<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ErotikGeschichten.net</title>
	<atom:link href="https://erotikgeschichten.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://erotikgeschichten.net/</link>
	<description>erotische Geschichten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Apr 2025 17:58:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>
	<item>
		<title>Kontakte für Sextreffen, Affären &#038; erotische Abenteuer ganz in deiner Nähe</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/sexkontakte-casualfun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 01:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://erotikgeschichten.net/?p=6481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte-casualfun/">Kontakte für Sextreffen, Affären &amp; erotische Abenteuer ganz in deiner Nähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte-casualfun/">Kontakte für Sextreffen, Affären &amp; erotische Abenteuer ganz in deiner Nähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Susanne – die Frau, die auf meinem Rücken trampelte</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-mal-trampling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 13:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://erotikgeschichten.net/?p=4637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Trampling hatte ich bislang immer nur träumen können, denn keine meiner bisherigen Partnerinnen wollte mir diesen Wunsch erfüllen. Ich heiße Carlos, bin mitte 30 und habe seit einer bestimmten Situation in meinem Leben diese Fantasie. Endlich durfte ich mit Susanne meine ganz eigene Trampling Geschichte erleben.&#160; Der magische Moment Dass ich meine Vorliebe ausgerechnet bei meiner Physiotherapie entdecken würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Seit Wochen quälten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-mal-trampling/">Susanne – die Frau, die auf meinem Rücken trampelte</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Trampling hatte ich bislang immer nur träumen können, denn keine meiner bisherigen Partnerinnen wollte mir diesen Wunsch erfüllen. Ich heiße Carlos, bin mitte 30 und habe seit einer bestimmten Situation in meinem Leben diese Fantasie. Endlich durfte ich mit Susanne meine ganz eigene Trampling Geschichte erleben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der magische Moment</h2>



<p>Dass ich meine Vorliebe ausgerechnet bei meiner Physiotherapie entdecken würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Seit Wochen quälten mich Rückenschmerzen und auf Empfehlung eines Freundes, rief ich in dieser einen Praxis an. Er sagte mir, ich sollte Youn-Zuh, die thailändische Masseurin und Therapeutin anfragen, sie hätte ihn von seinen Rückenschmerzen befreit.&nbsp;</p>



<p>Ich hörte auf ihn und zwei Wochen später hatte ich bei Youn-Zuh meinen ersten Termin. Mir fiel bei unserer Begegnung auf, wie hübsch die junge Thailänderin war, aber da es sich hier um ein medizinisches Treffen handelte, war ich zurückhaltend und brav.&nbsp;</p>



<p>Sie fragte nach meinen Beschwerden, ich schilderte sie ihr umfangreich. Sie erklärte mir, dass es bei thailändischen Massagen üblich sei, dass die Masseurin, in dem Fall sie, mit ihren Füßen meinen Rücken betreten würde. Durch sanftes Trippeln könnte sie dafür sorgen, dass gelöste Wirbel wieder eingerenkt würden.&nbsp;</p>



<p>Ich war ein bisschen skeptisch, doch da mein Freund so sehr von ihr und ihrer Behandlung geschwärmt hatte, ließ ich sie gewähren. Ich musste mich auf einer Yoga-Matte ausstrecken und Youn-Zuh zog ihre Schuhe aus. Zum ersten Mal fand ich den Anblick nackter Füße erotisch. Bei meinen Partnerinnen zuvor hatten sie mich nicht weiter interessiert. Ich wunderte mich über mich selbst und zwang mich, von ihren Füßen wegzuschauen.</p>



<p>Dann trat sie zum ersten Mal auf meinen Rücken. Ich hatte Angst, dass sie mir mehr schaden als helfen würde, doch als ich ihre warmen Fußsohlen spürte und sie sich vorsichtig auf mir bewegte, bekam ich eine Gänsehaut. Ich war urplötzlich erregt und mein Glied drückte hart gegen den Boden. Ich lag auf dem Bauch, so dass sie glücklicherweise nichts davon merkte.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein plötzlicher Fetisch&nbsp;</h2>



<p>Ich verstand die Welt nicht mehr. Da lag ich nun, voller Rückenschmerzen und eine agile und erfahrene Therapeutin massierte mit ihren Füßen meinen Rücken. Und anstatt mich auf meine Wirbelsäule zu konzentrieren, hätte ich am liebsten mein bestes Stück berührt und mich erleichtert.&nbsp;</p>



<p>Ich spürte es mehrmals in meinem Rücken knacken und spürte förmlich, wie mein Schmerz gelindert wurde. Als sie nach einer halben Stunde von mir herunter stieg, bat ich darum, noch zehn Minuten liegen zu bleiben. Sie verließ den Raum, um mir Ruhe zu gönnen.&nbsp;</p>



<p>Ich nutzte die Ruhe, um meine Erektion in den Griff zu bekommen. Als ich mich umdrehte spürte ich, dass ihre Behandlung tatsächlich etwas gebracht hatte. Mein Schmerz war verschwunden! Als ich ihr das beim Abschied mitteilte lachte sie und sagte: „Ich habe magische Füße„. Ich musste ihr innerlich recht geben, denn diese magischen Füße gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lange Jahre der Entbehrung</h2>



<p>Drei Termine gab mir Youn-Zuh noch, aber ich nahm keinen davon wahr. Zu groß die Angst, mich wieder hinzugeben und diesmal meine Erektion nicht mehr kontrollieren zu können. Stattdessen ließ ich mich in meiner Fantasie von ihr mit den Füßen verwöhnen und stellte mir den Moment als sie zum ersten Mal auf mich stieg immer und immer wieder vor.&nbsp;</p>



<p>Als ich mich kurz darauf verliebte, bat ich meine Freundin, mit ihren nackten Füßen auf meinen Rücken zu steigen. Sie starrte mich entgeistert an und lachte. Sie tat mir diesen Gefallen nicht. Ein Monat später trennten wir uns bereits wieder, weil meine Gedanken immer noch bei Youn-Zuh waren.&nbsp;</p>



<p>Auch meine nächsten beiden Beziehungen scheiterten, der Gedanke an Trampling hatte sich so sehr in mir festgesetzt, dass ich unbedingt eine passende Partnerin brauchte. Ich konnte verstehen, dass die Frauen, die ich traf, mich für einen Spinner hielten. Allerdings äußerten sie oftmals auch Angst, dass ich durch ihr Gewicht verletzt werden könnte.&nbsp;</p>



<p>Eines Abends saß ich frustriert in einer eleganten Bar und ließ mich mit teurem Whiskey volllaufen. Plötzlich kam eine Frau herein, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Mir war ziemlich schnell klar, dass es sich um eine Escort-Lady handeln musste, denn sie taxierte die Männer nacheinander und mit voller Aufmerksamkeit.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trampling mit Susanne&nbsp;</h2>



<p>Ihr Blick verharrte auf mir und irgendetwas in mir begann sich zu regen. Für mich war der Gedanke nie gekommen, dass ich eine Prostituierte aufsuchen könnte. Aber Susanne sah nicht aus, wie eine typische Frau für eine Nacht. Sie wirkte kultiviert, elegant und als ich die Füße in den roten Stilettos sah, hatte ich nur noch einen Gedanken.&nbsp;</p>



<p>Sie kam auf mich zu und ihre rauchige Stimme haute mich um. „Darf ich mich niederlassen”, fragte sie und ich nickte und deutete auf den Barhocker nebenan. „Was darf ich dir bestellen”, fragte ich sie und sie lächelte. „Martini”, gab sie nur zur Antwort und ich winkte den Barkeeper lässig herbei. Ich bestellte und wir prosteten uns zu.&nbsp;</p>



<p>Sie wollte von mir wissen, warum ich so alleine bin und da der Whiskey anscheinend meine Zunge gelockert hatte, klagte ich ihr mein Leid. Sie schaute mich aufmerksam an und als ich geendet hatte, lächelte sie. „Du stehst also auf Trampling”, hauchte sie und ihre Hand glitt meinen Oberschenkel entlang.&nbsp;</p>



<p>Ich nickte und war überrascht, dass sie den Fachbegriff kannte. „Keine Frau versteht es”, jammerte ich und sie nickte. „Ich schon”, sagte Susanne dann lächelnd und reichte mir die Hand. „Komm mit”, forderte sie mich auf und führte mich durch zwei lange, dunkle Flure, bis wir schließlich vor einer geschlossenen Tür stehen blieben.</p>



<p>Sie zog eine elektronische Karte durch einen Slot und die Tür öffnete sich. Wir betraten einen angenehm eingerichteten Schlafraum, der in der Bar anscheinend als Gästezimmer diente. In der Ecke standen, wie praktisch, zwei Yoga-Matten. Allerdings waren diese wohl eher für Fitness-Fans gedacht und nicht für Männer wie mich, die sich gern von Frauen betreten lassen wollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Traum wird wahr&nbsp;</h2>



<p>„Zieh dich aus und leg dich hin”, forderte sie mich auf und ich tat, wie mir geheißen. Ich legte mich allerdings nicht auf den Bauch, sondern auch den Rücken und schaute von unten in ihr Gesicht. Sie kam näher und umkreiste mich. Ich beobachtete ihre attraktiven Füße, starrte auf ihre Zehen, die aus ihren Stilettos lugten.</p>



<p>Als sie neben meinem Oberschenkel stehen blieb und einen ihrer Füße darauf stellte, regte sich mein Penis bereits heftig. Sie drückte sich ab und stand plötzlich mit ihren Schuhen auf meinem Bein. Schmerz machte sich breit und gleichzeitig zuckte meine Lanze bereits voller Gier.</p>



<p>Sie bewegte sich langsam von links nach rechts und die Absätze bohrten sich immer wieder in meinen Oberschenkel. Die Mischung aus Schmerz und Lust war ungewohnt, doch sie machte mich rasend. Fast war ich enttäuscht als sie wieder von mir herunter stieg.&nbsp;</p>



<p>Sie streifte ihre Schuhe ab und Sekunden später betrat sie mit nackten Füßen meinen Bauch. Ihre warme Haut brachte mich um den Verstand und als sie über meinen Bauch, bis zur Brust nach oben trippelte und dann wieder zurück, pochte mein Penis wie nie zuvor.&nbsp;</p>



<p>„Fass ihn an”, hauchte sie und starrte auf mein Glied, was ich nun endlich in die Hände nahm. Ich masturbierte, während sie nicht müde wurde, auf meinem Bauch von unten nach oben und zurück zu laufen. Viel zu schnell kam ich zum Höhepunkt und war vollkommen geflasht von der Erfahrung.&nbsp;</p>



<p>Sie lächelte, stieg elegant von mir herab und setzte sich auf ihr Bett. „Ich würde dich gern <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">bei einem Date</a> näher kennenlernen”, erklärte sie dann und ich war verdutzt. Ich dachte eigentlich, sie würde mir nun ihren Preis nennen. Als ich sie verwirrt ansah, lachte sie. „Ich bin keine Professionelle, ich sehe nur so aus”, grinste sie und ich schämte mich.</p>



<p>Tatsächlich hatten wir nie darüber gesprochen, ob sie wirklich das war, wofür ich sie hielt. Sie schien mir nicht böse. Mit einem Kugelschreiber schrieb sie mir ihre Nummer auf den Handrücken und zog dann ihre Stilettos an. „Ruf mich morgen an und zieh die Tür hinter dir zu”, flüsterte sie, gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich war kurz davor zu glauben, dass ich das alles nur geträumt hatte, doch die Abdrücke ihrer Stilettos waren noch immer zu sehen.&nbsp;</p>



<p>Ich habe Susanne nie wieder gesehen. Die Nummer auf meinem Handrücken existierte nicht und auch keiner der Barkeeper konnte sich an sie erinnern. Ich zweifle noch heute manchmal an meinem Verstand und an der Qualität des Whiskeys, doch das Erlebnis war, ob wahr oder geträumt, unvergesslich für mich.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-mal-trampling/">Susanne – die Frau, die auf meinem Rücken trampelte</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Freundin meiner Frau</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-freundin-meiner-frau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2344</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als meine Frau ihre neue Freundin Corinna mit nach Hause brachte ahnte sie nicht, dass wir uns alles andere als fremd waren. &#8222;Schatz, heute Abend kommt Corinna zum Abendessen, denkst du daran?&#8220;, fragte meine Frau mich an einem Freitagmorgen und ich nickte. Ja, ich hatte es nicht vergessen, dass sie ihre neue Freundin, die sie im Fitnessstudio kennengelernt hatte, mitbringen wollte. Ich hatte nichts dagegen, ich war ein geselliger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-freundin-meiner-frau/">Die Freundin meiner Frau</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als meine Frau ihre neue Freundin Corinna mit nach Hause brachte ahnte sie nicht, dass wir uns alles andere als fremd waren.</p>



<p>&#8222;Schatz, heute Abend kommt Corinna zum Abendessen, denkst du daran?&#8220;, fragte meine Frau mich an einem Freitagmorgen und ich nickte. Ja, ich hatte es nicht vergessen, dass sie ihre neue Freundin, die sie im Fitnessstudio kennengelernt hatte, mitbringen wollte. Ich hatte nichts dagegen, ich war ein geselliger Mensch und freute mich, neue Leute kennenzulernen.</p>



<p>&#8222;Kein Problem, ich bringe von unterwegs noch ein oder zwei Flaschen Wein mit&#8220;, erklärte ich und damit verließ ich die Wohnung, um zur Arbeit zu gehen.</p>



<p>Knapp zehn Stunden später klingelte es an unserer Tür. Meine Frau Andrea hatte jede Menge Häppchen vorbereitet, von Avocado bis Lachs und Zucchini war alles dabei. Wir wollten ein paar Flaschen Wein trinken und uns unterhalten, ein typischer Abend unter Freunden also.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schock an der Tür</h2>



<p>Als ich die Tür öffnete, erstarrte ich. Meine Frau war gerade noch dabei ihrer Frisur den letzten Schliff zu geben, so war ich mit dem Gästeempfang dran. Diese Frau, Corinna, war alles andere als eine Fremde für mich.</p>



<p>Vor ungefähr 20 Jahren war ich durch die Clubs dieser Stadt gezogen und Corinna war diejenige gewesen, mit der fast jeder meine Abende auf irgendeiner Toilette geendet war. Wir hatten damals eine aufregende und intensive Affäre, verloren uns aber irgendwann aus den Augen, als sie die Stadt verließ.</p>



<p>Ich hatte sie nie vergessen, denn der Sex mit ihr war einmalig gewesen. Wir hatten zueinander gepasst wie zwei Puzzleteile, nichts war dem Zufall überlassen gewesen, wir wussten immer was der andere wollte. Ob Toilette oder bei mir zu Hause, ob Straßenecke oder Rückbank des Taxis, wir waren überall zugange.</p>



<p>Auch sie hatte mich erkannt, das verriet mir ein Blick in ihre Augen. Doch sie ließ es sich sonst nicht anmerken. &#8222;Hallo, ich bin die Corinna und du musst der Matze sein&#8220;, begrüßte sie mich und reichte mir ihre Hand. Es schoss wie ein elektrischer Schlag durch mich, als ich sie berührte.</p>



<p>Ich war unfähig etwas zu sagen und nickte nur. Meine Frau kam gerade aus dem Badezimmer und entschärfte die Situation. Mit vielen Küsschen begrüßten sich die beiden und so konnte ich mich in die Küche verziehen und mich wieder fassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein angespannter und entspannter Abend zugleich</h2>



<p>Als wir am Tisch saßen, die Flasche Wein öffneten und plauderten, entspannte ich mich langsam. Ich konzentrierte mich darauf, Corinna wie eine Fremde zu betrachten, doch es gelang mir nur mäßig. Ständig trafen sich unsere Blicke und mir wurde von Stunde zu Stunde klarer, dass ich nicht als einziger völlig überrumpelt war.</p>



<p>Ich sah aus dem Augenwinkel, dass auch sie den Blick nicht von mir lassen konnte und wäre meine Frau nicht hier gewesen, hätte ich sie genommen und in mein Bett gebracht.</p>



<p>Mit wachsendem Weinkonsum wurde die Stimmung ausgelassener und trotz der erotischen Anspannung zwischen Corinna und mir, verbrachten wir einen wunderbaren Abend. Pikant wurde es erst wieder, als sich meine Frau entschuldigte, um zur Toilette zu gehen.</p>



<p>Blitzschnell wie eine Katze war Corinna aufgesprungen, setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich genau so, wie ich es von unserer wilden Zeit kannte. Ich erwiderte ihren Kuss, meine Hände schlossen sich wie automatisch um ihre Brüste, doch dann zog sie sich schnell zurück.</p>



<p>&#8222;Fährst du mich nachher nach Hause? Dann spare ich mir das Taxi&#8220;, fragte sie mich und ich nickte. Sie lächelte mir zu und fuhr mit der Zunge über ihre Unterlippe. In mir kochte das Blut. Ich wusste genau was das bedeutete, diese Geste hatte sie immer dann gemacht, wenn sie mich mit ihren Lippen verwöhnen wollte.</p>



<p>Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an Corinna und mich und was wir früher gemeinsam erlebt hatten. Wir hatten vor nichts Angst, wir waren wild und ungezügelt. Gesprochen oder uns kennengelernt hatten wir nie viel. Wir hatten unsere Affäre und das reichte uns. Wann immer wir uns sahen, landeten wir auf irgendeine Weise nackt an irgendeinem Ort.</p>



<p>Es dauerte drei Jahre lang und dann war sie weg. Sie war umgezogen, hatte einen neuen Job angenommen und wir haben nie mehr miteinander gesprochen. Ich lernte Andrea kennen, heiratete und dachte in manchen einsamen Nächten noch immer an Corinna, anstatt an meine Frau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Heimfahrt</h2>



<p>Es war bereits nach zwei Uhr, als Corinna erklärte müde zu sein und ich ihr anbot, sie nach Hause zu fahren. Meine Frau fand die Idee wunderbar, denn ich hatte nicht zu viel getrunken und sie hätte selbst nicht mehr fahren können.</p>



<p>Die beiden Frauen verabschiedeten sich und dann ging ich mit meiner ehemaligen Affäre Richtung Tiefgarage. Wir schafften es mit Mühe in meinen Wagen, einen geräumigen SUV, doch dann war es mit der Haltung vorbei.</p>



<p>Wir waren beide auf der Rückbank eingestiegen und Corinna glitt sofort auf meinen Schoß. Unsere Küsse waren fordernd, leidenschaftlich und es kam mir vor, als wären wir nie getrennt gewesen. Ich befreite ihre Brüste aus der knappen Bluse und schob sie ein wenig von mir weg, um sie zu betrachten.</p>



<p>Sie waren genauso prall und attraktiv, wie ich sie in Erinnerung hatte. Mit einem Stöhnen beugte ich mich nach vorn und küsste ihre Brustwarzen. Sie hatte es immer geliebt, wenn ich sanft daran geknabbert hatte und auch heute noch reagierte sie genauso wie früher.</p>



<p>&#8222;Lass uns fahren, Andrea wird am Fenster auf uns warten&#8220;, erinnerte ich sie und nur widerwillig glitt sie von meinem Schoß. Ich stieg aus und am Steuer wieder ein. Ich startete den Wagen und fuhr los in die dunkle Nacht. Wir winkten meiner Frau, die auf dem Balkon stand und dann bog ich um die Ecke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leidenschaft in der Dunkelheit</h2>



<p>Wir sprachen kein Wort. Ich sah im Rückspiegel, dass Corinna ihre Bluse ausgezogen und auch die restliche Bekleidung abgelegt hatte. Meine Hose war so gespannt, dass ich mich kaum auf die Fahrt konzentrieren konnte. Ich steuerte einen abgelegenen Parkplatz eines verlassenen Supermarktes an und parkte den Wagen.</p>



<p>Wieder stieg ich aus und glitt auf den Rücksitz und Corinna schlang bereits ihre Arme um meinen Hals. Ich küsste sie und bedeutete ihr dann auszusteigen. Nackt und kichernd lief sie um mein Auto herum und platzierte sich mit aufreizendem Blick auf meiner Motorhaube.</p>



<p>Wie ein Flashback erinnerte mich die Szene an die Vergangenheit, denn ein solches Erlebnis hatten wir schon einmal gemacht. Damals war ich Anfang 20 und hatte den Wagen meines Vaters ausgeliehen. Jetzt saß diese wunderschöne Frau auf meinem eigenen Wagen und spreizte einladend die Schenkel.</p>



<p>Ich war wie ausgehungert, ich stürzte mich auf ihr Delta und begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie riss vor Lust an meinen Haaren, so wie sie es immer getan hatte. Ich hatte nichts verlernt, ich wusste noch immer, wie ich sie binnen weniger Minuten zum Höhepunkt bringen konnte.</p>



<p>Ihre Hände umklammerten meinen Kopf wie einen Rettungsring, als ich sie auf den Gipfel brachte. Sie wollte von der Motorhaube gleiten, um meine Erregung mit ihren Lippen zu genießen, doch ich ließ es nicht zu.</p>



<p>Ich drehte sie um und beugte ihren Oberkörper über die Motorhaube. Sie quietschte leise, als ihre Brustwarzen auf der kalten Metalloberfläche rieben, doch ich kannte dieses Geräusch. Es bedeutete Lust, sie liebte es, sie hatte immer auf diese Art gequietscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sex in der Dunkelheit</h2>



<p>Ich trat hinter sie, befreite meine Lust aus ihrem Stoffgefängnis und glitt sofort in ihren auf mich wartenden Unterleib. Wir passten einfach zusammen. Es war, als wäre ihr Schoß ausschließlich für meinen Freudenspender gemacht. Kein Zentimeter Luft zwar zwischen uns, als ich sie in leidenschaftlichem Tempo beglückte.</p>



<p>Sie jammerte und seufzte, ihre Lustrufe verhallten in der Dunkelheit. Meine Hand schlug auf ihren Po, wieder und wieder, bis die Bäckchen ganz rot von meinen Handflächen waren.</p>



<p>Kurz bevor sich meine Lust entladen konnte, zog ich mich zurück und sie verstand mich ohne Worte. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen meinen Wagen und sie sank vor mir auf die Knie. Mit einem leidenschaftlichen Seufzen ließ sie meinen Phallus in ihre Mundhöhle gleiten.</p>



<p>Wie früher gelang es ihr problemlos, meine nicht gerade kleine Lanze bis zum Anschlag in ihrem Rachen zu versenken. Ich griff in ihr lockiges Haar und erschauerte. Sie beherrschte eine Kombination aus Sog und Zungenspiel, die mir schnell den Rest gab.</p>



<p>Sekunden bevor sich mein Likör an die Öffentlichkeit drängte, entzog ich mich ihrem Mund und begoss ihr Gesicht mit meiner Lava. Die weiße Flüssigkeit rann über ihre Augen, ihre Nase und ihren Mund, sie streckte die Zunge heraus, um sie aufzufangen.</p>



<p>Dieser Anblick hatte mir so sehr gefehlt. Ich hatte sie immer auf diese Weise markiert, meine Frau mochte das Gefühl überhaupt nicht. Corinna zog sich mühelos an der Motorhaube wieder nach oben und schmiegte sich in meinen Arm.</p>



<p>Ich zog sie an mich, atmete ihren Duft und streichelte sanft über ihr Haar. Nach einer Weile stiegen wir ins Auto, sie nannte mir ihre Adresse und ich fuhr sie nach Hause. Wie früher redeten wir einfach nicht miteinander. Ich drehte das Radio auf und wir sangen Lieder mit und lächelten hin und wieder.</p>



<p>Corinna war einfach wieder da und mir war klar, dass wir uns immer wieder treffen würden. Diese Affäre hatte nie geendet. Der einzige Unterschied war meine Frau und ihr Partner, von dem sie vorhin erzählt hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-freundin-meiner-frau/">Die Freundin meiner Frau</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die abendliche Gassirunde</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-abendliche-gassirunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2361</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ich eines Abends im Park joggen war, traute ich meinen Augen kaum. Was führte diese Frau denn an der Leine? Als sie näher kam erkannte ich es, doch was ich sah verwirrte mich noch mehr. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Es war ein lauer Sommerabend, knapp vor 23:00 Uhr und ich bekam spontan Lust joggen zu gehen. Meine Freundinnen hätten nun gesagt, dass ich zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-abendliche-gassirunde/">Die abendliche Gassirunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich eines Abends im Park joggen war, traute ich meinen Augen kaum. Was führte diese Frau denn an der Leine? Als sie näher kam erkannte ich es, doch was ich sah verwirrte mich noch mehr.</p>



<p>Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Es war ein lauer Sommerabend, knapp vor 23:00 Uhr und ich bekam spontan Lust joggen zu gehen. Meine Freundinnen hätten nun gesagt, dass ich zu Hause bleiben soll, denn sie befürchteten immer, dass mir ein Schurke über den Weg laufen würde.</p>



<p>Ich zog trotzdem meine Shorts an und meine Laufschuhe und machte mich auf den Weg in den Park. Keine Menschenseele begegnete mir und ich schmunzelte beim Gedanken an meine furchtsamen Freundinnen. Nachdem ich einige Runden gedreht hatte, ließ ich mich schnaufend auf eine Bank fallen. Ich schaute in die sternklare Nacht und genoss es, dass die Temperaturen endlich etwas abnehmen.</p>



<p>Plötzlich vernahm ich aus der Ferne ein Geräusch und wandte den Kopf. Ein wenig fürchtete ich mich nun doch, aber ich sah nur eine Gestalt, die einen Hund an der Leine führte. Ich entspannte mich wieder. Ein Spaziergänger, dessen Vierbeiner eben noch einmal zur Toilette musste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein unglaublicher Anblick</h2>



<p>Die Gestalt kam näher auf mich zu und ich wendete erneut den Blick hin. Der Hund war außergewöhnlich groß, ein Bernhardiner dachte ich im ersten Moment. Nun erkannte ich auch, dass am anderen Ende der Leine eine Frau ging und war gleich noch etwas beruhigter. Doch die seltsamen Bewegungen ihres Vierbeiners irritierten mich.</p>



<p>Ich starrte noch genauer hin und plötzlich riss ich die Augen auf. Das an der Leine war kein Hund. Es war auch kein anderes Tier, es war ein Mensch. Je näher die beiden kamen, desto genauer erkannte ich es. Hatte ich nicht kurz davor noch Erleichterung empfunden, weil mir eine Frau begegnete?</p>



<p>Nun beschlich mich erst recht ein mulmiges Gefühl, was ging hier vor sich? Mittlerweile waren die beiden noch drei Meter entfernt und ich konnte ihre Stimme hören. &#8222;Du machst jetzt keine Pause, du blöder Hund&#8220;, fauchte die Frau und trat in Richtung Gesäß des Hundes, der eigentlich keiner war. &#8222;Da vorne ist eine Bank, da kannst du brav Rast machen und jetzt lauf.&#8220;</p>



<p>Eine Bank? Meinte die etwa meine Bank? Ich war im Begriff aufzuspringen, doch irgendetwas hinderte mich daran. Vielleicht wollte ich sehen, was es mit dem seltsamen Gespann auf sich hatte? Und tatsächlich ließ sich die Frau direkt neben mich sinken, als sie mein Bank erreicht hatte.</p>



<p>&#8222;Guten Abend&#8220;, sagte sie freundlich und ich erkannte ein Lächeln auf ihren rot geschminkten Lippen. &#8222;Hallo&#8220;, erwiderte ich zögerlich und starrte auf den Mann, der sich vor dem Füßen der Frau niedergelegt hatte und völlig still war. &#8222;Dieser faule Köter wollte einfach nicht mehr weiterlaufen&#8220;, erklärte die Frau mir und trat mit ihrer Fußspitze wieder nach dem Gesäß des Mannes. Er jaulte kurz auf, was ihm einen weiteren Tritt einbrachte.</p>



<p>&#8222;Okay&#8220;, sagte ich einfach nur, denn mir fehlten ob dieser grotesken Situation die Worte. Ob sie wusste, wie verrückt das alles auf mich wirken musste? Sie sprach mit einer Selbstverständlichkeit über den Hund an ihrer Leine, der eben einfach kein Tier, sondern ein Mann war. &#8222;Möchten sie ihn mal streicheln?&#8220;, fragte sie dann und ich sprang auf. &#8222;Ich muss los&#8220;, entgegnete ich und sie lachte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein seltsames Gespräch</h2>



<p>&#8222;Warten Sie&#8220;, bat sie mich und ich drehte mich nochmal um. &#8222;Ich weiß, dass sie mich vermutlich für eine Irre halten, doch das ist unser Rollenspiel&#8220;, erklärte sie dann und ich blieb nun endgültig stehen. &#8222;Rollenspiel?&#8220;, fragte ich, obwohl ich eigentlich gehen wollte.</p>



<p>&#8222;Ja, mein Hund ist Peter, mein Mann und wir leben in einer FemDom-Beziehung. Unsere Rollenspiele bestehen eben auch aus Abenteuern wie diesen. Er ist mein Hund und das hat einige Vorteile.&#8220; Ich setzte mich zögerlich wieder neben sie und betrachtete den Mann und sie.</p>



<p>Natürlich hatte ich von so etwas schon einmal gehört, doch mir war schleierhaft, was sie für Vorzüge meinte. &#8222;Und sie haben also eigentlich gar keinen Partner, sondern nur einen Hund in Menschengestalt?&#8220;, wollte ich wissen und sie lächelte. &#8222;Auch wenn sie es vermutlich nicht glauben, ist Peter ein erfolgreicher Rechtsanwalt und außerhalb unserer Bettspiele ein ziemlich wortgewandter Mann. Diese Rolle nimmt er nur ein, wenn wir spielen.&#8220;</p>



<p>Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Dieser, auf dem Boden zusammengekauerte Mann, sollte vor Gericht Mandanten vertreten? Das meinte diese Frau ernst? Sie stimmte in mein Lachen mit ein. &#8222;Ich kann verstehen, wie das für jemanden wirkt, der sich damit nicht identifizieren kann&#8220;, beruhigte sie mich und ich nickte. &#8222;Ziemlich befremdlich&#8220;, gab ich zu und sie lächelte.</p>



<p>&#8222;Soll ich ihnen mal zeigen, was für tolle Kunststückchen mein Hund kann?&#8220;, fragte sie mich dann und ich zog die Augenbrauen hoch. Was kam denn nun? Würde er losrennen und einem Stock nachjagen oder besser noch, einen Haufen vor meinen Füßen ablegen? &#8222;Ich bin mir nicht sicher&#8220;, entgegnete ich und sie lachte. &#8222;Keine Angst, er beißt nicht&#8220;, murmelte sie.</p>



<p>Ich sah erstaunt zu, wie sie ihren Rock nach oben zog und erkannte, dass sie keinen Slip trug. Was war das denn jetzt? Obwohl ich weglaufen wollte, starrte ich gebannt auf die blanke Scham und beobachtete die Frau, wie sie die Schenkel öffnete und ihre Beine links und rechts neben sich auf der Bank abstellte.<br>Die besonderen Kunststückchen</p>



<p>Sie trat ihm kräftig mit der Schuhspitze in die Hüfte und wieder jaulte der Mann-Hund an seiner Leine. &#8222;Los geht&#8217;s, verwöhn dein Frauchen&#8220;, forderte sie und sogleich hob er den Kopf und versenkte ihn zwischen den Beinen der Frau. Seine Zunge flitzte eifrig zwischen den Liebeslippen der Fremden auf und nieder und ihr Blick wurde glasiger. Sie zog an seinem Haar, dirigierte seinen Kopf und umschloss ihn schließlich mit ihren Beinen.</p>



<p>Ich hörte das schmatzende Geräusch, roch den Duft ihrer Weiblichkeit und starrte gebannt auf die flinke Zunge, die unermüdlich durch das Fleisch pflügte. Ich wollte das alles nicht, doch in meinem Höschen begann sich Nässe zu sammeln. War ich nun völlig irre geworden? Ich war eine normale Frau, doch mich erregte die Situation ungemein und am liebsten hätte ich mich berührt. Meine Brustwarzen drückten sich durch mein Top und ich verschränkte hastig die Hände vor meiner Brust.</p>



<p>Die Frau neben mir gebärdete sich wie doll auf der Bank. Sie drückte den Kopf ihres Begleiters fest zwischen ihre Schenkel, sein Schmatzen wurde von hastigen Atemgeräuschen unterbrochen. Sie stöhnte und schließlich entlud sich ihr Höhepunkt und ich bekam Angst, dass sich die Feuchtigkeit in meinem Schoß durch meine Shorts zeigen würde.</p>



<p>&#8222;Oh das war gut&#8220;, seufzte sie, als sich der Mann wieder zu ihren Füßen zusammengerollt hatte. Ich wusste nicht, wohin ich schauen sollte. Die Situation war mir peinlich und zu allem Übel pochte meine Lustperle zwischen meinen Schenkeln heftig. &#8222;Das freut mich&#8220;, murmelte ich und sie sah mich an. Ihr Blick fiel auf meine verschränkten Arme und sie begann zu lachen.</p>



<p>&#8222;Es hat ihnen gefallen&#8220;, stellte sie fest und ich schüttelte heftig den Kopf. &#8222;Mir ist kalt&#8220;, gab ich zurück und sie lachte noch lauter. &#8222;Und wenn ich ihnen nun in den Slip greife, hat es vermutlich auch noch geregnet&#8220;, spottete sie und tatsächlich fuhr sie ohne weitere Worte mit ihrer Hand in das Bein meiner Shorts und landete zielgerecht zwischen meinen Liebeslippen.</p>



<p>&#8222;Ziemlich stark geregnet sogar&#8220;, flüsterte sie und ich zuckte zusammen. Ich wollte ihre Hand wegschieben, doch stattdessen ließ ich zu, dass sie den Bund meiner Shorts umfasste und sie zusammen mit meinem Slip nach unten zog. Wieder trat sie nach ihrem stummen Begleiter. &#8222;Los, du darfst bei ihr weitermachen&#8220;, forderte sie und ich wehrte ab. &#8222;Nein, um Gottes Willen nein&#8220;, stammelte ich, doch da war der Mann schon zwischen meinen Schenkeln angelangt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der doppelte Höhepunkt</h2>



