In der Umkleidekabine

Lena ist zum ersten Mal mit ihrer neuen Freundin Maria im Schwimmbad. Ein aufregender Nachmittag, der für beide Frauen überraschend endet.

„Nehmen wir eine Kabine gemeinsam?“ fragte Maria, als sie zusammen mit ihrer neuen Freundin Lena am Eingang des Hallenbades stand. Die beiden Frauen hatten sich im Fitnessstudio kennengelernt und schnell gemerkt, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Um ihre sportliche Betätigung zu erweitern, hatten sie sich fürs Schwimmbad verabredet.

„Ja, klar, kein Problem“, lächelte Lena, spürte dabei aber ihr Herz schneller klopfen. Sie ist ein wenig schüchtern und der Gedanke, sich vor Maria umzuziehen, versetzte sie in auffuhr. Doch sie beruhigte sich mit dem Gedanken, dass keine der beiden der anderen was wegschauen wird.

Als sie eine Viertelstunde später in der großräumigen Umkleidekabine standen, zog sich Maria munter plaudernd vollkommen nackt aus und begann dann erst einmal ihre Tasche umzuräumen. Lena, die sich in Windeseile in ihren Bikini gezwängt hatte, konnte den Blick nicht von ihrer Freundin nehmen.

Sie hatte noch nie erotische Gefühle für Frauen gehabt, doch der Körper der Freundin beeindruckte sie. Immer wieder fiel ihr Blick auf die kleinen Brustwarzen, die dunkel gefärbt von der hellen Haut leuchteten. Sie schaute weiter nach unten und erkannte den Ansatz ihrer Vagina zwischen den Schenkeln.

„Hey, wenn du mich mit den Augen ausziehen willst, bist du zu spät. Ich bin bereits nackt“, lachte Maria und blieb vor Lena stehen. Diese wurde prompt rot, worauf die Freundin noch mehr zu lachen begann. „Möchtest du mal anfassen“, frotzelte Maria und wackelte mit ihren Brüsten direkt vor Lenas Gesicht hin und her.

Die schüchterne Blondine sprang auf und überspielte ihre Nervosität mit einem Lachen. „Du Spinner, ich möchte endlich ins Wasser“, antwortete sie und Maria streckte ihr die Zunge heraus. „Ich komme ja schon“, erklärte sie und schlüpfte schnell in den Bikini.

Unauffällige Berührungen

Als die beiden Frauen ins Becken glitten und sich gegenseitig ausgelassen nass spritzten, verlor Lena nach und nach die Nervosität. Ganz hatte sie die Situation in der Kabine aber noch nicht vergessen. Nur zu gern hätte sie die üppigen Brüste der dunkelhaarigen Maria angefasst.

Sie hatte noch nie den Wunsch gehabt, Brüste anzufassen, die nicht ihre eigenen waren, doch selbst jetzt konnte sie den Blick kaum von der Freundin nehmen. Was war nur mit ihr los? Maria war ausgelassen und tobte wie ein Delfin durchs Wasser.

Zwischendurch sprang sie immer wieder auf Lenas Arm, ließ sich von ihr durchs Wasser ziehen und versuchte sie unterzutauchen. Bei all diesen Rangeleien geschah es wie selbstverständlich, dass sich die Körper der beiden Frauen berührten.

Was Maria nicht zu beeindrucken schien, hinterließ bei Lena jedes Mal eine Gänsehaut. Obwohl sie sich dafür schämte, versuchte sie beim Toben immer darauf zu achten, versehentlich den Po oder die Brüste der Freundin zu streifen. Sie wollte nur kurz einmal spüren, wie sich ihr Körper anfühlte.

Maria schien das ganz und gar nicht zu stören. „Hey, das waren meine Möpse, ich bekomme gleich harte Warzen“, lachte sie, als Lena nach einem ausgiebigen Tauchgang abermals mit der Hand vorsichtig über die wunderschönen Kugeln glitt.

Verlegen sah Lena ins Wasser: „Tut mir leid, ich schäme mich“, sagte sie ehrlich und Maria lachte. „Mir gefällts“, gab sie zur Antwort und tauchte gleich darauf prustend wieder unter.

Nachdem die beiden Frauen sich ausgiebig ausgetobt hatten und anschließend noch mehrere Bahnen geschwommen waren, beschlossen sie noch für ein paar Gläser Sekt zu Maria zu fahren. „Duschen und dann anziehen?“, fragte Maria und Lena nickte.

In der Dusche

Gemeinsam suchten sie die Damendusche auf und wieder war es Maria, die sich ohne Hemmungen nackt auszog und sich unter das Wasser stellte. Da noch andere Frauen anwesend waren, ließ Lena ihren Bikini an und wusch sich den Rest ihres Körpers.

„Zieh dich doch mal aus, ich möchte auch mal sehen, was du zu bieten hast“, rief Maria laut durch die Dusche und die Blondine wurde feuerrot. Einige Frauen drehten sich zu den beiden um, eine lachte.

Lena beeilte sich besonders schnell und war bereits auf dem Flur vor den Duschen, als Maria gerade noch das Shampoo aus den Haaren wusch. Als sie schließlich nur mit einem Handtuch umwickelt zur Freundin trat, war diese immer noch verlegen.

