Zwei Frauen im Fitnessstudio

Anna besucht den Zumbakurs noch nicht lange, doch ihre attraktive Trainerin Esther fiel ihr im ersten Moment auf. Die selbstbewusste Frau beeindruckt die schüchterne Anna.

„Na los, ein bisschen schneller die Damen“, heizt Esther ihrer Gruppe ein. Die blonde Trainerin ist durch und durch trainiert, ihre Bauchmuskulatur zeichnet sich unter dem enganliegenden Fitnesstop ab, ihr Po wirkt in der Yogahose so straff, als wäre er aus Stein gemeiselt worden.

Bewundernd schaut Anna immer wieder zu ihr hin, wenn sie eine kurze Pause zwischen den Übungen machen kann. Doch Esther gönnt den Frauen kaum eine Verschnaufpause. Anna läuft der Schweiß von der Stirn, sie ist erst zum dritten Mal im Kurs und hat sich vorher kaum sportlich betätigt.

„Wasserpause“, ruft Esther durch den Raum und die Frauen hetzen zu ihren Taschen. „Endlich“, seufzt Anna, als sie ihre Trinkflasche aus der Tasche holt und sie gierig ansetzt. „Wenn du mir weniger auf den Hintern schauen und dich weniger bewegen würdest, wärst du nicht so aus der Puste“, hört sie plötzlich Esthers Stimme neben sich.

Sie verschluckt sich an ihrem Wasser und die Trainerin klopft ihr mit einem Grinsen auf den Rücken. „Ertappt, was?“, frotzelt sie und Anna wird rot. „Ich muss doch schauen was du machst, damit ich die Übungen mitmachen kann“, stammelt Anna, doch Esther lacht laut auf. „Ich sehe genau wohin deine Augen gehen, magst du mal anfassen?“, gibt sie zurück und Annas Gesicht wird noch eine Spur dunkler.

„Wir sehen uns noch“, flüstert Esther leise und geht zurück zur Stereoanlage, um das nächste Lied auszuwählen.

Verwirrt im Kurs

Die folgenden 30 Minuten des Kurses bekommt Anna kaum noch richtig mit. Ihre Konzentration ist auf dem Nullpunkt, sie ist peinlich berührt und fragt sich, wie Esther ihre Blicke wohl bemerkt haben könne. „Wie peinlich“, denkt Anna bei sich und ärgert sich, dass sie überhaupt so sehr auf Esthers Po und ihre Brüste geschaut hat.

„Ich benehme mich wie ein Typ“, schalt sie sich selbst und dass, obwohl sie gar keinen Hang zu Frauen hat. Sie hatte bislang zwei Männer und wäre nie auf die Idee gekommen, eine Frau mit anderen Augen als mit denen einer Freundin zu sehen.

Doch sie muss ehrlich gestehen, dass Esther in ihr Fantasien weckt, die sie auf diese Weise nicht kennt. Sie würde einfach gern diesen straffen Po berühren, an den blonden Haaren riechen, ihre Hände einmal auf ihren hübschen Körper legen und fühlen, wie sie sich anfühlt.

Bei diesen Gedanken wird Anna erneut rot und wäre fast gestürzt, wenn sie sich nicht gerade noch selbst gefangen hätte. Als der Kurs vorbei ist, ist sie heilfroh. „Wir sehen uns morgen Abend“, ruft Esther den Frauen zu, bevor sie den Saal verlässt.

Der aufregende Traum

„Ich glaube morgen bin ich krank“, denkt Anna, als sie auf dem Fahrrad nach Hause fährt. Sie hat bereits im Studio geduscht, so dass sie sich zu Hause nur noch umziehen und ins Bett sinken kann. Ihr ganzer Körper schmerzt, der Muskelkater wird sie am nächsten Tag vermutlich sehr intensiv beschäftigen.

Es dauert eine ganze Weile, bis sie endlich einschläft. Unruhig wälzt sie sich hin und her, denn die blond Fitnesstrainerin erscheint ihr im Traum.

In der Traumwelt befindet sich Anna erneut im Fitnessstudio, doch diesmal ist alles anders. Esther steht nackt vor den Frauen und führt ihre Übungen vor. In alle Richtungen dreht und bewegt sie sich und bietet den Zuschauerinnen Einblicke, die zumindest Anna ordentlich ins Schwitzen bringen.