<p>Ich wollte die Beine zusammenpressen, doch als ich seine schnelle und samtige Zunge auf meiner Lustkugel fühlte, stöhnte ich automatisch auf und öffnete die Schenkel noch ein Stück weiter. Es fühlte sich genauso intensiv an, wie es aussah. Seine Zunge schien unermüdlich und sie arbeitete sich immer wieder zwischen meinen Lippen empor, spielte mit meiner Perle und drang kurz in meine Öffnung ein.</p>



<p>Ich klammerte mich an der Lehne der Bank fest und als die Frau damit begann meine Brustwarzen zu streicheln, verlor ich beinahe den Verstand. Sie schob mein Top nach oben, beugte sich zu mir und begann mit den Zähnen meine Knospen zu bearbeiten. Kleine Schmerzschauer jagten durch meinen Körper und nun war ich es, die die Haare des Mannes packte und ihn zwischen ihre Schenkel presste.</p>



<p>Seine Lippen, seine Zunge, sein warmer Atem, alles verschmolz mit mir und sie beißenden Zähne seiner Herrin taten ihr Übriges. Nun stand sie auf und stellte sich mit geöffneten Beinen über ihn und vor mich. Sie zog mit den Händen ihre Scham auseinander und drängte sie mir entgegen. Ich verstand die Einladung und ohne weiter nachzudenken, streckte ich meine Zunge aus und begann sie zu schmecken.</p>



<p>Ich hatte so etwas noch nie gemacht, doch ihr Keuchen verriet mir, dass ich ein Naturtalent war. Der Mann intensivierte seine Bemühungen und kurz darauf entlud sich meine Lust in einem zuckenden Höhepunkt. Auch seine Herrin konnte mir anscheinend nicht lange widerstehen und sie erbebte erneut und schrie ihre Lust in die Nacht.</p>



<p>Als wir kurz darauf atemlos nebeneinandersaßen, spürte ich die Scham zurückkommen. Ich sah sie aus dem Augenwinkel an und sie beobachtete mich. &#8222;Eigentlich suche ich schon seit längerer Zeit nach einem Kätzchen für mein zu Hause. Es wird natürlich gehegt und gepflegt und darf Ausgang haben so oft es will&#8220;, flüsterte sie. Ich verstand die Einladung und wusste nicht was ich sagen soll. Ich blieb stumm.</p>



<p>Sie griff nach dem Mann und zog aus dessen Hose einen Stift. Dann nahm sie meine Hand und kritzelte ihre Telefonnummer darauf. &#8222;Mach es gut Süße&#8220;, flüsterte sie kurz darauf, trat ihrem Mann in den Hintern und stand auf. Sie ging davon und ich sah ihr nach. Erst über eine Stunde später eilte ich nach Hause und speicherte die Nummer feinsäuberlich in meinem Handy. Ich würde anrufen, bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-abendliche-gassirunde/">Die abendliche Gassirunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Untersuchung beim Frauenarzt</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-untersuchung-beim-frauenarzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2346</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Linda zu ihrer jährlichen Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt musste, lernte sie Arzthelferin Jenny kennen. Merkwürdige Dinge geschehen, doch am Ende ist alles doch ganz anders. &#8222;Linda Schneider, ich habe um 15 Uhr einen Termin&#8220;, meldete ich mich am Empfang bei der sympathischen Arzthelferin an. Sie schickte mir ein strahlendes Lächeln. &#8222;Hallo Linda, ich bin Jenny. Wir duzen uns hier&#8220;, erklärte sie freundlich und ich fühlte mich gleich gut aufgehoben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-untersuchung-beim-frauenarzt/">Die Untersuchung beim Frauenarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Linda zu ihrer jährlichen Kontrolluntersuchung beim Frauenarzt musste, lernte sie Arzthelferin Jenny kennen. Merkwürdige Dinge geschehen, doch am Ende ist alles doch ganz anders.</p>



<p>&#8222;Linda Schneider, ich habe um 15 Uhr einen Termin&#8220;, meldete ich mich am Empfang bei der sympathischen Arzthelferin an. Sie schickte mir ein strahlendes Lächeln. &#8222;Hallo Linda, ich bin Jenny. Wir duzen uns hier&#8220;, erklärte sie freundlich und ich fühlte mich gleich gut aufgehoben.</p>



<p>&#8222;Ich habe eine schlechte Nachricht. Die Frau Doktor kommt heute erst um 16:00 Uhr, aber ich hatte keine Telefonnummer von dir, um dir abzusagen&#8220;, erklärte Jenny und machte einen zerknirschten Eindruck.</p>



<p>Ich war kurzfristig verärgert, aber die nette Frau konnte nichts dafür. Ich hatte versäumt meine Handynummer zu hinterlegen, es war also voll und ganz meine Schuld.</p>



<p>&#8222;Ach wie ärgerlich&#8220;, erwiderte ich und Jenny sah mich bedauernd an. &#8222;Wenn du willst, können wir schon einmal ein paar Voruntersuchungen machen&#8220;, schlug sie vor und ihr Blick ließ mich zusammenzucken.</p>



<p>Sie sah mich beinahe lüstern an, jedenfalls hatte ich diesen Eindruck. Ihre Augen wanderten über meinen Oberkörper und ich war irritiert, spürte aber gleichzeitig ein seltsames Kribbeln in der Magengegend. Sie hatte riesige blaue Augen, vielleicht war es das, was mich verwirrte.</p>



<p>&#8222;Voruntersuchungen?&#8220;, fragte ich sie verdutzt und sie lachte ein glockenhelles Lachen. &#8222;Ja klar, Blutabnehmen, Brustkontrolle, eben alles was so ansteht&#8220;, gab sie zurück und ich nickte.</p>



<p>&#8222;Setz dich einfach schon da drüben ins Sprechzimmer, ich komme gleich&#8220;, forderte sie mich auf, gab mir meine Chipkarte zurück und verschwand im Nachbarraum. Langsam ging ich zum genannten Zimmer und nahm auf einem der Stühle Platz. Ich trug keine Jacke, sondern nur eine Yogahose und ein langes T-Shirt. Das war mein klassisches Outfit für den Frauenarzt, denn so konnte ich mich schnell an- und auskleiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Untersuchungen oder mehr?</h2>



<p>Meine Gedanken wanderten zu Jenny. Sie hatte mich wirklich seltsam angesehen, oder? Ich war verwirrt. Durfte sie denn bereits meine Brust abtasten? Konnte sie das? Und wieso gefiel mir der Gedanke plötzlich, dass die attraktive Blondine ihre Hände auf meine Brüste legte? Und wieso dachte ich ständig an ihre Augen?</p>



<p>Ich zweifelte an meinem Verstand und schob es darauf, dass ich an diesem Tag noch nichts gegessen hatte und ohnehin vor einem Arztbesuch immer sehr nervös war. Wenige Minuten später kam Jenny auch schon in den Raum.</p>



<p>&#8222;Dann wollen wir mal&#8220;, erklärte sie munter und bat mich, meinen Arm auf eins der Kissen zu legen. Fachmännisch desinfizierte sie die Stelle in meiner Armbeuge und nahm mir Blut ab. Sie beschriftete die Röhrchen und legte sie in eine Schale.</p>



<p>&#8222;Dann mach dich doch bitte mal obenrum frei&#8220;, bat sie mich und wieder war ihr Blick überall auf mir. &#8222;Darfst du das denn überhaupt?&#8220;, fragte ich ein wenig zögernd und sie lächelte. &#8222;Dürfen? Das liegt daran, ob du es mir erlaubst. Die Ärztin wird die Untersuchung natürlich später wiederholen!&#8220;, gab sie zur Antwort und ich war erstaunt über so viel Offenheit.</p>



<p>&#8222;Es hat also gar keine medizinischen Zwecke, wenn du mich untersuchst?&#8220;, fragte ich ungläubig und sie lachte und starrte mich gleichzeitig mit diesem intensiven Blick an. &#8222;Es ist für mich eine rein anatomische Übung ohne medizinische Gewährleistung&#8220;, erklärte sie mir.</p>



<p>Es war der Moment, wo ich aufspringen und gehen wollte, denn mir kam die Situation mehr als seltsam vor. Doch was tat ich stattdessen? Ich stand auf, zog mein Shirt über den Kopf und hakte den BH in meinem Rücken auf. Dann setzte ich mich auf die Untersuchungsliege und zitterte leicht, als Jenny näherkam.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Untersuchung wird intensiviert</h2>



<p>Fachmännlich legte sie ihre Hand erst auf meine rechte, dann auf meine linke Brust und tastete mich genauso ab, wie ich es von meiner Ärztin kannte. Ich atmete auf. Sie schien tatsächlich lernen zu wollen. Der einzige Unterschied war, dass meine Brustwarzen unübersehbar steif wurden, was mir bei meiner Ärztin noch nie passiert war.</p>



<p>Was hatte diese Frau bloß an sich? Warum reagierte mein Körper so seltsam und warum war ich überhaupt noch hier?</p>



<p>&#8222;Darf ich ein paar Sonderuntersuchungen durchführen?&#8220;, fragte Jenny mit heiserer Stimme und wieder drang ihr Blick mir bis ins Mark. Ich wollte fragen was für Untersuchungen sie meinte, doch ich sagte einfach nichts und nickte.</p>



<p>Hatte sie mich verhext? Hatte sie magische Kräfte und mich hypnotisiert? Die Situation war mehr als merkwürdig und mein inneres Warnsystem hätte mich wegschicken müssen. Stattdessen betrachtete ich den blonden Haarschopf von oben, als sie sich vorbeugte und meine Brustwarzen mit ihrer Zunge umkreiste.</p>



<p>Mein Körper kribbelte, als ich ihre Zähne um meine Warzen spürte und ihre Hände gleichzeitig den Bund meiner Jogahose packten und nach unten zogen. Ich hob sogar meinen Hintern, um es ihr leichter zu machen.</p>



<p>&#8222;Nimm bitte einmal drüben auf dem Stuhl Platz, ich werde nun deinen Intimbereich untersuchen&#8220;, bat sie mich fachmännisch und als ich von der Liege glitt, öffnete sie ihren Kittel. Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein und ich starrte wie gebannt auf die großen wogenden Kugeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf dem Gynäkologenstuhl</h2>



<p>Als ich auf den typischen Stuhl glitt und meine Beine links und rechts in die Stützen legte, öffnete sich mein Körper von ganz allein. Jenny trat zwischen meine Schenkel und sah mit ihren blauen Augen genau auf meine Vulva.</p>



<p>Ich fühlte mich nackt und offengelegt, als sie den Stuhl heranzog und sich nun zwischen meinen Beinen niederließ. Ihre Finger glitten über die Seiten meines Deltas und ich spürte, wie die Lust stärker wurde, meine Lust.</p>



<p>Ich war wie in einer Art Trance gefangen. Ich war in einer Arztpraxis, eine Arzthelferin saß zwischen meinen entblößten Beinen und berührte meinen Intimbereich in einer Art, der ganz sicher nicht mehr medizinisch war. Und anstelle von Empörung, Wut oder Abscheu spürte ich Lust und wollte, dass sie mich weiter untersuchte.</p>



<p>Sie griff nach den Instrumenten meiner Ärztin und schob eines davon vorsichtig in mich hinein. Es war ein Spekulum, mit dem sie den Blick auf mein Innerstes erhielt. Sie drückte die Griffe hinunter und öffnete mich weiter.</p>



<p>Plötzlich glitten zwei ihrer Finger zwischen den metallischen Enden in mich hinein. Sie traf genau meinen Hotspot und ich stöhnte auf. Meine Hände klammerten sich an meine eigenen Brüste, als sie wieder und wieder über den geriffelten Punkt in meinem Körper rieb.</p>



<p>Sie beugte ihren Kopf nach vorn und glitt mit ihrer Zunge über meine dick geschwollene Glücksperle. Ich schrie beinahe auf vor Gier, denn ihre Finger malträtierten immer noch meinen Sweetspot, der noch mit keinem Phallus dieser Welt so intensiv gerieben worden war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine feuchte Überraschung</h2>



<p>Jenny wusste genau was sie hier tat. Ihre eine Hand hielt das Spekulum weit geöffnet, zwei Finger der anderen Hand hatten meinen G-Punkt völlig unter Kontrolle. Ihre geschickten Lippen und ihre breite, samtige Zunge hörten nicht auf meine Perle zu verwöhnen und als ich beinahe schreiend kam, schoss eine mir nicht bekannte Flüssigkeit aus meinem Unterleib.</p>



<p>&#8222;Was war das&#8220;, keuchte ich völlig entsetzt, als sie mit einem breiten Lächeln ihre Instrumente und Finger aus mir herauszog.</p>



<p>&#8222;Das war Lust&#8220;, erklärte sie und ihre blauen Augen betrachteten mich stechend. Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden. Ich sah auf ihr Gesicht, in dem die Flüssigkeit zu sehen war, die eben schwallartig aus mir herausgeschossen war.</p>



<p>&#8222;Das habe ich noch nie erlebt&#8220;, stammelte ich und sah sie an, um eine Reaktion von ihr zu bekommen. Plötzlich ertönte ein Piepsen, was nur ich zu hören schien. &#8222;Was piepst hier?&#8220;, wollte ich wissen, doch sie sah mich immer noch einfach nur an.</p>



<p>Ich starrte auf ihre Brüste, wollte mich aufrichten, um sie zu berühren, doch es gelang mir nicht. Sie lächelte, ein breites Lächeln, neckisch rieb sie selbst über ihre wonnigen Kugeln und sah mich an. &#8222;Das gefällt dir, nicht wahr? Wie gern würdest du mich jetzt verwöhnen und zum Höhepunkt bringen&#8220;, kicherte sie und ich nickte. &#8222;Ja, oh ja, lass mich dich anfassen&#8220;, keuchte ich und wandte meinen Kopf um, weil das Piepsen immer lauter wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Helfer in der Not</h2>



<p>Wieder wollte ich mich aufrichten, doch es war unmöglich. Ich sah zu Jenny und sie löste sich einfach auf. Das Piepsen war nun unerträglich laut und plötzlich zuckte ich zusammen. Ich fuhr hoch und erkannte, dass ich in meinem Bett lag, mein Wecker piepste und mein ganzer Körper vor Lust brannte.</p>



<p>Ich hatte geträumt! Dieser Traum war so intensiv, dass ich die attraktive Arzthelferin noch förmlich vor mir sah. Mein Höschen war alles andere als trocken und ich griff unter meine Decke, um mich davon zu befreien.</p>



<p>Dann öffnete ich die Nachttischschublade und holte eines meiner Lieblingsspielzeuge hinaus. Es verfügte über kräftige Vibrationsmotoren und war für die Anwendung im Bereich meiner Lustperle gedacht.</p>



<p>Ich legte das Gerät auf das geschwollene kleine Organ und schaltete es ein. Seufzend ließ ich mich im Bett zurücksinken. Mein Körper kribbelte und ich schloss die Augen. Ich dachte an die blonde Frau aus meinem Traum und stellte mir vor, sie würde nackt mit geöffnetem Schoß über meinem Gesicht sitzen.</p>



<p>Ich stöhnte bereits nach wenigen Sekunden auf und kam zu einem Höhepunkt, wie ich ihn selten erlebt hatte. Vollkommen erschöpft blieb ich liegen, als mein Handy piepste. Ich griff benommen danach und starrte auf die Meldung. &#8222;Sehr geehrte Frau Schneider, hiermit erinnern wir Sie an den heutigen Untersuchungstermin um 15:00 Uhr. Mit freundlichen Grüßen Jenny Lehmann, Praxis Dr. Malthorn.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-untersuchung-beim-frauenarzt/">Die Untersuchung beim Frauenarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die erotische Massage</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-erotische-massage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lynn hat von ihrer Freundin Bea einen Gutschein geschenkt bekommen. Nichts ahnend, worauf sie sich da einlässt, macht sie einen Termin bei einem Herrn namens Mark. &#8222;Danke, ich freue mich. Auf Wiederhören.&#8220; Lynn lässt das Handy aufs Bett fallen und schaut ihre Freundin Bea an, die mit einem teuflischen Grinsen gegenübersitzt. &#8222;Wenn ich nur mal wüsste, warum du so blöde grinst&#8220;, schimpft Lynn und Bea lacht laut auf. &#8222;Ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-erotische-massage/">Die erotische Massage</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lynn hat von ihrer Freundin Bea einen Gutschein geschenkt bekommen. Nichts ahnend, worauf sie sich da einlässt, macht sie einen Termin bei einem Herrn namens Mark.</p>



<p>&#8222;Danke, ich freue mich. Auf Wiederhören.&#8220; Lynn lässt das Handy aufs Bett fallen und schaut ihre Freundin Bea an, die mit einem teuflischen Grinsen gegenübersitzt. &#8222;Wenn ich nur mal wüsste, warum du so blöde grinst&#8220;, schimpft Lynn und Bea lacht laut auf. &#8222;Ich freue mich einfach nur, dass du mein Geschenk einlöst&#8220;, protestiert sie dann und springt auf.</p>



<p>&#8222;Du musst mir alles bis ins kleinste Detail berichten, ja? Wann gehst du hin, morgen?&#8220; Nachdenklich legt Lynn die Stirn in Falten. Ihre beste Freundin Bea hatte ihr einen Gutschein für eine Massage geschenkt. Sie kennt das Massagestudio nicht, weiß aber, dass es eine Ganzkörpermassage sein soll. Da Lynn seit Monaten unter Gelenkschmerzen leidet, freut sie sich auf den Termin. Doch Beas seltsames Verhalten weckt ihren Argwohn.</p>



<p>&#8222;Bist du dir sicher, dass ich einfach nur zur Massage gehe und mir niemand heimlich ein Tattoo sticht?&#8220;, fragt sie ihre beste Freundin und Bea kichert. &#8222;Nur eine Massage, versprochen&#8220;, beteuert sie der Freundin und diese scheint beruhigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Massagestudio</h2>



<p>Am nächsten Tag ist Lynn aufgeregt. Sie war zwar schon einmal bei der Physiotherapie, aber das ist etwas anderes. Bei einer Ganzkörpermassage wird sie sich ausziehen müssen und das ist ihr ein bisschen unangenehm. Sie mag ihren Körper, doch sich vor einem Fremden zu entblößen jagt ihr immer ein wenig Unbehagen ein.</p>



<p>Sie hat sich sorgfältig zurecht gemacht. Ihr Delta trägt nun eine brasilianische Frisur, sie ist frisch geduscht und duftet angenehm nach Vanille. Zehn Minuten zu früh steht sie vor der Massagepraxis. &#8222;Hallo, mein Name ist Lynn Förster&#8220;, erklärt sie, als ein überaus attraktiver Mann in einer Art schwarzem Bademantel vor ihr steht.</p>



<p>&#8222;Hallo Lynn, ich bin Mark, dein Masseur. Ich zeige dir gleich deine Oase und dann kannst du dich in aller Ruhe vorbereiten und fertig machen.&#8220; Lynn nickt und ihr Puls beschleunigt sich bei seinem Anblick. Dieser hübsche Kerl soll also ihr Masseur sein? Das kann ja heiter werden.</p>



<p>Sie folgt ihm durch einen hell beleuchteten Flur und dann in einen großen Raum, auf dessen Boden überall Kerzen verteilt sind. Es duftet angenehm nach Jasmin und Lavendel und eine leise, aber sehr klangvolle Musik ertönt im Hintergrund.</p>



<p>Mark weist mit der Hand auf eine kleine Nische und lächelt ihr freundlich zu. &#8222;Lynn, dort kannst du dich entkleiden. Wenn du dich frisch machen möchtest, stehen alle Utensilien bereit. Lege dich anschließend dort auf die Matten und bedecke dich mit einem Tuch, wenn du möchtest. Dort findest du auch einen Knopf mit einer Klingel. Wenn du bereit bist, kannst du klingeln.&#8220;</p>



<p>Lynn nickt und Mark verlässt lächelnd den Raum. Ein wenig bange ist ihr zumute, als sie Stück für Stück ihre Kleidung ablegt. Soll sie wirklich auch ihren Slip ausziehen? Der Gedanke an das Tuch von dem Mark gesprochen hatte, macht ihr Mut. Splitternackt tapst sie unsicher zu einem Berg aus Decken und Kissen, verteilt auf einer riesigen Matte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Massage beginnt</h2>



<p>Sie nimmt ein rotes, großes Seidentuch und hüllt ihren Körper darin ein. Als sie sich auf der weichen Matte ausstreckt, fühlt sie sich bedeutend wohler. Ein bisschen freut sie sich sogar auf die folgende Massage, denn ihre Rückenschmerzen sind oft sehr belastend.</p>



<p>Sie wartet noch fünf Minuten, dann drückt sie mutig den Klingelknopf und wie auf Kommando erscheint Mark. &#8222;Hier bin ich&#8220;, lächelt er und Lynn lächelt scheu zurück.</p>



<p>Nachdem er ihr kurz verschiedene Massagetechniken erklärt hat, bittet er sie, sich auf den Bauch zu drehen. Das Tuch liegt oberhalb ihres Pos, so dass zunächst nur ihr Rücken frei ist. Sie darf sich ein Massageöl aussuchen und entscheidet sich für einen süßlichen Vanilleduft.</p>



<p>Mit sanft kreisenden Bewegungen beginnt Mark mit seiner Massage. Als seine Hände die zarte Haut an ihrem Hals berühren, schießt es wie ein Stromstoß durch ihren Körper. Er hat unglaublich weiche und erfahrene Fingerspitzen. Lynn wird es abwechselnd heiß und kalt, als er sich weiter nach unten arbeitet und ihren Rücken bis hin zum Steißbein mit nicht müde werdenden Bewegungen massiert.</p>



<p>&#8222;Darf ich dir das Tuch abnehmen?&#8220;, fragt er freundlich und Lynn, die bereits in einem Zustand wohliger Entspannung ist, bejaht seine Frage. Ein wenig unangenehm ist es ihr, als sie nun völlig nackt vor ihm liegt, doch dieses Gefühl vergeht sehr schnell wieder.</p>



<p>Mark widmet sich zunächst ihren Füßen und kleine Schauer der Wonne laufen durch Lynns Körper, als er Zehe für Zehe sanft massiert und sich dann ihre Fußsohlen vornimmt. Die Zeit scheint zu stehen, endlos lange kommen ihr die Minuten vor, bis er sich nach oben zu ihren Waden gearbeitet hat und dann Kurs auf ihre Oberschenkel nimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die prekäre Rückenlage</h2>



<p>Lynn hatte erwartet, dass er ihren Po auslassen würde, doch sie irrt sich. Seine Hände arbeiten sich über ihren Oberschenkel nach oben und dann weiter, bis zu ihren Pobacken. Mit wechselndem Druck seiner Finger knetet er ihre ansehnlichen Hintern und nun spürt Lynn ein eindeutig erregtes Zucken zwischen ihren Beinen.</p>



<p>Sie ist angespannt, doch Marks Finger sorgen für eine sehr schnelle Entspannung. Sie schließt ihre Augen und versucht sich nur auf die Musik zu konzentrieren und auf die Erholung, die er ihr spendet. Es fühlt sich wunderbar an, wie seine erfahrenen Finger ihre Muskeln kneten und scheinbar ist ihr Po eine besonders verspannte Stelle, denn dort mag sie seine Hände am liebsten.</p>



<p>Sie wäre beinahe weggedöst, als er sie bittet, sich umzudrehen. Diesmal macht es Lynn kaum noch etwas aus, dass sie nackt ist. Sie dreht sich auf den Rücken und erst, als sie die Härte ihrer Brustwarzen spürt, errötet sie leicht.</p>



<p>Mark scheint sich jedoch nicht daran zu stören. Er beginnt sanft erneut ihren Hals zu massieren und arbeitet sich nach unten. Als seine Fingerspitzen ihre Brustwarzen umkreisen, entfährt ihr ein leises Stöhnen. &#8222;Oh Gott&#8220;, stammelt sie, doch seine beruhigende Stimme lullt sie ein. &#8222;Du darfst alles sagen, empfinden, spüren! Schäme dich für nichts, lasse alles raus, wonach dir ist&#8220;, flüstert er und sie entspannt sich wieder.</p>



<p>Als seine Finger ihren Bauch berühren und nach unten in Richtung ihres Deltas gleiten, hält sie den Atem an. Doch er umgeht ihre enthaarte Venus und nimmt sich stattdessen ihre Beine vor. Langsam massiert er jeden Zentimeter ihrer Hand, vom Schienbein über die Knie, bis hin zu ihren Oberschenkeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Angebot für Lynn</h2>



<p>&#8222;Wenn du möchtest, darfst du deine Beine öffnen&#8220;, sagt Mark leise und Lynn errötet. Erkennt er etwa, wie erregt sie bereits ist? Zunächst reagiert sie nicht auf seine Aussage, doch als er ein zweites Mal von ihren Knien nach oben zu den Oberschenkeln wandern, spreizt sie ganz langsam ihre Schenkel.</p>



<p>Mark versteht ihre Einladung und diesmal gleiten seine glitschigen Hände nicht wieder nach unten, sondern beginnen ihre Leiste zu berühren und zu massieren. Nun widmet er sich auch ihrem Venushügel, lässt seine Fingerspitzen darüber gleiten und klopft sanft auf ihre empfindliche Haut.</p>



<p>Sie stöhnt erneut und diesmal beschließt sie, sich einfach dem Moment hinzugeben. In ihrem ganzen Körper brennt bereits ein Feuer. Sie spürt die Erregung an Stellen, die sie noch nie zuvor wahrgenommen hat. Ihre Fußsohlen brennen, ihre Beine stehen unter Strom, in ihrem Bauch tobt das Chaos.</p>



<p>Als Mark ihre Schamlippen zwischen seine Finger nimmt und sie leicht hin und herdreht, wird ihr Keuchen lauter und sie gräbt ihre Hände fest in eines der umliegenden Kissen. Mit winzigen Bewegungen nimmt er Besitz von ihr, reibt ihre Haut, umkreist ihre Perle, berührt sie jedoch bislang noch nicht.</p>



<p>Lynns Atem wird immer schwerer, sie wünscht sich, endlich dort von ihm berührt zu werden. Doch noch immer widmet er sich ihrer Auster, die weit geöffnet vor ihm liegt, ohne sich um die Perle zu kümmern. Dann endlich werden ihre Wünsche erhört und seine geschickten Finger massieren nun auch diesen Punkt.</p>



<p>Mit stetigen und kreisenden Bewegungen reibt er das kleine Organ, was unter seinen Fingern immer weiter anschwillt und beinahe zu platzen droht. Er erkennt Lynns Rhythmus, weiß wann sie bereit ist, loszulassen und unterbricht in diesem Moment immer für wenige Sekunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf dem Weg zum Finale</h2>



<p>Seine linke Hand beschäftigt sich nun ausschließlich mit dem geschwollenen Kirschkern, während zwei Finger seiner rechten Hand immer wieder ihre Pforte umkreisen. Er lockert ihre Muskeln und arbeitet sich Millimeter für Millimeter in ihre Öffnung vor.</p>



<p>Lynn ist längst nicht mehr in der Lage zu denken, sie besteht nur noch aus Gefühlen und ist verzweifelt auf der Suche nach Erlösung in einem Höhepunkt. Sie sehnt den Moment herbei, wenn seine Finger tiefer in ihr zu spüren sind, doch er lässt sich Zeit, erkundet jeden Winkel ihrer Venus von innen und bringt sie zur Verzweiflung.</p>



<p>Als er seine Finger krümmt und ihren Lustspot berührt, wird Lynn von elektrisierenden Wellen durchflutet. Sie klammert sich atemlos an einem Kissen fest, bäumt ihren Körper auf und reckt ihm ihren Unterleib entgegen.</p>



<p>Mit festem Druck liegt seine Hand auf ihrer Perle, reibt sanft darüber, ruht wieder und klopft sie dann leicht. Der ewige Wechsel der Berührungen verhindert ihren Höhepunkt und steigert ihre Gelüste gleichzeitig ins unermessliche. Seine gekrümmten Finger hingegen reiben und klopfen ihren innenliegenden Hotspot mit Kontinuität. Hier unterbricht er sein Spiel nicht.</p>



<p>Lynns Körper ist in einer solchen Ekstase gefangen, die sie vorher noch nicht erlebt hat. Sie ist wie von Sinnen, immer wieder hebt und senkt sie ihr Becken, um seine Berührungen zu intensivieren.</p>



<p>&#8222;Bist du soweit?&#8220;, hört sie ihn flüstern und sie haucht ein verzweifeltes &#8222;Ja&#8220; raus. Seine Hand auf ihrer Perle der Lust beginnt den Druck zu erhöhen, er wechselt nun nicht mehr zwischen verschiedenen Berührungsarten, sondern reibt beständig.</p>



<p>Seine Finger reiben und massieren sie zusätzlich von innen und Lynn spürt, dass der Gipfel näherkommt. Sie kann ihre Gedanken nicht mehr ordnen, sie fühlt sich wie vor einem Abgrund und dann ist es soweit. Schreiend kommt sie zum Höhepunkt und eine nie gesehene Flüssigkeit spritzt aus ihr heraus. Sie zuckt, sie jammert, eine Träne läuft über ihr Gesicht und es dauert lange, bis sie zur Ruhe kommt.</p>



<p>&#8222;Was war das&#8220;, stammelt sie, als sie den riesigen Fleck auf Marks Bademantel bemerkt. &#8222;Das war pure Lust&#8220;, erklärt er mit einem Lächeln und erhebt sich langsam. &#8222;Lass dir Zeit, erhole dich und mache dich in aller Ruhe fertig. Wenn du etwas brauchst, dann kannst du jederzeit klingeln. Du hast keinen Zeitdruck, lass das Erlebte auf dich wirken&#8220;, erklärt er ihr und dann zieht er sich diskret zurück.</p>



<p>Lynn kann nicht anders, sie springt nackt auf, rennt zu ihrer Tasche, nimmt ihr Handy und ruft Bea an. &#8222;Du hat es gewusst, oder?&#8220;, ist das erste was sie fragt und als Bea lauthals zu lachen beginnt, lässt Lynn sich wieder auf die Matte sinken und seufzt. Dann beginnt sie ihrer besten Freundin alles zu erzählen, inklusive des ersten Squirts ihres Lebens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-erotische-massage/">Die erotische Massage</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die zerstörte Kamera</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-zerstoerte-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2358</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pia absolviert ein 14-tägiges Studentenpraktikum bei einem Fotografen, doch schon am ersten Tag passiert ihr ein Missgeschick. Ihre Schulden arbeitet sie brav ab. Der Lärm ist ohrenbetäubend als Pia gegen das Stativ der teuren Spiegelreflexkamera stößt. Entsetzt schlägt sie die Hände vors Gesicht als sich Glasscherben auf dem Boden ausbreiten und sie den Defekt des Geräts feststellt. Die 21-jährige hat keine Haftpflichtversicherung und sie weiß nicht, ob sie während [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-zerstoerte-kamera/">Die zerstörte Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pia absolviert ein 14-tägiges Studentenpraktikum bei einem Fotografen, doch schon am ersten Tag passiert ihr ein Missgeschick. Ihre Schulden arbeitet sie brav ab.</p>



<p>Der Lärm ist ohrenbetäubend als Pia gegen das Stativ der teuren Spiegelreflexkamera stößt. Entsetzt schlägt sie die Hände vors Gesicht als sich Glasscherben auf dem Boden ausbreiten und sie den Defekt des Geräts feststellt. Die 21-jährige hat keine Haftpflichtversicherung und sie weiß nicht, ob sie während der Praktikumszeit versichert ist.</p>



<p>Pia ist Praktikantin bei einem bekannten Fotografen und heute ist ihr erster Tag. Nachdem sie sich kurz vorgestellt und der Fotograf sie rumgeführt hatte, war sie im Atelier zurückgeblieben, um sich mit den verschiedenen Dekorationen auseinanderzusetzen. Sie hatte die Aufgabe eine fantasievolle Dekoration für ein Shooting zusammenzustellen. Und nun war sie keine zehn Minuten alleine und hatte schon für Scherben gesorgt.</p>



<p>Tränen laufen der jungen Studentin aus den Augen als sie sich in die Hocke sinken lässt und die Scherben einsammelt. Sie nimmt sich vor gleich zu ihrem Chef zu gehen und ihm die Wahrheit zu sagen. Was bringt es, wenn sie nun den Kopf in den Sand steckt und sich nicht zu ihrem Missgeschick bekennt? Pia war schon immer für Ehrlichkeit und sie würde für den Schaden aufkommen, koste es was es wolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Beichte</h2>



<p>Zehn Minuten später steht sie mit klopfendem Herzen vor der Tür ihres Chefs und seine Stimme ruft sie hinein. Als sie den Raum betritt, blickt er sie mit seinem scharfen Blick durchdringend an. Pias Chef ist Anfang 40, überaus attraktiv und hat eine sehr dominante Aura. Sein Blick geht ihr durch Mark und Bein, er ist ein Mann, der keine Ausreden und Schwächen gelten lässt.</p>



<p>&#8222;Herr Bender&#8220;, beginnt sie den Satz, als er sie unterbricht. &#8222;Markus&#8220;, betont er noch einmal sein Angebot vom Morgen, dass sie ihn mit dem Vornamen anreden solle. &#8222;Markus&#8220;, wiederholt sie und senkt den Blick. &#8222;Ich habe die große Kamera im Atelier umgestoßen und es gab Scherben&#8220;, sagt sie dann geradeheraus und sieht ihn nicht an.</p>



<p>Er springt auf, geht an ihr vorbei und verlässt den Raum. Pia weiß nicht was sie machen soll, sie steht verloren vor seinem Schreibtisch und beschließt auf seine Rückkehr zu warten. Keine zwei Minuten später stürmt er wieder in den Raum. &#8222;Das ist richtig mies, wie kann denn sowas passieren?&#8220;, wettert er mit seiner tiefen Stimme und packt sie am Kinn. Er zwingt sie ihm in die Augen zu sehen und sie erkennt ein Lächeln auf seinem Gesicht.</p>



<p>&#8222;Wirklich dumm gelaufen, aber ich bin mir sicher, dass du mir ein nettes Angebot der Entschädigung machen wirst&#8220;, grinst er und Pia läuft rot an. &#8222;Ich kann den Schaden in Raten abbezahlen&#8220;, stammelt sie und er lacht auf. &#8222;Raten? Was will ich damit? Geld habe ich genug&#8220;, erklärt er selbstbewusst und Pia dreht sich der Magen um.</p>