„Sorry, ich bin manchmal so übermütig“, sagte Maria leise und Lena grinste. „Schon gut, du bist eben sehr temperamentvoll und eine Trödelliese.“

Es dauerte noch einmal zehn Minuten, bis die beiden ihre Spinde geleert hatten und nun wieder gemeinsam in eine der großen Umkleidekabinen standen. Maria warf das Handtuch auf die Bank und reckte sich. „Herrlich, das Wasser hat mir richtig gutgetan“, seufzte sie.

Verstohlen schaute Lena zu ihr rüber und stand auf. Sie hatte ihr Handtuch noch um die Hüften geschlungen und begann mühsam, darunter ihren Slip des Bikinis auszuziehen. Maria kicherte und trat zu ihr hin: „Jetzt will ich endlich Tatsachen sehen“, sagte sie mit veränderter Stimme und Lena richtete sich erschrocken auf.

Mit geschickten Fingern löste Maria den Knoten von Lenas Handtuch und zog es ihr mit einem Ruck vom Körper. Die Blondine wehrte sich nicht, auch wenn ihr vor Aufregung das Herz bis zum Hals schlug.

Gemeinsames Näherkommen

„Da gibt es nichts Besonderes zu sehen“, erklärte Lena leise, doch Maria schüttelte energisch den Kopf. „Das sehe ich anders“, sagte sie bestimmt und löste das Oberteil des Bikinis von Lenas Körper. Dann ging sie in die Hocke und zog ihr den Slip herunter.

Maria griff zum Handtuch auf der Bank und begann zärtlich Lenas Arme abzutrocknen. Die Blondine wagte kaum zu atmen, eine Welle der Erregung ergriff ihren Körper.

Das Handtuch glitt, gesteuert durch Marias Hände, über Lenas Rücken und wanderte dann nach vorne zu ihren Brüsten. Als sie Marias Finger durch den Frotteestoff spürte, überlief eine Gänsehaut ihren Körper. „Du bist wunderschön“, flüsterte Maria der Blondine ins Ohr und diese wurde rot.

„Du bist viel schöner“, gab sie zur Antwort und Maria lachte. „Warum berührst du mich dann nicht?“, wollte sie wissen und Lena zuckte zusammen. „Darf ich?“, fragte sie leise und Maria nahm ihre Hände und legte sie ohne Umschweife auf ihren Busen.

Vorsichtig begann Lena sanft über die weiche Haut zu streicheln, mit der Fingerspitze zeichnete sie die Kreise um die Brustwarzen nach und streichelte dann zärtlich die harten Knospen. Maria seufzte leise und sie warf das Handtuch zur Seite, mit dem sie Lena abgetrocknet hatte.

Ein kleiner Vorgeschmack

Zärtlich begann sie nun direkt über den Körper der Blondine zu streicheln und sorgte dafür, dass sich diese auf die kleine Bank setzte. Sie kniete sich vor ihr auf den Boden und ihr Gesicht war direkt vor Lenas Brüsten.

Langsam bewegte sie sich nach vorn und saugte eine von Lenas hellen Brustwarzen in ihren Mund. Sie sog etwas fester und brachte die blonde Frau zum Aufstöhnen. Mit leichtem Nachdruck öffnete Maria die Schenkel der Freundin und glitt mit der Hand dazwischen.

„Vom Wasser kommt die Feuchtigkeit aber nicht“, lächelte sie frech, als sie Lenas empfindlichste Zone erreichte. Diese zitterte am ganzen Körper, sie wusste nicht, wie ihr geschah, als Maria ihre Perle der Lust mit dem Finger zu reiben begann.

„Oh Gott“, stöhnte Lena leise und biss sich erschrocken auf die Lippen. Sie befanden sich immer noch in einem Schwimmbad und überall drang Lärm zu ihnen herein. Doch Maria schien das nicht zu stören. Im Wechsel saugte sie an den Brustwarzen der Freundin, streichelte mit der freien Hand über ihren Körper und rieb mit der anderen Hand das Lustknöpfchen ohne Pause.

Lenas Hände spielten hektisch mit Marias Haar, ihren Körper erreichte sie aufgrund der Position nicht mehr. Als sie den Höhepunkt anrauschen spürte, nahm sie das Handtuch und steckte es sich in den Mund. Sie konnte nicht fassen, was hier geschah und stöhnte ihre Lust in den trockenen Frotteestoff.

Ein verheißungsvolles Versprechen

Nachdem Lenas Beben nach dem Höhepunkt ein wenig abgeebbt war, sprang Maria schon wieder lustig lachend auf. „Wer trödelt denn nun“, feixte sie und sah die Freundin an. „Wir könnten schon längst bei mir sein, aber du sitzt ja nur herum.“ Lena konnte nicht anders, sie stimmte in das Lachen mit ein.

„Du machst mich fertig“, murmelte sie fassungslos und wäre am liebsten sitzen geblieben, um über das Erlebnis von eben nachzudenken.

Maria streckte ihr die Zunge heraus. „Warte erst einmal, was ich damit alles kann“, sagte sie leise und spreizte zwei Finger zu einem V. Dann begann sie mit flinker Zunge dazwischen herumzuwirbeln und sah Lena tief in die Augen.

„Ich werde dir mein Können demonstrieren, sobald wir bei mir zu Hause sind“, kündigte Maria und jagte damit einen Schauer durch Lenas Körper. „Aber nur wenn ich mich revanchieren darf“, flüsterte sie und wurde feuerrot. „Du darfst“, lautete die lächelnde Antwort von Maria und dann zogen sich die beiden Frauen in Windeseile an, beide in Gedanken und in Vorfreude auf das, was an diesem Abend noch kommen würde.

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