Karina und ihr Meister

Eine Session mit dem Meister ist für mich immer ein besonderes Highlight. Doch manchmal habe ich genug von seiner Disziplin und möchte ihn brechen.

Ich habe das Gefühl, dass ich schon seit Stunden in dieser unbequemen Position verharre. Ich liege auf dem Rücken, meine Beine und Arme zu einem X ausgebreitet. Natürlich liege ich auf dem kalten Steinboden. In den Boden sind metallene Ringe eingelassen. Um meine Hände sind Handschellen geschlungen, die er an den Ringen befestigt hat.

Auch meine Füße sind auf gleiche Weise festgemacht. Als ich heute bei ihm auftauchte, hatte er noch nicht mit mir gesprochen. Er hatte mich nur angesehen und mich mit einem Fingerzeig in unseren Spielraum geschickt.

Da ich wusste was er erwartete, hatte ich mich gleich die Treppen nach oben begeben und mich nackt ausgezogen. Dann hatte ich mich in die Ecke des Raumes gekniet und ihn erwartet. Als er kam, tätschelte er kurz mein lockiges Haar und zog dann daran. Er brachte mich in die Raummitte, drehte mich auf den Rücken und begann seine fesselnden Erotikspiele. Anschließend verließ er den Raum.

Ich liege nun hier, in völliger Dunkelheit und erwarte sehnsüchtig seine Rückkehr. Doch das kann dauern. Seine Dominanz zeigt er mir sehr oft dadurch, dass er mich auf sich warten lässt. Nicht ich darf diejenige sein, die den Zeitpunkt unseres Zusammenseins bestimmt. Er ist mein Meister und er bestimmt, wann er Zeit für mich hat.

Eine lange Wartezeit

Die Fliesen unter meinem Rücken haben sich bereits ein bisschen gewärmt. Sobald ich mich jedoch bewege, stoße ich an eine der kälteren Stellen und mich schaudert es. Ich warte sehnsüchtig darauf seine Schritte zu hören. Im völlig dunklen Raum verliere ich die Orientierung für Zeit und Ort.

Obwohl ich vollkommen nackt bin friere ich kaum. Der Heizstrahler an der Decke wärmt meinen Körper. Mein Meister achtet stets auf meine Gesundheit. Er ist dominant, aber nicht gemein. Oder nicht immer. Aber ich bin gerne demütig und devot, ich brauche es und wir ergänzen uns gut.

Jetzt wünsche ich mir jedoch, dass er endlich zu mir kommt. Nicht, dass unsere Session dann vorbei wäre, sie würde erst richtig beginnen. Ich male mir aus, wie er mit seiner langen Peitsche vor mir steht und damit über meinen Körper wandert.

Ich kann das schwarze Leder der feinen Arme förmlich spüren. Ich höre das Zischen, wenn er sie hebt und auf meine Oberschenkel niedersausen lässt. Allein die Gedanken lassen mir das Wasser zwischen meinen Schenkeln zusammenlaufen.

Das wird ihm nicht gefallen. Er fordert absolute Disziplin und erwartet von mir, dass ich mich nicht in lüsternen Fantasien verliere. Doch ich habe das Gefühl, dass er nicht so bald zurückkommen wird und daher ergehe ich mich gern in meinen gedanklichen Ergüssen.

Einmal die Rollen tauschen

Insgeheim träume ich davon, dass wir einmal für einen Tag die Rollen tauschen. Ich sehe mich vor ihm stehen, in einem engen Kostüm aus Latex. Meine üppigen Brüste ragen über dem schwarzen gummiartigen Stoff hervor und ich habe die Peitsche in der Hand.

Normalerweise darf ich die Spielzeuge niemals berühren, sie gehören nur in des Meisters Hand. In meiner Fantasie jedoch liegt er vor mir. Vollkommen nackt, erregt und mir ausgeliefert. Ich schaue auf ihn hinab, gehe mit meinen Highheels dicht an seinem Gesicht vorbei und stelle einen Fuß auf seine Brust.