<p>Meint er das so wie es klingt? Soll sie mit ihm schlafen, damit er ihr den Schaden erlässt? &#8222;Dann schlafen wir eben miteinander&#8220; hört sie sich selbst sagen, denn das wäre eine schnelle Option für sie, die Schulden zu begleichen. Sein Lachen ist noch schallender, aber auch ein wenig belegt.</p>



<p>&#8222;So gern ich das Angebot jetzt und sofort annehmen würde, so wenig Zeit habe ich dafür. Du bist um 19:00 Uhr im Atelier. Das ist keine Bitte.&#8220;</p>



<p>Seine Worte sind klar und eindeutig und obwohl Pia widersprechen will nickt sie nur und eilt aus dem Raum. Sie geht zurück in das kleine Atelier und versucht ihre Dekoration fertigzustellen. Natürlich gelingt ihr das nur noch halbherzig, denn sie ist aufgewühlt und auf seltsame Weise erregt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorstellung und Wirklichkeit</h2>



<p>Sie wird also heute Abend mit ihrem Boss schlafen. Es ist nicht so, dass Pia noch keine Erfahrung gesammelt hat. Sie weiß ihren Körper sogar geschickt einzusetzen, doch sie braucht stets einen Mann, der weiß was er will. Sie ist nicht in der Lage sich selbst zu nehmen was sie möchte und so war es für sie klar, dass sie dem Befehl ihres Chefs zugestimmt hat. &#8222;Nein&#8220; sagen ist für Pia unmöglich, nicht wenn es um sexuelle Dinge geht.</p>



<p>Den ganzen Tag spielt sie das kommende Szenario des Abends in Gedanken durch und als die anderen Mitarbeiter gegen 18:00 Uhr Feierabend machen, bleibt sie nervös zurück. Als ihr Handy vibriert, will sie zunächst nicht rangehen, doch dann sieht sie, dass ihr Chef anruft. Sie meldet sich.</p>



<p>&#8222;In der Umkleidekabine des großen Ateliers findest du deine Kleidung. Ich möchte, dass du sie trägst und mich um 19:00 Uhr im Atelier empfängst&#8220;.</p>



<p>Pia will gerade zu einer Antwort ansetzen als sie bemerkt, dass er schon wieder aufgelegt hat. Mit schlagendem Herzen eilt sie ins große Atelier und betritt die Umkleide. Ihr Herz setzt aus, als sie die Kleidung betrachtet. Ein knapper, karierter Rock wartet auf sie. Dazu ein schwarzes Oberteil, das im Bereich der Brüste Öffnungen hat. Abgerundet wird das Outfit von einem Lederhalsband mit mehreren Haken und schwarzen Pumps.</p>



<p>Obwohl sie bereits vor Nervosität zu schwitzen beginnt, zieht sich Pia langsam um. Markus, ihr Chef, scheint ein genaues Auge für Größen zu haben, denn das Outfit passt wie angegossen. Als sie sich das Lederhalsband um ihren Hals schlingt, kribbelt es in ihrem Bauch. Sie stellt sich vor, wie er sie kräftig daran packt und an sich zieht. Obwohl das was sie da tut, wohl nicht der Norm entspricht, kann sie die aufkeimende Erregung nicht unterdrücken.</p>



<p>Um Punkt 19:00 Uhr tritt sie aus der Umkleidekabine ins Atelier und gleichzeitig öffnet sich die Haupttür und Markus kommt herein. &#8222;Braves Mädchen&#8220;, lobt er sie mit Blick auf ihr Outfit und sie senkt den Kopf. Dann überwindet sie all ihre Scheu und will auf ihn zugehen. &#8222;Stehenbleiben&#8220;, peitschen seine Worte ihr entgegen und sie bleibt wie angewurzelt stehen.</p>



<p>&#8222;Eine kurze Erklärung&#8220;, setzt er an und räuspert sich laut. &#8222;Heute Abend machst du das, was ich dir sage. Du fragst nicht, du sprichst nicht, du bewegst dich nur so, wie ich das möchte. Wenn du das nicht willst, kannst du jederzeit mit dem Wort &#8222;Abbruch&#8220;, das ganze Spiel abbrechen. Dann entstehen dir Kosten in Höhe von 5.000 Euro für meine Kamera. Spielst du mit mir bis zum Ende, erlasse ich dir deine Schulden.&#8220;</p>



<p>&#8222;Hast du das begriffen?&#8220;, fragt er und sie nickt. &#8222;Antworte in Worten&#8220;, befiehlt er und Pia sieht auf. &#8222;Ja, ich habe das verstanden&#8220;, stottert sie schüchtern und ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Er sieht sie an und ihr Anblick gefällt ihm mehr als gut. Sie ist so herrlich schüchtern, ein bisschen naiv und gleichzeitig wunderschön. Natürlich ist die Reparatur seiner Kamera kaum kostenintensiv, lediglich eine Linse ist zerbrochen. Doch dieser unschuldigen Studentin kann er einfach nicht widerstehen. Zu stark tobt der &#8222;Dom&#8220; in ihm und die Lust, diesen wieder einmal auszuleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fotosession</h2>



<p>&#8222;Ich werde nun Fotos von dir machen, die wir uns später gemeinsam ansehen&#8220;, lautet Markus erste Anweisung. Nachdem er ihr einige Posen vorgegeben hat und Pia sie alle zu seiner Zufriedenheit erledigt hat, geht er zu einer Kommode.</p>



<p>Er holt eine Leine aus der Schublade und befestigt sie an Pias Halsband. &#8222;Knie dich vor mir&#8220;, befiehlt er und die schüchterne Studentin gehorcht seinem Befehl. Ihre Brüste lugen aus dem schwarzen Oberteil hervor, unter dem kleinen karierten Rock trägt sie keinen Slip. Die Leine an ihrem Hals erregt sie, insbesondere weil er seinen Zug darauf ständig erhöht.</p>



<p>Er zieht eine silberne Kette aus seiner Hosentasche und befestigt zwei Klammern an ihren Brustwarzen. &#8222;Auuuu&#8220;, keucht sie, als der Schmerz durch ihren Körper schießt. &#8222;Sei still&#8220;, faucht er sie an und zieht heftig an ihrem Halsband. &#8222;Wann du stöhnst und jammerst, bestimme ich&#8220;, erklärt er noch einmal und sie beißt sich auf die Lippen.</p>



<p>Er zieht an ihrer Leine und deutet mit Gesten an, dass sie sich auf den Rücken legen solle. Sie gehorcht ihm und schließt auf sein Geheiß hin die Augen. Markus geht kurz ins Nebenzimmer und kommt mit einer Spreizstange zurück. Er öffnet ihre Schenkel und befestigt die Stange zwischen ihren Beinen. Nun kann Pia sich nicht mehr rühren und ist nicht mehr in der Lage ihre Scham vor ihm zu verstecken.</p>



<p>Obwohl sie völlig nervös und aufgeregt ist, kann sie die Erregung in ihrem Körper nicht unterdrücken. Sie spürt die Freiheit zwischen ihren Schenkeln, die weit geöffnete Vagina und die vulgäre Position, in der sie sich befindet. Er bedeckt ihre Augen mit einer Augenbinde und dann hört sie wieder das Klicken der Kamera. Die Vorstellung, dass er sie in dieser Position fotografiert, lässt ihre Lust nur noch weiter ansteigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein interessanter Dreh</h2>



<p>&#8222;Das sind genug Fotos, für mich wird es nun Zeit ein Video mit dir zu drehen&#8220;, hört sie Markus dunkle Stimme und sie zittert vor Aufregung. Sie sieht ihn nicht, spürt aber, dass seine Schritte näherkommen. Er packt ihren Arm und gibt ihr einen Gegenstand in die Hand. Sie tastet ihn ab und erkennt, dass es ein äußerst großes Sexspielzeug ist.</p>



<p>&#8222;Hab Spaß damit und überzeuge mich davon, dann bekommst du vielleicht eine Belohnung&#8220;, sagt er lächelnd und Pia kann dieses Lächeln hören. Sie ist unsicher und weiß nicht, wie sie beginnen soll. &#8222;Los jetzt&#8220;, befiehlt er und nun schaltet sie ihre Gedanken aus.</p>



<p>Vorsichtig führt sie den großen Phallus in ihre weit geöffnete Scheide ein und kann ein Keuchen nicht unterdrücken. &#8222;Kein Mucks&#8220;, hört sie seine warnende Stimme und beißt sich erneut auf die Lippen. Der Kunststoffpenis füllt sie aus, beinahe schmerzt es, aufgrund seiner enormen Größe. Langsam schiebt sie ihn hinein und zieht ihn wieder hinaus.</p>



<p>&#8222;Schneller&#8220;, hört sie seinen Befehl und gehorcht ihm. Die Lust nimmt Besitz von ihr, die Bewegungen automatisieren sich. Immer wieder nimmt sie sich selbst mit dem Kunstpenis und spürt, dass ihr Höhepunkt nicht mehr weit entfernt ist. Plötzlich, ohne dass sie ihn zuvor gehört hätte, steht er neben ihr und nimmt ihr das Spielzeug weg.</p>



<p>Sie ist enttäuscht, bemüht sich aber nicht zu jammern. Sie liegt mit klopfendem Herzen und großer Erregung auf dem Rücken und dann spürt sie ihn. Er hat sich zu ihr gekniet und dringt nun mit harschen Bewegungen in sie ein.</p>



<p>&#8222;Du hast es gut gemacht, lass los und genieße&#8220;, befiehlt er ihr und es fühlt sich an, als ob eine Kette von ihr abfallen würde. Sie keucht und stöhnt ihre Lust hemmungslos hinaus, drängt sich ihm entgegen und pariert seine harten Stöße mit größter Gier. Es dauert nicht lang und sie wird von einem intensiven Höhepunkt beglückt. Auch seine Erregung schlägt sich Bahn und er ergießt seine Lust in ihrem Körper.</p>



<p>Als er sich zurückgezogen hat, hört sie ihn sagen: &#8222;Das war sehr gut, ich hoffe, du stößt noch einmal etwas um. Warte noch zehn Minuten, dann kannst du dich fertigmachen und nach Hause gehen.&#8220; Mit diesen Worten verlässt er den Raum und Pia weiß jetzt schon, dass sie weitere Kameras beschädigen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-zerstoerte-kamera/">Die zerstörte Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das unglückliche Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/das-unglueckliche-vorstellungsgespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steffis neuer Job ist aufregend, doch der Juniorchef ist es noch mehr. Der unverschämt reiche Bengel lernt schnell ihre Schwachstelle kennen. &#8222;Frau Wagner, ich suche tatsächlich eine Sekretärin für meinen Sohn, den Juniorchef, nicht für mich selbst.&#8220; Steffi lächelt freundlich und nickt. &#8222;Für wen ich arbeite spielt für mich eine untergeordnete Rolle, solange ich mich ihrem Unternehmen zuordnen darf&#8220;, erklärt sie und ein breites Strahlen erscheint auf dem gealterten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/das-unglueckliche-vorstellungsgespraech/">Das unglückliche Vorstellungsgespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Steffis neuer Job ist aufregend, doch der Juniorchef ist es noch mehr. Der unverschämt reiche Bengel lernt schnell ihre Schwachstelle kennen.</p>



<p>&#8222;Frau Wagner, ich suche tatsächlich eine Sekretärin für meinen Sohn, den Juniorchef, nicht für mich selbst.&#8220; Steffi lächelt freundlich und nickt. &#8222;Für wen ich arbeite spielt für mich eine untergeordnete Rolle, solange ich mich ihrem Unternehmen zuordnen darf&#8220;, erklärt sie und ein breites Strahlen erscheint auf dem gealterten Seniorchef, der ein sehr beruhigendes und freundliches Wesen hat.</p>



<p>&#8222;Dann werde ich Ihre Vita meinem Sohn vorlegen und wenn er Interesse hat, rufe ich Sie sehr bald an.&#8220; Steffi steht auf und reicht dem älteren Herrn die Hand. Als sie auf der Straße steht ist sie sich sicher, dass sie diesen Job nicht bekommt.</p>



<p>Nachdenklich kramt sie in ihrer Tasche nach dem Handy und rempelt prompt einen Mann an, dessen Starbucks-Kaffee sich über sein Hemd ergießt. &#8222;Verdammt, können Sie nicht aufpassen&#8220;, pflaumt er sie an und Steffi wird rot. &#8222;Es tut mir so leid, entschuldigen Sie, ich hatte gerade ein Vorstellungsgespräch, habe es vermasselt und jetzt sowas&#8220;, platzt sie hervor und schlägt sich auf den Mund.</p>



<p>&#8222;Ich mache es gerade nicht besser&#8220;, setzt sie hinzu und lässt den Kopf hängen. &#8222;Ich gebe Ihnen meine Adresse und dann schicken Sie mir die Rechnung der Reinigung&#8220;, fügt sie leise hinzu und traut sich kaum zu dem Mann hochzuschauen, der sich ihr Gestammel angehört hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Chef kennenlernen</h2>



<p>&#8222;Sie hatten ein Vorstellungsgespräch da drin?&#8220;, ist die erste Frage, die sie aus seinem Mund hört. Er deutet auf das Gebäude, aus dem Steffi eben gekommen war. &#8222;Ja, da drin, aber das spielt jetzt auch keine Rolle mehr&#8220;, gibt sie zur Antwort und schaut nun hoch.</p>



<p>Er ist ein typischer Anzugträger, doch sein Gesicht verrät eine Lebendigkeit. Seine Augen blitzen und funkeln, er ist attraktiv, doch vor allem seine Ausstrahlung ist das Besondere an ihm. &#8222;Als was haben Sie sich denn beworben? Als Sekretärin für den Juniorchef?&#8220;, fragt er und sie hebt eine Augenbraue. Ist er etwa ein Konkurrent?</p>



<p>&#8222;Ja und wenn sie sich dort auch bewerben wollen, lassen Sie es einfach. Der Juniorchef scheint ziemlich aufgeblasen zu sein, denn er sieht sich meine Vita an und nur wenn er Interesse hat, meldet sich der eigentliche Chef, der übrigens echt goldig war.&#8220; Steffi lässt ihren ganzen Frust heraus, ohne über ihre Worte nachzudenken.</p>



<p>&#8222;Das muss ja ein echter Idiot sein&#8220;, bestätigt der Fremde nachdenklich. &#8222;Ja, nicht? Ich mein, warum kommt er nicht selbst zum Vorstellungsgespräch und guckt sich seine Sekretärinnen an?&#8220;, fragt Steffi mehr sich selbst als ihr Gegenüber.</p>



<p>&#8222;Vielleicht stand er ja im Stau und hatte das genau vor?&#8220;, wirft der Fremde mit spöttischer Miene ein. Steffi sieht ihn nachdenklich an. &#8222;Ja, kann sein, aber ist mir jetzt auch egal. Ich glaube nicht, dass meine Vita den Juniorchef überzeugen wird. Ich bin nur eine einfache Tippse.&#8220;</p>



<p>&#8222;Und warum haben Sie sich dann beworben?&#8220;, will der Unbekannte neugierig wissen und Steffi denkt einen Moment lang nach. &#8222;Weil ich mehr kann als Tippen. Ich bin gut im Argumentieren, Organisieren, mache Überstunden, wenn es drauf ankommt und bin eine faire und loyale Mitarbeiterin.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sie sind eingestellt</h2>



<p>&#8222;Außer, wenn Sie gerade bei Fremden über Ihren Chef herziehen&#8220;, spottet der attraktive Anzugträger und Steffi knurrt. &#8222;Das war nicht mal meine Absicht, außerdem kenne ich ihn ja nicht mal und er wird auch ganz sicher nicht mein Chef.&#8220;</p>



<p>Ein Brummen unterbricht die Unterhaltung. Der Fremde zieht sein Handy aus der Brusttasche und sieht Steffi entschuldigend an. &#8222;Sorry, da muss ich rangehen&#8220;, erklärt er und sie nickt. &#8222;Ich habe ohnehin noch einen Termin&#8220;, erklärt sie und will sich abwenden.</p>



<p>&#8222;Warten Sie bitte einen Moment&#8220;, hört sie den Fremden und sein Ton duldet keinen Widerspruch. Sie bleibt stehen und beobachtet ihn dabei, wie er das Telefonat entgegennimmt.</p>



<p>&#8222;Vater&#8220;, hört sie ihn sagen und kann den Blick nicht von seinen leuchtenden Augen nehmen. &#8222;Ich stand im Stau&#8220;, erklärt er seinem scheinbar wütenden Vater. &#8222;Die Stauausrede&#8220;, denkt Steffi bei sich und grinst.</p>



<p>&#8222;Das ist nicht mehr nötig. Wie hieß die letzte Kandidatin, die du bei dir hattest?&#8220; Er lauscht angestrengt in den Hörer. &#8222;Stefanie Wagner? Ruf sie an und sag ihr, dass sie eingestellt ist. Ja Vater, ich bin mir sicher. Ich erkläre es dir später.&#8220; Mit den Worten beendet er das Telefonat und sieht zu Steffi, der alle Farbe aus dem Gesicht gewichen ist.</p>



<p>&#8222;Oh mein Gott&#8220;, ist alles, was sie hervorbringt. &#8222;Chef reicht&#8220;, antwortet er spöttisch und reicht ihr die Hand. &#8222;Lucio von Mach, ihr neuer Chef&#8220;, stellt er sich vor und drückt ihre kalte Hand. &#8222;Hätten Sie Zeit mich in mein Büro zu begleiten?&#8220;, fragt er dann und sie nickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die anderen Qualitäten</h2>



<p>Sie stolpert hinter ihm her, in das Gebäude, das sie wenige Minuten zuvor verlassen hat. Die Gedanken rasen, noch nie war ihr etwas so peinlich. Wenig später steht sie ihm in einem wirklich eleganten Büro, bestehend aus zwei Räumen, gegenüber.</p>



<p>&#8222;So, meine faire, loyale Sekretärin&#8220;, sagt er spöttisch und setzt sich auf den Schreibtisch. &#8222;Dies ist also ihr neuer Arbeitsplatz.&#8220;</p>



<p>&#8222;Es tut mir so leid&#8220;, stammelt sie und beinahe kommen ihr die Tränen. &#8222;Wenn ich das nur irgendwie wieder gutmachen könnte.&#8220;</p>



<p>Er löst seine Krawatte und schlingt sie um sein Handgelenk. &#8222;Ich wüsste da tatsächlich was&#8220;, lächelt er und seine Augen funkeln. In Steffis Bauch flattern Schmetterlinge umeinander. &#8222;Soll ich ihnen einen Kaffee holen?&#8220;, fragt sie betreten und er lacht.</p>



<p>Langsam knöpft er sein Hemd auf. &#8222;Ich sollte mich umziehen, finden Sie nicht?&#8220;, will er wissen und beobachtet, wie ihr Blick über seinen Oberkörper wandert und sie rot wird. Das war genau der Moment, auf den er gewartet hat. &#8222;Kaffee brauche ich nicht&#8220;, sagt er und läuft um sie herum.</p>



<p>&#8222;Bei Ihrem neuen Job gibt es eine Regel&#8220;, erklärt er. &#8222;Wenn Sie irgendetwas was ich tue nicht gut finden oder nicht möchten, sagen Sie es und wir sprechen darüber. Wenn Sie tun was ich Ihnen sage ohne Widerspruch, gehe ich von Ihrer Einwilligung aus, ist das verständlich?&#8220; Er sieht sie an und sie nickt unsicher.</p>



<p>&#8222;Ihre Zustimmung möchte ich hören, nicht sehen&#8220;, fordert er und sie senkt den Blick. &#8222;Ja, das war verständlich&#8220;, gibt sie zur Antwort und er nickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zustimmung entgegen der Regeln</h2>



<p>&#8222;Wunderbar&#8220;, flüstert er, tritt hinter sie und packt ihre Handgelenke. Steffi kann gar nicht so schnell reagieren, da sind ihre Handgelenke bereits mit seiner Krawatte hinter ihrem Rücken zusammengebunden. Sie möchte etwas sagen, doch wie eine Flut saust kribbelnde Erregung durch ihren Körper.</p>



<p>Er schiebt sie zwei Schritte nach vorn und beugt sie über seinen Schreibtisch. &#8222;Ich wiederhole noch ein letztes Mal, Sie können bei allem was ich tue Widerspruch einlegen&#8220;, sagt er mit fester Stimme, doch sie reagiert nicht.</p>



<p>Ihre Hände sind auf ihrem Rücken gefesselt, ihr Gesicht liegt auf der schweren Mahagoni-Platte, die sich kalt anfühlt. Seine Hand schiebt geschickt ihren Rock nach oben, mit der anderen streift er ihren Slip nach unten und betrachtet ihren Hintern.</p>



<p>Mit einem harten Klatschen lässt er seine Hand auf ihren Po sausen und sie jault kurz auf. &#8222;Das gilt nicht als Widerspruch&#8220;, spottet und eine ganze Reihe von festen Hieben trifft ihre bereits rötlich verfärbten Backen.</p>



<p>&#8222;Ich will gar nicht widersprechen&#8220;, denkt Steffi bei sich und versteht weder sich noch die Situation, in der sie sich gerade befindet. Ihr Hintern brennt und sie muss ein Stöhnen unterdrücken, als er seine Hand zwischen ihre Beine gleiten lässt. Sie ist bereits feucht, in einer für sie unfassbaren Situation.</p>



<p>&#8222;Ich glaube, hier mag jemand seinen neuen Chef&#8220;, bemerkt er süffisant, als er ihre Nässe bemerkt. Mit harter Hand packt er ihren Pferdeschwanz und zieht ihren Kopf nach oben. &#8222;Wenn Sie noch einmal mit Fremden über mich in solch ungehobelter Weise sprechen, ziehe ich härtere Seiten auf&#8220;, haucht er ihr ins Ohr und beißt ihr dann hart ins Ohrläppchen.</p>



<p>&#8222;Haben Sie das verstanden?&#8220;, will er wissen und sie nickt. &#8222;Das heißt ja Chef&#8220;, befiehlt er ihr und sie wiederholt seine Worte brav. &#8222;Artiges Mädchen&#8220;, lobt er und kneift ihr fest in die Pobacken. Sie jammert leise, doch er lässt sich davon nicht beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strafe muss sein</h2>



<p>&#8222;Ihre Venus ist wirklich äußerst verlockend, vor allem, weil sie mich so freudig empfangen möchte&#8220;, flüstert er, während er sich an ihrem nackten Hintern reibt. &#8222;Doch eine kleine Strafe muss leider sein&#8220;, setzt er dann hinzu.</p>



<p>Sie wagt kaum zu atmen, als sie den Reißverschluss seiner eleganten Hose hört. Noch immer liegt sie nach vorn gebeugt über seinem Schreibtisch und fühlt sich schrecklich entblößt. Sie kann ihre Hände nicht bewegen und weiß nicht, was er vorhat.</p>



<p>Sekunden später weiß sie es, denn er dringt hart, ohne Vorwarnung, ohne Gleitgel in ihr Hintertürchen ein und stößt fest zu. &#8222;Au&#8220;, jault sie langgezogen auf, doch er hält ihr den Mund zu. &#8222;Hier wird nicht gejammert&#8220;, erklärt er und im Reflex beißt sie zu.</p>



<p>Er zieht die Hand zurück und packt erneut ihren Pferdeschwanz. &#8222;Das treibe ich Ihnen noch aus&#8220;, faucht er und beginnt in einem unvergleichlichen Tempo ihren Hintern zu nehmen. Was vor kurzem noch schmerzhaft war, fühlt sich für Steffi in Sekundenschnelle unglaublich gut an und sie beginnt leise zu keuchen.</p>



<p>&#8222;Mir war klar, dass Ihnen das gefällt&#8220;, stellt er selbstbewusst fest und reißt ihren Kopf ein bisschen weiter nach hinten. Seine zweite Hand gräbt sich in das Fleisch ihres Hintern, er kneift sie, seine Fingernägel hinterlassen tiefe Spuren in ihrer Haut.</p>



<p>Gerade, als Steffi glaubt auf dem Weg zum Höhepunkt zu sein, entzieht er sich ihr und zieht sie an den Haaren nach oben. &#8222;Auf die Knie&#8220;, befiehlt er und sie sinkt ohne weitere Worte nach unten. Als er seinen Phallus an ihre Lippen hält will sie protestieren. &#8222;Der war doch in meinem&#8230;.&#8220;, versucht sie zu sagen, doch weiter kommt sie nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine ausführliche Entschuldigung</h2>



<p>Wie von selbst gleitet sein Luststab in ihre Kehle und auch hier ist er alles andere als zimperlich. Sie schnappt nach Luft, der Würgereiz quält sie, doch ihn stört das nicht. Aufmerksam betrachtet er ihr erhitztes und errötetes Gesicht, während er sich immer schneller in ihre Mundhöhle treibt.</p>



<p>Es dauert nur wenige Sekunden und seine Hoden ziehen sich zusammen, um den Saft der Lust in ihre Kehle zu schießen. &#8222;Schlucken, nicht spucken&#8220;, bemerkt er nur beiläufig und Steffi hätte ohnehin nichts der kostbaren Masse wieder ausgespuckt. Artig nimmt sie die ganze Menge in sich auf und als er sich zurückzieht, kniet sie zitternd auf dem Boden des Büros.</p>



<p>&#8222;Fürs erste nehme ich Ihre Entschuldigung an&#8220;, lächelt er, löst die Krawatte um ihre Handgelenke und reicht ihr die Hand. &#8222;Jetzt richten Sie sich her, wird sollten mit meinem Vater sprechen&#8220;, fügt er dann hinzu.</p>



<p>&#8222;Fürs erste?&#8220;, fragte Steffi und ist immer noch völlig perplex und schon ein kleines bisschen in ihren Boss verliebt. &#8222;Fürs erste&#8220;, wiederholt er und lächelt. &#8222;Heute Abend, in meinem Penthouse, erwarte ich eine vollständige Entschuldigung&#8220;, grinst er dann und sie kann nur nicken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/das-unglueckliche-vorstellungsgespraech/">Das unglückliche Vorstellungsgespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karina und ihr Meister</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/karina-und-ihr-meister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2357</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Session mit dem Meister ist für mich immer ein besonderes Highlight. Doch manchmal habe ich genug von seiner Disziplin und möchte ihn brechen. Ich habe das Gefühl, dass ich schon seit Stunden in dieser unbequemen Position verharre. Ich liege auf dem Rücken, meine Beine und Arme zu einem X ausgebreitet. Natürlich liege ich auf dem kalten Steinboden. In den Boden sind metallene Ringe eingelassen. Um meine Hände sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/karina-und-ihr-meister/">Karina und ihr Meister</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Session mit dem Meister ist für mich immer ein besonderes Highlight. Doch manchmal habe ich genug von seiner Disziplin und möchte ihn brechen.</p>



<p>Ich habe das Gefühl, dass ich schon seit Stunden in dieser unbequemen Position verharre. Ich liege auf dem Rücken, meine Beine und Arme zu einem X ausgebreitet. Natürlich liege ich auf dem kalten Steinboden. In den Boden sind metallene Ringe eingelassen. Um meine Hände sind Handschellen geschlungen, die er an den Ringen befestigt hat.</p>



<p>Auch meine Füße sind auf gleiche Weise festgemacht. Als ich heute bei ihm auftauchte, hatte er noch nicht mit mir gesprochen. Er hatte mich nur angesehen und mich mit einem Fingerzeig in unseren Spielraum geschickt.</p>



<p>Da ich wusste was er erwartete, hatte ich mich gleich die Treppen nach oben begeben und mich nackt ausgezogen. Dann hatte ich mich in die Ecke des Raumes gekniet und ihn erwartet. Als er kam, tätschelte er kurz mein lockiges Haar und zog dann daran. Er brachte mich in die Raummitte, drehte mich auf den Rücken und begann seine fesselnden Erotikspiele. Anschließend verließ er den Raum.</p>



<p>Ich liege nun hier, in völliger Dunkelheit und erwarte sehnsüchtig seine Rückkehr. Doch das kann dauern. Seine Dominanz zeigt er mir sehr oft dadurch, dass er mich auf sich warten lässt. Nicht ich darf diejenige sein, die den Zeitpunkt unseres Zusammenseins bestimmt. Er ist mein Meister und er bestimmt, wann er Zeit für mich hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine lange Wartezeit</h2>



<p>Die Fliesen unter meinem Rücken haben sich bereits ein bisschen gewärmt. Sobald ich mich jedoch bewege, stoße ich an eine der kälteren Stellen und mich schaudert es. Ich warte sehnsüchtig darauf seine Schritte zu hören. Im völlig dunklen Raum verliere ich die Orientierung für Zeit und Ort.</p>



<p>Obwohl ich vollkommen nackt bin friere ich kaum. Der Heizstrahler an der Decke wärmt meinen Körper. Mein Meister achtet stets auf meine Gesundheit. Er ist dominant, aber nicht gemein. Oder nicht immer. Aber ich bin gerne demütig und devot, ich brauche es und wir ergänzen uns gut.</p>



<p>Jetzt wünsche ich mir jedoch, dass er endlich zu mir kommt. Nicht, dass unsere Session dann vorbei wäre, sie würde erst richtig beginnen. Ich male mir aus, wie er mit seiner langen Peitsche vor mir steht und damit über meinen Körper wandert.</p>



<p>Ich kann das schwarze Leder der feinen Arme förmlich spüren. Ich höre das Zischen, wenn er sie hebt und auf meine Oberschenkel niedersausen lässt. Allein die Gedanken lassen mir das Wasser zwischen meinen Schenkeln zusammenlaufen.</p>



<p>Das wird ihm nicht gefallen. Er fordert absolute Disziplin und erwartet von mir, dass ich mich nicht in lüsternen Fantasien verliere. Doch ich habe das Gefühl, dass er nicht so bald zurückkommen wird und daher ergehe ich mich gern in meinen gedanklichen Ergüssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmal die Rollen tauschen</h2>



<p>Insgeheim träume ich davon, dass wir einmal für einen Tag die Rollen tauschen. Ich sehe mich vor ihm stehen, in einem engen Kostüm aus Latex. Meine üppigen Brüste ragen über dem schwarzen gummiartigen Stoff hervor und ich habe die Peitsche in der Hand.</p>



<p>Normalerweise darf ich die Spielzeuge niemals berühren, sie gehören nur in des Meisters Hand. In meiner Fantasie jedoch liegt er vor mir. Vollkommen nackt, erregt und mir ausgeliefert. Ich schaue auf ihn hinab, gehe mit meinen Highheels dicht an seinem Gesicht vorbei und stelle einen Fuß auf seine Brust.</p>



<p>Er möchte etwas sagen, doch ich schiebe ihm meinen 15 Zentimeter Absatz zwischen seine Lippen und bringe ihn zum Schweigen. Er leckt gierig an meinem Schuh und möchte mehr, doch ich gebe es ihm nicht.</p>



<p>Ich träume davon, wie er vor mir liegt und mich anfleht, ihm endlich etwas Gutes zu tun. Seine stattliche Erregung pocht bereits, wie ich freudig feststelle. In der Hocke setze ich mich über sein Gesicht und lasse ihn auf mein Geschlecht schauen. Er zittert leicht und möchte mein lüsternes Geheimnis mit seiner Zunge erforschen.</p>



<p>Ohne eine Vorankündigung presse ich mein Geschlecht auf sein Gesicht. Er zuckt, doch ich lasse nicht locker. Ich reibe mich über seine Wangen, seine Nase, seinen Mund und achte nicht darauf, ob er zu Atem kommt. Nach einer Weile lasse ich ihn Luftschnappen, nur um mich dann wieder auf ihn zu setzen.</p>



<p>Diesmal gehe ich weiter und reibe meinen Hintereingang über seinen Mund. Ich ziehe meine Pobacken mit den Händen auseinander und befehle ihm, seine Zunge hinauszustrecken. Ich reibe mit meinem dunklen Geheimnis darüber, es fühlt sich intensiv und sehr gut an.</p>



<p>Ich gebrauche ihn solange, bis ich meinen ersten Höhepunkt erlebe. Ja, das sind meine Träume, während ich hier auf dem nackten, kalten Boden liege und darauf warte, dass ich seiner Aufmerksamkeit endlich würdig werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Flehen wird erhört</h2>



<p>Mittlerweile bin ich dazu übergegangen gedanklich nach ihm zu flehen. Natürlich hat er meine Augen verbunden und meinen Mund verschlossen. Ich bin nicht fähig nach ihm zu rufen und so versuche ich mich an Telepathie. Auch wenn ich daran nicht glaube, scheine ich Erfolg zu haben, denn endlich öffnet sich die Tür.</p>



<p>In freudiger Erwartung richten sich meine Brustwarzen auf, was er sofort mit einem missbilligenden Zischen zur Kenntnis nimmt. &#8222;Siehst du, das meine ich. Ich brauche Hilfe, denn sie ist einfach nicht artig&#8220;, höre ich seine Stimme und bin irritiert. Mit wem spricht er?</p>



<p>&#8222;Ich sehe schon. Du hast ihren Körper nicht unter Kontrolle, sie reagiert sehr stark auf dich. Ich glaube, ich werde mich sehr intensiv mit ihr beschäftigen müssen.&#8220; Eine weibliche Stimme spricht diese Sätze und ich zucke zusammen. Er ist nicht allein!</p>



<p>Was ist hier los? Wer ist sie? Ich schäme mich augenblicklich, denn ich liege hier völlig nackt und ausgebreitet und weiß nicht, wer die fremde Frau ist. Eifersucht kocht in mir hoch. Hat er mit ihr geschlafen? Ist sie seine Gespielin? Wie ist das möglich?</p>



<p>Dann beruhige ich mich sofort wieder. Sie hat eine dominante Stimme und zwei dominante Menschen passen nicht zusammen. Außerdem habe ich blindes Vertrauen zu meinem Meister und wenn er sie hierherbringt, hat er einen Grund dafür.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lustvoll zur Ekstase gebracht</h2>



<p>&#8222;Leg einfach los, vier oder fünfmal wird sie brauchen, bis sie endlich etwas ruhiger wird&#8220;, höre ich meinen Meister reden und meine Aufregung steigt wieder. Womit soll die Fremde loslegen? Was wird sie tun?</p>