Sie stöhnt leise im Schlaf und ihre Hände berühren ihren eigenen Körper. Sie bekommt davon nichts mit, denn sie ist immer noch in ihrer Traumwelt und sehnt die Momente herbei, in denen Esther sich beim Vorturnen bückt und mehr präsentiert, als nur ihren Hintern.

Sie erkennt ein rasiertes Delta und wünscht sich, dort mit ihrer Hand auf Erkundungstour zu gehen. Als Esther im Traum die Musik ausschaltet dreht sie sich um und kommt auf Anna zu. Diese blickt gierig auf ihre Rundungen und möchte sie berühren.

„Ich gefalle dir wohl“, lächelt die blonde Trainerin und streicht mit ihren Händen selbst über ihren Busen. „Schön, oder?“, grinst sie, während ihre Fingerspitzen um ihre Warzen streicheln. „Fühlt sich wunderbar an“, haucht sie, „fass mich doch einfach an“.

Anna streckt ihre Hand aus, sie möchte die wunderschönen Kugeln berühren. Ihr ganzer Körper kribbelt, doch Esther ist nicht zu fassen. Sie greift durch sie hindurch und Anna versucht immer wieder sie zu berühren und verzweifelt daran.

Ruckartig setzt sie sich im Bett auf, der Traum ist vorbei.

Der Gedanke an Esther

Verwirrt und erregt sitzt Anna in ihrem Bett und reibt sich die Augen. „Was war das denn?“, fragt sie sich selbst, wie konnte sie so etwas träumen? Sie schämt sich, doch gleichzeitig spürt sie auch diese Lust in ihrem Körper.

Seufzend lässt sie sich zurück ins Kissen sinken und schiebt die Decke zur Seite. Ihr ist warm und dass obwohl sie nur ein Nachthemd trägt, ohne etwas darunter. Gedankenverloren lässt sie ihre Hände über ihren Oberkörper streifen. Sie streichelt mit dem Finger über ihr Schlüsselbein, gleitet weiter hinunter und berührt ihre Brüste.

Als sie die Augen schließt, er scheint direkt wieder Esthers Gesicht vor ihr und diesmal lässt sie die Fantasie zu. Während sie sich berührt stellt sie sich vor es wäre Esther, deren Hände über ihren Körper gleiten und sie streicheln.

Ihre Lust nimmt schnell zu und als sie mit der Hand zwischen ihre Schenkel gleitet, kann sie die Erregung dort bereits fühlen. Mit gezielten Bewegungen bereitet sie sich selbst Glücksgefühle und denkt intensiv an die blonde Trainerin, die sie am Abend wiedersehen wird.

Der Höhepunkt nimmt sie gefangen und Anna seufzt und stöhnt leise. Atemlos bleibt sie auf ihrem Bett liegen und schläft durch die körperliche Ertüchtigung noch einmal kurz ein. Doch dann klingelt der Wecker und ihr Tag beginnt.

Die nächste Kursstunde

Als sie am Abend vor dem Fitnessstudio steht, überlegt Anna ob sie kehrtmachen soll. Nach diesem Traum möchte sie Esther eigentlich nicht unter die Augen treten. Obwohl die Blonde ihre Gedanken nicht kennt, scheint sie ihre Blicke sehr wohl bemerkt zu haben.

Doch noch ehe sie sich dazu entschließen kann zu gehen, tritt Esther lächelnd neben sie. „Guten Abend, Anna“, begrüßt sie die junge Frau, die prompt wieder rot wird. „Frierst du? Dein Gesicht ist ganz rot“, frotzelt sie und Anna wendet den Blick ab.

„Ich hatte überlegt nach Hause zu gehen, ich fühle mich etwas müde“, erklärt Anna und Esther sieht sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Nach Hause gehen?“, fragt sie mit finsterer Miene. „Du gehst nicht nach Hause, es wird sich nicht vorm Kurs gedrückt“, bestimmt sie dann.

„Ja, aber….“, will Anna protestieren, doch Esther lässt sie nicht zu Wort kommen. „Du kommst jetzt einfach mal mit in meine Trainer-Umkleidekabine, dort habe ich was, was dich wieder fit werden lässt und was auch gegen den Muskelkater hilft.“

Die Blondine drückt die Tür zum Studio auf und Anna schlüpft unter ihrem Arm hindurch. Mit klopfendem Herzen folgt sie Esther zu der kleinen Kabine. Die Frauen ziehen sich alle zusammen in einer großen Umkleidekabine um, nur die Trainer haben ihren eigenen Raum, was Anna schon mehrfach bedauert hat.