Er möchte etwas sagen, doch ich schiebe ihm meinen 15 Zentimeter Absatz zwischen seine Lippen und bringe ihn zum Schweigen. Er leckt gierig an meinem Schuh und möchte mehr, doch ich gebe es ihm nicht.

Ich träume davon, wie er vor mir liegt und mich anfleht, ihm endlich etwas Gutes zu tun. Seine stattliche Erregung pocht bereits, wie ich freudig feststelle. In der Hocke setze ich mich über sein Gesicht und lasse ihn auf mein Geschlecht schauen. Er zittert leicht und möchte mein lüsternes Geheimnis mit seiner Zunge erforschen.

Ohne eine Vorankündigung presse ich mein Geschlecht auf sein Gesicht. Er zuckt, doch ich lasse nicht locker. Ich reibe mich über seine Wangen, seine Nase, seinen Mund und achte nicht darauf, ob er zu Atem kommt. Nach einer Weile lasse ich ihn Luftschnappen, nur um mich dann wieder auf ihn zu setzen.

Diesmal gehe ich weiter und reibe meinen Hintereingang über seinen Mund. Ich ziehe meine Pobacken mit den Händen auseinander und befehle ihm, seine Zunge hinauszustrecken. Ich reibe mit meinem dunklen Geheimnis darüber, es fühlt sich intensiv und sehr gut an.

Ich gebrauche ihn solange, bis ich meinen ersten Höhepunkt erlebe. Ja, das sind meine Träume, während ich hier auf dem nackten, kalten Boden liege und darauf warte, dass ich seiner Aufmerksamkeit endlich würdig werde.

Das Flehen wird erhört

Mittlerweile bin ich dazu übergegangen gedanklich nach ihm zu flehen. Natürlich hat er meine Augen verbunden und meinen Mund verschlossen. Ich bin nicht fähig nach ihm zu rufen und so versuche ich mich an Telepathie. Auch wenn ich daran nicht glaube, scheine ich Erfolg zu haben, denn endlich öffnet sich die Tür.

In freudiger Erwartung richten sich meine Brustwarzen auf, was er sofort mit einem missbilligenden Zischen zur Kenntnis nimmt. „Siehst du, das meine ich. Ich brauche Hilfe, denn sie ist einfach nicht artig“, höre ich seine Stimme und bin irritiert. Mit wem spricht er?

„Ich sehe schon. Du hast ihren Körper nicht unter Kontrolle, sie reagiert sehr stark auf dich. Ich glaube, ich werde mich sehr intensiv mit ihr beschäftigen müssen.“ Eine weibliche Stimme spricht diese Sätze und ich zucke zusammen. Er ist nicht allein!

Was ist hier los? Wer ist sie? Ich schäme mich augenblicklich, denn ich liege hier völlig nackt und ausgebreitet und weiß nicht, wer die fremde Frau ist. Eifersucht kocht in mir hoch. Hat er mit ihr geschlafen? Ist sie seine Gespielin? Wie ist das möglich?

Dann beruhige ich mich sofort wieder. Sie hat eine dominante Stimme und zwei dominante Menschen passen nicht zusammen. Außerdem habe ich blindes Vertrauen zu meinem Meister und wenn er sie hierherbringt, hat er einen Grund dafür.

Lustvoll zur Ekstase gebracht

„Leg einfach los, vier oder fünfmal wird sie brauchen, bis sie endlich etwas ruhiger wird“, höre ich meinen Meister reden und meine Aufregung steigt wieder. Womit soll die Fremde loslegen? Was wird sie tun?

Ich spüre einen Lufthauch zwischen meinen Schenkeln und dann höre ich ein Brummen. Nur Sekunden später gleiten Vibrationen durch meinen kompletten Unterleib. Ein Spielzeug wird zwischen meine Beine an meine empfindlichste Stelle gehalten, völlig ohne Vorbereitung.

„Wie du gesagt hast, sie ist bereits völlig lüstern und in Bereitschaft“, höre ich die Frauenstimme und es ist eindeutig sie, die sich an meiner intimsten Stelle zu schaffen macht. Seine Stimme vernehme ich hinter mir. Mit bedauerndem Ton antwortet er: „Ich bin zu gutmütig mit ihr.“

Ich bin völlig durcheinander, die Vibrationen in meinem Unterleib nehmen zu, als die Frau das Spielzeug in mich hineingleiten lässt. Ich spüre, wie sie meinen goldenen Punkt im Inneren berührt und stöhne lautlos in meinen verschlossenen Mund.