<p>Ich spüre einen Lufthauch zwischen meinen Schenkeln und dann höre ich ein Brummen. Nur Sekunden später gleiten Vibrationen durch meinen kompletten Unterleib. Ein Spielzeug wird zwischen meine Beine an meine empfindlichste Stelle gehalten, völlig ohne Vorbereitung.</p>



<p>&#8222;Wie du gesagt hast, sie ist bereits völlig lüstern und in Bereitschaft&#8220;, höre ich die Frauenstimme und es ist eindeutig sie, die sich an meiner intimsten Stelle zu schaffen macht. Seine Stimme vernehme ich hinter mir. Mit bedauerndem Ton antwortet er: &#8222;Ich bin zu gutmütig mit ihr.&#8220;</p>



<p>Ich bin völlig durcheinander, die Vibrationen in meinem Unterleib nehmen zu, als die Frau das Spielzeug in mich hineingleiten lässt. Ich spüre, wie sie meinen goldenen Punkt im Inneren berührt und stöhne lautlos in meinen verschlossenen Mund.</p>



<p>Sie bewegt das Toy atemberaubend schnell und so geschickt, dass mir schwindelig wird. Es dauert keine fünf Minuten und der erste Höhepunkt rauscht durch mich durch. Mein Meister weiß ganz genau, dass ich spätestens jetzt eine Pause brauche.</p>



<p>Ich bin erleichtert, als sie das Spielzeug aus meinem Körper zieht und danke ihm gedanklich für die Rücksicht. Doch ich habe mich geirrt. Sie presst in Windeseile ihren Mund auf mein Geschlecht und beginnt mit der Zunge meine lüstern hervorragende Perle zu massieren.</p>



<p>Ich jammere in den schwarzen Stoff, mit dem mein Mund verschlossen wurde. Ich rüttele an den Handschellen und ernte einen Klaps von ihm auf die Wange. Er ist hinter mir, ich spüre seine Anwesenheit. Der Gedanke, dass er mich beobachtet, wie eine fremde Frau ihren Kopf zwischen meinen Beinen hat, erregt mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leidenschaft im Strudel</h2>



<p>Ich weiß nicht wer sie ist, aber ihre frivole und unanständige Art meine Körpermitte mit ihrer Zunge nicht nur zu streicheln, sondern auch von innen zu erforschen, bringt mich zur Verzweiflung. Sie ist so geschickt, sie reibt mit ihrer Oberlippe gleichzeitig über meine Perle der Freude und versenkt ihre lüsterne Zunge in mir.</p>



<p>Ich würde schreien, wenn es mir möglich wäre, stattdessen versuche ich meinen Kopf zu winden, doch mein Meister hält ihn fest. Ich bin nicht in der Lage der Situation zu entfliehen. Ihr Mund ist wie ein Magnet, er lässt sich nicht von mir lösen.</p>



<p>Es ist, als würde sie meine Gedanken lesen, sie berührt mich immer dort, wo ich am empfindlichsten bin. Schon rauscht der zweite Höhepunkt durch mich hindurch und ich werde überempfindlich. Ich kann nun keine Berührung mehr erdulden, doch sie denkt nicht daran mir eine Pause zu gönnen.</p>



<p>Ich spüre, wie der Meister von mir weggeht. Ich will ihn rufen und ihn bitten zu bleiben, doch es geht nicht. Stattdessen fühle ich, dass die Vibrationen erneut von meinem Körper Besitz ergreifen. Doch diesmal gleitet sie nicht in mein Schloss der Lust, sondern wählt den dunklen Weg.</p>



<p>Sie ist ohne Gnade, sie nutzt keine Feuchtigkeit, sie rutscht einfach in mich hinein. Ich fühle des Meisters Anwesenheit erneut hinter mir. Er berührt kurz meine Brüste und ich erschauere. Doch dann schießt ein Brennen durch mich hindurch. Er hat Klemmen geholt! Eisern beißen sie sich in meine Brustwarzen, die sofort zu pulsieren beginnen.</p>



<p>Während die fremde Frau mich noch immer griechisch mit ihrem Spielzeug bearbeitet, legt sie erneut ihren Mund auf mein Geschlecht. Das kann sie mir nicht antun. Ich bin nicht in der Lage noch einmal einer solchen Intensität zu trotzen.</p>



<p>Doch sie ist geschickt und unerbittlich. Fest presst sie ihre Zunge auf meinen pulsierenden Kirschkern und reibt sie immer wieder nach oben und nach unten. Im gleichen Rhythmus führt sie das Spielzeug in mich ein, bis ich erneut vor Lust zergehe und beinahe das Bewusstsein verliere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Er hat mich erlöst</h2>



<p>Ich bete innerlich, dass sie nun endlich genug hat und für eine kurze Weile scheinen meine Gebete Gehör zu finden. Sie zieht sich zurück und ich brauche lange, bis ich wieder zu Atem komme. Doch ich habe mich getäuscht. Kaum hat sich mein Herzschlag wieder beruhigt, spüre ich erneut Berührungen.</p>



<p>Das schwarze Tuch wird aus meinem Mund gezogen und ich höre die Stimme des Meisters: &#8222;Sprich nicht&#8220;, erklärt er mir und ich würde nicht wagen, mich ihm zu widersetzen. Ich merke einen Lufthauch vor meinem Gesicht und kurz darauf spüre ich, dass sich etwas auf meinen Mund presst.</p>



<p>Ich atme ein und bekomme keine Luft. Ich öffne den Mund und Fleisch quillt hinein. Ich weiß was sie tut, sie hat sich mit ihrem Schoß genau auf meinen Mund gesetzt. Während ich noch nicht sicher bin, ob ich dieses Gefühl mag oder nicht, spüre ich den Meister zwischen meinen Beinen.</p>



<p>Er erlöst mich und gleitet endlich selbst in mich hinein. Ich spüre eine Mischung aus Eifersucht, Lust und Erregung. Sie scheint nackt zu sein, er kann sie sehen! Ich will nicht, dass er ihren nackten Körper sieht. Berührt er sie? Diese Mischung aus Zorn, Verzweiflung und Lust zermürbt mich und ich brauche dringend Luft.</p>



<p>Sie weiß auch hier genau was sie tut und lässt mir immer zur rechten Zeit die Chance zu atmen, während der Meister seine harte Lanze in mir bricht und mich immer nur soweit Richtung Gipfel treibt, dass er für mich unerreichbar bleibt. Ich verzweifele.</p>



<p>&#8222;Ihre Erlösung ist deine Erlösung&#8220;, höre ich des Meisters Stimme und muss eine Sekunde überlegen, was er meint. Dann begreife ich. Und obwohl ich so etwas noch nie getan habe, gleitet meine Zunge aus meinem Mund und ich erforsche ihr intimes Gebiet.</p>



<p>Es fühlt sich seltsam an, weich, feucht, fleischig, doch es gefällt mir. Sie bewegt sich auf meinem Gesicht und lässt mir nun die Möglichkeit Luft zu holen. Er verharrt in mir, bewegt sich nicht. Ob er dem Schauspiel zuschaut? Seine Erregung ist spürbar für mich, ich spanne meine Muskulatur an, doch er kneift mich fest ins Bein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ihre Lust hat mich befreit</h2>



<p>Ich intensiviere meine Bewegungen und reibe mit meiner Zunge so über ihren süßen Punkt, wie sie es vorhin bei mir getan hat. Anscheinend gefällt es ihr, denn sie bewegt ihr Becken hektisch und reibt schnell und fest über mein Gesicht.</p>



<p>Ich höre nicht auf, sauge ein bisschen an der Haut, die sie mir präsentiert und höre begeistert zu, dass ihre Stimme lauter wird. Noch immer brodelt in mir die Eifersucht und ich stelle mir vor, dass er sie gerade berührt. Das er ihre Brüste streichelt und damit Lust bei ihr auslöst. Ich koche vor Zorn und Lust zugleich.</p>



<p>Endlich, endlich ist es soweit und ihr lautes Stöhnen verrät, dass sie den Höhepunkt erreicht hat. Sie zieht sich vollständig von mir zurück und mein Meister hält sein Wort. Hart, unnachgiebig und drängend füllt er mich aus. Er gibt mir genau das was ich brauche und das was er braucht.</p>



<p>Wir sind eine Einheit und obwohl ich ihm gehöre und gehorche, sind wir in diesem Moment auf einer Ebene vereint. Er zieht die Augenbinde von meinem Gesicht und schaut mir tief in die Augen. Mir ist klar, dass all meine Eifersucht völlig fehl am Platz war, denn wir gehören zueinander. Gemeinsam erreichen wir den Höhepunkt und diesmal bin ich so erschöpft, dass mir die Tränen über das Gesicht laufen.</p>



<p>Die Fremde hat den Raum verlassen oder vielleicht sogar das Haus, ich weiß es nicht. Als er die Handschellen löst und mich in den Arm nimmt weiß ich, dass die Session vorbei ist. Nun sind wir ein normales Paar, werden gemeinsam fernsehen oder eine Pizza zusammen bestellen. Bis er mir wieder zu verstehen gibt, dass ich unseren Raum der Dunkelheit aufzusuchen habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/karina-und-ihr-meister/">Karina und ihr Meister</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Stripper auf Abwegen</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/ein-stripper-auf-abwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Stripper. Ein Mann den die Frauen begehren. Meine Nächte sind verdammt anstrengend, doch ich stehe meinen Mann. Auf der Bühne sprühen die Funken. Das Feuerwerk, was unsere Pyrotechniker gezündet haben, bringt die Menge zum Jubeln. Ich lasse meinen Blick über die ersten Reihen hinter der Absperrung gleiten. Es sind wieder ausschließlich Frauen und einige von ihnen sehen wirklich scharf aus. Also wieder genug Spaß heute Nacht für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/ein-stripper-auf-abwegen/">Ein Stripper auf Abwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin Stripper. Ein Mann den die Frauen begehren. Meine Nächte sind verdammt anstrengend, doch ich stehe meinen Mann.</p>



<p>Auf der Bühne sprühen die Funken. Das Feuerwerk, was unsere Pyrotechniker gezündet haben, bringt die Menge zum Jubeln. Ich lasse meinen Blick über die ersten Reihen hinter der Absperrung gleiten. Es sind wieder ausschließlich Frauen und einige von ihnen sehen wirklich scharf aus. Also wieder genug Spaß heute Nacht für meine Jungs und mich.</p>



<p>Wir sind ein Team aus fünf Männern und wir absolvieren unsere Stripshows fast jedes Wochenende. Und die Nächte danach? Ufern fast immer in wilden Hotelpartys aus, zu denen wir unsere Zuschauerinnen gern einladen.</p>



<p>Das Startsignal kündigt an, dass es Zeit ist auf die Bühne zu springen. Ich bin der erste, der mit einem kleinen Solo die Menge anheizen soll. Als ich draußen bin vergesse ich die Zeit. Ich gehe völlig auf beim Tanzen.</p>



<p>Geübt schäle ich mich aus meiner Kleidung, öffne mein Hemd, spiele mit meinem gut trainierten Körper und scanne dabei die Frauen aus der ersten Reihe. Ich strecke die Hand aus und ziehe eine Blondine auf die Bühne und platziere sie auf einem Stuhl.</p>



<p>Sie ist attraktiv, verlegen durch den lauten Applaus und die neidvollen Schreie der anderen. Ich reibe meinen Körper an ihr, necke sie, küsse sanft ihren Hals, nur um dann wieder einen Schritt zurückzuweichen. Sie zittert.</p>



<p>Als ich mit meinem Schritt genau vor ihrem Gesicht stehe, beugt sie ihren Kopf nach vorn, als wolle sie mich berühren. Sie ist es. &#8222;23:00, Zimmer 532&#8220; flüstere ich ihr zu, als sie von der Bühne steigt und sie nickt kaum merklich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">After-Show-Party</h2>



<p>Nach meiner Solonummer kommt meine Truppe auf die Bühne. Jeder von uns sucht sich während der Show bereits eine Frau aus. Wir merken schnell, ob sie nur zuschauen möchten oder ob sie tatsächlich Lust auf uns haben.</p>



<p>Zeigen sie Interesse, bieten wir ihnen an unsere After-Show-Party zu besuchen, die im Hotelzimmer stattfindet. Auch an diesem Tag haben wir alle fünf Glück. Es passiert so gut wie nie, dass eine der Frauen, die wir auf die Bühne holen, nur zum Zuschauen da ist.</p>



<p>Sie sind immer fürchterlich nervös, am Zittern und doch so lüstern, dass sie uns am liebsten auf der Bühne vernaschen würde. Die meisten von ihnen würden sich nicht wehren, wenn wir sie on Stage verführen würden. Doch wir sind keine Pornodarsteller, wir sind Teaser. Unser Ziel ist es die Menge anzuheizen, die Verführung passiert danach.</p>



<p>Als wir um halb elf abends unsere Suite betreten, sind wir alle fünf vollkommen verschwitzt, aber glücklich. Wir bewohnen eine gemeinsame Suite mit mehreren Betten und Zimmern, denn wir sind nicht nur ein Team, sondern Freude.</p>



<p>Und wir haben eine gemeinsame Leidenschaft. Die Lust nach der Show. Wir sind immer wieder gespannt, wie viele der Frauen, die wir eingeladen haben, tatsächlich vor unserer Tür stehen werden. Ich ordere Champagner und Erdbeeren und als es klopft, rechne ich mit dem Zimmerservice.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nadine aus Prag</h2>



<p>Ich bin erstaunt, dass meine blonde Bühnenbekanntschaft vor mir steht. &#8222;Du bist früh&#8220;, sage ich zur Begrüßung und sie lächelt. &#8222;Ich habe Lust&#8220;, gibt sie zur Antwort und kommt ohne Aufforderung in die Suite. Meine Kumpels grinsen frivol.</p>



<p>&#8222;Da kann ich Abhilfe schaffen&#8220;, gebe ich zur Antwort und dann geht alles ganz schnell. Ich packe sie, nehme sie auf die Arme und trage sie zu einem der Betten. Blitzschnell bin ich über ihr und küsse ihren Hals, so wie ich es in der Show angedeutet hatte.</p>



<p>Sie windet sich, ihre Hände liegen auf meinem nackten Oberkörper, sie fährt mit den Fingern meine Muskeln nach. Sie ist eine Frau nach meinem Geschmack. Sie kümmert sich nicht um meine Kumpels, die im gleichen Raum wie wir sind. Sie will mich und sie zeigt es mir.</p>



<p>Wenige Minuten später hat sich das Blatt gewendet. Ich liege auf dem Rücken, sie sitzt auf mir. Langsam und mit lasziven Blicken streift sie ihr Kleid von ihrem attraktiven Körper. Als sie mich in sich aufnimmt, bin ich fasziniert von der Intensität des Gefühls.</p>



<p>Sie bewegt sich auf mir, völlig lüstern, ohne Hemmungen und lehnt ihren wunderschönen Oberkörper zurück. Ich bin es gewohnt die Zügel in der Hand zu haben, doch diese Frau dreht unsere Rollen einfach um. Es gefällt mir, es reizt mich und plötzlich würde ich gern mehr von ihr wissen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausschweifende Party</h2>



<p>Sie hat nur Augen für mich, obwohl es immer wieder an der Zimmertür klopft und schüchterne, neugierige und vor allem ziemlich heiße Frauen unsere Privatparty besuchen. Der Champagner ist geliefert worden und mein Team ist in seinem Element.</p>



<p>Doch die Blondine, die sich so lüstern auf meinem Phallus bewegt, beachtet niemanden der anderen. Ich lege meine Hände auf ihre Brüste, ich reibe ihre Brustwarzen, ich berühre ihren Körper, ich bin völlig von ihr gefangen genommen.</p>



<p>Sex läuft bei mir normalerweise völlig anders ab. Ich übernehme das Kommando, meine Lust zählt. Berührungen brauche ich nicht, doch bei dieser Frau ist alles anders. Sie weiß genau, wie sie meinen Körper steuert. Immer kurz bevor sich mein Höhepunkt ankündigt stoppt sie und lächelt mit wissend an.</p>



<p>Ich möchte sie von mir runterschieben, möchte sie nehmen, doch ich tue es nicht. Stattdessen genieße ich die Enge ihres Schoßes um meine Lanze, blende die Umgebung völlig aus und achte nicht auf die Jubelrufe meiner Kumpels, die unsere Show natürlich beobachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Veränderungen</h2>



<p>Sie beugt sich zu mir nach vorn, küsst meinen Hals, so wie ich es vorhin mit ihr gemacht habe. &#8222;Na, wie fühlt sich das an&#8220;, flüstert sie in mein Ohr und ich ziehe sie fest an mich. &#8222;Bitte, hör nicht auf, ich explodiere gleich&#8220;, flehe ich sie an und sie lacht leise auf.</p>



<p>&#8222;Ich bin vorhin auf der Bühne auch fast explodiert, es ist also nur fair, wenn du ein bisschen leidest&#8220;, haucht sie mir zu und richtet sich wieder auf. Sie wirft ihre Haare nach hinten und spannt die Muskeln ihrer Vagina fest an.</p>



<p>Sie umschließt meinen Phallus damit und ich kralle meine Hände in ihre Hüfte. &#8222;Bitte,&#8220; bettele ich und es ist mir egal, ob meine Freunde mich hören können. Ich brauche den Höhepunkt, ich brauche ihn jetzt und dieses atemberaubende Wesen verhindert es durch ihr Geschick.</p>



<p>Doch auch sie ist vor Lust getrieben und kann nicht mehr an sich halten. Endlich steigert sie ihr Tempo erneut und als ich spüre, dass sie auf den Gipfel schwebt, kann ich auch endlich loslassen. Beinahe gleichzeitig kommen wir zur Explosion und sie ist völlig atemlos, als sie auf meine Brust sinkt.</p>



<p>Ich schlinge meine Arme um sie und halte sie fest. &#8222;Wer bist du?&#8220;, flüstere ich in ihr Ohr und sie lacht. &#8222;Das willst du wissen?&#8220;, fragt sie mit erstaunter Stimme und richtet sich ein bisschen auf. &#8222;Ja&#8220;, sage ich fest. &#8222;Nadine, aus Prag&#8220;, gibt sie zur Antwort und kuschelt sich wieder auf meine Brust.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Nacht zu zweit</h2>



<p>Nach einer ganzen Weile rollt sie sich von mir herunter und sucht nach ihren Kleidern. Ich helfe ihr beim Anziehen und schiebe meine Trainingshose wieder nach oben. Mehr hatte ich ohnehin nicht an. Wir sehen uns um und stellen fest, dass die Party bereits in vollem Gange ist.</p>



<p>Die Frauen hängen an den Lippen meiner Truppe und es wird ausgeschweift gefeiert. &#8222;Wer ist die nächste?&#8220;, fragt sie mich, als ich ihr ein Glas Champagner reiche.</p>



<p>Ein wenig sticht es in meinem Herzen, denn sie scheint davon auszugehen, dass sie mich nie wieder sieht. Normalerweise passiert es auch genauso, doch sie fasziniert mich. Ich würde gern mehr von ihr erfahren, ein Gefühl, was ich so nicht kenne.</p>



<p>&#8222;Du&#8220;, gebe ich zur Antwort und sie schaut mich überrascht an. &#8222;Ich würde mir gern ein weiteres Zimmer mieten und dort mit dir alleine sein, hast du Lust?&#8220;, fragte ich sie und streichele mit meiner Hand über ihren Rücken, berühre ihren Po und ziehe sie an mich.</p>



<p>Über ihr Gesicht läuft ein Lächeln. &#8222;Gerne&#8220;, gibt sie zurück und wir stoßen an. Ich zücke mein Handy, rufe an der Rezeption an und innerhalb weniger Minuten habe ich ein weiteres Zimmer gebucht und wir können gehen.</p>



<p>Ich schaue auf meine Kumpels und ihre Partygäste. Die Stimmung ist heiß, überall wird geknutscht, gefummelt, die Hemmungen fallen. Ich liebe diesen Anblick, es ist mein Leben. Dieser Funken Erotik, der in diesem Raum liegt, ist einzigartig. Doch in dieser Nacht möchte ich nicht daran teilhaben.</p>



<p>Ich nehme Nadines Hand und wir verlassen die Suite. Als wir die Tür hinter uns zugezogen haben nehme ich sie in den Arm und küsse sie. Zum ersten Mal. In den letzten sechs Jahren habe ich keine Frau geküsst, denn das war mir zu intim.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/ein-stripper-auf-abwegen/">Ein Stripper auf Abwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biss am See</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/biss-am-see/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ich in jener Nacht am See erlebte, war zu schön, um wirklich wahr zu sein. Doch dieses Erlebnis werde ich wohl nie vergessen. Ich weiß noch genau, dass ich mich über die Helligkeit wunderte. Es war tiefste Nacht, aber die Sterne leuchteten so rein und hell, dass sie mir den Weg wiesen. Ich weiß nicht, warum ich über diese Wiese lief, aber ich lief und lief ohne Ziel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/biss-am-see/">Biss am See</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was ich in jener Nacht am See erlebte, war zu schön, um wirklich wahr zu sein. Doch dieses Erlebnis werde ich wohl nie vergessen.</p>



<p>Ich weiß noch genau, dass ich mich über die Helligkeit wunderte. Es war tiefste Nacht, aber die Sterne leuchteten so rein und hell, dass sie mir den Weg wiesen. Ich weiß nicht, warum ich über diese Wiese lief, aber ich lief und lief ohne Ziel und ohne Sinn.</p>



<p>Meine Füße waren nackt, ich spürte das feuchte Gras, was sich durch meine Zehen drängte. Es kitzelte, doch es machte mir nichts aus. Ich trug ein viel zu großes Herrenhemd und einen einfachen weißen Baumwollslip.</p>



<p>Fern hörte ich ein Käuzchen rufen, ich lächelte und ahmte seine Stimme nach. Mein Blick fiel auf den Mond, der in voller Pracht am Himmel stand und heller leuchtete, als ich es je wahrgenommen hatte. Ich kannte den Ort nicht an dem ich mich befand. Nirgendwo in meiner direkten Umgebung war ein solches Waldgebiet mit einer so großen Lichtung.</p>



<p>Und was war das dort in der Ferne? Schimmerte dort ein See? Ich begann beinahe zu rennen, um zu sehen, ob meine Augen mich trogen. Doch ich behielt recht. Auf dieser wunderschönen nächtlichen Lichtung befand sich ein See, der kein bisschen dunkel und bedrohlich auf mich wirkte. Ich hatte normalerweise großen Respekt vor Wasser, doch in dieser Nacht war alles anders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein nächtliches Bad</h2>



<p>Ich stand atemlos am Ufer des Sees und ohne Angst zog ich das Herrenhemd, was ich noch nie zuvor gesehen hatte, aus und warf es zu Boden. Mein Slip folgte und schon war ich mit den Füßen im Wasser. Es kribbelte, aber es war warm und so ließ ich mich völlig nackt ins Wasser gleiten.</p>



<p>Ich schwamm kräftige Züge, beinahe umrundete ich den ganzen See und dann rollte ich mich auf den Rücken, sah in die Sterne und ließ mich treiben. Mein Blick fiel auf das Ufer und was ich dort sah, jagte mir eine Gänsehaut über den Körper.</p>



<p>Ein Mann, oder soll ich besser sagen ein Wesen, stand dort und schien mich zu beobachten. Aus der Ferne konnte ich nur eine schwarze Gestalt erkennen, hochgewachsen, schlank. Ich hätte vor Angst erschaudern müssen, doch ich lächelte. &#8222;Hallo&#8220;, rief ich der Gestalt entgegen und winkte aus dem Wasser, doch sie reagierte nicht.</p>



<p>Ich schwamm mit wenigen Zügen zum Ufer und kletterte geschmeidig wie eine Katze aus dem Wasser. Als ich näher an die Gestalt heranlief, erkannte ich ein männliches Gesicht. Er trug eine schwarze Kutte mit einer Kapuze, nur seitlich blitze ein bisschen seines braunen Haares hervor.</p>



<p>&#8222;Ich habe dich begrüßt&#8220;, hörte ich mich sagen, als ich vor dem Mann stehengeblieben war. Er sah mich aus feurigen Augen unter der Kapuze heraus an. Dann öffnete er den Gürtel an seiner Kutte und ließ sie einfach über die Schultern zu Boden gleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verführung durch einen Fremden</h2>



<p>Er stand nackt vor mir, ein großer Phallus ragte sich mir entgegen. Sein Körper muskulös und voller Sehnen, seine Augen nicht braun, sondern schwarz wie die Nacht. Ich sank wortlos auf die Knie und umschloss seine Lanze mit meiner Hand.</p>



<p>Ohne weitere Gesten, Worte oder Gedanken beugte ich meinen Kopf nach vorn und begann mich an diesem köstlichen Pfahl zu laben. Meine gierige, beinahe ausgetrocknete Zunge umrundete den voluminösen Kopf dieses Prachtstücks und schnell lief mir das Wasser im Munde zusammen.</p>



<p>Der Mann sah mit seinen pechschwarzen Augen auf mich hinab. Seine große Hand, anmutig wie eine Pranke, lag auf meinem Hinterkopf und übte leichten Druck aus. Immer weiter, immer tiefer schob er auf diese Weise sein üppiges Schwert in meine Mundhöhle und mir war es für einen Moment, als käme ich nicht mehr zu Atem.</p>



<p>Doch wundersamer Weise störte es mich nicht. Meine mittlerweile feuchten Lippen glitten an seiner Haut entlang, verleibten sich die volle Länge seines Freudenspenders ein und sogen gierig an seiner Lust. Nichts wollte ich mehr als mich an seinem Samen laben, seinen Nektar trinken, mich gütlich daran tun.</p>



<p>Er erfüllte mir diesen Wunsch wie von selbst. Schwallartig ergoss sich seine Lust auf meiner Zunge, in meine Kehle, lief über meine Lippen und meinen Rachen hinab. Noch nie hatte ich eine solche Menge Liebessaft bekommen, ich fühlte mich auserkoren, glücklich und federleicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das feuchte Gras</h2>



<p>Ich wollte mich langsam an ihm emporschlängeln, doch er stieß mich sanft zu Boden. Ich lag im taufeuchten Gras, die Arme ausgebreitet und sah ihn von unten an. Ich sprach ihn an, wollte seine Stimme kennenlernen, doch er gab kein Wort von sich.</p>



<p>Er sah mich nur an, dunkle Blicke, lodernd wie Lava peitschten über meinen Körper. Seine Lanze prangte noch immer so groß und mächtig vor mir, nichts hatte sich durch seinen Höhepunkt geändert.</p>



<p>Plötzlich, wie aus dem Nichts, durchzuckte ein Blitz die helle Nacht. Es war keine Wolke am Himmel zu sehen, es regnete nicht und es war auch kein Donner zu hören. Lediglich das gleißend helle Licht des Blitzes tauchte die Umgebung für einen Moment in strahlende Helligkeit.</p>



<p>Reflexartig hatte ich die Augen geschlossen und als ich sie wieder öffnete, war er nicht mehr allein. Er stand in der Mitte von vier weiteren großen Gestalten, allesamt mit einer schwarzen Kutte bedeckt. Ich erkannte ihn nur, weil seine Kutte längst am Boden lag.</p>



<p>Er hob die Arme gen Himmel und endlich hörte ich erstmals seine Stimme. Sie war dunkel und voller Bass. Intensiv und unter die Haut gehend. Doch ich verstand kein Wort von dem was er sagte. Er sprach in einer Sprache, die mir völlig fremd zu sein schien.</p>



<p>Es blitzte noch einmal und dann sanken seine Arme wieder hinab. Die vier anderen Gestalten nickten und wie auf Kommando öffneten sie ihre Kutten und ließen sie zu Boden rutschen. Alle vier waren körperlich ähnlich gebaut wie meine erste Bekanntschaft, doch keiner von ihnen hatte seinen stechend schwarzen Blick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ausgehungerten Wölfe</h2>



<p>Anmutig und völlig nackt sanken die vier Männer zu Boden und fielen über mich her wie Wölfe über ihre Beute. Überall spürte ich Hände, Pranken, Münder, Lippen, Zungen. Sie drängten meine Beine auseinander, entblößten meine Scham und berührten mich so intensiv, wie ich es zuvor nicht einmal selbst geschafft hatte.</p>



<p>Ich spürte, wie gleich zwei Zungen meine tiefste Mitte eroberten und schrie vor Lust. Ich bäumte mich auf, bettelt reckte ich meinen zuckenden Leib nach oben, um das teuflische Spiel der Zungen nicht zu unterbrechen. Weitere Münder umschlossen meine Brustwarzen, sogen hart daran, während acht Hände jeden Winkel meines Körpers erforschten.</p>



<p>Immer wieder drängten sie ihre herrschaftlichen Phallen in meine Hand, rieben sich an meinem Körper, bescherten sich und mir unbändige Lust. Als mein Leib sich zuckend dem Höhepunkt hingab und meine Schreie gellend durch die Nacht tobten, zogen sie sich ein Stück zurück. Doch sie ließen nicht von mir ab.</p>



<p>Ein jeder packte eine meiner Extremitäten. An Handgelenken und Fußgelenken hielten sie mich fest und öffneten meine Körper so weit es ihnen möglich war. Ich lag rücklinks im feuchten Gras, vier atemberaubend schöne Männer hatten mich gespalten, präsentierten mich dem fünften, der meine lüsterne Begierde bislang nur mit schwarzem Blick beobachtet hatte.</p>



<p>Nackt, wunderschön und mysteriös kam er nun Schritt für Schritt näher. Sein Blick sengte auf meiner Haut. Er betrachtete mich von oben bis unten, ich war nackt, ausgeliefert und völlig frei von Scham. Als er in die Knie ging und mit seiner großen Hand zart durch mein Haar strich, erfasste eine Gänsehaut meinen Körper.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch ein Höhepunkt</h2>



<p>Er glitt mit seinem perfekten nackten Körper auf mich und legte seine Lippen auf meine. Ich öffnete den Mund, doch er gab mir seine Zunge nicht. Stattdessen glitt sein Mund weiter zu meinem Hals und ich hörte ihn tief einatmen. Seine Zähne gruben sich sanft in die Haut meines Halses, sein Atem wurde schwerer. Er lockerte den Druck seines Kiefers und verstärkte ihn wieder, jedoch ohne wirklich fest zuzubeißen.</p>



<p>Mit einem Ruck löste er sich aus dieser Position und glitt an mir herunter. Sein Mund suchte meine intimste Stelle, wo zuvor zwei meiner menschlichen Fesseln einen wahren Luststrom hervorgekitzelt hatten.</p>



<p>Doch als sein heißer Atem meine Lustperle streifte, war alles zuvor Erlebte vergessen. Ein Hauch aus seinem Mund brachte mich zum Brennen. Als seine Zunge das rosige Fleisch zwischen meinen Schenkel berührte, floss der Liebessaft in Strömen aus mir hinaus. Er trank ihn durstig, hörte nicht auf mit beinahe gespaltener Zunge mein Geheimnis zu malträtieren.</p>



<p>Warm, weich und lang glitt seine Zunge in mich hinein. Ich wollte mich bewegen, doch die Griffe seiner vier Untertanen hielten mich im Schach. Ich war mir sicher, dass er der Anführer war, seine ganze Persönlichkeit strahlte so viel Macht aus.</p>



<p>Es fühlte sich an, würde mich sein warmer weicher Mund vollkommen ausfüllen. Er war nicht nur an meinem Schloss der Lust, sondern arbeitete sich weiter vor, nach hinten zu den dunklen Toren. Auch dort drang er in mich ein, jedoch ohne sich zuvor aus meiner anderen Öffnung zurückzuziehen.</p>



<p>Was passierte hier? War seine Zunge tatsächlich gespalten, so wie es sich anfühlte? Ich wurde weggerissen, weg von einem Strudel der Gier, der Besinnungslosigkeit, der Fassungslosigkeit. Wie aus weiter ferne hörte ich mein lustvolles Wehklagen, spürte die Versuche mich ihm entgegen zu drängen und die eisernen Griffe der vier anderen.</p>



<p>Als der Höhepunkt mich ein weiteres Mal überwältigte, verlor ich die Besinnung. Tränen und Speichel liefen aus Mund und Augen, mein Herz drohte schier zu zerspringen und ich zerbarst innerlich vor Glück und Wohlbefinden. Nichts an dieser Situation ängstigte mich, es war die Intensität, die mich zu überwältigen drohte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der goldene Pfahl</h2>



<p>Sein Mund verschwand und hinterließ mein Geschlecht schlüpfrig, offen und wehmütig. Es sollte nicht aufhören, doch er hatte nicht vor mich zurückzulassen. Geschmeidig glitt er empor und Sekunden später spießte er mich mit seinem Pfahl auf.</p>



<p>Sprudelnd kamen unverständliche Worte aus mir hervor. Ich sprach seine Sprache, doch ich verstand sie nicht. Während er mich nahm, gab er Laute von sich, antwortete mir, sprach in der gleichen Sprache und seine schwarzen Augen begannen trotz der Dunkelheit zu leuchten.</p>



<p>Ich konnte den Blick nicht von seinem Gesicht nehmen, als er grob und beinahe ungestüm meinen Körper zu seinem machte. Immer wieder hämmerte er seine Lanzette in meinen Körper, der sich nicht dagegen wehrte, sondern sich seinem Rhythmus versucht anzupassen.</p>



<p>Die vier anderen Männer hatten ihren Griff gelöst und waren aufgestanden. Sie bildeten im Stehen einen Kreis um uns, ich vernahm Worte, einer hob die Hände empor und rief nach dem goldenen Pfahl. Ich verstand es nicht, doch ich umschlang die Hüften des Fremden mit meinen Beinen und zog ihn so weit es ging in mich hinein.</p>



<p>Ich verlor mich in seinem Tempo, ich spürte eine neue Welle der Lust auf mich zurasen, war überzeugt davon die Besinnung diesmal für länger zu verlieren, doch ich konnte nichts dagegen tun. Seine Lanze rieb meinen Körper von innen, ich hatte das Gefühl zu zerbersten und gleichzeitig unter ihm zu zergehen.</p>