Zu gern hätte sie Esther einmal unter der Dusche beobachten können. Beim Gedanken, wie die blonde Trainerin ihren Körper einseift, war ihr ganz anders geworden.

In der Umkleidekabine

Als Esther die Tür hinter den beiden Frauen schließt, dreht sie den Schlüssel im Schloss um. Anna bemerkt es, sagt aber nichts. Ob sie ihr wohl etwas verbotenes geben möchte? Anna wird langsam nervös.

Sie erkennt sich selbst nicht wieder, noch nie hat eine andere Frau überhaupt etwas in ihr ausgelöst und bei Esther ist es eine seltsame Mischung aus Furcht und Anziehung. Die Blonde wirkt so selbstbewusst und herrisch, dass Anna unter ihrem Blick automatisch noch schüchterner wird, als sie eh schon ist.

„Hier“, wirft Esther Anna eine Flasche mit Orangensaft zu, „trink das“. Anna sieht die Trainerin an. „Was ist das?“, will sie wissen und Esther zieht spöttisch die Augenbrauen hoch. „Kannst du denn nicht lesen? Das ist Orangensaft“, liest sie die Schrift auf der Flasche vor und Anna wird rot.

„Ja, doch, ich dachte nur du hättest…“, stottert sie und nun muss Esther laut lachen. „Was dachtest du? Dass ich dir ein Dopingmittel geben würde?“, fragte sie und Anna senkt verlegen den Blick. „Ich muss mich schon sehr über dich wundern, Anna“, murmelt die Trainerin und die schüchterne junge Frau weiß nicht mehr, was sie noch sagen soll.

„Ich wollte dir ein bisschen Energie geben, aber nicht durch irgendwelche Drogen“, erklärt Esther bestimmt und Anna schaut sie nicht an. „Mit Orangensaft“, murmelt sie nur leise und jetzt muss Esther kichern. „Nein, den hab ich dir nur so gegeben, weil du durstig ausgesehen hast“, gibt sie zu.

Eine kleine Massage

„Zieh mal dein T-Shirt aus“, bittet Esther und Anna erstarrt. „Ausziehen?“, fragt sie erschüttert, doch die Blondine ist schon an sie herangetreten und zieht an dem Stoff. „Ja, ich kenne ein paar nette Massagetechniken, die dich schnell wieder fitmachen“, erklärt sie und zieht Anna das Shirt kurzerhand über den Kopf.

„Umdrehen“, kommandiert sie und die junge Frau sitzt nun mit dem Gesicht zur Wand auf der Bank und wendet Esther den Rücken zu. Als die Trainerin ihren BH Verschluss aufhakt, traut sie sich nicht zu atmen. „Den brauchst du nicht“, kommentiert sie und wirft das schwarze Wäschestück auf die Bank.

Kurz darauf spürt Anna ein angenehm kühles Gefühl und der Duft von Vanille verbreitet sich. Als Esthers Hände sie berühren, beginnt sie zu zittern. Sie ist nervös wie nie zuvor in ihrem Leben und gleichzeitig fühlt sich die Berührung unglaublich gut an.

Esther knetet ihre verspannten Schultern und scheint tatsächlich genau zu wissen, was sie da tut. Ihre Muskulatur ist verhärtet und mit geschickten Bewegungen schafft es die Trainerin, die Schmerzen des Muskelkaters zu entspannen.

Anna hätte die Behandlung genießen können, doch ihr ganzer Körper beginnt zu kribbeln und sie muss immer wieder an den Anblick der nackten Esther in ihrem Traum denken. Die Erregung schießt einfach durch sie hindurch und so schämt sie sich und versucht zu vermeiden, dass ihr Atem plötzlich schneller geht.

„Dreh dich um“, bittet Esther plötzlich und Anna erstarrt. „Umdrehen?“, fragt sie verwirrt und erntet ein genervtes Schnauben. „Muss ich denn alle meine Worte wiederholen“, will Esther wissen, doch Anna hat ihr schon gehorcht. Sie verschränkt die Hände vor ihren Brüsten und lehnt sich mit dem Rücken an die Wand.

Der zweite Teil der Massage

„Nimm die Hände da weg“, flüstert Esther leise und entfernt mit Nachdruck Annas Finger von ihrem Busen. Kurz darauf spürt Anna das kühle Massageöl erneut und fühlt, wie Esther mit den Fingerspitzen ihr Schlüsselbein massiert.

