Zu dritt in einem Bett

Mein bester Kumpel Paul und ich waren auf einer Party eingeladen. Wir hatten beide geplant, an diesem Abend nicht alleine nach Hause zu gehen. Doch dummerweise gefiel uns beiden die gleiche Frau.

Studentenpartys spielten zwischen meinem 20. und 25. Lebensjahr eine große Rolle. Ich teilte mir eine WG mit meinem besten Kumpel Paul und zwei anderen Studenten und so war bei uns immer etwas los. Wir lebten in einem großen Haus mit insgesamt 18 WGs, ein Haufen bunt gemischter Studenten und irgendwo wollte immer jemand feiern.

An einem Wochenende war es wieder soweit. Die WG zwei Stockwerke über uns feierte eine Party und Paul und ich waren natürlich eingeladen. Wir saßen am Nachmittag gelangweilt in meinem Zimmer und zockten.

„Heute Abend reiß ich eine auf“, erklärte Paul mir, während er mich im Autorennen abzockte. „Ich auch, definitiv, heute ist es soweit“, gab ich zur Antwort und er hielt mir die Hand zum „High Five“ hin. Ich klatschte ab und konzentrierte mich wieder aufs Spiel.

Wie die meisten Studentenpartys fing auch diese erst um 22:00 Uhr an, doch Paul und ich begannen ab 19:00 Uhr mit dem Warmtrinken. Wir hatten Wodka mit Cola gemischt und als wir uns endlich zur Party begaben, waren wir beide schon ziemlich gut drauf.

Lisa, eine interessante Studentin

Die WG der anderen, die ebenso aus acht Räumen bestand wie unsere, war brechend voll. Laute Musik dröhnte aus den Boxen und überall standen voll- oder halbbetrunkene Studentinnen und Studenten, die sich lauthals unterhielten, lachten oder tanzten.

Es war eben eine typische Party von Studenten, laut, ungehemmt, alkoholschwer und lustig. Wir mischten uns unters Volk und da weder Paul noch ich besonders gern tanzten, landeten wir ziemlich schnell auf einem der Sofas und unterhielten uns mit anderen Leuten.

Ein Bier folgte aufs nächste und wir waren gerade mitten in ein Gespräch mit zwei Bewohnern der WG vertieft, als sich eine Studentin zwischen Paul und mich aufs Sofa fallen ließ. Wir rückten zur Seite, aber trotzdem saß sie halb auf meinem und halb auf seinem Schoß.

„Puh, ich brauche eine Pause“, erklärte sie und ich erkannte, dass sie eine der Tänzerinnen war, die eben noch in einer Gruppe anderer Frauen im Flur getanzt hatte. Ich hielt ihr wortlos mein Bier hin, welches sie kommentarlos auskippte.

„Nicht schlecht“, kommentierte ich und sie lachte. „Ich bin Lisa“, stellte sie sich vor und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. „Ich bin Martin und der da, auf dem sich deine andere Pobacke befindet, ist Paul“, stellte ich mich und meinen Kumpel vor und Lisa lachte.

Ein freies Bett

„Coole Sache, habt ihr zufällig heute Nacht ein Bett frei?“, fragte sie und ich sah sie überrascht an. „Wohnst du nicht hier im Haus?“, wollte ich wissen und sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin bei meiner Freundin Nina zu Besuch, aber die ist vor einer Stunde mit einem Typen abgehauen und nun komm ich nicht in ihr Zimmer,“ erklärte sie ihre Misere und Paul und ich sahen uns an.

„Du kannst bei mir schlafen“, sagten wir beide unisono und Lisa begann zu lachen. „Wow, jetzt teilt ihr euch nicht nur meine Pobacken, sondern auch noch meinen Körper“, kicherte sie und sah mich dann an.

„Paul und ich schlafen beide bei dir“, bestimmte sie dann und wieder sah ich zu meinem besten Kumpel, der die Achseln zuckte. „Alles klar“, gab sich mein Einverständnis und auch Paul nickte.