<p>Obwohl er in seinem eigentümlichen Singsang sprach, verriet keines seiner Geräusche seine Erregung. Lediglich das Ausmaß seines Phallus zeigte mir, dass er sich mit vollem Vergnügen mir annahm.</p>



<p>Plötzlich verringerte er sein Tempo, ließ den Oberkörper, den er zunächst auf seinen Händen abgestützt hatte, sinken und lag mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Er schob meine Arme über meinen Kopf, seine Erregung noch immer tief in mir verborgen. Sein Mund glitt wie schon zuvor an meinen Hals. Wieder spürte ich meine weiche Haut zwischen seinen Zähnen und diesmal biss er zu.</p>



<p>Ein Schrei entfleuchte meiner Kehle und ich schlug die Augen auf. Keuchend setzte ich mich hin und sah mich verwirrt um. Ich lag in meinem Bett, die Decke auf dem Boden vor mir, der Körper verschwitzt. Niemand war in meiner Nähe. Instinktiv griff ich mir an den Hals. Ich sprang auf und rannte zum Spiegel. Erst bei Licht sah ich den Abdruck zweier spitzer Zähne, kaum wahrnehmbar, aber vorhanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/biss-am-see/">Biss am See</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Reise nach Spanien</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-reise-nach-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lisa und Mike sind schon lange ein Paar, doch glücklich ist sie in vielen Situationen nicht. Das zeigt sich im gemeinsamen Urlaub wieder einmal, doch diesmal weiß Lisa sich zu wehren. &#8222;Ach Mike, lass uns doch einfach mal gemeinsam etwas unternehmen, du warst doch gestern schon den ganzen Tag am Strand.&#8220; Lisa sah ihren Freund flehend an. Seit einer Woche waren sie nun in Spanien und seitdem hatten sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-reise-nach-spanien/">Die Reise nach Spanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lisa und Mike sind schon lange ein Paar, doch glücklich ist sie in vielen Situationen nicht. Das zeigt sich im gemeinsamen Urlaub wieder einmal, doch diesmal weiß Lisa sich zu wehren.</p>



<p>&#8222;Ach Mike, lass uns doch einfach mal gemeinsam etwas unternehmen, du warst doch gestern schon den ganzen Tag am Strand.&#8220; Lisa sah ihren Freund flehend an. Seit einer Woche waren sie nun in Spanien und seitdem hatten sie jeden Tag am Strand verbracht.</p>



<p>Auch Lisa liebte die Ruhe auf ihrer Decke im Sand, doch sie war nicht nur nach Spanien gereist, um sich in der Sonne zu aalen. Ein wenig wollte sie von den kleinen Dörfchen dann doch sehen und sie wollte ihre Erkundungstouren nicht immerzu alleine unternehmen.</p>



<p>&#8222;Sorry Schatz, keine Lust, ich bin zur Erholung hier nicht um bei 35 Grad durch die Hitze zu marschieren&#8220;, wiegelte Mike ihre Bitte ab und Lisa war frustriert und enttäuscht. &#8222;Gut, aber dann erwarte nicht, dass ich um 19 Uhr zum Buffet pünktlich zurück bin&#8220;, fluchte sie, schnappte sich ihre kleine Handtasche und verließ das Hotelzimmer.</p>



<p>Ihr Freund machte keine Anstalten, sie aufzuhalten, viel zu froh war er, einen weiteren Tag einfach nur die Ruhe zu genießen. Natürlich gönnte Lisa ihm die Erholung, doch er hatte ihr so viel versprochen und wieder einmal nichts davon gehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Enttäuschung im Bauch</h2>



<p>Sie war seit sieben Jahren mit Mike zusammen und immer mehr zeigten sich die Unterschiede zwischen den beiden. Während Lisa gern Dinge unternahm, traf sich Mike lieber mit seinen Kumpels zum Zocken oder ging auf ein Bier in die Kneipe. All das wäre für Lisa kein Problem gewesen, wenn er wenigstens ab und an ein bisschen Zeit mit ihr verbracht hätte.</p>



<p>Doch er versprach und versprach und hielt nichts davon. So auch vor dem Urlaub. Zu Lisas Wanderplänen hatte er immer eifrig genickt und ihr versprochen, sie zu begleiten. Stattdessen lag er von früh bis spät am Strand und ließ seine Freundin in einem fremden Land alleine losgehen.</p>



<p>Obwohl sie sich ein bisschen vor der Fremde fürchtete, spazierte Lisa in das kleine Dörfchen und unternahm eine ausgiebige Shoppingtour. Mit allerlei Souvenirs bepackt, steuerte sie schließlich ein kleines Restaurant an und gönnte sich eine Stärkung.</p>



<p>Sie schrieb Postkarten an ihre Freunde und Familie und ließ sich die spanische Küche schmecken. Plötzlich hörte sie laute Musik und eine Gruppe Straßentänzer breitete sich auf dem Platz in der Nähe des Restaurants aus. Neugierig sah sie zu und wippte begeistert zu den Rhythmen mit dem Kopf.</p>



<p>Immer mehr Spanier und Touristen gesellten sich zu den Tänzern und es entbrannte innerhalb von 30 Minuten eine Straßenfeier, wie Lisa sie noch nie erlebt hatte. Es wurde getanzt, gelacht und Wein aus Flaschen getrunken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der hübsche Spanier</h2>



<p>Lisa bezahlte ihre Rechnung und stand auf. Sie wollte ein bisschen näher ans Geschehen und sich dort auf eine Bank niederlassen. Doch so weit kam sie gar nicht, denn als sie an der tanzenden Gruppe vorbeigehen wollte, griff ein attraktiver Spanier ihre Hand.</p>



<p>Auf Spanisch sagte er etwas zu ihr, worauf sie nur lachend die Achseln zuckte. Er nahm ihre Hände und zog sie an sich heran. Rhythmisch begann er sich im Takt der Musik zu bewegen und dabei immer wieder Worte auf Spanisch zu sprechen.</p>



<p>Erst war es Lisa unangenehm, doch dann wurde sie vom Rhythmus angesteckt und ließ sich treiben. Sie tanzte mit dem fremden Spanier und nach ein paar Minuten gelang es ihr sogar, seine Bewegungen nachzumachen und sich wie eine waschechte Spanierin zu bewegen.</p>



<p>Sie lachten und hatten Spaß, auch ohne miteinander sprechen zu können. Als er ihr die bäuchige Flasche mit dem roten süßen Wein reichte, griff sie zu und trank im Wechsel mit ihm. Die Sonne war längst untergegangen und sie waren beide erschöpft, als sich die Gruppe langsam auflöste.</p>



<p>Auf Spanisch sagte er etwas zu ihr und sie sah ihn nur fragend an. &#8222;Ruan&#8220;, stellte er sich vor und das war das Einzige, was sie verstand. Er reichte ihr die Hand und sie ergriff sie, unsicher, was als Nächstes passieren würde. Tatsächlich lief er einfach los und sie folgte ihm. Er ließ sie nicht los und drehte sich immer wieder zu ihr, um sie anzulächeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schon wieder am Strand</h2>



<p>Als sie eine kleine Strandbucht erreichten, musste Lisa lachen. &#8222;Jetzt bin ich ja doch wieder am Strand&#8220;, kicherte sie ein bisschen angetrunken vom Wein und der Sonne. Er verstand sie nicht, doch sie grinste nur und zeigte einen Daumen nach oben.</p>



<p>Nach einer Weile blieb er stehen und ließ sich in den Sand plumpsen. Lisa tat es ihm gleich und sah sich um. Dieser Strand war anders als der von Touristen überlaufene Strand am Hotel. Hier war meilenweit kein Mensch zu sehen und das Meer wirkte in der Dunkelheit mystisch und geheimnisvoll.</p>



<p>Einen Moment lang schwiegen sie beide, dann drehte sich Ruan zu Lisa um und küsste sie. Er fragte nicht, er machte keine Andeutungen, er legte einfach seine Hand in ihren Nacken und zog ihre Lippen zu seinen. Kurz stockte Lisa, doch dann ließ sie sich in den Kuss fallen und erwiderte ihn.</p>



<p>Der Spanier schien ein kundiger Liebhaber zu sein, denn seine Hände waren plötzlich überall auf Lisas Körper. Sie wusste nie, wo er sie als Nächstes berühren würde und das ließ ihre Sinne erwachen. Auf ihrer sonnengebräunten Haut vollführten seine Finger einen wahnsinnigen Tanz und so ließ sie sich vollkommen in den Sand sinken und schloss die Augen.</p>



<p>Mit einer geschickten Drehung seines Körpers lag er plötzlich auf ihr und sie spürte seine Erregung durch die Shorts. Lustvoll streichelte er ihren Körper und entledigte sie ihres knappen Sommerkleides. Lisa war ein bisschen benebelt vom Alkohol, doch sie schaffte es, sich unter ihm hinauszuziehen und ihn in den Sand zu schubsen.</p>



<p>Lüstern schob sie seine Shorts nach unten und beugte sich über seine Männlichkeit. Es war seltsam, immer wenn Lisa Alkohol getrunken hatte, bekam sie große Lust darauf, einen Mann mit den Lippen zu verwöhnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der besondere Cocktail</h2>



<p>Ruan sank seufzend auf den Rücken und lag nun vor Lisa im Sand. Sie hatte sich zwischen seine Beine gekniet und kümmerte sich hingebungsvoll um seinen Phallus. Mit samtiger Zunge strich sie immer wieder über seine empfindliche Haut und brachte seinen ganzen Körper zum Beben.</p>



<p>Ihre Hände umschlossen seine Kugeln der Männlichkeit, während ihr Mund nach und nach jeden Zentimeter seiner Lust in sich aufnahm. Als sich seine Hände in ihre Haare legten und ihre Bewegungen steuerten, ließ sie sich nur zu gern von ihm führen.</p>



<p>Trotz des erhöhten Alkoholpegels war sie sehr geschickt und verstand es, mit Lippen, Zunge und Händen gleichzeitig für seine Erregung zu sorgen. Als er ein paar spanische Worte ausstieß und sein Körper sich krümmte, bereitete Lisa sich auf den Lustcocktail vor.</p>



<p>Tatsächlich spendete er ihr die weiße Milch und sie genoss jeden Tropfen, als wäre es ein besonders edler Wein. Lisa war eine Naschkatze, sie liebte es, die Lust eines Mannes auf ihren Lippen zu schmecken. Mit klopfendem Herzen sank sie neben ihn in den Sand und legte den Kopf auf seine Brust.</p>



<p>Für eine Weile lagen sie stumm da, dann richtete er sich auf und sah Lisa von oben bis unten an. Sie lag vollkommen nackt und frei im Sand und genoss seine Blicke. Sie schämte sich nicht für ihre Nacktheit, und als er ihre Beine sanft auseinander drückte, ließ sie ihn gewähren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Revanche</h2>



<p>Sein schlanker, aber muskulöser Körper glitt an ihr hinab und er legte sich bäuchlings zwischen ihre Beine. Sein Atem berührte ihr Geschlecht und sie zitterte. Immer wieder hauchte er auf die empfindliche, von Feuchtigkeit benetzte Haut und Lisa begann leise zu wimmern.</p>



<p>Sie wollte seine Zunge spüren, doch er neckte sie und ließ sie warten. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit beugte er den Kopf nach vorn und glitt mit seiner Zungenspitze einmal quer über ihre empfindlichste Stelle. Sie zitterte und reckte sich ihm entgegen.</p>



<p>Er wiederholte die Bewegung und nahm seine Finger zur Hilfe, um ihren Körper von innen zu spüren. Er nutzte lediglich die Spitze seiner Zunge und schaffte es, sie innerhalb weniger Minuten zu einem unglaublichen Höhepunkt zu führen. Als sie noch kaum fähig war zu sprechen, lag er schon wieder auf ihr und diesmal vereinte er sich mit ihr.</p>



<p>Seine Männlichkeit war längst wieder einsatzbereit und es fühlte sich gut an, wie er in ihr schlüpfrig geweitetes Geschlecht glitt. Sie presste ihren Unterleib in seine Richtung, um jeden Zentimeter seiner Lust zu spüren. Unnachgiebig beglückte er sie in immer gleichem Rhythmus, bis beide noch einmal den Gipfel der Lust erreichten.</p>



<p>Danach lagen sie eine ganze Weile lang im Gras. Plötzlich sprang er auf und reichte ihr die Hand. Sie folgte ihm und er führte sie ohne weitere Worte zurück auf den Marktplatz, wo das kleine Restaurant längst geschlossen hatte.</p>



<p>Wild gestikulierend machte er ihr begreiflich, dass er am kommenden Abend wieder da sein würde und genauso wild nickte Lisa und beschloss, ebenfalls zu erscheinen. Als sie eine Stunde später müde, aber glücklich ins Hotel zurückkehrte, schlief ihr Freund Mike bereits selig, doch diesmal machte Lisa seine Ignoranz nichts aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-reise-nach-spanien/">Die Reise nach Spanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu dritt in einem Bett</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/zu-dritt-in-einem-bett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2351</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein bester Kumpel Paul und ich waren auf einer Party eingeladen. Wir hatten beide geplant, an diesem Abend nicht alleine nach Hause zu gehen. Doch dummerweise gefiel uns beiden die gleiche Frau. Studentenpartys spielten zwischen meinem 20. und 25. Lebensjahr eine große Rolle. Ich teilte mir eine WG mit meinem besten Kumpel Paul und zwei anderen Studenten und so war bei uns immer etwas los. Wir lebten in einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/zu-dritt-in-einem-bett/">Zu dritt in einem Bett</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein bester Kumpel Paul und ich waren auf einer Party eingeladen. Wir hatten beide geplant, an diesem Abend nicht alleine nach Hause zu gehen. Doch dummerweise gefiel uns beiden die gleiche Frau.</p>



<p>Studentenpartys spielten zwischen meinem 20. und 25. Lebensjahr eine große Rolle. Ich teilte mir eine WG mit meinem besten Kumpel Paul und zwei anderen Studenten und so war bei uns immer etwas los. Wir lebten in einem großen Haus mit insgesamt 18 WGs, ein Haufen bunt gemischter Studenten und irgendwo wollte immer jemand feiern.</p>



<p>An einem Wochenende war es wieder soweit. Die WG zwei Stockwerke über uns feierte eine Party und Paul und ich waren natürlich eingeladen. Wir saßen am Nachmittag gelangweilt in meinem Zimmer und zockten.</p>



<p>&#8222;Heute Abend reiß ich eine auf&#8220;, erklärte Paul mir, während er mich im Autorennen abzockte. &#8222;Ich auch, definitiv, heute ist es soweit&#8220;, gab ich zur Antwort und er hielt mir die Hand zum &#8222;High Five&#8220; hin. Ich klatschte ab und konzentrierte mich wieder aufs Spiel.</p>



<p>Wie die meisten Studentenpartys fing auch diese erst um 22:00 Uhr an, doch Paul und ich begannen ab 19:00 Uhr mit dem Warmtrinken. Wir hatten Wodka mit Cola gemischt und als wir uns endlich zur Party begaben, waren wir beide schon ziemlich gut drauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lisa, eine interessante Studentin</h2>



<p>Die WG der anderen, die ebenso aus acht Räumen bestand wie unsere, war brechend voll. Laute Musik dröhnte aus den Boxen und überall standen voll- oder halbbetrunkene Studentinnen und Studenten, die sich lauthals unterhielten, lachten oder tanzten.</p>



<p>Es war eben eine typische Party von Studenten, laut, ungehemmt, alkoholschwer und lustig. Wir mischten uns unters Volk und da weder Paul noch ich besonders gern tanzten, landeten wir ziemlich schnell auf einem der Sofas und unterhielten uns mit anderen Leuten.</p>



<p>Ein Bier folgte aufs nächste und wir waren gerade mitten in ein Gespräch mit zwei Bewohnern der WG vertieft, als sich eine Studentin zwischen Paul und mich aufs Sofa fallen ließ. Wir rückten zur Seite, aber trotzdem saß sie halb auf meinem und halb auf seinem Schoß.</p>



<p>&#8222;Puh, ich brauche eine Pause&#8220;, erklärte sie und ich erkannte, dass sie eine der Tänzerinnen war, die eben noch in einer Gruppe anderer Frauen im Flur getanzt hatte. Ich hielt ihr wortlos mein Bier hin, welches sie kommentarlos auskippte.</p>



<p>&#8222;Nicht schlecht&#8220;, kommentierte ich und sie lachte. &#8222;Ich bin Lisa&#8220;, stellte sie sich vor und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. &#8222;Ich bin Martin und der da, auf dem sich deine andere Pobacke befindet, ist Paul&#8220;, stellte ich mich und meinen Kumpel vor und Lisa lachte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein freies Bett</h2>



<p>&#8222;Coole Sache, habt ihr zufällig heute Nacht ein Bett frei?&#8220;, fragte sie und ich sah sie überrascht an. &#8222;Wohnst du nicht hier im Haus?&#8220;, wollte ich wissen und sie schüttelte den Kopf. &#8222;Nein, ich bin bei meiner Freundin Nina zu Besuch, aber die ist vor einer Stunde mit einem Typen abgehauen und nun komm ich nicht in ihr Zimmer,&#8220; erklärte sie ihre Misere und Paul und ich sahen uns an.</p>



<p>&#8222;Du kannst bei mir schlafen&#8220;, sagten wir beide unisono und Lisa begann zu lachen. &#8222;Wow, jetzt teilt ihr euch nicht nur meine Pobacken, sondern auch noch meinen Körper&#8220;, kicherte sie und sah mich dann an.</p>



<p>&#8222;Paul und ich schlafen beide bei dir&#8220;, bestimmte sie dann und wieder sah ich zu meinem besten Kumpel, der die Achseln zuckte. &#8222;Alles klar&#8220;, gab sich mein Einverständnis und auch Paul nickte.</p>



<p>Drei Stunden später, nach einigen witzigen Runden Flaschendrehen und Unmengen an Bier, machten wir uns auf den Weg in unsere WG. Lisa lief voraus und obwohl sie keine Ahnung hatte, wo wir wohnten, blieb sie vor der richtigen Tür stehen.</p>



<p>Ich schloss auf, öffnete die Tür zu meinem Zimmer und bat alle herein. Ich war froh, dass ich meine große, bequeme Schlafcouch nicht zusammengeklappt hatte, denn so konnten wir uns alle hinlümmeln und die Beine hochlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erotische Film</h2>



<p>Lisa schnappte sich die Fernbedienung und schaltete meinen TV ein. Sie zappte durch die Programme und blieb bei einem erotischen Film hängen. Eine Frau saß mit blankem Oberkörper zwischen zwei Männern und beide verwöhnten je eine ihrer Brüste mit den Lippen.</p>



<p>Gebannt sah sie auf die Szene und ich sah zu Paul. Ich drückte den Lichtschalter und schaltete die Beleuchtung aus. Nur noch das Licht des TVs erhellte den Raum, was Lisa kaum merkte. &#8222;Das muss himmlisch sein&#8220;, seufzte sie mit Blick auf den Fernseher und ich schmiss mich links neben sie auf meine Schlafcouch.</p>



<p>Paul hatte die andere Seite in Beschlag genommen und sich seitlich zu Lisa gedreht. &#8222;Das kannst du gerne haben&#8220;, erklärte ich nun und schaute sie an. Sie erwiderte meinen Blick, beugte sich plötzlich nach vor und küsste mich. Ich war überrascht, aber stieg auf ihre Leidenschaft ein und wir hätten uns wahrscheinlich noch ewig geküsst, wenn sich Paul nicht geräuspert hätte.</p>



<p>&#8222;Soll ich rübergehen?&#8220;, fragte er und Lisa drehte sich zu ihm um. &#8222;Du sollst höchstens näherkommen&#8220;, hauchte sie und dann küsste sie ihn mit einer ebensolchen Intensität wie mich zuvor.</p>



<p>Ich sah gebannt auf die beiden, meine Erregung ließ sich schon nicht mehr verbergen. Vorsichtig streichelte ich über Lisas Rücken, ihre Hüften und dann über ihre Brüste. Sie drängte mir ihren Körper entgegen, während sie noch immer mit Paul knutschte.</p>



<p>Ich schob ihr Top nach oben und befreite ihren Busen aus dem schwarzen BH. Als sie sich kurz von Paul löste, schob ich den Stoff komplett über ihren Kopf und zog ihr auch den dunklen Rock aus. Von ihrem Slip befreite sie sich allein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vergnügen zu dritt</h2>



<p>Seufzend ließ sie sich auf den Rücken sinken und legte uns je eine Hand in den Nacken. &#8222;Zieht euch aus und dann verwöhnt mich&#8220;, flüsterte sie und Paul sprang auf. Ich folgte seinem Beispiel und ohne Scham voneinander ließen wir die Klamotten fallen.</p>



<p>Ich sah auf sein bestes Stück und musste grinsen. Er hatte sich genauso wie ich am heuten Tag rasiert. Er hob den Daumen und zeigte mir grinsend ein &#8222;Like&#8220;, als er sich wieder aufs Sofa setzte und zu Lisa krabbelte.</p>



<p>Die hübsche Studentin lag völlig nackt zwischen uns und wir liebkosten leidenschaftlich ihre Brüste. Meine Hand glitt über ihren Bauch nach unten zwischen ihre Beine und sie öffnete die Schenkel weit. Als ich ihr Delta erreichte, traf ich auf Pauls Hand, der sich bereits mit ihrer Liebesperle vergnügte.</p>



<p>Ich ließ ihm den Spaß und drang mit drei Fingern in den Körper der zierlichen Studentin ein. Meine Lippen sogen an ihrer Brustwarze und aus dem Augenwinkel sah ich, dass Paul es mir gleichtat. Während er ihre Glücksperle rieb und massierte, rieb ich ihren Lustkanal von innen und Lisa zuckte ziemlich schnell.</p>



<p>Wir brachten sie mit Teamwork zum Höhepunkt und sie blieb danach mit erschöpfter Miene und geschlossenen Augen liegen. Ich sah zu Paul, der sich auf den Rücken gerollt hatte und bereits seinen Phallus in der Hand hielt.</p>



<p>Ich tat es ihm gleich, wir beide dachten, dass die Studentin in meinem Bett schon eingeschlafen wäre. Er bewegte sich deutlich schneller, ich hingegen ließ mir Zeit beim Solosex. Doch plötzlich rutschte Lisa ein Stück herunter und schob meine Hand von meinem besten Stück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doppeltes Vergnügen</h2>



<p>Ich sah zu Paul und erkannte, dass sie bei ihm das gleiche tat. Sie umschloss seine und meine Männlichkeit mit ihren Händen und ahmte unsere Bewegungen von eben nach. Ich stöhnte und drehte mich auf die Seite, so dass ich mit den Lippen wieder mit ihrer Brust spielen konnte.</p>



<p>Paul blieb einfach liegen und ließ sie gewähren. Wir kamen beinahe gleichzeitig. Während sich Pauls Lustsaft über seinem eigenen Körper verteilte, markierte ich Lisas Hüfte und blieb vollkommen schlapp und glücklich neben ihr liegen.</p>



<p>&#8222;Sorry Jungs, normalerweise hätte ich viel mehr mit euch gemacht, aber ich bin so müde&#8220;, flüsterte sie und wir lachten beide gleichzeitig. &#8222;Wollen wir eine Runde schlafen und morgen früh zeige ich euch, was ich noch so draufhabe?&#8220;, fragte sie dann und wir stimmten beide zu.</p>



<p>Noch immer erregt schliefen wir alle irgendwann ein. Geweckt wurde ich von dem Gefühl, dass ich keine Luft mehr bekommen würde. Ich öffnete die Augen und sah direkt eine wunderschöne Vagina vor mir. Lisa war über mein Gesicht geklettert und rieb ihre sanft duftende Weiblichkeit über meine Lippen.</p>



<p>&#8222;Sag ihr guten Morgen&#8220;, bettelte sie als sie erkannte, dass meine Augen geöffnet waren. Ich ließ meine Zunge aus dem Mund gleiten und verwöhnte sie ausgiebig. Sie schmeckte nach Lust und ich liebte nichts mehr, als eine Frau auf diesem Weg glücklich zu machen.</p>



<p>Lisa glitt mit ihrem Unterleib über mein Gesicht und benetzte mich mit ihrer Lust. Ich packte ihre Hüften, zog sie immer wieder direkt über meinen Mund und als sie mit lautem Stöhnen ihren Höhepunkt ankündigte, presste ich meine Zunge genau auf ihren Lustpunkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Guten Morgen zu dritt</h2>



<p>Sie rutschte auf meinem Körper hinab und glitt direkt über meinen Phallus. Sie senkte sich und schon spürte ich, wie ich tief in ihr war. Ihre Hüften begannen zu tanzen und ich sah, dass auch Paul aus seinem Schlaf aufgewacht war. Lisa bedeutete ihm sich hinzuknien, was er auch tat.</p>



<p>Während sie auf meinem Unterleib saß und mich mit ihren rhythmischen Bewegungen verwöhnte, rieb sie Pauls Lust in der Hand und ließ sich von ihm die Brüste verwöhnen. Doch auch er wollte mehr und so rutschte er hinter sie und drang in ihre zweite Öffnung ein.</p>



<p>Sie beugte sich nach vorn und lag auf meiner Brust, während meine Lanze noch immer ihr Delta beglückte. Paul hatte sich die dunkle Lustpforte erobert und im Doppelpack beglückten wir die Studentin, deren Stöhnen sicher bis in die Nachbarzimmer zu hören waren.</p>



<p>Wir waren ein eingespieltes Team, obwohl wir keinerlei Erfahrungen auf dem Gebiet zu dritt gemacht hatten. Im Trio erlebten wir einen Höhepunkt und als wir kurz darauf zu dritt unter der großen WG-Dusche standen entschieden wir, dass Lisa den Rest ihres Urlaubs bei uns, statt bei ihrer Freundin verbringen würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/zu-dritt-in-einem-bett/">Zu dritt in einem Bett</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Voyeur im Sonnenstudio</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/der-voyeur-im-sonnenstudio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2353</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich liebe die Sonne und wenn es im Winter kühler wird, besuche ich mindestens zweimal pro Woche ein Sonnenstudio. Dass ich dort aber mal auf einen Voyeur treffen würde, hätte ich nicht gedacht. Mein Erlebnis der besonderen Art passierte an einem Wintertag, als ich mich eigentlich nach Feierabend nur ein wenig erholen wollte. Wie so oft ging ich ins Sonnenstudio, um mich von den warmen Strahlen verwöhnen zu lassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/der-voyeur-im-sonnenstudio/">Der Voyeur im Sonnenstudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich liebe die Sonne und wenn es im Winter kühler wird, besuche ich mindestens zweimal pro Woche ein Sonnenstudio. Dass ich dort aber mal auf einen Voyeur treffen würde, hätte ich nicht gedacht.</p>



<p>Mein Erlebnis der besonderen Art passierte an einem Wintertag, als ich mich eigentlich nach Feierabend nur ein wenig erholen wollte. Wie so oft ging ich ins Sonnenstudio, um mich von den warmen Strahlen verwöhnen zu lassen. Ich weiß, dass oft davon abgeraten wird, aber mir tut es unendlich gut, die Wärme der künstlichen Sonne zu spüren.</p>



<p>Auch an diesem Tag war mein Lieblingsangestellter Timo da und ich hielt erst einmal eine Viertelstunde einen Plausch mit ihm, bevor ich mich in die Kabine zurückzog. Das Sonnenstudio war klein und ich hatte meine Stammkabine. Timo und die anderen Angestellten kannten mich bereits und schalteten meine Bank bereits frei, bevor ich etwas gesagt hatte.</p>



<p>Als ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, warf ich meine Tasche auf den Stuhl und seufzte erst einmal. Herrlich, nun könnte ich mich wieder bräunen lassen und dabei die Last des Tages von mir werfen. Ich sah Sommer wie Winter immer so aus, als käme ich gerade aus einem langen Strandurlaub.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Veränderung</h2>



<p>Als ich mich vor dem Spiegel betrachtete, fiel mein Blick auf die Wand gegenüber der Sonnenbank. Ich kannte den Raum wie meine Westentasche, daher fiel mir das Bild des Sonnenuntergangs sofort auf. Ich hätte dem Ganzen gar nicht viel Beachtung geschenkt, wenn es nicht so niedrig aufgehängt worden wäre.</p>



<p>Irritiert ging ich zu dem Bild und sah es mir näher an. Es hing auf Brusthöhe eine sehr merkwürdige Höhe, um eine Dekoration zu platzieren.</p>



<p>Ich beschloss Timo darauf hinzuweisen und einen neuen Platz für das Bild zu erbitten. Schließlich war das meine Lieblingskabine und ich war hier Stammgast. Vorsichtig nahm ich den Rahmen in die Hand und hob den Haken vom Nagel, um es zur Probe einmal etwas höher zu halten.</p>



<p>Als ich das Bild in der Hand hielt, erstarrte ich. Dahinter war ein gut sichtbares Loch in der Wand. Ich sah mir den Rahmen genauer an und erkannte, dass auch das Motiv mit einem Loch versehen war. &#8222;Ein Spanner&#8220;, rief ich überrascht aus und bückte mich, um durch die Öffnung in der Wand zu schauen.</p>



<p>Ich konnte perfekt in die Nachbarkabine schauen. &#8222;Deswegen hängt das Bild auf so merkwürdiger Höhe&#8220;, flüsterte ich leise und ein Kribbeln machte sich in meinem Körper breit. Kurz überlegte ich zu Timo zu laufen und mich bei ihm zu beschweren. Doch ich entschied mich anders und hängte das Bild wieder an Ort und Stelle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachdenkliche Minuten</h2>



<p>Ich ließ mich auf den Stuhl fallen und starrte immer wieder auf die neue Dekoration an der Wand. Jetzt, wo ich wusste, dass da ein Loch war, erkannte ich es auf den ersten Blick. Hier hatte jemand gezielt ein Bild aufgehängt, um die Kabine während der Nutzung im Blick zu haben.</p>



<p>Doch anstatt mich darüber aufzuregen, erregte mich die Vorstellung seltsamerweise. Ich zweifelte an meinem Verstand, denn jede normale Frau wäre sofort empört aus der Kabine gestürmt und hätte das Personal gerufen. Ich hingegen war überzeugt davon, dass das Bild sogar von Timo dort hingehängt worden war.</p>



<p>Seine Blicke waren mir aufgefallen und ich bildete mir ein, dass ich der Grund für dieses Bild war! Diese Vorstellung gefiel mir auf eigentümliche Weise so gut, dass ich aufstand und begann, mich zu entkleiden. Unauffällig hielt ich dabei das kleine Loch im Auge, durch welches das Licht aus der Nachbarkabine schien.</p>



<p>Als ich mich wenig später nackt auf der Sonnenbank ausstreckte, verstand ich noch besser, warum diese Position für das Bild gewählt worden war. Es hing exakt auf der Höhe, dass der Blick unter die Abdeckung der Sonnenbank fiel und hier genau zwischen meine Beine.</p>



<p>Das Kribbeln in meinem Körper verstärkte sich und während ich die Augen schloss und mich von der Sonne verwöhnen ließ, schweiften meine Gedanken ab. Ich stellte mir vor, dass auf der anderen Seite der Wand ein Mann, Timo, saß und mich dabei beobachtete, wie ich mich nackt in der Sonne rekelte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voyeur im Einsatz</h2>



<p>Ich war über meine erotischen Fantasien eingeschlafen und zuckte kurz zusammen, als das Gerät zu piepsen begann und der Deckel sich hob. Automatisch schaute ich zum Loch und erstarrte. Es schien kein Licht mehr hindurch. Das bedeutete, dass Timo oder ein anderer Voyeur gerade im Einsatz war.</p>



<p>Meine Brustwarzen wurden hart vor Erregung und ich schob den Deckel der Sonnenbank ganz nach oben. Dann stand ich auf und holte meine Apres-Sun-Lotion aus der Tasche. Sorgfältig bereitete ich ein Handtuch auf der Sonnenbank aus und ließ mich wieder darauf nieder.</p>



<p>Ich tropfte etwas Creme auf meine Beine und begann mich einzucremen. Zentimeter für Zentimeter strich ich über meine Beine, begann bei meinen Waden und wanderte nach oben zu den Oberschenkeln. Ich achtete darauf, die Schenkel weit zu öffnen, um meinem Voyeur so intime Einblicke wie möglich zu gewähren.</p>



<p>Mein Körper loderte, ich stand in Flammen. Die Lust, die mir das Gefühl der Beobachtung verschaffte, war enorm groß. Nachdem ich meine Beine fertig eingecremt hatte, winkelte ich sie an und stellte meine Füße auf das Handtuch. Wer auch immer gegenüber im Raum war, konnte meine Vulva nun in ihrer vollen Pracht genießen.</p>



<p>Seufzend ließ ich einige Tropfen Creme auf meine Brüste fallen und begann sie mit den Händen zu verteilen. Normalerweise cremte ich mich schnell ein, doch dieses Mal ließ ich mir ausgiebig viel Zeit. Ich massierte meinen Busen, rieb die Brustwarzen sorgfältig mit Creme ein, die vor lauter Härte bereits kribbelten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Körperpflege mit Genuss</h2>



<p>Nachdem ich auch meinen Oberkörper vollständig eingecremt hatte, drehte ich mich um und kniete mich auf die Sonnenbank. Ich reckte meinen Hintern nach oben und sorgte dafür, dass er für den Beobachter perfekt zu sehen war. Dann rieb ich in dieser doch recht ungewöhnlichen Position meine Pobacken mit der duftenden Lotion ein.</p>



<p>Ich ließ mir viel Zeit, doch ich konnte die in mir aufsteigende Erregung nicht mehr lange ignorieren. Nach einer Weile rollte ich mich auf die Seite und drehte mich wieder auf den Rücken. Ich stellte meine Beine auf und ließ sie zur Seite wegklappen.</p>



<p>Wie ein Frosch lag ich mit geöffneten Schenkeln auf dem Rücken und ließ meine Hände über meinen Bauch nach oben wandern. Mit liebevoller Hingabe streichelte ich meine Brüste und war wild entschlossen, meinem Voyeur ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.</p>



<p>Ich rieb über meine Brustwarzen, schnipste sanft mit dem Finger dagegen nahm sie zwischen meine Finger und drückte sie zusammen. Dann umfasste ich meinen Busen komplett und massierte ihn liebevoll. Ein leises Stöhnen entfleuchte meiner Kehle.</p>