Sie bewegt das Toy atemberaubend schnell und so geschickt, dass mir schwindelig wird. Es dauert keine fünf Minuten und der erste Höhepunkt rauscht durch mich durch. Mein Meister weiß ganz genau, dass ich spätestens jetzt eine Pause brauche.

Ich bin erleichtert, als sie das Spielzeug aus meinem Körper zieht und danke ihm gedanklich für die Rücksicht. Doch ich habe mich geirrt. Sie presst in Windeseile ihren Mund auf mein Geschlecht und beginnt mit der Zunge meine lüstern hervorragende Perle zu massieren.

Ich jammere in den schwarzen Stoff, mit dem mein Mund verschlossen wurde. Ich rüttele an den Handschellen und ernte einen Klaps von ihm auf die Wange. Er ist hinter mir, ich spüre seine Anwesenheit. Der Gedanke, dass er mich beobachtet, wie eine fremde Frau ihren Kopf zwischen meinen Beinen hat, erregt mich.

Leidenschaft im Strudel

Ich weiß nicht wer sie ist, aber ihre frivole und unanständige Art meine Körpermitte mit ihrer Zunge nicht nur zu streicheln, sondern auch von innen zu erforschen, bringt mich zur Verzweiflung. Sie ist so geschickt, sie reibt mit ihrer Oberlippe gleichzeitig über meine Perle der Freude und versenkt ihre lüsterne Zunge in mir.

Ich würde schreien, wenn es mir möglich wäre, stattdessen versuche ich meinen Kopf zu winden, doch mein Meister hält ihn fest. Ich bin nicht in der Lage der Situation zu entfliehen. Ihr Mund ist wie ein Magnet, er lässt sich nicht von mir lösen.

Es ist, als würde sie meine Gedanken lesen, sie berührt mich immer dort, wo ich am empfindlichsten bin. Schon rauscht der zweite Höhepunkt durch mich hindurch und ich werde überempfindlich. Ich kann nun keine Berührung mehr erdulden, doch sie denkt nicht daran mir eine Pause zu gönnen.

Ich spüre, wie der Meister von mir weggeht. Ich will ihn rufen und ihn bitten zu bleiben, doch es geht nicht. Stattdessen fühle ich, dass die Vibrationen erneut von meinem Körper Besitz ergreifen. Doch diesmal gleitet sie nicht in mein Schloss der Lust, sondern wählt den dunklen Weg.

Sie ist ohne Gnade, sie nutzt keine Feuchtigkeit, sie rutscht einfach in mich hinein. Ich fühle des Meisters Anwesenheit erneut hinter mir. Er berührt kurz meine Brüste und ich erschauere. Doch dann schießt ein Brennen durch mich hindurch. Er hat Klemmen geholt! Eisern beißen sie sich in meine Brustwarzen, die sofort zu pulsieren beginnen.

Während die fremde Frau mich noch immer griechisch mit ihrem Spielzeug bearbeitet, legt sie erneut ihren Mund auf mein Geschlecht. Das kann sie mir nicht antun. Ich bin nicht in der Lage noch einmal einer solchen Intensität zu trotzen.

Doch sie ist geschickt und unerbittlich. Fest presst sie ihre Zunge auf meinen pulsierenden Kirschkern und reibt sie immer wieder nach oben und nach unten. Im gleichen Rhythmus führt sie das Spielzeug in mich ein, bis ich erneut vor Lust zergehe und beinahe das Bewusstsein verliere.

Er hat mich erlöst

Ich bete innerlich, dass sie nun endlich genug hat und für eine kurze Weile scheinen meine Gebete Gehör zu finden. Sie zieht sich zurück und ich brauche lange, bis ich wieder zu Atem komme. Doch ich habe mich getäuscht. Kaum hat sich mein Herzschlag wieder beruhigt, spüre ich erneut Berührungen.