Sie hält den Atem an, als ihre Hände nach unten gleiten und die Oberseite ihrer Brüste berühren. „Was passiert hier“, schießt es Anna durch den Kopf und sie kann nicht verhindern, dass ihre Knospen hart werden und ihr ganzer Körper ihre Lust verrät.

„Scheint dir zu gefallen“, murmelt Esther und umschließt Annas Busen plötzlich mit ihren Händen. Zärtlich beginnt sie die Rundungen zu massieren und zu streicheln und Annas Atem geht schneller. Sie kann sich nicht zusammenreißen und beherrschen, diese Massage weckt Gefühle in ihr, die sie so noch nie erlebt hat.

„Ich glaube du solltest deine Hose ausziehen, sonst kommt noch etwas von dem Öl daran“, rät Esther und Anna steht wie in Trance auf und streift die Trainingshose über ihren Po nach unten. Der enganliegende Slip verfängt sich in der Hose und gleitet zu Boden.

Verschämt setzt Anna sich wieder hin und kann an nichts anderes denken als daran, dass Esther nie aufhören solle. Tatsächlich setzt die Blondine die kurz unterbrochene Massage ihrer Brüste sofort fort und wandert dann über den Bauch weiter nach unten.

„Leg dich auf die Bank“, bittet sie und breitet ein weiches Handtuch auf dem harten Holz aus. Anna kommt der Bitte nach und legt sich rücklinks auf die Bank. Sie schließt ihre Augen und zittert, als sie Esthers Hände wieder auf ihrem Bauch spürt.

Die Befreiung der Lust

Langsam gleiten Esthers glitschige Finger hinunter zu Annas intimster Stelle. Die junge Frau hält die Luft an, als Esther ihre Vulva zärtlich berührt und die Schenkel auseinander drückt. Noch nie hat eine andere Frau sie dort berührt oder auch nur nackt gesehen, doch Esther kennt keine Zurückhaltung.

Sie gleitet mit kundigen Fingern komplett zwischen Annas Schenkel und reibt liebevoll die erhitzte Haut. Anna seufzt lustvoll, sie kann sich nicht beherrschen. Sie wirft den Kopf hin und her, als Esther ihre empfindlichste Stelle findet und diese gezielt massiert.

„Oh Gott“, haucht Anna, als die Lust in ihrem Körper immer weiter aufheizt und sie den sich anbahnenden Höhepunkt führt. Sekunden später ist es soweit. Sie bäumt ihren Körper auf und ein nie gekanntes Gefühl breitet sich überall aus.

Anstatt ihre Berührungen zu bremsen, macht Esther ungehindert weiter, was Anna völlig aus der Fassung bringt. „Stop, das ist zu viel“, murmelt sie, denn ihr Intimbereich ist unglaublich empfindlich. Esther weiß jedoch genau was sie tut und drosselt zwar das Tempo, unterbricht ihre Massage aber nicht.

Anna zittert vor Lust, sie hat noch nie so stark empfunden. Esther klopft mit den Fingerspitzen sanft die lustvoll angeschwollene Perle und Anna zuckt bei jeder Berührung zusammen. Sie hat es bislang nie geschafft einen zweiten Höhepunkt nach dem ersten zu erleben, doch diesmal steht sie schon wieder kurz davor.

Esther dosiert den Druck genau so, dass Anna sie am liebsten anflehen würde, mehr Tempo zu geben. Doch das ist gar nicht nötig. Als wäre es ihr eigener Körper scheint die Blondine die Reaktionen von Anna zu lesen und bringt sie geschickt ein zweites Mal in Ekstase, bis die junge Frau zitternd auf der Bank liegt und kaum noch zu Atem findet.

Lächelnd steht Esther auf und gibt Anna einen Kuss auf die Stirn. „Nun aber los, der Kurs fängt gleich an“, kommandiert sie, während Anna sich kaum aus ihrer Trance befreien kann. „Das schaffe ich nicht“, stammelt sie, doch Esther reicht ihr die Hand und zieht sie von der Bank.

„Oh doch, keine Ausreden. Wenn du Lust hast können wir nach dem Kurs bei mir noch einen Kaffee trinken, dann kannst du dich erholen“, zwinkert die Blondine und dann ziehen sich die beiden Frauen für das Training um und stehen kurz darauf in der Fitnesshalle.

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