<p>Ich ließ meine Hände nach unten wandern, strich mit den Fingerspitzen über meine Bauchmuskulatur, hob meinen Po leicht nach oben und erreichte dann endlich mein Lustdelta. Zärtlich wie selten streichelte ich über meinen glatt rasierten Hügel und erkundete Zentimeter für Zentimeter meine Haut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Gedanken an die andere Kabine</h2>



<p>Ich stellte mir vor, wie der Spanner auf der anderen Seite jede meiner Bewegungen beobachtete und sich dabei selbst beglückte. Nie hätte ich gedacht, dass mich eine solche Vorstellung so sehr erregen würde, doch als ich meine höchste Stelle des Glücks berührte, merkte ich, dass mein Körper mit großer Lust darauf reagierte.</p>



<p>Ich begann mit geschlossenen Augen meine intimste Stelle zu verwöhnen. Mit den Fingerspitzen rieb ich zärtlich über die kleine Glücksperle, die bereits auf stattliche Größe angeschwollen war. Die andere Hand glitt weiter hinab, um auch mein Innerstes zu erobern. Ich nahm mich selbst immer wieder in wechselndem Tempo.</p>



<p>Mein Atem ging bereits hektisch und schnell, ich hob mein Becken an, um meinen Fingern entgegenzukommen. Zu diesem Zeitpunkt wünschte ich mir einen Mann, der mich von meiner quälenden Lust befreien würde. Kurz überlegte ich dem Spanner zuzuwinken und ihn bitten mitzumachen, doch dann verwarf ich den Gedanken wieder.</p>



<p>Ich fand es viel erregender zu wissen, dass mich auf der anderen Seite jemand beobachtete. Ich unterbrach meine Liebkosungen für einen kurzen Moment und kam nur mühsam wieder zu Atem. Dann richtete ich mich auf und griff nach meiner Handtasche, die neben mir auf dem Stuhl stand.</p>



<p>Mit einem gezielten Griff zog ich meinen Deoroller hervor und lächelte. Erneut legte ich mich auf die Sonnenbank, öffnete meine Schenkel und setzte mein Fingerspiel fort. Meine Perle stand kurz vor der Explosion, sie zuckte bereits, wann immer ich sie berührte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Deoroller als Helfer</h2>



<p>Ich nahm den Deoroller mit der glatten Kappe in die rechte Hand und wanderte damit zwischen meine Schenkel. Als das kühle Material meine intimste Stelle berührte, keuchte ich kurz auf. Dann ließ ich ihn langsam in mich hineingleiten. Ich stöhnte auf. Es war zwar kein Ersatz für einen Mann, doch der ungewohnte Liebeshelfer füllte mich vollkommen aus und das war es, was ich in diesem Moment brauchte.</p>



<p>Während ich mein Tempo mit dem Deoroller immer weiter beschleunigte, rieb die andere Hand noch immer die pulsierende Knospe der Lust zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte die Explosion näherkommen, ich wollte eine Pause machen, doch es gelang mir nicht.</p>



<p>Mein ganzer Körper bäumte sich auf, als der Höhepunkt wie ein Lavastrom durch mich hindurch schoss. Ich zuckte, ich bebte und ich stöhnte vor Verlangen und spürte sofort, dass ich noch nicht gesättigt war. Das kam selten vor, meist reichte es mir, den Gipfel zu erlangen und danach war ich für eine kurze Zeit gesättigt.</p>



<p>Doch dieses Mal war es anders. Ich drehte mich auf den Bauch und hob erneut meinen Po, so wie zuvor beim Eincremen. Ich nahm den Deoroller in meine linke Hand und ließ sie unter meinem Bauch hindurchgleiten.</p>



<p>Diesmal wollte ich jedoch nicht meinen Schoß beglücken, sondern mein geheimes Türchen. Durch die Mischung aus Creme und meiner eigenen Lust glitt das Spielzeug mühelos an Ort und Stelle und ein Strom der Gier durchfloss mich. Heftig bewegte ich meine Hand, meine Wangen rieben an der Oberfläche der Sonnenbank und meine Brüste waren bereits von der Restwärme erhitzt.</p>



<p>Die Position wäre mir normalerweise zu unbequem gewesen, doch ich wollte dem Voyeur beste Einblicke bieten, also hielt ich durch. Beide Hände waren unter meinem Bauch hindurch zum Zentrum meiner Lust geglitten. Während die eine die Führung des Deorollers übernahm, eroberte die andere erneut meine Glücksperle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine freundliche Verabschiedung</h2>



<p>Noch nie hatte ich mein dunkles Türchen auf diese Weise genutzt und ich merkte, wie diese neue frivole Art der Beglückung mich beinahe zur Raserei brachte. Heftiger und stärker bewegte ich den Deoroller und presste meine andere Hand gegen meine hochsensible Knospe.</p>



<p>Es geschah erneut und ein Höhepunkt überwältigte mich. Ich sank auf den Bauch und ließ den Deoroller aus mir hinausgleiten. Erschöpft blieb ich eine Weile liegen und genoss die Nachwehen. Als ich mich schließlich umdrehte, sah ich, dass durch das Loch im Bild wieder das Licht der Nachbarkabine schien.</p>



<p>Der Spanner war verschwunden. Ich lächelte und stand langsam auf, um meine Siebensachen zusammenzusuchen. Betont langsam zog ich mich an, um Timo, den ich als Spanner vermutete, die Gelegenheit zu geben, sich zu erholen.</p>



<p>Ich schaute mich noch einmal um, das Bild hing wo es hängen sollte und niemand konnte ahnen, dass ich hinter das Geheimnis gekommen war. Also trat ich den Weg zum Empfang an, um meine Sonneneinheiten zu bezahlen.</p>



<p>&#8222;Hey Timo hat heute etwas länger gedauert&#8220;, entschuldigte ich mich bei meinem Lieblingsangestellten, der mir nicht direkt in die Augen schaute. &#8222;Kein Problem, ich hatte eh noch etwas zu erledigen und war nicht am Tresen&#8220;, antwortete er und ich grinste.</p>



<p>&#8222;Wo warst du denn?&#8220;, fragte ich mit leiser Stimme und mir war, als wäre er zusammengezuckt. &#8222;Ich hatte etwas zu reparieren im Keller&#8220;, erklärte er, und in diesem Moment war mir klar, dass er log. Niemals hätte er das Studio offengelassen und wäre in den Keller gegangen.</p>



<p>Ich beschloss zu schweigen und zu genießen. &#8222;Dann passt das ja gut&#8220;, erwiderte ich fröhlich und bezahlte meine Rechnung. &#8222;Bist du morgen auch da?&#8220;, fragte ich, und er sah mich überrascht an. Diesmal schaute er mir in die Augen. &#8222;Wieso?&#8220;, kam die misstrauische Rückfrage von ihm. &#8222;Weil wir uns dann sehen&#8220;, lächelte ich und er schien erleichtert. &#8222;Achso, ja, dann bis morgen und komm gut nach Hause&#8220;, verabschiedete er mich und ich drehte mich um und verließ das Studio.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/der-voyeur-im-sonnenstudio/">Der Voyeur im Sonnenstudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die frivole Überraschung</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-frivole-ueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Frank von der Arbeit nach Hause kommt, überrascht seine Freundin ihn mit einem unvergesslichen Erlebnis. &#8222;Ich bin zu Hause&#8220;, rief Frank, als er die Wohnungstür aufschloss. Doch anstelle einer Begrüßung seiner Freundin hörte der attraktive 30-Jährige nur den Beginn eines sinnlichen Musikstücks. Er schob sich durch den kleinen Flur und schaute ins Wohnzimmer. Was er dort sah, verschlug ihm glatt den Atem. Seine Freundin Jenny und eine ihm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-frivole-ueberraschung/">Die frivole Überraschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Frank von der Arbeit nach Hause kommt, überrascht seine Freundin ihn mit einem unvergesslichen Erlebnis.</p>



<p>&#8222;Ich bin zu Hause&#8220;, rief Frank, als er die Wohnungstür aufschloss. Doch anstelle einer Begrüßung seiner Freundin hörte der attraktive 30-Jährige nur den Beginn eines sinnlichen Musikstücks. Er schob sich durch den kleinen Flur und schaute ins Wohnzimmer.</p>



<p>Was er dort sah, verschlug ihm glatt den Atem. Seine Freundin Jenny und eine ihm fremde, dunkelhaarige Frau standen in seinem Wohnzimmer. Beide trugen aufreizende Wäsche und verboten hohe Schuhe. Als Jenny Frank erblickte, wandte sie sich der anderen Frau zu und begann sie leidenschaftlich zu küssen.</p>



<p>Frank stand wie vom Donner gerührt im Türrahmen, er wusste nicht, was er als Nächstes machen sollte. Die beiden Frauen glitten auseinander und Jenny ging auf ihren Freund zu. &#8222;Hallo Schatz&#8220;, flüsterte sie, mach es dir bequem, ich hole dir ein Glas Rotwein.</p>



<p>Noch immer irritiert ging Frank langsam aufs Sofa zu und sah die dunkelhaarige Frau mit neugierigem Blick an. Sie war groß, äußerst attraktiv und hatte eine schlanke, wohlgeformte Figur. &#8222;Hallo Süßer&#8220;, hauchte sie ihm zu und Frank erwiderte ihren Gruß.</p>



<p>Als Jenny aus der Küche wiederkam und die Karaffe vor ihm abstellte, lehnte sich der immer noch überraschte Mann zurück und spürte, dass sich in seiner Hose bereits eine kräftige Beule gebildet hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine bezaubernde Show</h2>



<p>Jenny beachtete ihren Freund nicht weiter, sondern kehrte zu der dunkelhaarigen Schönheit zurück, die sogleich ihre Arme um sie schlang. Erneut küssten sich die beiden Frauen und sanken theatralisch langsam zu Boden.</p>



<p>Das Spiel wurde immer intensiver. Was zunächst nur aus Küssen und leichten Liebkosungen bestand, wandelte sich schnell in ein hocherotisches Spiel. Die Brüste der beiden Frauen quollen aus den Korsagen und zwischen den Beinen waren sie nackt, während die halterlosen Strümpfe ihre Beine bedeckten.</p>



<p>Frank sah mit offenem Mund dabei zu, wie seine Freundin das Zepter in die Hand nahm. Sie dirigierte die Dunkelhaarige auf die Knie und stand selbst wieder auf. Sie ging in den Flur und auf Franks Rufen reagierte sie gar nicht.</p>



<p>Kurz darauf kam sie mit einem Spielzeug zurück, was Frank direkt ins Auge fiel. Das hatte er noch nie zuvor gesehen. Die Dunkelhaarige saß auf den Knien, reckte den blanken Po nach oben und sprach die ganze Zeit kein Wort.</p>



<p>Es war wunderschön und erotisch anzusehen, wie Franks Freundin Jenny sich erneut auf den Boden sinken ließ und sich hinter dem Po der fremden Frau platzierte. Sie strich andächtig mit der Hand über die Pobacken und ließ sich dann dazu hinreißen, die Scham der anderen zu berühren.</p>



<p>Frank atmete hektisch ein, als seine Freundin den Kopf nach vorn beugte und nun mit der Zunge im Heiligtum der anderen Frau aktiv wurde. Er konnte von der Seite erkennen, wie Jennys Zunge über die kleine Perle strich, sie liebkoste, anstupste und sogar daran saugte.</p>



<p>Er konnte seine Erregung kaum noch im Zaum halten und befreite seine Lust aus der Hose, um selbst Hand anzulegen. Jenny sah das aus dem Augenwinkel, reagierte aber nicht darauf. Sie genoss den Duft und den Geschmack der fremden Vagina.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frank am Rande des Wahnsinns</h2>



<p>Frank vernahm ein Surren und registrierte, dass Jenny das Spielzeug eingeschaltet hatte. Sie glitt damit zwischen die Schenkel der knienden Dunkelhaarigen und schob das recht große Gerät tief in ihre Lustmitte. Das Stöhnen der Frau war unüberhörbar.</p>



<p>Frank glaubte zu explodieren, immer wilder wurden die Bewegungen seiner Hand. Nie hätte er gedacht, dass seine Freundin ihm einmal seinen größten Wunsch erfüllen würde. Vor Monaten hatte er einmal zugegeben, dass er unglaublich gern bei einem Akt zweier Frauen zusehen würde. Nun bekam er seine ganz persönliche Liveshow.</p>



<p>Mit konstanten Bewegungen ließ Jenny das Toy immer wieder in die Höhle ihrer Spielgefährtin gleiten. Sie beugte den Kopf erneut nach vorn und eroberte mit der Zunge das zweite Törchen, was Frank beinahe zum Nervenzusammenbruch brachte.</p>



<p>Er starrte gebannt auf die geschickte Zunge seiner Freundin, die sich am Schokotor ihrer ihm unbekannten Freundin labte, während sie diese mit dem Spielzeug auf Wolke sieben brachte.</p>



<p>Nichts hielt ihn nun mehr auf dem Sofa, er stand auf und ging auf die beiden Frauen zu. Jenny hörte kurz mit ihrem Zungenspiel auf und bedeutete ihm, zu ihr zu kommen. Er kniete sich neben sie und betrachtete den geöffneten Schambereich der dunkelhaarigen Frau.</p>



<p>Sie hatte herrlich rosiges Fleisch, duftend, schimmernd und lüstern geöffnet. Jenny nahm seine Hand und legte sie um das Spielzeug. Damit gab sie ihm den deutlichen Hinweis, dass er nun das Spiel übernehmen solle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Hochgenuss für drei</h2>



<p>Geschickt begann er nun selbst das Toy zu steuern, während Jenny ihren Kopf in seinen Schoß legte. Als sie ihre Lippen um seine Erregung schloss, schoss ihm das Blut noch heftiger in die Lenden. Er liebte es, wenn sie seine Männlichkeit auf diese Art verwöhnte, denn sie war äußerst geschickt.</p>



<p>Sie saugte und liebkoste ihn, während er mit dem Spielzeug immer und immer wieder hinein und hinaus glitt in eine Frau, deren Gesicht er bislang noch nicht einmal eindeutig gesehen hatte. Als die Fremde immer intensiver zu wimmern begann, zog er den vibrierenden Gegenstand aus ihr raus und beugte rasch den Kopf nach vorn.</p>



<p>Seine flinke Zunge peitschte um ihren Lustpunkt und damit brachte er sie endgültig zum Erbeben. Jenny erkannte die Situation und ging nun aus der Seitenlage auf die Knie. Sie reckte ihren Po nach oben der Fremden entgegen, während sie ihren Kopf wieder in Franks Schoß versenkte und ihn weiter verwöhnte.</p>



<p>Die Fremde wusste, was ihre Aufgabe war, und positionierte sich sitzend hinter der knienden Jenny. Mit geöffneten Lippen näherte sie sich Jennys Delta und dann berührte sie sie mit der Zunge. Sie schien äußerst geschickt zu sein, denn Jennys Kopfbewegungen wurden immer heftiger und wilder.</p>



<p>Frank glaubte im Paradies zu sein. Er sah in seinem Schoß den Hinterkopf seiner Freundin, die vor ihm kniete und deren intimsten Stellen gerade von der Zunge einer anderen Frau durchkämmt wurden. Jenny zitterte bereits vor Erregung, sie war eine Frau, die sich nicht lange beherrschen konnte.</p>



<p>Frank spürte genau, als sie ihren Höhepunkt erlebte und ihre Lippen dabei sehr fest um seinen Phallus presste. Beinahe wäre auch ihm seine Lust entsprudelt, doch er konnte sich für einen kurzen Moment zusammenreißen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein letzter Wechsel</h2>



<p>Mit letzter Kraft entzog er sich ihrem kundigen Mund und ging um sie herum. Mit einer Handbewegung bat er die fremde Frau, ihm Platz zu machen, was diese nur zu gern erfüllte. Er kniete sich hinter seine Freundin und eroberte sie nun mit seiner Männlichkeit.</p>



<p>Die Dunkelhaarige legte sich mit geöffneten Schenkeln vor Jenny und ließ sich noch einmal die geschickten Zungenkünste von Franks Freundin demonstrieren. Nur zu gern vergrub sie ihr Gesicht in der Vagina der anderen, während Frank ihren Körper immer tiefer eroberte.</p>



<p>Alle drei waren am Rande ihres Verstandes. Im Raum lag grenzenlose Lust, Frank konnte und wollte sich nicht mehr zurückhalten und gab alles, um seinen Höhepunkt mit voller Heftigkeit zu erleben. Der Anblick seiner Freundin, deren Gesicht vollkommen in der Lust der anderen versunken war, gab ihm den Rest.</p>



<p>Laut grollend ergoss er seine Lust in ihrem Körper und auch die beiden Frauen erlebten noch einmal den Gipfel des Verlangens. Es dauerte mehrere Minuten, bis die drei wieder sprechen konnten und nun war die fremde Frau auch in der Lage, sich Frank vorzustellen.</p>



<p>Nackt und erschöpft saßen alle drei wenig später auf dem Sofa und ließen sich Snacks schmecken, die Jenny aus der Küche geholt hatte. Obwohl niemand bislang darüber gesprochen hatte, war klar, dass dies nur eine Stärkung war, bevor die nächste lüsterne Runde beginnen würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-frivole-ueberraschung/">Die frivole Überraschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Seitensprung mit Folgen</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/ein-seitensprung-mit-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2349</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ich Mike kennenlernte ahnte ich nicht, dass dieser Seitensprung mein ganzes Leben verändern würde. Wir lernten uns in einem Chatroom kennen. Dort verbrachte ich meine Abende, wenn mein Freund mal wieder mit allen möglichen Dingen beschäftigt war, bloß nicht mit mir. Oft langweilte ich mich zu Tode, doch seit ich zum ersten Mal mit Mike gechattet hatte, änderte sich alles. Anfangs chatten wir nur im Beisein der anderen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/ein-seitensprung-mit-folgen/">Ein Seitensprung mit Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich Mike kennenlernte ahnte ich nicht, dass dieser Seitensprung mein ganzes Leben verändern würde.</p>



<p>Wir lernten uns in einem Chatroom kennen. Dort verbrachte ich meine Abende, wenn mein Freund mal wieder mit allen möglichen Dingen beschäftigt war, bloß nicht mit mir. Oft langweilte ich mich zu Tode, doch seit ich zum ersten Mal mit Mike gechattet hatte, änderte sich alles.</p>



<p>Anfangs chatten wir nur im Beisein der anderen, doch schnell wechselten wir in den privaten Modus und tauschten unsere Handynummern auf. Von den anderen Chat-Teilnehmern wurden wir ständig aufgezogen damit, dass wir im selben Moment dasselbe schrieben und uns immer mit einer riesigen Anzahl an Herzchen begrüßten.</p>



<p>Ich machte mir keine Gedanken darüber, wohin das mit Mike führen würde. Wir kamen aus unterschiedlichen Bundesländern und unsere Lebenssituationen hätten verschiedener nicht sein können. Ich war in einer festen Beziehung, wohlsituiert und Anfang 30, er lebte in einer Wohnung ohne Strom, war Mitte 20 und sicherte sich sein Überleben mit kleinen Gaunereien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles ändert sich</h2>



<p>Über all diese Dinge machte ich mir keine Gedanken, denn ich liebte meinen Freund. Ich genoss die Gespräche mit Mike, lernte eine völlig andere Welt kennen und fühlte mich endlich nicht mehr so einsam. Auch mein Freund war erleichtert, dass ich mich nun Abend für Abend mit meinem Handy beschäftigte.</p>



<p>Auf die Idee einmal zu fragen was ich da tat, kam er überhaupt nicht. Ich chattete. Bis morgens um vier Uhr und sobald ich von der Arbeit kam ging es weiter. Wir tauschten Sprachnachrichten, Fotos und schließlich sogar Videos und so ließ ich Mike mehr und mehr in meinen Alltag, ohne es zu merken.</p>



<p>Eines Abends kam die Frage, die ich die ganze Zeit im Hinterkopf hatte. Mike wollte von mir wissen, ob wir uns treffen. Ich starrte aufs Handy und wusste nicht, was ich antworten sollte.</p>



<p>Doch mein Kopf begann schon zu planen. Wir müssten uns irgendwo in der Mitte zwischen unseren Wohnorten treffen. In einem Hotel, einem Luxushotel. Für ein paar Stunden. Denn über Nacht würde ich nicht wegkönnen. Ich würde natürlich die Kosten für sein Bahnticket und das Hotel übernehmen.</p>



<p>Noch bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, tippten meine Finger schon und schickten ihm eine Nachricht. Er war nicht so erfreut wie ich dachte, sondern antwortete erst einmal mehrere Stunden nicht.</p>



<p>Dann erst meldete er sich zurück und erklärte mir, dass er sich bei dem Gedanken nicht wohlfühle, wie ein heimlicher Liebhaber im Hotel empfangen zu werden. Doch er war genau das! Er war mein kleines Geheimnis, was niemals ans Tageslicht kommen dürfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Wochen später</h2>



<p>Es dauerte zwei Wochen vom Tag von Mikes Zusage, bis zu unserem Treffen. Ich hatte akribisch alles geplant. Ich hatte das Hotel reserviert, ich war bereits hingefahren und hatte bar bezahlt, ich hatte seine Zugtickets gekauft und sie am Schalter an seinem Bahnhof hinterlegen lassen.</p>



<p>An einem regnerischen Samstagmittag stand ich zitternd am Bahnsteig und sah der großen Uhr dabei zu, wie die Zeit verrann. Es waren noch sieben Minuten bis zu seiner Ankunft. Wir schrieben uns Nachrichten, während wir warteten. Er im Zug, ich auf dem Bahnsteig.</p>



<p>Als ich die Lichter des einfahrenden Schnellzugs sah wurde mir schlecht. Ich wollte weglaufen, doch ich blieb wie gefesselt stehen. Ich trug ein schwarzes, knielanges Kleid, darüber eine Jacke aus Kunstfell, meine schwarze Lederhandtasche und hochhakige Schuhe. Ich sah eben aus wie ich, eine leicht verwöhnte Frau Anfang 30, deren Outfit alles andere als billig gewesen war.</p>



<p>Und dann sah ich ihn zwischen den anderen Passagieren. In zerrissenen Jeans, die Haare wild unter einer Mütze gebändigt, eine Jeansjacke mit Buttons verschiedener Bands über der Schulter tragend und einem riesigen Globetrotter-Rucksack auf dem Rücken lief er auf mich zu.</p>



<p>&#8222;Endlich&#8220;, seufzte er nur und zog mich in die Arme. Was ich dann erlebte war der Kuss meines Lebens. Ich merkte, dass die anderen Menschen uns anstarrten. Wir waren wie Feuer und Wasser, doch wir standen einfach nur auf dem Bahnsteig und küssten uns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Hotel angekommen</h2>



<p>Als wir uns nach einer gefühlten Ewigkeit voneinander gelöst hatten, waren wir beide verlegen und ich übernahm schließlich die Führung. Ich lotste ihn aus dem Bahnhof und wir nahmen ein Taxi, um ins Hotel zu fahren.</p>



<p>Wir sprachen auf der Fahrt wenig. Mike war damit beschäftigt die Umgebung zu bestaunen und ich griff irgendwann einfach seine Hand und starrte in die Luft. Im Rückspiegel beobachtete uns der Taxifahrer und ich konnte ahnen, wie es hinter seiner Fassade arbeitete.</p>



<p>Auch in der Hotellobby hatten wir die Blicke der angestellten auf unserer Seite. Mike, mit seiner riesigen Zahnlücke, seinen strubbeligen Haaren und dem Outfit, was an einen Punk erinnern ließ und ich, die verwöhnte Madame, die mit ihrem Montblanc-Kugelschreiber die Rechnung abzeichnet. Eine Sekunde lang schämte ich mich, doch dann warf ich meine Gedanken über Bord. Was auch immer sie dachten, es war anders.</p>



<p>Wir gingen schweigend aufs Zimmer und ich war mir nicht sicher, ob Mike sich wegen der Blicke unwohl gefühlt hatte. &#8222;Du redest wohl nicht mit mir?&#8220;, fragte ich unsicher und er sah mich nur an. &#8222;Ich konnte nicht, ich musste mich konzentrieren&#8220;, antwortete er jetzt und sein Blick brannte wie Feuer auf meiner Haut.</p>



<p>&#8222;Worauf?&#8220;, fragte ich leise, als ob ich die Antwort schon ahnte. &#8222;Darauf, dass ich dich nicht einfach auf der Straße packe und nie wieder loslasse&#8220;, war sein Kommentar und damit brach er alle Dämme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es wird nie mehr wie zuvor</h2>



<p>Wir stürzten uns aufeinander wie zwei ausgehungerte Tiere auf ihre Beute. Unsere Köpfe stießen aneinander, doch wir merkten es nicht. Unsere Lippen wollten sich nicht mehr voneinander lösen, noch nie in meinem Leben habe ich solche Küsse erlebt. Wir küssten einander nicht einfach nur, wir versanken ineinander, wir fanden uns, es war als wären wir genau dafür bestimmt.</p>



<p>Kleidung zerriss, mein Seidenblüschen hing wie ein Fetzen an meinem Körper, doch das war uns egal. Jeder Zentimeter Stoff behinderte nur, dass wir einander spüren konnten. Es ging um weit mehr als nur Sex. Wir waren auf einer Welle, wir berührten einander so sanft und zugleich leidenschaftlich, dass wir in Flammen standen.</p>



<p>Unsere Körper passten zusammen wie zwei Puzzleteile, die irgendwann einmal getrennt worden waren. Mikes Lippen glitten über meinen Hals, meine Schulter, meine Arme. Er nahm jeden einzelnen meiner Finger zwischen seine Zähne, knabberte daran, küsste die Spitzen.</p>



<p>Er schmiegte sich an mich, seine Brust rieb über meine. Sein Atem wanderte über meinen Bauch, hinterließ sengende Spuren der Lust. Ich trieb meine Schenkel auseinander, wollte ihn spüren, ihn fühlen, doch er ließ sich Zeit, erkundete mein Delta mit seinen Händen, seinen Lippen, seiner Zunge und seiner Zähne.</p>



<p>Ich hatte auch vor Mike schon erotische Dates gehabt, doch nie in dieser Intensität und mit dieser Leidenschaft, die er in mir auslöste. Vergessen waren unsere gesellschaftlichen Unterschiede. Mike betrachtete mich mit den Augen eines Mannes, der pure Begierde verriet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein unfassbares Erlebnis</h2>



<p>Das war es auch, warum Mike mich so wie er war faszinierte. Mich interessierte sein Stand in der Gesellschaft nicht. Auch seine Gaunereien konnten mich nicht abstoßen. Der Blick, mit dem er mich betrachtete, war für mich unvergesslich. Er sah nur noch mich, es war, als gäbe es niemand anderen mehr auf dieser Welt.</p>



<p>Als sein Mund meine intimen Lippen erschlossen war ich von Sinnen. Ich wand mich auf dem breiten Bett, ich jammerte, wimmerte und gab mich ihm hin. Ich erschauderte und erbebte als der Höhepunkt mich mehrmals am Stück heimsuchte.</p>



<p>Zitternd und schutzlos lag ich vor ihm auf dem Bett, als er sich mit kleinen, begierigen Küssen wieder an mir hinaufarbeitete. Er schloss meine Beine und legte sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf mich. Er war leicht, dünn, fast schon ein wenig zu dünn, doch ich spürte seine Wärme und fühlte mich so geborgen wie noch nie zuvor.</p>



<p>Trotz meiner geschlossenen Beine fand sein Phallus meine Lusthöhle und er drang voller Gefühl in mich ein. Durch die Enge meiner Schenkel und unsere beiden Körper, die eng aufeinander lagen, wurde ich von einer nie gekannten Wärme durchströmt.</p>



<p>Mike bewegte sich nur langsam, sah mir immer wieder tief in die Augen und ich hatte das Gefühl, dass sein Blick bis in meine Seele reichte. Ich umklammerte ihn als müsste ich ertrinken und er wäre mein Boot, was mich retten würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein schmerzhaftes Ende</h2>



<p>Wir schaukelten im Einklang mit unserer Lust. Wann immer er sich bewegte, schwang mein Körper im gleichen Takt. Wir hatten keinen Sex, wir machten Liebe. Und als wir zeitgleich zu einem unfassbar intensiven Höhepunkt kamen, standen mir die Tränen in den Augen.</p>



<p>Ich hätte niemals gedacht, dass ich einmal so intensiv empfinden würde. Ohne Worte rutschte Mike von mir herunter und schloss seine Arme um mich. Wir blieben engumschlungen liegen und ich schloss meine Augen. Ich fühlte mehr als ich durfte. Ich liebte diesen Mann, doch mir war klar, dass es enden musste.</p>



<p>Ein leises Schnarchen verriet mir, dass er eingeschlafen war. Millimeterweise bewegte ich mich aus einem festen Griff und glitt vom Bett. Lautlos zog ich meine Kleidung an, während Tränen über mein Gesicht liefen. Ich hasste das, was ich nun tun müsste, doch wenn ich blieb, würde ich nie wieder zurückgehen.</p>



<p>Aus meinem Geldbeutel nahm ich 5000 Euro und legte sie dezent auf den Nachttisch. Es sollte keine Bezahlung für das Erlebnis sein, dieses Erlebnis war für mich unbezahlbar. Doch ich musste fort und ich wollte Mike den Abschied ein wenig erleichtern.</p>



<p>Als ich die Tür des Hotelzimmers von außen schloss, zerbrach in mir etwas. Das war das Gefühl, wenn ein Herz zerbricht, da war ich mich sicher. Ich löschte meinen Chataccount, blockierte seine Nummer und lief zurück in mein altes Leben.</p>



<p>Ich kannte keinen anderen Weg, denn die Liebe, die ich für Mike empfand, war zu stark, um mit ihm nur eine Affäre zu spüren. Ich würde alles hinter mir lassen für ihn und das konnte ich nicht. Bis heute ist der Schmerz nicht vergangen und ich werde den Tag mit Mike niemals vergessen.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong><a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">Lust auf einen Seitensprung? Jetzt bei CasualFun Kontakte finden!</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/ein-seitensprung-mit-folgen/">Ein Seitensprung mit Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Therapie gegen Liebeskummer</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/therapie-gegen-liebeskummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jennifer wurde von ihrem Ex-Freund verlassen und leidet sehr unter der Trennung. Ihre Freundin schlägt ihr eine besondere Therapie vor, die &#8222;drei Tage, drei Männer-Therapie&#8220;. &#8222;Drei Tage, drei Männer? Was soll das sein?&#8220;, fragt Jennifer nachdenklich und schaut zu ihrer besten Freundin Tina. &#8222;Ganz einfach&#8220;, erklärt diese mit einem verschmitzten Lächeln. &#8222;Du datest drei Tage lang jeden Tag einen anderen Mann und hast natürlich auch Spaß mit ihnen. Danach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/therapie-gegen-liebeskummer/">Therapie gegen Liebeskummer</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jennifer wurde von ihrem Ex-Freund verlassen und leidet sehr unter der Trennung. Ihre Freundin schlägt ihr eine besondere Therapie vor, die &#8222;drei Tage, drei Männer-Therapie&#8220;.</p>



<p>&#8222;Drei Tage, drei Männer? Was soll das sein?&#8220;, fragt Jennifer nachdenklich und schaut zu ihrer besten Freundin Tina. &#8222;Ganz einfach&#8220;, erklärt diese mit einem verschmitzten Lächeln. &#8222;Du datest drei Tage lang jeden Tag einen anderen Mann und hast natürlich auch Spaß mit ihnen. Danach ist Thomas wohl endlich Geschichte.&#8220;</p>



<p>Mit hochgezogenen Augenbrauen schüttelt die blonde Jennifer den Kopf. &#8222;Du spinnst ja&#8220;, erklärt sie in Richtung ihrer Freundin und möchte von deren seltsamen Plänen zunächst auch nichts mehr wissen. Als sie jedoch am Abend in ihrem Bett liegt, kreisen die Worte von Tina durch ihre Gedanken.</p>



<p>&#8222;Als ob ich jeden Tag einen anderen haben könnte&#8220;, mault Jennifer laut vor sich hin und ihre Katze springt erschrocken vom Bett. Sie lächelt versonnen. Die hübsche schwarze Vierbeinerin hatten Thomas und sie gemeinsam aus dem Tierheim geholt und sich sofort in sie verliebt. Nach der Trennung war Morle, so hieß das Tier, natürlich bei Jennifer geblieben.</p>



<p>&#8222;Jetzt denke ich schon wieder an diesen Trottel&#8220;, flucht die Blondine laut, als sie ihren Gedankengängen folgt. &#8222;Vielleicht hat Tina doch recht&#8220;, sinniert sie und greift nach ihrem Handy, um sich im Appstore nach Datingapps umzuschauen. Sie meldet sich an und als sie nach vier Stunden mehr als 50 neue Nachrichten hat, beschließt sie, Tinas Therapieplan umzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag eins &#8211; das Date mit Philip</h2>



<p>Nachdenklich steht Jennifer vor dem Spiegel. Der schwarze Rock ist etwas zu knapp, doch bei diesem Date geht es um das eine. Der Student Philip scheint ihr sympathisch zu sein und in einer halben Stunde ist sie mit ihm zu einem Spaziergang am See verabredet.</p>



<p>Wenn sie ihren Plan in die Tat umsetzt, wird sie ihn auf einer der Bänke verführen. Sie hat bewusst auf einen Slip verzichtet, um in der Öffentlichkeit jederzeit bereit für ihn zu sein. Obwohl sie Philip gegenüber ein paar Andeutungen gemacht hat, bezweifelt sie, dass er ahnt, was auf ihn zukommt.</p>



<p>Tatsächlich ist er in der Praxis genauso sympathisch wie im Chat, was Jennifer enorm erleichtert. Die beiden spazieren eine Weile am See entlang und lassen sich dann auf einer der Bänke nieder. Jennifers Herz schlägt heftig, denn er scheint nicht daran zu denken, die Initiative zu ergreifen.</p>