Das schwarze Tuch wird aus meinem Mund gezogen und ich höre die Stimme des Meisters: „Sprich nicht“, erklärt er mir und ich würde nicht wagen, mich ihm zu widersetzen. Ich merke einen Lufthauch vor meinem Gesicht und kurz darauf spüre ich, dass sich etwas auf meinen Mund presst.

Ich atme ein und bekomme keine Luft. Ich öffne den Mund und Fleisch quillt hinein. Ich weiß was sie tut, sie hat sich mit ihrem Schoß genau auf meinen Mund gesetzt. Während ich noch nicht sicher bin, ob ich dieses Gefühl mag oder nicht, spüre ich den Meister zwischen meinen Beinen.

Er erlöst mich und gleitet endlich selbst in mich hinein. Ich spüre eine Mischung aus Eifersucht, Lust und Erregung. Sie scheint nackt zu sein, er kann sie sehen! Ich will nicht, dass er ihren nackten Körper sieht. Berührt er sie? Diese Mischung aus Zorn, Verzweiflung und Lust zermürbt mich und ich brauche dringend Luft.

Sie weiß auch hier genau was sie tut und lässt mir immer zur rechten Zeit die Chance zu atmen, während der Meister seine harte Lanze in mir bricht und mich immer nur soweit Richtung Gipfel treibt, dass er für mich unerreichbar bleibt. Ich verzweifele.

„Ihre Erlösung ist deine Erlösung“, höre ich des Meisters Stimme und muss eine Sekunde überlegen, was er meint. Dann begreife ich. Und obwohl ich so etwas noch nie getan habe, gleitet meine Zunge aus meinem Mund und ich erforsche ihr intimes Gebiet.

Es fühlt sich seltsam an, weich, feucht, fleischig, doch es gefällt mir. Sie bewegt sich auf meinem Gesicht und lässt mir nun die Möglichkeit Luft zu holen. Er verharrt in mir, bewegt sich nicht. Ob er dem Schauspiel zuschaut? Seine Erregung ist spürbar für mich, ich spanne meine Muskulatur an, doch er kneift mich fest ins Bein.

Ihre Lust hat mich befreit

Ich intensiviere meine Bewegungen und reibe mit meiner Zunge so über ihren süßen Punkt, wie sie es vorhin bei mir getan hat. Anscheinend gefällt es ihr, denn sie bewegt ihr Becken hektisch und reibt schnell und fest über mein Gesicht.

Ich höre nicht auf, sauge ein bisschen an der Haut, die sie mir präsentiert und höre begeistert zu, dass ihre Stimme lauter wird. Noch immer brodelt in mir die Eifersucht und ich stelle mir vor, dass er sie gerade berührt. Das er ihre Brüste streichelt und damit Lust bei ihr auslöst. Ich koche vor Zorn und Lust zugleich.

Endlich, endlich ist es soweit und ihr lautes Stöhnen verrät, dass sie den Höhepunkt erreicht hat. Sie zieht sich vollständig von mir zurück und mein Meister hält sein Wort. Hart, unnachgiebig und drängend füllt er mich aus. Er gibt mir genau das was ich brauche und das was er braucht.

Wir sind eine Einheit und obwohl ich ihm gehöre und gehorche, sind wir in diesem Moment auf einer Ebene vereint. Er zieht die Augenbinde von meinem Gesicht und schaut mir tief in die Augen. Mir ist klar, dass all meine Eifersucht völlig fehl am Platz war, denn wir gehören zueinander. Gemeinsam erreichen wir den Höhepunkt und diesmal bin ich so erschöpft, dass mir die Tränen über das Gesicht laufen.

Die Fremde hat den Raum verlassen oder vielleicht sogar das Haus, ich weiß es nicht. Als er die Handschellen löst und mich in den Arm nimmt weiß ich, dass die Session vorbei ist. Nun sind wir ein normales Paar, werden gemeinsam fernsehen oder eine Pizza zusammen bestellen. Bis er mir wieder zu verstehen gibt, dass ich unseren Raum der Dunkelheit aufzusuchen habe.

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