Drei Stunden später, nach einigen witzigen Runden Flaschendrehen und Unmengen an Bier, machten wir uns auf den Weg in unsere WG. Lisa lief voraus und obwohl sie keine Ahnung hatte, wo wir wohnten, blieb sie vor der richtigen Tür stehen.

Ich schloss auf, öffnete die Tür zu meinem Zimmer und bat alle herein. Ich war froh, dass ich meine große, bequeme Schlafcouch nicht zusammengeklappt hatte, denn so konnten wir uns alle hinlümmeln und die Beine hochlegen.

Der erotische Film

Lisa schnappte sich die Fernbedienung und schaltete meinen TV ein. Sie zappte durch die Programme und blieb bei einem erotischen Film hängen. Eine Frau saß mit blankem Oberkörper zwischen zwei Männern und beide verwöhnten je eine ihrer Brüste mit den Lippen.

Gebannt sah sie auf die Szene und ich sah zu Paul. Ich drückte den Lichtschalter und schaltete die Beleuchtung aus. Nur noch das Licht des TVs erhellte den Raum, was Lisa kaum merkte. „Das muss himmlisch sein“, seufzte sie mit Blick auf den Fernseher und ich schmiss mich links neben sie auf meine Schlafcouch.

Paul hatte die andere Seite in Beschlag genommen und sich seitlich zu Lisa gedreht. „Das kannst du gerne haben“, erklärte ich nun und schaute sie an. Sie erwiderte meinen Blick, beugte sich plötzlich nach vor und küsste mich. Ich war überrascht, aber stieg auf ihre Leidenschaft ein und wir hätten uns wahrscheinlich noch ewig geküsst, wenn sich Paul nicht geräuspert hätte.

„Soll ich rübergehen?“, fragte er und Lisa drehte sich zu ihm um. „Du sollst höchstens näherkommen“, hauchte sie und dann küsste sie ihn mit einer ebensolchen Intensität wie mich zuvor.

Ich sah gebannt auf die beiden, meine Erregung ließ sich schon nicht mehr verbergen. Vorsichtig streichelte ich über Lisas Rücken, ihre Hüften und dann über ihre Brüste. Sie drängte mir ihren Körper entgegen, während sie noch immer mit Paul knutschte.

Ich schob ihr Top nach oben und befreite ihren Busen aus dem schwarzen BH. Als sie sich kurz von Paul löste, schob ich den Stoff komplett über ihren Kopf und zog ihr auch den dunklen Rock aus. Von ihrem Slip befreite sie sich allein.

Vergnügen zu dritt

Seufzend ließ sie sich auf den Rücken sinken und legte uns je eine Hand in den Nacken. „Zieht euch aus und dann verwöhnt mich“, flüsterte sie und Paul sprang auf. Ich folgte seinem Beispiel und ohne Scham voneinander ließen wir die Klamotten fallen.

Ich sah auf sein bestes Stück und musste grinsen. Er hatte sich genauso wie ich am heuten Tag rasiert. Er hob den Daumen und zeigte mir grinsend ein „Like“, als er sich wieder aufs Sofa setzte und zu Lisa krabbelte.

Die hübsche Studentin lag völlig nackt zwischen uns und wir liebkosten leidenschaftlich ihre Brüste. Meine Hand glitt über ihren Bauch nach unten zwischen ihre Beine und sie öffnete die Schenkel weit. Als ich ihr Delta erreichte, traf ich auf Pauls Hand, der sich bereits mit ihrer Liebesperle vergnügte.

Ich ließ ihm den Spaß und drang mit drei Fingern in den Körper der zierlichen Studentin ein. Meine Lippen sogen an ihrer Brustwarze und aus dem Augenwinkel sah ich, dass Paul es mir gleichtat. Während er ihre Glücksperle rieb und massierte, rieb ich ihren Lustkanal von innen und Lisa zuckte ziemlich schnell.