<p>&#8222;Hast du Lust?&#8220;, fragt sie ihn und ärgert sich in der gleichen Sekunde über sich selbst. So eine selten dumme Frage. &#8222;Worauf denn?&#8220;, will er auch direkt wissen und sie winkt ab. &#8222;Nun sag schon&#8220;, bohrt Philip und sie schaut ihm in die Augen. &#8222;Lust auf mich&#8220;, sagt sie dann leise und sein Blick wird weit.</p>



<p>&#8222;Du meinst, hier?&#8220;, hakt er nach und sie winkt erneut ab. Doch anstelle weiterer Fragen greift Philip die Gelegenheit beim Schopf und legt den Arm um Jennifers Schulter. Sanft zieht er sie zu sich heran und küsst ihre Lippen. Jennifer, die damit nicht mehr gerechnet hatte, erwidert seinen Kuss erst zögernd, dann aber mit wachsender Lust.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelle Nummer auf der Bank</h2>



<p>&#8222;Wollen wir nicht zu mir gehen?&#8220;, fragt Philip zwischen zwei Küssen, doch Jennifer schüttelt den Kopf. &#8222;Nicht nötig&#8220;, murmelt sie und nestelt bereits an seiner Hose. Obwohl Philip noch zögert, scheint sein Körper eine ganz andere Sprache zu sprechen. Er ist längst bereit für sie und so befreit Jennifer sein Glied von der Hose und rutscht dann auf seinen Schoß.</p>



<p>Als er erkennt, dass sie keinen Slip trägt, keucht er überrascht auf. &#8222;Du hast das geplant&#8220;, flüstert er und sie lächelt ihn nur an. Wenig später hat sie sich auf seiner Lanze niedergelassen und bewegt ihren Körper langsam auf und nieder. Auch wenn er sich verstohlen immer wieder umschaut, kann er seine Hände nicht von Jennifer lassen.</p>



<p>Geschickt dreht sie sich auf seinem Schoß um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm sitzt. Sie hebt ihr Becken an und sorgt dafür, dass Philip nicht mehr in ihren Schoß, sondern in die dunklere Lusthöhle gleitet. Er atmet keuchend aus, als er erkennt, wie viel intensiver die Stimulation hier ist.</p>



<p>Schneller und wilder bewegt sich Jennifer und übernimmt vollkommen das Kommando. Der fast schon überrumpelte Philip kann seine Lust nur schwer im Zaum halten, doch er hält genauso lange durch, bis Jennifer von einem Höhepunkt überwältigt wird. Erst dann gibt auch er nach und ergießt seine Lust in ihrem Körper. Keuchend kommen beide nur langsam wieder zu Atem.</p>



<p>&#8222;Wow, das war heiß&#8220;, erklärt Philip träumerisch und will sie an sich ziehen. Jennifer jedoch springt auf und lächelt ihn an. &#8222;Hey Phil&#8220;, sagt sie leise, &#8222;vielleicht rufe ich dich eines Tages einmal wieder an. Im Moment jedoch bist du nur Teil einer Therapie.&#8220; Mit diesen Worten dreht sie sich um und lässt den völlig perplexen jungen Mann auf der Bank zurück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag zwei &#8211; das Date mit Hanno und Sven</h2>



<p>Als sich Jennifer am nächsten Abend auf den Weg zu einer Verabredung mit zwei Kumpels macht, ist sie längst nicht mehr so aufgeregt wie am Tag zuvor. Fast hat sie den Eindruck, dass sich schon nach einem Tag als Verführerin eine gewisse Routine eingeschlichen hat. Wobei sie überzeugt davon ist, dass Hanno und Sven mehr wollen, als mit ihr nur einen gemütlichen DVD-Abend zu veranstalten.</p>



<p>Genau dazu haben die beiden Kumpels, die sie ebenfalls in der Dating-App kennengelernt hat, sie eingeladen. Schmunzelnd liest sie noch einmal die letzten Nachrichten, um die genaue Adresse zu erfahren.</p>



<p>Als sie schließlich vor dem gemütlich wirkenden Wohnblock steht und auf die Klingel drückt, wird ihr doch ein wenig mulmig. Der Türsummer ist zu hören und kurz überlegt sie, ob sie doch noch abhauen soll. Doch dann atmet sie tief durch, stößt die Tür auf und denkt ans Ziel ihrer Therapie.</p>



<p>Mit dem Fahrstuhl fährt sie in die dritte Etage des großen Wohnhauses und wird von Hanno bereits in der offenen Tür empfangen. Als sie den großen Flur der Wohnung betritt, ist sie überrascht, wie viele Türen von hier abgehen. &#8222;Das ist eine Studenten-WG&#8220;, erklärt Hanno lachend und zeigt ihr dann den Weg in sein Zimmer.</p>



<p>Sven ist auch schon da, er ist nicht nur Hannos bester Kumpel, sondern auch sein WG-Mitbewohner. Die beiden haben sich sichtlich Mühe gegeben, auf dem Tisch steht eine Flasche mittelklassiger Wein und außerdem haben sie Mikrowellen-Popcorn heißgemacht. Grinsend und wieder selbstsicherer lässt sich Jennifer aufs Sofa fallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erste Schritt</h2>



<p>Jennifer hat sich getäuscht, die beiden Freunde machen keine Anstalten der Annäherung, sondern genießen es, einmal netten Besuch zu haben und sich auszutauschen. Der Abend ist sehr lustig und die Blondine hat schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht.</p>



<p>Doch dann denkt sie an ihre Therapie und spürt, dass ihr Körper bereits in Stimmung für ein Abenteuer ist. &#8222;Habt ihr Lust auf Wahrheit oder Pflicht?&#8220;, fragt sie vorwitzig und die beiden sehen sie überrascht an. &#8222;Wer fängt an?&#8220;, will Hanno wissen und Jennifer deutet auf sich selbst.</p>



<p>&#8222;Hanno, Wahrheit oder Pflicht?&#8220;, fragt sie und grinst. Dann setzt sie hinzu: &#8222;Wer Wahrheit nimmt, ist feige.&#8220; Der Angesprochene zeigt ihr nonchalant den Mittelfinger, entscheidet sich dann aber für die Ausführung einer Pflicht. &#8222;Zieh mich aus und küss mich&#8220;, fordert die Blondine ihn auf und Stille kehrt ein.</p>



<p>Beide sehen sie an und sie merkt, dass sich die Stimmung ändert. Keiner tut etwas, doch die beiden jungen Männer betrachten sie mit anderen Augen. &#8222;Und was ist mit mir?&#8220;, fragt Sven, der als erster die Sprache wiederfindet. &#8222;Du machst natürlich mit&#8220;, erklärt Jennifer und dann beginnt sie ohne weitere Umschweife ihre Bluse aufzuknöpfen.</p>



<p>Stück für Stück entledigt sie sich ihrer Kleidung und spürt die Blicke der beiden Männer auf ihrem Körper. Als sie schließlich nackt vor ihnen steht und sie sich noch immer nicht rühren, setzt sie sich ohne Worte auf Svens Schoß und beginnt ihren Körper an ihm zu reiben.</p>



<p>Endlich erwachen die beiden aus ihrer Starre und nun springt auch Hanno auf. &#8222;Hey, das war meine Pflicht&#8220;, protestiert er und stellt sich hinter Jennifer, die ihren Hinterkopf sogleich gegen seine Männlichkeit presst. &#8222;Wir alle drei?&#8220;, fragt sie leise und sieht Sven tief in die Augen. Der nickt und als auch Hanno keine Anstalten macht, die Menage a Trois zu verlassen, schließt Jennifer genießerisch die Augen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ritt zu Dritt</h2>



<p>Sie lehnt noch immer mit ihrem Rücken und dem Hinterkopf gegen Hanno, während sie auf Svens Schoß sitzt. Der hinter ihr stehende Student lässt seine Hände über ihre Brüste wandern und auch Sven beginnt ihren Körper zu erkunden. &#8222;Leg dich aufs Bett&#8220;, brummt Hanno leise und hilft ihr auf. Kurz darauf sinkt sie in die weichen Kissen.</p>



<p>In den folgenden beiden Stunden geben die jungen Männer alles, um die hübsche Blondine glücklich zu machen. Abwechselnd liebkosen sie ihre Brüste, beglücken ihre Vulva mit kundigen Lippen, 20 Fingern und flinken Zungen und vereinen sich zwischenzeitlich mit ihr.</p>



<p>Jennifer verliert mehr und mehr die Kontrolle und lässt sich gehen. Sie fühlt männliche Körper, sie umschließt beide Glieder mit ihren Händen, betört sie mit ihrem Mund und lässt zu, dass sie sich wechselnd an ihr laben.</p>



<p>Als sie schließlich nicht mehr in der Lage ist, zwischen den beiden Männern zu unterscheiden und endlich den erlösenden Höhepunkt herbeisehnt, ist es Hannes, der sie mit seiner Lanze pfählt. Sie kniet vor ihm und während er sie wieder und wieder an den Gipfel der Lust bringt, liebkost sie Svens Männlichkeit mit ihren mittlerweile wund gewordenen Lippen.</p>



<p>Obwohl es schon für zwei Menschen schwierig ist, gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen, schafft es das Trio sogar zu dritt. Während sich Jennifer noch an Svens flüssiger Lava labt, bringt Hanno sie zur Ekstase und ergießt sich schließlich auch selbst. Obwohl sie das nicht geplant hat, bleibt Jennifer über Nacht in der WG der beiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag drei &#8211; die beste Freundin</h2>



<p>Auch wenn Jennifer für Tag drei einige Kandidaten in Aussicht hat, verzichtet sie auf ein Date. Stattdessen trifft sie sich mit ihrer besten Freundin Tina und erzählt ihr von den letzten beiden Abenden. Tina ist sprachlos, möchte aber jedes Detail wissen und schaut dann entsetzt auf.</p>



<p>&#8222;Heute ist Tag drei, du darfst keine Pause machen&#8220;, schimpft sie mit ihrer besten Freundin, doch die lacht. &#8222;Das habe ich auch nicht vor&#8220;, erwidert sie und Tina zieht die Augenbrauen hoch. &#8222;Du hast also noch ein Date?&#8220;, will sie wissen, doch Jennifer schüttelt den Kopf.</p>



<p>Die Blondine weiß, dass ihre beste Freundin schon lange bisexuell ist und einer Nacht mit ihr nicht abgeneigt wäre. Bislang wollte Jennifer das immer vermeiden, um die Freundschaft nicht zu gefährden, doch mittlerweile glaubt sie Tinas Beteuerungen, dass das nichts daran ändern würde.</p>



<p>Ohne weitere Worte beginnt sie sich langsam auszuziehen und beobachtet Tina wachsam. Die Freundin bekommt große Augen, steigt dann aber sofort in Jennifers Spiel mit ein. Auch sie schlüpft in Blitzgeschwindigkeit aus ihrem Sommerkleid und tritt dann auf ihre Freundin zu.</p>



<p>&#8222;Damit machst du mir eine große Freude&#8220;, haucht sie und streicht Jennifers Haare zur Seite. Neckisch beginnt sie an ihren Ohren zu knabbern und Jennifer wird von einer Gänsehaut überrollt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der lustvolle Abend</h2>



<p>Das Date mit Tina bietet für Jennifer mit Abstand die größten Überraschungen. Nie hätte sie gedacht, dass der Körper einer Frau solche Erregung in ihr auslösen kann. Als Tinas Lippen über ihre Brüste streifen und sich den Weg über ihren Bauch zu ihrer Vulva bahnen, umklammert Jennifer den Kopf ihrer Freundin mit den Beinen.</p>



<p>Sie kann es nicht abwarten, die erlösenden Berührungen zwischen ihren Schenkeln zu fühlen und drängt das Gesicht der Freundin in ihren Schoß. Doch die quält ihre Freundin, neckt sie immer wieder mit sanften Zungenschlägen, taucht kurz mit den Fingern in sie ein und entzieht sich ihr dann wieder.</p>



<p>Erst als Jennifer bettelnd und flehend vor ihr liegt und nichts mehr wünscht, als endlich zum Höhepunkt zu kommen, gönnt ihr Tina die Erlösung. &#8222;Warum hast du mich so lange gequält&#8220;, keucht Jennifer, immer noch erregt nach der ersten Erleichterung.</p>



<p>&#8222;Weil du mich so lange gequält hast und ich dein letztes Date bin&#8220;, grinst Tina und Jennifer schnaubt empört aus. &#8222;Dafür tröstest du mich jetzt aber die ganze Nacht über die Qual hinweg, oder?&#8220;, will die Blondine wissen und da kann Tina natürlich nicht ablehnen.</p>



<p>Obwohl sich Jennifer nicht sicher ist, ob sie Thomas darüber vergessen kann, hat sie in den letzten drei Tagen große Lust erlebt und bereut ihr Abenteuer nicht für einen Moment.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/therapie-gegen-liebeskummer/">Therapie gegen Liebeskummer</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Frauen im Fitnessstudio</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/zwei-frauen-im-fitnessstudio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anna besucht den Zumbakurs noch nicht lange, doch ihre attraktive Trainerin Esther fiel ihr im ersten Moment auf. Die selbstbewusste Frau beeindruckt die schüchterne Anna. &#8222;Na los, ein bisschen schneller die Damen&#8220;, heizt Esther ihrer Gruppe ein. Die blonde Trainerin ist durch und durch trainiert, ihre Bauchmuskulatur zeichnet sich unter dem enganliegenden Fitnesstop ab, ihr Po wirkt in der Yogahose so straff, als wäre er aus Stein gemeiselt worden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/zwei-frauen-im-fitnessstudio/">Zwei Frauen im Fitnessstudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anna besucht den Zumbakurs noch nicht lange, doch ihre attraktive Trainerin Esther fiel ihr im ersten Moment auf. Die selbstbewusste Frau beeindruckt die schüchterne Anna.</p>



<p>&#8222;Na los, ein bisschen schneller die Damen&#8220;, heizt Esther ihrer Gruppe ein. Die blonde Trainerin ist durch und durch trainiert, ihre Bauchmuskulatur zeichnet sich unter dem enganliegenden Fitnesstop ab, ihr Po wirkt in der Yogahose so straff, als wäre er aus Stein gemeiselt worden.</p>



<p>Bewundernd schaut Anna immer wieder zu ihr hin, wenn sie eine kurze Pause zwischen den Übungen machen kann. Doch Esther gönnt den Frauen kaum eine Verschnaufpause. Anna läuft der Schweiß von der Stirn, sie ist erst zum dritten Mal im Kurs und hat sich vorher kaum sportlich betätigt.</p>



<p>&#8222;Wasserpause&#8220;, ruft Esther durch den Raum und die Frauen hetzen zu ihren Taschen. &#8222;Endlich&#8220;, seufzt Anna, als sie ihre Trinkflasche aus der Tasche holt und sie gierig ansetzt. &#8222;Wenn du mir weniger auf den Hintern schauen und dich weniger bewegen würdest, wärst du nicht so aus der Puste&#8220;, hört sie plötzlich Esthers Stimme neben sich.</p>



<p>Sie verschluckt sich an ihrem Wasser und die Trainerin klopft ihr mit einem Grinsen auf den Rücken. &#8222;Ertappt, was?&#8220;, frotzelt sie und Anna wird rot. &#8222;Ich muss doch schauen was du machst, damit ich die Übungen mitmachen kann&#8220;, stammelt Anna, doch Esther lacht laut auf. &#8222;Ich sehe genau wohin deine Augen gehen, magst du mal anfassen?&#8220;, gibt sie zurück und Annas Gesicht wird noch eine Spur dunkler.</p>



<p>&#8222;Wir sehen uns noch&#8220;, flüstert Esther leise und geht zurück zur Stereoanlage, um das nächste Lied auszuwählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwirrt im Kurs</h2>



<p>Die folgenden 30 Minuten des Kurses bekommt Anna kaum noch richtig mit. Ihre Konzentration ist auf dem Nullpunkt, sie ist peinlich berührt und fragt sich, wie Esther ihre Blicke wohl bemerkt haben könne. &#8222;Wie peinlich&#8220;, denkt Anna bei sich und ärgert sich, dass sie überhaupt so sehr auf Esthers Po und ihre Brüste geschaut hat.</p>



<p>&#8222;Ich benehme mich wie ein Typ&#8220;, schalt sie sich selbst und dass, obwohl sie gar keinen Hang zu Frauen hat. Sie hatte bislang zwei Männer und wäre nie auf die Idee gekommen, eine Frau mit anderen Augen als mit denen einer Freundin zu sehen.</p>



<p>Doch sie muss ehrlich gestehen, dass Esther in ihr Fantasien weckt, die sie auf diese Weise nicht kennt. Sie würde einfach gern diesen straffen Po berühren, an den blonden Haaren riechen, ihre Hände einmal auf ihren hübschen Körper legen und fühlen, wie sie sich anfühlt.</p>



<p>Bei diesen Gedanken wird Anna erneut rot und wäre fast gestürzt, wenn sie sich nicht gerade noch selbst gefangen hätte. Als der Kurs vorbei ist, ist sie heilfroh. &#8222;Wir sehen uns morgen Abend&#8220;, ruft Esther den Frauen zu, bevor sie den Saal verlässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der aufregende Traum</h2>



<p>&#8222;Ich glaube morgen bin ich krank&#8220;, denkt Anna, als sie auf dem Fahrrad nach Hause fährt. Sie hat bereits im Studio geduscht, so dass sie sich zu Hause nur noch umziehen und ins Bett sinken kann. Ihr ganzer Körper schmerzt, der Muskelkater wird sie am nächsten Tag vermutlich sehr intensiv beschäftigen.</p>



<p>Es dauert eine ganze Weile, bis sie endlich einschläft. Unruhig wälzt sie sich hin und her, denn die blond Fitnesstrainerin erscheint ihr im Traum.</p>



<p>In der Traumwelt befindet sich Anna erneut im Fitnessstudio, doch diesmal ist alles anders. Esther steht nackt vor den Frauen und führt ihre Übungen vor. In alle Richtungen dreht und bewegt sie sich und bietet den Zuschauerinnen Einblicke, die zumindest Anna ordentlich ins Schwitzen bringen.</p>



<p>Sie stöhnt leise im Schlaf und ihre Hände berühren ihren eigenen Körper. Sie bekommt davon nichts mit, denn sie ist immer noch in ihrer Traumwelt und sehnt die Momente herbei, in denen Esther sich beim Vorturnen bückt und mehr präsentiert, als nur ihren Hintern.</p>



<p>Sie erkennt ein rasiertes Delta und wünscht sich, dort mit ihrer Hand auf Erkundungstour zu gehen. Als Esther im Traum die Musik ausschaltet dreht sie sich um und kommt auf Anna zu. Diese blickt gierig auf ihre Rundungen und möchte sie berühren.</p>



<p>&#8222;Ich gefalle dir wohl&#8220;, lächelt die blonde Trainerin und streicht mit ihren Händen selbst über ihren Busen. &#8222;Schön, oder?&#8220;, grinst sie, während ihre Fingerspitzen um ihre Warzen streicheln. &#8222;Fühlt sich wunderbar an&#8220;, haucht sie, &#8222;fass mich doch einfach an&#8220;.</p>



<p>Anna streckt ihre Hand aus, sie möchte die wunderschönen Kugeln berühren. Ihr ganzer Körper kribbelt, doch Esther ist nicht zu fassen. Sie greift durch sie hindurch und Anna versucht immer wieder sie zu berühren und verzweifelt daran.</p>



<p>Ruckartig setzt sie sich im Bett auf, der Traum ist vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Gedanke an Esther</h2>



<p>Verwirrt und erregt sitzt Anna in ihrem Bett und reibt sich die Augen. &#8222;Was war das denn?&#8220;, fragt sie sich selbst, wie konnte sie so etwas träumen? Sie schämt sich, doch gleichzeitig spürt sie auch diese Lust in ihrem Körper.</p>



<p>Seufzend lässt sie sich zurück ins Kissen sinken und schiebt die Decke zur Seite. Ihr ist warm und dass obwohl sie nur ein Nachthemd trägt, ohne etwas darunter. Gedankenverloren lässt sie ihre Hände über ihren Oberkörper streifen. Sie streichelt mit dem Finger über ihr Schlüsselbein, gleitet weiter hinunter und berührt ihre Brüste.</p>



<p>Als sie die Augen schließt, er scheint direkt wieder Esthers Gesicht vor ihr und diesmal lässt sie die Fantasie zu. Während sie sich berührt stellt sie sich vor es wäre Esther, deren Hände über ihren Körper gleiten und sie streicheln.</p>



<p>Ihre Lust nimmt schnell zu und als sie mit der Hand zwischen ihre Schenkel gleitet, kann sie die Erregung dort bereits fühlen. Mit gezielten Bewegungen bereitet sie sich selbst Glücksgefühle und denkt intensiv an die blonde Trainerin, die sie am Abend wiedersehen wird.</p>



<p>Der Höhepunkt nimmt sie gefangen und Anna seufzt und stöhnt leise. Atemlos bleibt sie auf ihrem Bett liegen und schläft durch die körperliche Ertüchtigung noch einmal kurz ein. Doch dann klingelt der Wecker und ihr Tag beginnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die nächste Kursstunde</h2>



<p>Als sie am Abend vor dem Fitnessstudio steht, überlegt Anna ob sie kehrtmachen soll. Nach diesem Traum möchte sie Esther eigentlich nicht unter die Augen treten. Obwohl die Blonde ihre Gedanken nicht kennt, scheint sie ihre Blicke sehr wohl bemerkt zu haben.</p>



<p>Doch noch ehe sie sich dazu entschließen kann zu gehen, tritt Esther lächelnd neben sie. &#8222;Guten Abend, Anna&#8220;, begrüßt sie die junge Frau, die prompt wieder rot wird. &#8222;Frierst du? Dein Gesicht ist ganz rot&#8220;, frotzelt sie und Anna wendet den Blick ab.</p>



<p>&#8222;Ich hatte überlegt nach Hause zu gehen, ich fühle mich etwas müde&#8220;, erklärt Anna und Esther sieht sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. &#8222;Nach Hause gehen?&#8220;, fragt sie mit finsterer Miene. &#8222;Du gehst nicht nach Hause, es wird sich nicht vorm Kurs gedrückt&#8220;, bestimmt sie dann.</p>



<p>&#8222;Ja, aber&#8230;.&#8220;, will Anna protestieren, doch Esther lässt sie nicht zu Wort kommen. &#8222;Du kommst jetzt einfach mal mit in meine Trainer-Umkleidekabine, dort habe ich was, was dich wieder fit werden lässt und was auch gegen den Muskelkater hilft.&#8220;</p>



<p>Die Blondine drückt die Tür zum Studio auf und Anna schlüpft unter ihrem Arm hindurch. Mit klopfendem Herzen folgt sie Esther zu der kleinen Kabine. Die Frauen ziehen sich alle zusammen in einer großen Umkleidekabine um, nur die Trainer haben ihren eigenen Raum, was Anna schon mehrfach bedauert hat.</p>



<p>Zu gern hätte sie Esther einmal unter der Dusche beobachten können. Beim Gedanken, wie die blonde Trainerin ihren Körper einseift, war ihr ganz anders geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Umkleidekabine</h2>



<p>Als Esther die Tür hinter den beiden Frauen schließt, dreht sie den Schlüssel im Schloss um. Anna bemerkt es, sagt aber nichts. Ob sie ihr wohl etwas verbotenes geben möchte? Anna wird langsam nervös.</p>



<p>Sie erkennt sich selbst nicht wieder, noch nie hat eine andere Frau überhaupt etwas in ihr ausgelöst und bei Esther ist es eine seltsame Mischung aus Furcht und Anziehung. Die Blonde wirkt so selbstbewusst und herrisch, dass Anna unter ihrem Blick automatisch noch schüchterner wird, als sie eh schon ist.</p>



<p>&#8222;Hier&#8220;, wirft Esther Anna eine Flasche mit Orangensaft zu, &#8222;trink das&#8220;. Anna sieht die Trainerin an. &#8222;Was ist das?&#8220;, will sie wissen und Esther zieht spöttisch die Augenbrauen hoch. &#8222;Kannst du denn nicht lesen? Das ist Orangensaft&#8220;, liest sie die Schrift auf der Flasche vor und Anna wird rot.</p>



<p>&#8222;Ja, doch, ich dachte nur du hättest&#8230;&#8220;, stottert sie und nun muss Esther laut lachen. &#8222;Was dachtest du? Dass ich dir ein Dopingmittel geben würde?&#8220;, fragte sie und Anna senkt verlegen den Blick. &#8222;Ich muss mich schon sehr über dich wundern, Anna&#8220;, murmelt die Trainerin und die schüchterne junge Frau weiß nicht mehr, was sie noch sagen soll.</p>



<p>&#8222;Ich wollte dir ein bisschen Energie geben, aber nicht durch irgendwelche Drogen&#8220;, erklärt Esther bestimmt und Anna schaut sie nicht an. &#8222;Mit Orangensaft&#8220;, murmelt sie nur leise und jetzt muss Esther kichern. &#8222;Nein, den hab ich dir nur so gegeben, weil du durstig ausgesehen hast&#8220;, gibt sie zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kleine Massage</h2>



<p>&#8222;Zieh mal dein T-Shirt aus&#8220;, bittet Esther und Anna erstarrt. &#8222;Ausziehen?&#8220;, fragt sie erschüttert, doch die Blondine ist schon an sie herangetreten und zieht an dem Stoff. &#8222;Ja, ich kenne ein paar nette Massagetechniken, die dich schnell wieder fitmachen&#8220;, erklärt sie und zieht Anna das Shirt kurzerhand über den Kopf.</p>



<p>&#8222;Umdrehen&#8220;, kommandiert sie und die junge Frau sitzt nun mit dem Gesicht zur Wand auf der Bank und wendet Esther den Rücken zu. Als die Trainerin ihren BH Verschluss aufhakt, traut sie sich nicht zu atmen. &#8222;Den brauchst du nicht&#8220;, kommentiert sie und wirft das schwarze Wäschestück auf die Bank.</p>



<p>Kurz darauf spürt Anna ein angenehm kühles Gefühl und der Duft von Vanille verbreitet sich. Als Esthers Hände sie berühren, beginnt sie zu zittern. Sie ist nervös wie nie zuvor in ihrem Leben und gleichzeitig fühlt sich die Berührung unglaublich gut an.</p>



<p>Esther knetet ihre verspannten Schultern und scheint tatsächlich genau zu wissen, was sie da tut. Ihre Muskulatur ist verhärtet und mit geschickten Bewegungen schafft es die Trainerin, die Schmerzen des Muskelkaters zu entspannen.</p>



<p>Anna hätte die Behandlung genießen können, doch ihr ganzer Körper beginnt zu kribbeln und sie muss immer wieder an den Anblick der nackten Esther in ihrem Traum denken. Die Erregung schießt einfach durch sie hindurch und so schämt sie sich und versucht zu vermeiden, dass ihr Atem plötzlich schneller geht.</p>



<p>&#8222;Dreh dich um&#8220;, bittet Esther plötzlich und Anna erstarrt. &#8222;Umdrehen?&#8220;, fragt sie verwirrt und erntet ein genervtes Schnauben. &#8222;Muss ich denn alle meine Worte wiederholen&#8220;, will Esther wissen, doch Anna hat ihr schon gehorcht. Sie verschränkt die Hände vor ihren Brüsten und lehnt sich mit dem Rücken an die Wand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der zweite Teil der Massage</h2>



<p>&#8222;Nimm die Hände da weg&#8220;, flüstert Esther leise und entfernt mit Nachdruck Annas Finger von ihrem Busen. Kurz darauf spürt Anna das kühle Massageöl erneut und fühlt, wie Esther mit den Fingerspitzen ihr Schlüsselbein massiert.</p>



<p>Sie hält den Atem an, als ihre Hände nach unten gleiten und die Oberseite ihrer Brüste berühren. &#8222;Was passiert hier&#8220;, schießt es Anna durch den Kopf und sie kann nicht verhindern, dass ihre Knospen hart werden und ihr ganzer Körper ihre Lust verrät.</p>



<p>&#8222;Scheint dir zu gefallen&#8220;, murmelt Esther und umschließt Annas Busen plötzlich mit ihren Händen. Zärtlich beginnt sie die Rundungen zu massieren und zu streicheln und Annas Atem geht schneller. Sie kann sich nicht zusammenreißen und beherrschen, diese Massage weckt Gefühle in ihr, die sie so noch nie erlebt hat.</p>



<p>&#8222;Ich glaube du solltest deine Hose ausziehen, sonst kommt noch etwas von dem Öl daran&#8220;, rät Esther und Anna steht wie in Trance auf und streift die Trainingshose über ihren Po nach unten. Der enganliegende Slip verfängt sich in der Hose und gleitet zu Boden.</p>



<p>Verschämt setzt Anna sich wieder hin und kann an nichts anderes denken als daran, dass Esther nie aufhören solle. Tatsächlich setzt die Blondine die kurz unterbrochene Massage ihrer Brüste sofort fort und wandert dann über den Bauch weiter nach unten.</p>



<p>&#8222;Leg dich auf die Bank&#8220;, bittet sie und breitet ein weiches Handtuch auf dem harten Holz aus. Anna kommt der Bitte nach und legt sich rücklinks auf die Bank. Sie schließt ihre Augen und zittert, als sie Esthers Hände wieder auf ihrem Bauch spürt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Befreiung der Lust</h2>



<p>Langsam gleiten Esthers glitschige Finger hinunter zu Annas intimster Stelle. Die junge Frau hält die Luft an, als Esther ihre Vulva zärtlich berührt und die Schenkel auseinander drückt. Noch nie hat eine andere Frau sie dort berührt oder auch nur nackt gesehen, doch Esther kennt keine Zurückhaltung.</p>



<p>Sie gleitet mit kundigen Fingern komplett zwischen Annas Schenkel und reibt liebevoll die erhitzte Haut. Anna seufzt lustvoll, sie kann sich nicht beherrschen. Sie wirft den Kopf hin und her, als Esther ihre empfindlichste Stelle findet und diese gezielt massiert.</p>



<p>&#8222;Oh Gott&#8220;, haucht Anna, als die Lust in ihrem Körper immer weiter aufheizt und sie den sich anbahnenden Höhepunkt führt. Sekunden später ist es soweit. Sie bäumt ihren Körper auf und ein nie gekanntes Gefühl breitet sich überall aus.</p>



<p>Anstatt ihre Berührungen zu bremsen, macht Esther ungehindert weiter, was Anna völlig aus der Fassung bringt. &#8222;Stop, das ist zu viel&#8220;, murmelt sie, denn ihr Intimbereich ist unglaublich empfindlich. Esther weiß jedoch genau was sie tut und drosselt zwar das Tempo, unterbricht ihre Massage aber nicht.</p>



<p>Anna zittert vor Lust, sie hat noch nie so stark empfunden. Esther klopft mit den Fingerspitzen sanft die lustvoll angeschwollene Perle und Anna zuckt bei jeder Berührung zusammen. Sie hat es bislang nie geschafft einen zweiten Höhepunkt nach dem ersten zu erleben, doch diesmal steht sie schon wieder kurz davor.</p>



<p>Esther dosiert den Druck genau so, dass Anna sie am liebsten anflehen würde, mehr Tempo zu geben. Doch das ist gar nicht nötig. Als wäre es ihr eigener Körper scheint die Blondine die Reaktionen von Anna zu lesen und bringt sie geschickt ein zweites Mal in Ekstase, bis die junge Frau zitternd auf der Bank liegt und kaum noch zu Atem findet.</p>



<p>Lächelnd steht Esther auf und gibt Anna einen Kuss auf die Stirn. &#8222;Nun aber los, der Kurs fängt gleich an&#8220;, kommandiert sie, während Anna sich kaum aus ihrer Trance befreien kann. &#8222;Das schaffe ich nicht&#8220;, stammelt sie, doch Esther reicht ihr die Hand und zieht sie von der Bank.</p>



<p>&#8222;Oh doch, keine Ausreden. Wenn du Lust hast können wir nach dem Kurs bei mir noch einen Kaffee trinken, dann kannst du dich erholen&#8220;, zwinkert die Blondine und dann ziehen sich die beiden Frauen für das Training um und stehen kurz darauf in der Fitnesshalle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/zwei-frauen-im-fitnessstudio/">Zwei Frauen im Fitnessstudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Bumsdate via Internet</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-bumsdate-via-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xerotiq.com/?p=241</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Heute reiß ich mir einen Typen auf, heute will ich meinen ersten One Night Stand finden.&#8220; Meine beste Freundin Jana sah mich entgeistert an. &#8222;Du?&#8220;, fragte sie verdutzt und ich nickte. &#8222;Du hast doch gar keine Erfahrungen mit sowas? Du warst doch immer in festen Beziehungen!&#8220; Die Worte meiner besten Freundin stimmten, ich war eine alte Jungfer und seit der Trennung meines letzten Freundes war im Bett überhaupt nichts [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-bumsdate-via-internet/">Mein erstes Bumsdate via Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Heute reiß ich mir einen Typen auf, heute will ich meinen ersten One Night Stand finden.&#8220; Meine beste Freundin Jana sah mich entgeistert an. &#8222;Du?&#8220;, fragte sie verdutzt und ich nickte.</p>



<p>&#8222;Du hast doch gar keine Erfahrungen mit sowas? Du warst doch immer in festen Beziehungen!&#8220; Die Worte meiner besten Freundin stimmten, ich war eine alte Jungfer und seit der Trennung meines letzten Freundes war im Bett überhaupt nichts mehr gelaufen. Doch die Sehnsucht nach körperlicher Liebe wuchs von Tag zu Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Sexpartner für Julia</h2>



<p>&#8222;Liebes, ich habe oft Sexdates, aber ich würde nie einen in der Disco aufreißen.&#8220; Das Geständnis von Jana erstaunte mich. Sie? Sextreffen? Mit Männern? Ich wusste ja dass sie offener war als ich, aber dass sie so offen darüber sprach erschrak mich.</p>



<p>&#8222;Und <a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">wo findest du deine Sexkontakte</a>?&#8220;, fragte ich neugierig, bevor ich mir auf die Lippen beißen konnte.</p>



<p>&#8222;Ich nutze Sexdating Portale, da findest du innerhalb weniger Stunden ein erotisches Date wenn du willst.&#8220; Wieder riss ich erstaunt die Augen auf. An die Idee ein Sexportal zu benutzen hatte ich noch nie gedacht. Ich wusste dass es sowas gab, aber ich hielt mich für viel zu schüchtern dort aktiv mitzumachen.</p>



