanz im Mund hatte. Sie selbst wollte es nicht und seine Exfreundinnen hatte er nie gefragt. Ich würde diejenige sein, dieser Gedanke war mir schon auf dem Weg ins Schlafzimmer gekommen.

Die große Lust

Tim warf mich beinahe aufs Bett und stürzte sich auf mich. Seine Hände beeilten sich meine Kleidung von meinem Leib zu reißen, er wollte mich genauso sehr wie ich ihn. Mit zitternden Fingern streifte ich seine Pants ab und umschloss sein langes, bretthartes Glied.

Als ich endlich nackt vor ihm lag öffnete er meine Beine und am liebsten hätte ich ihn auf mich gezogen. „Warte“, raunte ich ihm stattdessen zu und bedeutete ihm, dass er sich hinlegen solle.

Obwohl er sichtlich enttäuscht darüber war, dass ich ihn warten ließ, gehorchte er mir und sah mich mit seinem brennenden Blick an. Ich beugte mich über ihn, küsste ihn und rieb aufreizend mit meinen harten Brustwarzen über seine breite Brust. Er leckte sich lüstern die Lippen und ein Schwall Feuchtigkeit machte sich zwischen meinen Beinen breit.

Langsam und ohne den Blick von ihm zu wenden küsste ich mich über seine Brust nach unten. Ich leckte mit der Zungenspitze über seine kleinen Nippel, umkreiste sie und fuhr dann den Weg bis zu seinem Bauchnabel nach.

Er atmete tief ein und aus als er erkannte, welche Pläne ich hegte. Meine Hand umschloss seine Hoden und massierte sie sanft, während ich nun unterhalb des Bauchnabels angekommen war.

Meine Zunge bewegte sich nur noch zentimeterweise, bis ich endlich den glattrasierten Venushügel erreicht hatte.

Eine geschmackvolle Explosion

Langsam legte ich meine schlanken Finger um seinen Schaft und schaute ihm tief in die Augen. Meine Zunge glitt zwischen meinen Lippen hervor und dann schmeckte ich zum ersten Mal seine Eichel. Er zuckte zusammen, als ich über das kleine Bändchen leckte, welches die Eichel mit der Vorhaut verband.

Eine Weile lang neckte ich ihn nur mit meiner Zunge, umkreiste seine pulsierende Schwanzspitze und brachte ihn mit lasziven Blicken beinahe um den Verstand. Seine Hände hatte er in meinen Haaren vergraben, doch anstatt den Takt zu dirigieren, krallte er sich nur lustvoll darin fest.

„Oh Nina, bitte blas ihn“, keuchte er plötzlich auf und diese Bitte machte mich so geil, dass ich sie ihm sofort erfüllte. Langsam ließ ich ihn zentimeterweise in meinen Mund gleiten. Mit hohlen Wangen sog ich an ihm, um seine Lust noch weiter zu steigern.

Ich bewegte meinen Kopf erst ganz langsam, dann mit immer mehr Tempo auf und ab, meine Zunge verlor nie den Kontakt zu seinem vor Geilheit tropfenden Schwanz. Mittlerweile war er nicht mehr der Tim den ich kannte, er war nur noch ein geiles Stück DNA, was meinem Mund vollkommen verfallen war.

Ich liebte es ihn so lustvoll ausgeliefert zu sehen und ich setzte all meine weiblichen Künste ein, um ihm den unvergesslichsten Blowjob seines Lebens zu schenken.

„Nina, ich spritze gleich“, stöhnte er, nachdem ich ihn abermals bis tief in meine Kehle gesaugt hatte. Er wollte mich von sich wegziehen, doch das ließ ich nicht zu. Jetzt wollte ich meine Belohnung haben, ich war wahnsinnig geil auf sein Sperma.

Er schaffte es nicht sich weiter zurückzuhalten und so spürte ich bald den ersten, salzigen Spritzer auf meinen Geschmacksknospen. Gierig schluckte ich jeden Schwall, bis er atemlos mit geschlossenen Augen auf dem Rücken liegen blieb.

Nur noch ein Wunsch

Ich krabbelte eng an seinen Körper geschmiegt wieder nach oben und er öffnete seine Augen. „Wow“, war alles was er sagte, während ich neckisch meine Brüste an seinem Oberarm rieb. „Bist du zufrieden?“, fragte ich flüsternd und er lächelte. „Ich habe jetzt eigentlich nur noch einen Wunsch“, lautete seine Antwort.

Neugierig sah ich ihn an. „Und der wäre?“, wollte ich wissen. Im nächsten Moment wirbelte er mich schon herum, so dass ich auf dem Rücken unter ihm lag. „Dich zu ficken du geiles Biest“, keuchte er, während er rabiat meine Schenkel auseinanderdrängte und endlich auf mich kam.

„Oh ja, endlich“, seufzte ich wolllüstig und rieb meine klatschnasse Möse an seinem Oberschenkel. „Ich will deinen Schwanz schon den ganzen Abend“.

Er war längst wieder steif, als er sich sanft gegen mein Loch drückte. Seine Hände drückten meinen Kopf fest auf die Matratze, nur mit der Kraft seines Körpers drang er in mich ein. Ich schlang willig die Beine um seine Hüften und wurde ungeduldig, als er nur ganz sanfte Stöße nutzte, um mich zu reizen.

„Oh Gott Tim, bitte fick mich hart, ich brauch es böse und wild“, stöhnte und jammerte ich, doch er lächelte mich nur süffisant an.

„Vielleicht bin ich ja ein Softie“, flüsterte er mit teuflisch leiser Stimme in mein Ohr und löste damit schon wieder einen Gänsehautschub bei mir aus. „Niemals“, gab ich leise zurück und ich wusste dass ich recht hatte.

Softie oder Macho?

„Das stimmt“, war das letzte was ich hörte, dann glitt er wieder von mir runter, drehte mich auf den Bauch, schob meinen Hintern hoch und rammte mir seinen Schwanz von hinten in die Fotze.

Der Schrei den ich hörte war mein eigener, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Tim zeigte mir jetzt ganz genau wer der Herr im Haus war, er rammelte mich so hart, dass ich Mühe hatte mich auf der Matratze zu halten. Ich drängte ihm mein Becken entgegen, schrie bei jedem Stoß lauter auf und hatte das Gefühl im nächsten Moment vor Lust zu zerreißen.

„Du bist ein richtig geiles Fickstück“, knurrte er und schob mir ohne Vorwarnung einen Finger in meinen Arsch. Das war der Moment wo mein Körper mir nicht mehr gehorchte. Ich zerbarst in tausend Teile, schrie, jammerte und wimmerte meinen Orgasmus heraus. Er hatte genau gewusst wann wer zustoßen musste, um mich zum äußersten zu bringen.

Es dauerte nicht lange, dann kam auch er noch einmal zum Höhepunkt. Vollkommen verschwitzt lagen wir kurz darauf nebeneinander und redeten nur wenig.

Als mein Handy klingelte und mein Mann anrief, bedeutete ich Tim zu schweigen. War es Schicksal dass er ausgerechnet an diesem Tag ebenfalls über Nacht wegbleiben würde? Für Tim und mich wurde dass die härteste Nacht unseres Lebens deren Nachwirkungen wir noch bei der gemeinsamen Silvesterparty spürten.

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