Therapie gegen Liebeskummer

Jennifer wurde von ihrem Ex-Freund verlassen und leidet sehr unter der Trennung. Ihre Freundin schlägt ihr eine besondere Therapie vor, die „drei Tage, drei Männer-Therapie“.

„Drei Tage, drei Männer? Was soll das sein?“, fragt Jennifer nachdenklich und schaut zu ihrer besten Freundin Tina. „Ganz einfach“, erklärt diese mit einem verschmitzten Lächeln. „Du datest drei Tage lang jeden Tag einen anderen Mann und hast natürlich auch Spaß mit ihnen. Danach ist Thomas wohl endlich Geschichte.“

Mit hochgezogenen Augenbrauen schüttelt die blonde Jennifer den Kopf. „Du spinnst ja“, erklärt sie in Richtung ihrer Freundin und möchte von deren seltsamen Plänen zunächst auch nichts mehr wissen. Als sie jedoch am Abend in ihrem Bett liegt, kreisen die Worte von Tina durch ihre Gedanken.

„Als ob ich jeden Tag einen anderen haben könnte“, mault Jennifer laut vor sich hin und ihre Katze springt erschrocken vom Bett. Sie lächelt versonnen. Die hübsche schwarze Vierbeinerin hatten Thomas und sie gemeinsam aus dem Tierheim geholt und sich sofort in sie verliebt. Nach der Trennung war Morle, so hieß das Tier, natürlich bei Jennifer geblieben.

„Jetzt denke ich schon wieder an diesen Trottel“, flucht die Blondine laut, als sie ihren Gedankengängen folgt. „Vielleicht hat Tina doch recht“, sinniert sie und greift nach ihrem Handy, um sich im Appstore nach Datingapps umzuschauen. Sie meldet sich an und als sie nach vier Stunden mehr als 50 neue Nachrichten hat, beschließt sie, Tinas Therapieplan umzusetzen.

Tag eins – das Date mit Philip

Nachdenklich steht Jennifer vor dem Spiegel. Der schwarze Rock ist etwas zu knapp, doch bei diesem Date geht es um das eine. Der Student Philip scheint ihr sympathisch zu sein und in einer halben Stunde ist sie mit ihm zu einem Spaziergang am See verabredet.

Wenn sie ihren Plan in die Tat umsetzt, wird sie ihn auf einer der Bänke verführen. Sie hat bewusst auf einen Slip verzichtet, um in der Öffentlichkeit jederzeit bereit für ihn zu sein. Obwohl sie Philip gegenüber ein paar Andeutungen gemacht hat, bezweifelt sie, dass er ahnt, was auf ihn zukommt.

Tatsächlich ist er in der Praxis genauso sympathisch wie im Chat, was Jennifer enorm erleichtert. Die beiden spazieren eine Weile am See entlang und lassen sich dann auf einer der Bänke nieder. Jennifers Herz schlägt heftig, denn er scheint nicht daran zu denken, die Initiative zu ergreifen.

„Hast du Lust?“, fragt sie ihn und ärgert sich in der gleichen Sekunde über sich selbst. So eine selten dumme Frage. „Worauf denn?“, will er auch direkt wissen und sie winkt ab. „Nun sag schon“, bohrt Philip und sie schaut ihm in die Augen. „Lust auf mich“, sagt sie dann leise und sein Blick wird weit.

„Du meinst, hier?“, hakt er nach und sie winkt erneut ab. Doch anstelle weiterer Fragen greift Philip die Gelegenheit beim Schopf und legt den Arm um Jennifers Schulter. Sanft zieht er sie zu sich heran und küsst ihre Lippen. Jennifer, die damit nicht mehr gerechnet hatte, erwidert seinen Kuss erst zögernd, dann aber mit wachsender Lust.

Schnelle Nummer auf der Bank

„Wollen wir nicht zu mir gehen?“, fragt Philip zwischen zwei Küssen, doch Jennifer schüttelt den Kopf. „Nicht nötig“, murmelt sie und nestelt bereits an seiner Hose. Obwohl Philip noch zögert, scheint sein Körper eine ganz andere Sprache zu sprechen. Er ist längst bereit für sie und so befreit Jennifer sein Glied von der Hose und rutscht dann auf seinen Schoß.

Als er erkennt, dass sie keinen Slip trägt, keucht er überrascht auf. „Du hast das geplant“, flüstert er und sie lächelt ihn nur an. Wenig später hat sie sich auf seiner Lanze niedergelassen und bewegt ihren Körper langsam auf und nieder. Auch wenn er sich verstohlen immer wieder umschaut, kann er seine Hände nicht von Jennifer lassen.

Geschickt dreht sie sich auf seinem Schoß um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm sitzt. Sie hebt ihr Becken an und sorgt dafür, dass Philip nicht mehr in ihren Schoß, sondern in die dunklere Lusthöhle gleitet. Er atmet keuchend aus, als er erkennt, wie viel intensiver die Stimulation hier ist.

