Susanne – die Frau, die auf meinem Rücken trampelte

Von Trampling hatte ich bislang immer nur träumen können, denn keine meiner bisherigen Partnerinnen wollte mir diesen Wunsch erfüllen. Ich heiße Carlos, bin mitte 30 und habe seit einer bestimmten Situation in meinem Leben diese Fantasie. Endlich durfte ich mit Susanne meine ganz eigene Trampling Geschichte erleben. 

Der magische Moment

Dass ich meine Vorliebe ausgerechnet bei meiner Physiotherapie entdecken würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Seit Wochen quälten mich Rückenschmerzen und auf Empfehlung eines Freundes, rief ich in dieser einen Praxis an. Er sagte mir, ich sollte Youn-Zuh, die thailändische Masseurin und Therapeutin anfragen, sie hätte ihn von seinen Rückenschmerzen befreit. 

Ich hörte auf ihn und zwei Wochen später hatte ich bei Youn-Zuh meinen ersten Termin. Mir fiel bei unserer Begegnung auf, wie hübsch die junge Thailänderin war, aber da es sich hier um ein medizinisches Treffen handelte, war ich zurückhaltend und brav. 

Sie fragte nach meinen Beschwerden, ich schilderte sie ihr umfangreich. Sie erklärte mir, dass es bei thailändischen Massagen üblich sei, dass die Masseurin, in dem Fall sie, mit ihren Füßen meinen Rücken betreten würde. Durch sanftes Trippeln könnte sie dafür sorgen, dass gelöste Wirbel wieder eingerenkt würden. 

Ich war ein bisschen skeptisch, doch da mein Freund so sehr von ihr und ihrer Behandlung geschwärmt hatte, ließ ich sie gewähren. Ich musste mich auf einer Yoga-Matte ausstrecken und Youn-Zuh zog ihre Schuhe aus. Zum ersten Mal fand ich den Anblick nackter Füße erotisch. Bei meinen Partnerinnen zuvor hatten sie mich nicht weiter interessiert. Ich wunderte mich über mich selbst und zwang mich, von ihren Füßen wegzuschauen.

Dann trat sie zum ersten Mal auf meinen Rücken. Ich hatte Angst, dass sie mir mehr schaden als helfen würde, doch als ich ihre warmen Fußsohlen spürte und sie sich vorsichtig auf mir bewegte, bekam ich eine Gänsehaut. Ich war urplötzlich erregt und mein Glied drückte hart gegen den Boden. Ich lag auf dem Bauch, so dass sie glücklicherweise nichts davon merkte. 

Ein plötzlicher Fetisch 

Ich verstand die Welt nicht mehr. Da lag ich nun, voller Rückenschmerzen und eine agile und erfahrene Therapeutin massierte mit ihren Füßen meinen Rücken. Und anstatt mich auf meine Wirbelsäule zu konzentrieren, hätte ich am liebsten mein bestes Stück berührt und mich erleichtert. 

Ich spürte es mehrmals in meinem Rücken knacken und spürte förmlich, wie mein Schmerz gelindert wurde. Als sie nach einer halben Stunde von mir herunter stieg, bat ich darum, noch zehn Minuten liegen zu bleiben. Sie verließ den Raum, um mir Ruhe zu gönnen. 

Ich nutzte die Ruhe, um meine Erektion in den Griff zu bekommen. Als ich mich umdrehte spürte ich, dass ihre Behandlung tatsächlich etwas gebracht hatte. Mein Schmerz war verschwunden! Als ich ihr das beim Abschied mitteilte lachte sie und sagte: „Ich habe magische Füße„. Ich musste ihr innerlich recht geben, denn diese magischen Füße gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. 

Lange Jahre der Entbehrung

Drei Termine gab mir Youn-Zuh noch, aber ich nahm keinen davon wahr. Zu groß die Angst, mich wieder hinzugeben und diesmal meine Erektion nicht mehr kontrollieren zu können. Stattdessen ließ ich mich in meiner Fantasie von ihr mit den Füßen verwöhnen und stellte mir den Moment als sie zum ersten Mal auf mich stieg immer und immer wieder vor. 

Als ich mich kurz darauf verliebte, bat ich meine Freundin, mit ihren nackten Füßen auf meinen Rücken zu steigen. Sie starrte mich entgeistert an und lachte. Sie tat mir diesen Gefallen nicht. Ein Monat später trennten wir uns bereits wieder, weil meine Gedanken immer noch bei Youn-Zuh waren. 

Auch meine nächsten beiden Beziehungen scheiterten, der Gedanke an Trampling hatte sich so sehr in mir festgesetzt, dass ich unbedingt eine passende Partnerin brauchte. Ich konnte verstehen, dass die Frauen, die ich traf, mich für einen Spinner hielten. Allerdings äußerten sie oftmals auch Angst, dass ich durch ihr Gewicht verletzt werden könnte. 

Eines Abends saß ich frustriert in einer eleganten Bar und ließ mich mit teurem Whiskey volllaufen. Plötzlich kam eine Frau herein, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Mir war ziemlich schnell klar, dass es sich um eine Escort-Lady handeln musste, denn sie taxierte die Männer nacheinander und mit voller Aufmerksamkeit. 