Wir brachten sie mit Teamwork zum Höhepunkt und sie blieb danach mit erschöpfter Miene und geschlossenen Augen liegen. Ich sah zu Paul, der sich auf den Rücken gerollt hatte und bereits seinen Phallus in der Hand hielt.

Ich tat es ihm gleich, wir beide dachten, dass die Studentin in meinem Bett schon eingeschlafen wäre. Er bewegte sich deutlich schneller, ich hingegen ließ mir Zeit beim Solosex. Doch plötzlich rutschte Lisa ein Stück herunter und schob meine Hand von meinem besten Stück.

Doppeltes Vergnügen

Ich sah zu Paul und erkannte, dass sie bei ihm das gleiche tat. Sie umschloss seine und meine Männlichkeit mit ihren Händen und ahmte unsere Bewegungen von eben nach. Ich stöhnte und drehte mich auf die Seite, so dass ich mit den Lippen wieder mit ihrer Brust spielen konnte.

Paul blieb einfach liegen und ließ sie gewähren. Wir kamen beinahe gleichzeitig. Während sich Pauls Lustsaft über seinem eigenen Körper verteilte, markierte ich Lisas Hüfte und blieb vollkommen schlapp und glücklich neben ihr liegen.

„Sorry Jungs, normalerweise hätte ich viel mehr mit euch gemacht, aber ich bin so müde“, flüsterte sie und wir lachten beide gleichzeitig. „Wollen wir eine Runde schlafen und morgen früh zeige ich euch, was ich noch so draufhabe?“, fragte sie dann und wir stimmten beide zu.

Noch immer erregt schliefen wir alle irgendwann ein. Geweckt wurde ich von dem Gefühl, dass ich keine Luft mehr bekommen würde. Ich öffnete die Augen und sah direkt eine wunderschöne Vagina vor mir. Lisa war über mein Gesicht geklettert und rieb ihre sanft duftende Weiblichkeit über meine Lippen.

„Sag ihr guten Morgen“, bettelte sie als sie erkannte, dass meine Augen geöffnet waren. Ich ließ meine Zunge aus dem Mund gleiten und verwöhnte sie ausgiebig. Sie schmeckte nach Lust und ich liebte nichts mehr, als eine Frau auf diesem Weg glücklich zu machen.

Lisa glitt mit ihrem Unterleib über mein Gesicht und benetzte mich mit ihrer Lust. Ich packte ihre Hüften, zog sie immer wieder direkt über meinen Mund und als sie mit lautem Stöhnen ihren Höhepunkt ankündigte, presste ich meine Zunge genau auf ihren Lustpunkt.

Guten Morgen zu dritt

Sie rutschte auf meinem Körper hinab und glitt direkt über meinen Phallus. Sie senkte sich und schon spürte ich, wie ich tief in ihr war. Ihre Hüften begannen zu tanzen und ich sah, dass auch Paul aus seinem Schlaf aufgewacht war. Lisa bedeutete ihm sich hinzuknien, was er auch tat.

Während sie auf meinem Unterleib saß und mich mit ihren rhythmischen Bewegungen verwöhnte, rieb sie Pauls Lust in der Hand und ließ sich von ihm die Brüste verwöhnen. Doch auch er wollte mehr und so rutschte er hinter sie und drang in ihre zweite Öffnung ein.

Sie beugte sich nach vorn und lag auf meiner Brust, während meine Lanze noch immer ihr Delta beglückte. Paul hatte sich die dunkle Lustpforte erobert und im Doppelpack beglückten wir die Studentin, deren Stöhnen sicher bis in die Nachbarzimmer zu hören waren.

Wir waren ein eingespieltes Team, obwohl wir keinerlei Erfahrungen auf dem Gebiet zu dritt gemacht hatten. Im Trio erlebten wir einen Höhepunkt und als wir kurz darauf zu dritt unter der großen WG-Dusche standen entschieden wir, dass Lisa den Rest ihres Urlaubs bei uns, statt bei ihrer Freundin verbringen würde.

Nach oben scrollen