Schneller und wilder bewegt sich Jennifer und übernimmt vollkommen das Kommando. Der fast schon überrumpelte Philip kann seine Lust nur schwer im Zaum halten, doch er hält genauso lange durch, bis Jennifer von einem Höhepunkt überwältigt wird. Erst dann gibt auch er nach und ergießt seine Lust in ihrem Körper. Keuchend kommen beide nur langsam wieder zu Atem.

„Wow, das war heiß“, erklärt Philip träumerisch und will sie an sich ziehen. Jennifer jedoch springt auf und lächelt ihn an. „Hey Phil“, sagt sie leise, „vielleicht rufe ich dich eines Tages einmal wieder an. Im Moment jedoch bist du nur Teil einer Therapie.“ Mit diesen Worten dreht sie sich um und lässt den völlig perplexen jungen Mann auf der Bank zurück.

Tag zwei – das Date mit Hanno und Sven

Als sich Jennifer am nächsten Abend auf den Weg zu einer Verabredung mit zwei Kumpels macht, ist sie längst nicht mehr so aufgeregt wie am Tag zuvor. Fast hat sie den Eindruck, dass sich schon nach einem Tag als Verführerin eine gewisse Routine eingeschlichen hat. Wobei sie überzeugt davon ist, dass Hanno und Sven mehr wollen, als mit ihr nur einen gemütlichen DVD-Abend zu veranstalten.

Genau dazu haben die beiden Kumpels, die sie ebenfalls in der Dating-App kennengelernt hat, sie eingeladen. Schmunzelnd liest sie noch einmal die letzten Nachrichten, um die genaue Adresse zu erfahren.

Als sie schließlich vor dem gemütlich wirkenden Wohnblock steht und auf die Klingel drückt, wird ihr doch ein wenig mulmig. Der Türsummer ist zu hören und kurz überlegt sie, ob sie doch noch abhauen soll. Doch dann atmet sie tief durch, stößt die Tür auf und denkt ans Ziel ihrer Therapie.

Mit dem Fahrstuhl fährt sie in die dritte Etage des großen Wohnhauses und wird von Hanno bereits in der offenen Tür empfangen. Als sie den großen Flur der Wohnung betritt, ist sie überrascht, wie viele Türen von hier abgehen. „Das ist eine Studenten-WG“, erklärt Hanno lachend und zeigt ihr dann den Weg in sein Zimmer.

Sven ist auch schon da, er ist nicht nur Hannos bester Kumpel, sondern auch sein WG-Mitbewohner. Die beiden haben sich sichtlich Mühe gegeben, auf dem Tisch steht eine Flasche mittelklassiger Wein und außerdem haben sie Mikrowellen-Popcorn heißgemacht. Grinsend und wieder selbstsicherer lässt sich Jennifer aufs Sofa fallen.

Der erste Schritt

Jennifer hat sich getäuscht, die beiden Freunde machen keine Anstalten der Annäherung, sondern genießen es, einmal netten Besuch zu haben und sich auszutauschen. Der Abend ist sehr lustig und die Blondine hat schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht.

Doch dann denkt sie an ihre Therapie und spürt, dass ihr Körper bereits in Stimmung für ein Abenteuer ist. „Habt ihr Lust auf Wahrheit oder Pflicht?“, fragt sie vorwitzig und die beiden sehen sie überrascht an. „Wer fängt an?“, will Hanno wissen und Jennifer deutet auf sich selbst.

„Hanno, Wahrheit oder Pflicht?“, fragt sie und grinst. Dann setzt sie hinzu: „Wer Wahrheit nimmt, ist feige.“ Der Angesprochene zeigt ihr nonchalant den Mittelfinger, entscheidet sich dann aber für die Ausführung einer Pflicht. „Zieh mich aus und küss mich“, fordert die Blondine ihn auf und Stille kehrt ein.

Beide sehen sie an und sie merkt, dass sich die Stimmung ändert. Keiner tut etwas, doch die beiden jungen Männer betrachten sie mit anderen Augen. „Und was ist mit mir?“, fragt Sven, der als erster die Sprache wiederfindet. „Du machst natürlich mit“, erklärt Jennifer und dann beginnt sie ohne weitere Umschweife ihre Bluse aufzuknöpfen.

Stück für Stück entledigt sie sich ihrer Kleidung und spürt die Blicke der beiden Männer auf ihrem Körper. Als sie schließlich nackt vor ihnen steht und sie sich noch immer nicht rühren, setzt sie sich ohne Worte auf Svens Schoß und beginnt ihren Körper an ihm zu reiben.

Endlich erwachen die beiden aus ihrer Starre und nun springt auch Hanno auf. „Hey, das war meine Pflicht“, protestiert er und stellt sich hinter Jennifer, die ihren Hinterkopf sogleich gegen seine Männlichkeit presst. „Wir alle drei?“, fragt sie leise und sieht Sven tief in die Augen. Der nickt und als auch Hanno keine Anstalten macht, die Menage a Trois zu verlassen, schließt Jennifer genießerisch die Augen.