Trampling mit Susanne 

Ihr Blick verharrte auf mir und irgendetwas in mir begann sich zu regen. Für mich war der Gedanke nie gekommen, dass ich eine Prostituierte aufsuchen könnte. Aber Susanne sah nicht aus, wie eine typische Frau für eine Nacht. Sie wirkte kultiviert, elegant und als ich die Füße in den roten Stilettos sah, hatte ich nur noch einen Gedanken. 

Sie kam auf mich zu und ihre rauchige Stimme haute mich um. „Darf ich mich niederlassen”, fragte sie und ich nickte und deutete auf den Barhocker nebenan. „Was darf ich dir bestellen”, fragte ich sie und sie lächelte. „Martini”, gab sie nur zur Antwort und ich winkte den Barkeeper lässig herbei. Ich bestellte und wir prosteten uns zu. 

Sie wollte von mir wissen, warum ich so alleine bin und da der Whiskey anscheinend meine Zunge gelockert hatte, klagte ich ihr mein Leid. Sie schaute mich aufmerksam an und als ich geendet hatte, lächelte sie. „Du stehst also auf Trampling”, hauchte sie und ihre Hand glitt meinen Oberschenkel entlang. 

Ich nickte und war überrascht, dass sie den Fachbegriff kannte. „Keine Frau versteht es”, jammerte ich und sie nickte. „Ich schon”, sagte sie dann lächelnd und reichte mir die Hand. „Komm mit”, sagte sie und führte mich durch zwei lange, dunkle Flure, bis wir schließlich vor einer geschlossenen Tür stehen blieben. 

Sie zog eine elektronische Karte durch einen Slot und die Tür öffnete sich. Wir betraten einen angenehm eingerichteten Schlafraum, der in der Bar anscheinend als Gästezimmer diente. In der Ecke standen, wie praktisch, zwei Yoga-Matten. Allerdings waren diese wohl eher für Fitness-Fans gedacht und nicht für Männer, die sich gern von Frauen betreten lassen wollten. 

Ein Traum wird wahr 

„Zieh dich aus und leg dich hin”, forderte sie mich auf und ich tat, wie mir geheißen. Ich legte mich allerdings nicht auf den Bauch, sondern auch den Rücken und schaute von unten in ihr Gesicht. Sie kam näher und umkreiste mich. Ich beobachtete ihre Füße, starrte auf ihre Zehen, die aus ihren Stilettos lugten. 

Als sie neben meinem Oberschenkel stehen blieb und einen ihrer Füße darauf stellte, regte sich mein Penis bereits heftig. Sie drückte sich ab und stand plötzlich mit ihren Schuhen auf meinem Bein. Schmerz machte sich breit und gleichzeitig zuckte meine Lanze bereits voller Gier. 

Sie bewegte sich langsam von links nach rechts und die Absätze bohrten sich immer wieder in meinen Oberschenkel. Die Mischung aus Schmerz und Lust war ungewohnt, doch sie machte mich rasend. Fast war ich enttäuscht als sie wieder von mir herunter stieg. 

Sie streifte ihre Schuhe ab und Sekunden später betrat sie mit nackten Füßen meinen Bauch. Ihre warme Haut brachte mich um den Verstand und als sie über meinen Bauch, bis zur Brust nach oben trippelte und dann wieder zurück, pochte mein Penis wie nie zuvor. 

„Fass ihn an”, hauchte sie und starrte auf mein Glied, was ich nun endlich in die Hände nahm. Ich masturbierte, während sie nicht müde wurde, auf meinem Bauch von unten nach oben und zurück zu laufen. Viel zu schnell kam ich zum Höhepunkt und war vollkommen geflasht von der Erfahrung. 

Sie lächelte, stieg elegant von mir herab und setzte sich auf ihr Bett. „Ich würde dich gern näher kennenlernen”, erklärte sie dann und ich war verdutzt. Ich dachte eigentlich, sie würde mir nun ihren Preis nennen. Als ich sie verwirrt ansah, lachte sie. „Ich bin keine Professionelle, ich sehe nur so aus”, grinste sie und ich schämte mich. 

Tatsächlich hatten wir nie darüber gesprochen, ob sie wirklich das war, wofür ich sie hielt. Sie schien mir nicht böse. Mit einem Kugelschreiber schrieb sie mir ihre Nummer auf den Handrücken und zog dann ihre Stilettos an. „Ruf mich morgen an und zieh die Tür hinter dir zu”, flüsterte sie, gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich war kurz davor zu glauben, dass ich das alles nur geträumt hatte, doch die Abdrücke ihrer Stilettos waren noch immer zu sehen. 

Ich habe Susanne nie wieder gesehen. Die Nummer auf meinem Handrücken existierte nicht und auch keiner der Barkeeper konnte sich an sie erinnern. Ich zweifle noch heute manchmal an meinem Verstand und an der Qualität des Whiskeys, doch das Erlebnis war, ob wahr oder geträumt, unvergesslich für mich. 

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