Ritt zu Dritt

Sie lehnt noch immer mit ihrem Rücken und dem Hinterkopf gegen Hanno, während sie auf Svens Schoß sitzt. Der hinter ihr stehende Student lässt seine Hände über ihre Brüste wandern und auch Sven beginnt ihren Körper zu erkunden. „Leg dich aufs Bett“, brummt Hanno leise und hilft ihr auf. Kurz darauf sinkt sie in die weichen Kissen.

In den folgenden beiden Stunden geben die jungen Männer alles, um die hübsche Blondine glücklich zu machen. Abwechselnd liebkosen sie ihre Brüste, beglücken ihre Vulva mit kundigen Lippen, 20 Fingern und flinken Zungen und vereinen sich zwischenzeitlich mit ihr.

Jennifer verliert mehr und mehr die Kontrolle und lässt sich gehen. Sie fühlt männliche Körper, sie umschließt beide Glieder mit ihren Händen, betört sie mit ihrem Mund und lässt zu, dass sie sich wechselnd an ihr laben.

Als sie schließlich nicht mehr in der Lage ist, zwischen den beiden Männern zu unterscheiden und endlich den erlösenden Höhepunkt herbeisehnt, ist es Hannes, der sie mit seiner Lanze pfählt. Sie kniet vor ihm und während er sie wieder und wieder an den Gipfel der Lust bringt, liebkost sie Svens Männlichkeit mit ihren mittlerweile wund gewordenen Lippen.

Obwohl es schon für zwei Menschen schwierig ist, gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen, schafft es das Trio sogar zu dritt. Während sich Jennifer noch an Svens flüssiger Lava labt, bringt Hanno sie zur Ekstase und ergießt sich schließlich auch selbst. Obwohl sie das nicht geplant hat, bleibt Jennifer über Nacht in der WG der beiden.

Tag drei – die beste Freundin

Auch wenn Jennifer für Tag drei einige Kandidaten in Aussicht hat, verzichtet sie auf ein Date. Stattdessen trifft sie sich mit ihrer besten Freundin Tina und erzählt ihr von den letzten beiden Abenden. Tina ist sprachlos, möchte aber jedes Detail wissen und schaut dann entsetzt auf.

„Heute ist Tag drei, du darfst keine Pause machen“, schimpft sie mit ihrer besten Freundin, doch die lacht. „Das habe ich auch nicht vor“, erwidert sie und Tina zieht die Augenbrauen hoch. „Du hast also noch ein Date?“, will sie wissen, doch Jennifer schüttelt den Kopf.

Die Blondine weiß, dass ihre beste Freundin schon lange bisexuell ist und einer Nacht mit ihr nicht abgeneigt wäre. Bislang wollte Jennifer das immer vermeiden, um die Freundschaft nicht zu gefährden, doch mittlerweile glaubt sie Tinas Beteuerungen, dass das nichts daran ändern würde.

Ohne weitere Worte beginnt sie sich langsam auszuziehen und beobachtet Tina wachsam. Die Freundin bekommt große Augen, steigt dann aber sofort in Jennifers Spiel mit ein. Auch sie schlüpft in Blitzgeschwindigkeit aus ihrem Sommerkleid und tritt dann auf ihre Freundin zu.

„Damit machst du mir eine große Freude“, haucht sie und streicht Jennifers Haare zur Seite. Neckisch beginnt sie an ihren Ohren zu knabbern und Jennifer wird von einer Gänsehaut überrollt.

Der lustvolle Abend

Das Date mit Tina bietet für Jennifer mit Abstand die größten Überraschungen. Nie hätte sie gedacht, dass der Körper einer Frau solche Erregung in ihr auslösen kann. Als Tinas Lippen über ihre Brüste streifen und sich den Weg über ihren Bauch zu ihrer Vulva bahnen, umklammert Jennifer den Kopf ihrer Freundin mit den Beinen.

Sie kann es nicht abwarten, die erlösenden Berührungen zwischen ihren Schenkeln zu fühlen und drängt das Gesicht der Freundin in ihren Schoß. Doch die quält ihre Freundin, neckt sie immer wieder mit sanften Zungenschlägen, taucht kurz mit den Fingern in sie ein und entzieht sich ihr dann wieder.

Erst als Jennifer bettelnd und flehend vor ihr liegt und nichts mehr wünscht, als endlich zum Höhepunkt zu kommen, gönnt ihr Tina die Erlösung. „Warum hast du mich so lange gequält“, keucht Jennifer, immer noch erregt nach der ersten Erleichterung.

„Weil du mich so lange gequält hast und ich dein letztes Date bin“, grinst Tina und Jennifer schnaubt empört aus. „Dafür tröstest du mich jetzt aber die ganze Nacht über die Qual hinweg, oder?“, will die Blondine wissen und da kann Tina natürlich nicht ablehnen.

Obwohl sich Jennifer nicht sicher ist, ob sie Thomas darüber vergessen kann, hat sie in den letzten drei Tagen große Lust erlebt und bereut ihr Abenteuer nicht für einen Moment.

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