<p>&#8222;Das funktioniert?&#8220;, wollte ich wissen und Jana nickte. &#8222;Komm, wir pfeifen auf die Disco heute Abend und melden dich bei einer Sexbörse an&#8220;, plante sie und ich schüttelte den Kopf. &#8222;Nein, nein, das geht nicht! Sexportale sind nichts für mich.&#8220;</p>



<p>Ich hätte es besser wissen müssen, meine Freundin Jana war wie elektrisiert und hatte den festen Entschluss gefasst, mein erstes Bumsdate zu organisieren. Zwei Stunden später war ich Mitglied <a href="https://www.casualfun.de/dating/" target="_blank" rel="noopener">bei ihrem bevorzugten Datingportal CasualFun.de</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein aufregender Chat</h2>



<p>Ich weigerte mich zu stöbern solange Jana neben mir saß, also verließ sie gegen 22 Uhr meine Wohnung. Meine Neugier war längst so groß geworden, dass ich selbst ein Sexdate finden wollte. Nachdem ich mein Profil mit ein paar netten Fotos von mir gespickt hatte, klickte ich mich durch die Männerprofile.</p>



<p>Ich sah, wie ich fand, durchschnittlich aus, aber die Männer schienen das anders zu sehen. Ich erhielt sehr viele Nachrichten und ich war die halbe Nacht damit beschäftigt Antworten zu schreiben.</p>



<p>Schon als ich Michaels erste Nachricht las, war ich wie elektrisiert. Sexdating? Wenn dann mit ihm! Er sah unglaublich gut aus und beschrieb sich mit so viel Humor und Charme, dass ich gefesselt war.</p>



<p>Wir wechselten schnell in den direkten Livechat und begannen uns auch intimer auszutauschen. Mein ganzer Körper kribbelte, ich fühlte mich wie ein Teenager. Wie lange wir chatteten fiel mir erst auf, als mein Wecker um sieben Uhr klingelte.</p>



<p>Ich musste zur Arbeit, also verabschiedete ich mich von Michael. Doch er hielt mich zurück. &#8222;Darf ich dich heute Abend von der Arbeit abholen?&#8220;, fragte er mich und ich stimmte zu, ohne weiter darüber nachzudenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das erste Treffen</h2>



<p>Mein Arbeitstag flog an mir vorbei, ich machte Fehler, konnte mich kaum konzentrieren und die Mittagspause nutzte ich dafür, mir ein neues Kleid zu kaufen.</p>



<p>Um 17 Uhr stand ich zitternd vor dem Bürogebäude und da sah ich ihn schon auf mich zukommen. Genauso schlank und groß wie er auf den Fotos wirkte und mit einem umwerfenden Lächeln ausgestattet, brachte er meinen Körper sofort zum kribbeln.</p>



<p>Wir wussten beide was wir wollten, doch die Nervosität fraß mich beinahe auf. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch und so war ich froh, als er mich zunächst in eine Bar einlud. Ich registrierte natürlich, dass es die Bar eines Hotels war, aber das gefiel mir gut.</p>



<p>Nach den ersten zwei Cocktails wurde ich ruhiger und offener, wir flirteten hemmungslos und schließlich war ich es, die meine Hände nicht bei sich behalten konnte. Ich strich über seinen Oberschenkel, neckte ihn und sah dass ich ihm gefiel.</p>



<p>Als er mich schließlich fragte, ob ich auf seinem Zimmer noch einen Kaffee mit ihm trinken wolle, konnte ich nur nicken. Wir bezahlten und machten uns auf den Weg nach oben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaffee ist uninteressant</h2>



<p>Mit einer modernen Kapselmaschine brühte er uns zwei Tassen braune Energie, doch ich hatte anderes im Sinn als mich mit Koffein zu berauschen. Als ich ihm die Tassen aus der Hand nahm und beiseite stellte, verstand er schnell.</p>



<p>Ich nahm all meinen Mut zusammen und küsste den attraktiven Michael. Er zog mich leidenschaftlich in seine Arme und erwiderte meinen Kuss. Anfangs spielten unsere Zungen ganz sanft und vorsichtig miteinander, schnell jedoch wurde die Lust entfacht und wir fielen einfach übereinander her.</p>



<p>Fast automatisch liefen wir knutschend zum Bett und sanken darauf. Ich wehrte mich nicht, als er mir meine Bluse vom Körper zog und mich aus meiner Unterwäsche schälte. Schneller als erwartet lag ich vollkommen nackt vor ihm.</p>



<p>Ungeduldig begann ich an seiner Hose zu nesteln, ich wollte schließlich auch seine nackte Haut berühren. Er half mir indem er seinen Gürtel öffnete und als ich seinen prallen Schwanz aus der Shorts befreite, zuckte es zwischen meinen Beinen vor Lust.</p>



<p>Es war so lange her, dass ich einen Schwanz berührt hatte und dieses Exemplar gefiel mir außerordentlich gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine intensive Erfahrung</h2>



<p>Ich hatte noch nie einem Mann einen geblasen, doch diesmal wollte ich es ausprobieren. Ich war diesbezüglich zu schüchtern, obwohl ich schon oft von meinen Freunden darum gebeten wurde. Langsam richtete ich mich auf aus der Rückenlage und küsste Michael noch einmal. Dann drängte ich ihn aufs Bett und er verstand.</p>



<p>Er lag vollkommen ruhig, seine wunderschönen, blauen Augen ruhten auf mir. Ich beugte mich über ihn, küsste seine Lippen, seinen Hals und wanderte dann über seinen Oberkörper nach unten. An seinen kleinen, dunklen Brustwarzen stoppte ich kurz und knabberte daran. Michael entfuhr ein Keuchen, es gefiel ihm was ich mit ihm machte.</p>



<p>Langsam arbeitete ich mich weiter nach unten, mein Herz schlug vor Aufregung im Dreivierteltakt.</p>



<p>Als ich an seinem rasierten Venushügel angekommen war zögerte ich kurz, doch dann überwog die Lust. Ich küsste seinen Schambereich, glitt gleichzeitig mit den Händen zu seinen Eiern und umschloss sie sanft. Ich drückte vorsichtig zu, massierte die prall gefüllten Kugeln und genoss seinen schneller werdenden Atem.</p>



<p>Meine freie Hand wanderte zu seinem Schwanz, umschloss ihn und zog die Vorhaut zurück. Ich roch seinen Duft, er roch nach Duschgel und Mann, eine Mischung die mich im höchsten Maße erregte.</p>



<p>Meine Zunge schnellte zwischen meinen Lippen hervor und langsam schlängelte ich damit um seine Eichel. Ich ertastete das kleine Bändchen, was Eichel und Vorhaut miteinander verband und leckte darüber. Volltreffer, er begann unruhig zu zucken, seine Geilheit war geweckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine genussvolle Revance</h2>



<p>Jetzt wurde ich mutiger, schloss meine Lippen um seine Eichel und drängte seinen Schwanz in meinen Mund. Er seufzte, spielte mit meinem Haar, aber ließ mich gewähren. Ich leckte seinen Schwanz der Länge nach ab und ließ ihn dann wieder in meinen Mund gleiten.</p>



<p>Währenddessen massierte ich noch immer seine Hoden, die immer mehr anschwollen und leicht vibrierten.</p>



<p>Ich empfand höchste Freude bei diesem ersten Blowjob, ich verstand nicht mehr, warum ich solange darauf verzichtet hatte.</p>



<p>Ich hatte einmal gelesen, dass ein leichter Sog für Männer hocherotisch sei. Ich probierte es und begann an seinem Penis zu saugen. Volltreffer, seine Hände krallten sich ins Laken und er begann zu keuchen. &#8222;Julia, Vorsicht, das halte ich nicht lange durch&#8220;, stöhnte er und ich wurde regelrecht angetrieben.</p>



<p>Immer schneller bewegte ich meinen Kopf, ich wollte mein Date genießen und mit einer Ladung Sperma beginnen. &#8222;Oh ja, Julia, du bist so geil&#8220;, zischte er und dann fühlte ich den ersten, warmen Spritzer auf meiner Zunge. Obwohl der Geschmack mir neu war, schluckte ich tapfer die ganze Ladung runter. Langsam zog ich mich zurück und sah ihm in die Augen.</p>



<p>Jetzt kehrte das Leben zurück in seinen Körper. Er zog mich auf seine Brust und weiter nach oben. Er dirigierte mich mit gespreizten Beinen über sein Gesicht und ich wurde rot.</p>



<p>So hatte ich mich noch nie vor einem Mann hingegeben, Oralsex bei mir war ebenso Neuland für mich wie der Blowjob. Doch ich wollte es genießen und schloss die Augen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gigantischer Orgasmus</h2>



<p>Zuerst fühlte ich nur seinen Atemhauch zwischen meinen geschwollenen Schamlippen, doch dann setzte er langsam seine Zungenspitze an. Doch anstatt meine empfindlichste Stelle zu berühren, leckte er zunächst nur über meine Lippen. Ich keuchte, ich wollte mehr und versuchte mich zu bewegen.</p>



<p>Er packte meine Hüften so, dass ich mich nicht bewegen konnte. Er wollte mich reizen und um den Verstand bringen. Das gelang ihm gut, ich wimmerte und jammerte, dass er endlich meinen Kitzler berührte.</p>



<p>Erst als mir beinahe die Tränen der Verzweiflung in den Augen standen erfüllte er meine Sehnsucht. Seine Zunge glitt über meine prall angeschwollene Lustperle und ich explodierte beinahe. Jetzt war er nicht mehr zu stoppen. Wieder und wieder leckte er von meinem Muschiloch bis über den Kitzler nach oben.</p>



<p>Ich beugte meinen Körper nach hinten, krallte mich mit meinen Fingern in seine Brust und versuchte mich entgegen seiner Hände zu bewegen. Ich wollte mich an seinem Mund reiben, schneller, heftiger, doch sein Griff war fest.</p>



<p>Er wollte das Tempo bestimmen und es war langsam. Sobald seine Zunge meinen Kitzler verließ jaulte ich auf und war erst wieder befriedigt, wenn er ihn wieder berührte.</p>



<p>Mein ganzer Körper war schweißüberströmt, ich war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und dann kam ich. Es war kein Orgasmus wie ich ihn kannte, es war eine Offenbarung. Ich schrie vor Geilheit, wie ein hemmungsloses Tier und presste meine Muschi so fest ich konnte in sein Gesicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gib mir deinen Schwanz</h2>



<p>Anstatt ruhiger zu werden, war meine Tabulosigkeit jedoch jetzt erst geweckt. &#8222;Fick mich Michael, fick mich&#8220;, bettelte ich und setzte mich auf die Knie. Er verstand sofort und diesmal wollte er keine Spielchen mehr spielen. Sein Schwanz war bereits wieder bretthart und er drängte mich nach vorn.</p>



<p>Meine Titten lagen auf dem Bettlaken, seine Hand drückte sich von hinten in meinen Nacken. Dann positionierte er seinen Schwanz an meinem engen Loch und stieß zu.</p>



<p>Vorsicht war nun nicht mehr auf dem Programm, er fickte wie ein Tier, stieß hart und heftig zu. Ich biss ins Kissen um meine Schreie zu unterdrücken, doch das gefiel ihm nicht.</p>



<p>&#8222;Lass es raus du kleine Ficksau&#8220;, befahl er und seine schmutzigen Worte trieben mich noch mehr an. Ich stöhnte lauter, ließ das Kissen aus dem Mund und drängte ihm mein Becken entgegen. Ich konnte ihn gar nicht tief genug fühlen, obwohl sein Schwanz eine immense Größe hatte, hätte ich noch mehr gebrauchen können.</p>



<p>Ganz plötzlich schrie ich auf, als seine Hand heftig auf meinen Arsch sauste. Er hatte mir einen Klaps verpasst und anstatt zu meckern stöhnte ich noch lauter. &#8222;Los, fick deine kleine Hure&#8220;, keuchte ich und erschrak. Solche Worte aus meinem Mund? Unvorstellbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum reiten braucht man keine Pferde</h2>



<p>So sehr ich es genoss ihm ausgeliefert zu sein, so sehr wollte ich jetzt die Führung übernehmen. &#8222;Leg dich hin&#8220;, flüsterte ich und er verstand nicht gleich. &#8222;Hinlegen, jetzt&#8220;, befahl ich und diesmal zog er sich aus mir zurück. Michael lag auf dem Rücken vor mir und sein Schwanz ragte steil von ihm empor.</p>



<p>Ich stieg über ihn, spreizte die Beine weit und senkte mich auf ihn herab. Jetzt würde ich ihm die Quälerei heimzahlen!</p>



<p>Ganz langsam begann ich mich auf seinem Schwanz hoch und runter zu bewegen. &#8222;Schneller, los schneller&#8220;, knurrte er, doch ich schüttelte den Kopf. &#8222;Wir haben Zeit&#8220;, lächelte ich süffisant und genoss seine Verzweiflung.</p>



<p>Ich beugte mich weit zurück und zuckte vor Freude zusammen, als er seinen Daumen auf meine Klitoris presste. Er begann darüber zu reiben und mir lief der Muschisaft an seinem Schwanz entlang aus dem Körper. &#8222;Oh ja, das ist geil&#8220;, keuchte ich und rieb mit meinen Bewegungen über seinen Finger.</p>



<p>Plötzlich zog er den massierenden Daumen zurück und lächelte mich an. &#8222;Schneller oder ich höre auf&#8220;, grinste er und ich verstand.</p>



<p>Ich erhöhte mein Tempo und er positionierte seinen Daumen wieder auf meiner pulsierenden Klitoris.</p>



<p>&#8222;Los du kleine Schlampe, hol alles aus mir heraus&#8220;, fauchte er und ich ritt wie eine Wahnsinnige. Er fühlte sich so gut in mir an. Meine Titten sprangen auf und ab, meine Nippel drohten zu platzen vor Lust. &#8222;Ich komme&#8220;, schrie ich und dann explodierte ich ein zweites Mal. &#8222;Jaaaaa&#8220;, ließ ich alles aus mir raus und in dem Moment spritze er ab.</p>



<p>Ich fühlte die warme Soße in meinen Körper laufen und ließ meinen Körper auf seinen sinken. Zärtlich streichelte er über meinen Rücken und ich bekam eine Gänsehaut. &#8222;Das war wunderschön&#8220;, hauchte ich und Michael nickte.</p>



<p>&#8222;Ich schlage vor ich mache uns einen Kaffee und danach gehen wir duschen?&#8220;, fragte er und ich konnte nichts anderes als zusagen.</p>



<p>Mein erstes Date hat mich schlichtweg umgehauen. Auch wenn ich am Anfang noch schüchtern war, hatte ich Blut geleckt. Für mich war klar, dass ich das Sexportal nun häufiger nutzen würde, um geile Sextreffen wie das zu vereinbaren. Aber auch Michael würde ich wiedersehen.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong><a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">Lust auf ein echtes Sexdate? Jetzt bei CasualFun Kontakte finden!</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/mein-erstes-bumsdate-via-internet/">Mein erstes Bumsdate via Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 20 aufregendsten Literotica Geschichten</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/literotica-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 17:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=757</guid>

					<description><![CDATA[<p>German Literotica ist der Anbieter, wenn es darum geht, in die erotischen Fantasien anderer Menschen einzutauchen. Tabulos und ohne Hemmungen berichten Frauen und Männer von ihren Erlebnissen und Fantasien. Beinahe täglich offeriert Literotica neue erotische Geschichten, handgeschrieben von jenen, die sie erlebt haben. Langeweile? Ist bei diesem Portal ein Fremdwort. Und das Besondere ist die sorgfältige Katalogisierung der Literotica Geschichten nach Tags und Schlagwörtern, so dass du hier nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/literotica-geschichten/">Die 20 aufregendsten Literotica Geschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>German Literotica ist der Anbieter, wenn es darum geht, in die erotischen Fantasien anderer Menschen einzutauchen. Tabulos und ohne Hemmungen berichten Frauen und Männer von ihren Erlebnissen und Fantasien.</p>



<p>Beinahe täglich offeriert Literotica <a href="https://erotikgeschichten.net/">neue erotische Geschichten</a>, handgeschrieben von jenen, die sie erlebt haben. Langeweile? Ist bei diesem Portal ein Fremdwort. Und das Besondere ist die sorgfältige Katalogisierung der Literotica Geschichten nach Tags und Schlagwörtern, so dass du hier nicht lange nach dem passenden Angebot für dich suchen musst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese 20 Sex Stories von Literotica solltest du kennen</h2>



<p>Du wolltest deine Fantasie schon immer einmal durch Worte beflügeln lassen? Dann tauche jetzt ein und lass dich verzaubern von diesen aufregenden 20 Geschichten, die du bei german.literotica.com finden kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Der Videodreh – Literotica Geschichten wie diese kann nur das Leben schreiben</h3>



<p>Eine Frau ist verzweifelt, weil sich ihr Mann nur noch von Sexfilmen berieseln lässt. Als sie ihrer Freundin ihr Leid klagt, hat diese eine Idee. Warum dreht die gehörnte Ehefrau nicht einfach selbst einen Film, mit sich selbst als Hauptdarstellerin? Anfangs ist sie nicht begeistert, doch als ihre Freundin bereit ist mitzumachen, wird sie mutiger. Was eigentlich für ihren Mann gedacht war, soll aber schließlich doch nur ein Geheimnis zwischen den beiden Freundinnen bleiben. Denn aus Schauspiel wird beim Dreh sehr schnell ernst und dieser endet mit einem gigantischen Höhepunkt und einer Befürchtung. Was passiert beim Anschauen dieses Videos? Kocht da nicht die Lust sofort wieder aufs Neue hoch?</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/der-videodreh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/der-videodreh</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Riesenti**en Wonderland – ein Traum für jeden Mann</h3>



<p>Als er abends einer betrunkenen Frau weiterhilft, die sich in diesem Zustand nicht mehr hinters Steuer setzen sollte, ahnt er nicht, was passieren wird. Das ist das Geheimnis, wenn es bei Literotica erotische Geschichten zu lesen gibt, hier kann alles passieren. Er bringt sie nach Hause und sie gibt ihm ihre Handynummer. Am nächsten Tag ruft er sie an und sie treffen sich. Ihre großen Brüste beeindrucken ihn und als sie sich im Café gegenübersitzen, kocht seine Lust hoch. Doch auch die Kellnerin ist eine echte Augenweide und sie scheint von ihm nicht abgeneigt zu sein. Was ist los mit den reifen Frauen? Obwohl er auch die Angestellte des Cafés überaus attraktiv findet, verlässt er mit seiner Begleitung das Lokal. Und was dann folgt, hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/riesentitten-wonderland" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/riesentitten-wonderland</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Zehn Stunden Flug – Mit german literotica Stories vergehen diese im Nu</h3>



<p>Nicht alle Literotica Sexgeschichten kommen sofort auf dem Punkt. Auch hier wird zunächst ein beeindruckender Wortwechsel zwischen den Protagonisten geführt, bevor es dann intimer wird. Dennis und Miriam lernen sich in einem Flugzeug kennen. Beide sind erfolgreich, beide Single und vom anderen Geschlecht enttäuscht. Eine prickelnde Debatte entwickelt sich und als sie einschläft, hat sie prompt einen erotischen Traum, den sie kaum verbergen kann. Schon während des Flugs fällt es den beiden schwer, sich zurückzuhalten, und dennoch geben sie sich größte Mühe. Doch es ist schon vor der Landung klar, dass sie sich wiedersehen werden. Und auch ohne Sex wissen die beiden sich den Flug auf angenehme Art und Weise zu vertreiben.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/zehn-stunden-flug" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/zehn-stunden-flug</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Die Tupperparty – Susis harmlose Tupperparty läuft ganz schön aus dem Ruder</h3>



<p>Wenn es bei Literotica neue Geschichten gibt, wissen meist alle, worum es geht. Doch hier steht zunächst einmal langweilige Tupperware im Fokus. Die Tupper-Verkäuferin hat sich ganz schön geirrt, als sie den Koffer mit den Sexspielzeugen eingepackt hat. Zunächst sorgt das nicht für Begeisterung. Doch der Alkohol und die am Körper vorgeführte Präsentation sorgt schnell dafür, dass der Raum von Lust geschwängert wird. Ein Livetest mit neuen Sexspielzeugen? Bei dieser Tupperparty ist es möglich und so wundert es nicht, dass die Vibratoren und Dildos schon vor dem Kauf zum Einsatz kommen. Und das nicht nur allein, denn Verkäuferin Petra probiert ihre Vorführstücke auch gern direkt an den Kundinnen aus.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/die-tupperparty" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/die-tupperparty</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Besuch in der Gartenlaube – eine der erotischsten Gaygeschichten auf Literotica DE</h3>



<p>Nicht immer spielen bei den scharfen Sex Stories auf Literotica Frauen die Hauptrolle. Diese erotischen Story erzählt die Geschichte von zwei Männern, die sich im Internet kennengelernt haben. Nachdem sie jede Menge versauter Nachrichten ausgetauscht haben, treffen sie sich in einer Gartenlaube. Dort geht es schneller zur Sache als die beiden erwartet hätten. Kaum in der Lage ihre Gelüste zu kontrollieren, fallen sie übereinander her und setzen ihre vorher ausgetauschten Fantasien in die Tat um. Hier geht es nicht um Liebe oder Romantik, hier gibt es richtig harten Sex. Ein Muss für alle, die bei german literotica keine Tabus erleben wollen.</p>



<p><a href="https://literotica.com/s/besuch-in-der-gartenlaube" target="_blank" rel="noreferrer noopener">literotica.com/s/besuch-in-der-gartenlaube</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Der Deal – wenn aus dem erotischen Gefallen für eine Freundin ein ganz neues Leben wird</h3>



<p>Diese unglaubliche Geschichte in der German-Version von Literotica.com ist vor allem für Vielleser ein echter Hochgenuss. Auf 22 Seiten steigst du ein in die Geschichte von Serena und ihrer Freundin, die immer wieder rasante Wendungen nimmt. Eigentlich war es nur ein kleiner Gefallen, um den Serena ihre Freundin gebeten hatte. Sie sollte sich bei einer Sexauktion zum Verkauf anbieten. Sofia hätte nie gedacht, dass sie sich tatsächlich breitschlagen lassen würde. Doch noch weniger hätte sie gedacht, was die Folgen dieses einmaligen Angebots sind. Sie wird nicht nur ersteigert, sondern verliert auch gleich noch ihr Herz an diesen einen besonderen Mann. Wie konnte es nur dazu kommen?</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/der-deal-5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/der-deal-5</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Die schönsten Orte der Welt – wie eine sexy Frau einen betrogenen Mann tröstet</h3>



<p>Bei german.literotica.com/stories findest du immer wieder Abwechslung und neue Abenteuer. Diese erotische Geschichte erweckt zunächst ein bisschen Mitgefühl als ein Mann erfährt, dass seine Partnerin ihn schamlos betrügt. Er wusste nicht einmal, dass sie Mutter einer erwachsenen Tochter ist. Doch ausgerechnet die ist es, die den gehörnten Mann tröstet, und zwar nach allen Regeln der Kunst. Sie selbst weiß schließlich ganz genau, dass ihre Mutter nie wirklich anders war und ihre Partner immer wieder ausgenutzt hat. Was zunächst nur ein Trostpflaster sein sollte, erweist sich schnell als mehr und die beiden erkennen, dass nicht nur ihre Körper perfekt zusammenpassen.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/die-schonsten-orte-der-welt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/die-schonsten-orte-der-welt</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Der Wandel – Babsi hatte keine Ahnung, welche Fantasien ihre Verlobte Lina hat</h3>



<p>Lina und Babsi, zwei selbstbewusste Frauen, führen eine liebevolle Beziehung. Eines ihrer Hobbys: Sich gegenseitig erotische Geschichten vorlesen, die eigens für sie und mit ihnen als Protagonisten geschrieben wurden. Als Babsi ihrer Verlobten wieder einmal eine Geschichte vorliest, hat diese eine leichte BDSM-Komponente. Babsi schmunzelt, denn als Dienerin ist ihre Partnerin überhaupt nicht geeignet, oder? Es stellt sich schnell heraus, dass Lina eine Menge Fantasien hat, die ihre Verlobte nicht kennt. Und nach dieser Erkenntnis müssen die beiden natürlich sofort ausprobieren, wie das ihr Sexleben verändern wird.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/der-wandel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">literotica.com/s/der-wandel</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">9. Der perfekte One-Night-Stand – wenn aus einmal mehrmals wird</h3>



<p>Sie kann es kaum glauben, dass dieser alte Herr sie wirklich anspricht und das in lüsterner Absicht. Eigentlich will sie lachen und weitergehen, doch etwas hält sie davon ab. Und so kommt es, dass bei dieser Story auf german.literotica.com eine abenteuerlustige Frau einen alten Mann so lange reizt, bis er sie mit ins Hotel nimmt. Dort zeigt sich schnell, dass der rüstige Mann genau weiß was er will und schnell ist sie es, die ihm seine Wünsche erfüllt. Eigentlich sollte alles nur ein One-Night-Stand werden. Doch als er sie rauswirft ist trotz allem klar, dass sie sich bald schon wiedersehen werden.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/der-perfekte-one-night-stand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/der-perfekte-one-night-stand</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">10. Der venezianische Spiegel – der Titel täuscht über diese knallharte Erotikgeschichte hinweg</h3>



<p>Es ist einer dieser Überraschungsmomente, der Sex Stories auf Literotica so spannend macht. Niemand würde bei diesem Titel erwarten, dass sich hier zwei Frauen erst prügeln und dann miteinander im Bett landen. Doch eigentlich fängt tatsächlich alles mit einem Spiegel an. Der Spiegel, der es einem Paar möglich macht, direkt das Schlafzimmer der Nachbarn zu bewundern und alles, was hier passiert. Doch als die Spannerin mitbekommt, dass die neue Nachbarin schlecht über ihre Brüste spricht, wird sie zur Furie. Sie knöpft sich das Biest vor, mit einem überraschenden Ausgang. Nur gut, dass ihr Mann währenddessen die Videokamera mitlaufen lässt.</p>



<p><a href="http://german.literotica.com/s/der-venezianische-spiegel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/der-venezianische-spiegel</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">11. Hochzeit – in dieser Literotica Geschichte geht es drunter und drüber</h3>



<p>Der Trauzeuge ist alles andere als glücklich, als sein bester Freund seine Verlobte ehelicht. Denn was niemand weiß, ist, dass er die attraktive Marie selbst vergöttert. Als dann auch noch seine Beziehung plötzlich endet, ist es um seine Verfassung geschehen. Die Braut scheint etwas zu merken, denn sie verführt den besten Freund ihres künftigen Ehemanns nach Strich und Faden und schämt sich dafür kein bisschen. Am Tag der Hochzeit spricht niemand mehr darüber, doch Marie kann es nicht lassen. Noch bevor sie das Ja-Wort an ihren Verlobten gibt, treibt sie es noch einmal mit dem Trauzeugen.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/hochzeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/hochzeit</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">12. Fremder – wie fremd ist der Unbekannte wirklich, der Carina in der Bar verführt?</h3>



<p>Es ist eine der atemberaubendsten Geschichten, die german.literotica.com zu bieten hat. Und das nicht nur aufgrund der mystischen Komponente, die sich breitmacht. Die introvertierte Carina möchte eigentlich nur die Menschen in der Bar beobachten, als sie sich plötzlich etwas verwirrt fühlt. Sie fürchtet eine Erkältung. Noch berauschter ist sie, als ein fremder Mann vor ihr steht und sich auch noch einfach zu ihr setzt. Sie möchte ihn wegschicken, doch ihr Körper reagiert anders. Und so kommt es, dass sie sich nach einem äußerst ungewöhnlichen Zwiegespräch förmlich aufeinander stürzen. Doch was ist das Geheimnis dieser Geschichte und dieser Begegnung? Das wird erst ganz am Ende gelüftet.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/fremder" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/fremder</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">13. Süße Strafe – auch in der Schule ist nicht alles erlaubt</h3>



<p>Der volljährige Abiturschüler Tobias hat schon lange eine Vorliebe für die Co-Rektorin. Er hätte jedoch nie geahnt, dass sie von seinen Fantasien Kenntnis erhalten wird. Und so ist er ziemlich erschrocken, als er zur Strafpredigt ins Büro gerufen wird und auch direkt der Schule verwiesen werden soll. Womit er nicht rechnet, ist, dass sie sich eine gesalzene Strafe für ihn ausgedacht hat. Diese wird er jedoch nicht in der Schule erhalten, sondern bei seinem Besuch in ihren eigenen vier Wänden. Eine Einladung, die der unverschämte Abiturient natürlich nicht ablehnen kann.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/sube-strafe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/sube-strafe</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">14. Broken Mirror – ein Streit, eine Band und eine blonde Frau, die dringend Trost braucht</h3>



<p>Diese Literotica.com Story auf Deutsch vereint Dramatik mit Erotik und das ziemlich gekonnt. Ein attraktiver Barbesitzer beobachtet die streitenden Paare, wenn die auftretenden Bands zu viel Haut zeigen und sich einer der Besucher vernachlässigt fühlt. Meist lässt es ihn kalt, doch nicht bei der verloren wirkenden Blondine, die sich mit ihrer Freundin heftig streitet. Sie treffen aufeinander und ihre Verletzlichkeit ist ihr deutlich anzumerken. Das ändert aber nichts daran, dass sie ihn für ihre Begleitung in dieser Nacht auserkoren hat und das sehr schnell deutlich macht.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/broken-mirror" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/broken-mirror</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">15. Lady in Red – wie lange behält die Frau die Oberhand?</h3>



<p>Ein Mann kommt zu spät und seine dominante Frau ist davon alles andere als begeistert. Sie wird ihm die Leviten lesen, so viel ist klar. Wie weit ihr Spielchen gehen würde, erstaunt aber selbst den erfahrenen Ehemann. Doch er ist viel zu neugierig, um ihren Flirt mit zwei Fremden nicht zu beobachten und zu verfolgen. Schließlich schafft er es, ihre Aufmerksamkeit wieder zu bekommen, doch abermals spielt sie Spielchen. Bis es ihm reicht und er mit einem Paar Handschellen dafür sorgt, dass aus der toughen Ehefrau plötzlich ein lüstern wimmerndes Luder wird.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/lady-in-red-7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/lady-in-red-7</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">16. Menschen im Hotel – wie aus dem Notquartier eine Lusthöhle wurde</h3>



<p>Ein Mann ist nicht begeistert davon, dass er für zwei Monate in ein Hotel umziehen muss. Doch das Haus, in dem er lebt, wird renoviert. Literotica Stories wie diese lassen das Herz sehr schnell höherschlagen. Denn der 30-jährige war der einzige Mann im Hotel und die Frauen jeden Alters lasen ihm jeden Wunsch vor den Augen ab. Seine Wünsche? Die waren ziemlich speziell, denn am liebsten hätte er eine heiße Nacht mit der reifen Hotelchefin erlebt. Doch daran war nicht zu denken, denn die junge Tochter war bereits hinter ihm her. Doch muss er wirklich auf eine der beiden verzichten? Vielleicht kann er nacheinander bei beiden seinen Mann stehen? Wie lange er das wohl durchhält?</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/menschen-im-hotel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/menschen-im-hotel</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">17. Konferenzexperiment – wie ein Mann zum Lustobjekt eines Paares gemacht wird</h3>



<p>Er ist froh, dass seine Geschäftspartnerin und er sich auch im echten Leben so gut verstehen wie in der Videokonferenz. Nur leider fährt er ein bisschen zu sehr auf sie ab und sie scheint es zu erwidern. Was wohl ihr Ehemann sagen würde, wenn er davon wüsste? Scheinbar ist er sehr genau im Bilde, denn Sara, so heißt die Schönheit, informiert ihren Kollegen darüber, dass er sie heimlich beim Flirten beobachtet. Und dabei sollte es eigentlich auch bleiben. Doch die beiden können ihre Hände nicht voneinander lassen und so kommen sie sich gefährlich nah. Und der Ehemann? Verfolgt das Geschehen per Handy. Am nächsten morgen treffen die beiden Herren aufeinander. Wie wird Jonas, der Ehemann, reagieren?</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/konferenzexperiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">literotica.com/s/konferenzexperiment</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">18. Im Aufzug gefangen – wie eine Sekretärin zur Geliebten wird</h3>



<p>Auch in dieser erotischen Geschichte auf literotica.com beginnt alles wieder ganz harmlos. Ein Abteilungsleiter und seine Sekretärin bleiben im Aufzug stecken. So ein Elend. Doch es kommt noch schlimmer, als die panische Frau auch noch zur Toilette muss. Hier kann er Abhilfe schaffen, jedoch nicht ganz uneigennützig. Ganze 90 Minuten müssen sie ausharren, bis endlich Rettung kommt. Doch die Zeit hätte sich ruhig länger ziehen können, denn schnell erkennen die beiden, dass die Zweisamkeit auch ziemlich erotische Vorzüge hat.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/im-aufzug-gefangen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/im-aufzug-gefangen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">19. Allein auf einer Tagung – eine reife Akademikerin lernt drei durchtrainierte Männer kennen</h3>



<p>Als Akademikerin weiß die Hauptprotagonistin sich in fast allen Lebenssituationen zu helfen. Doch allein auf einer Tagung hat sie sich noch nie wohlgefühlt. Sport soll Ablenkung bringen und diese steht plötzlich vor ihr, in Form eines Basketballtrainers. Als er ihre Haltung korrigiert, kocht es bereits zwischen den beiden. Was sie nicht ahnt, ist, dass er noch zwei ebenso attraktive Kollegen hat. Und als sie sich mit den drei Männern für den Abend beim Mexikaner verabredet, rechnet sie nicht damit, wohin diese Begegnung noch führen wird. Sport bekommt sie genug, allerdings findet dieser ohne Sportkleidung und mit äußerst prickelndem Abschluss statt.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/alleine-auf-einer-tagung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">literotica.com/s/alleine-auf-einer-tagung</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">20. Heavy Metal – eine ungeahnte Begegnung lässt diese Literotica Geschichte heiß werden</h3>



<p>Der Hobbyfotograf Christopher liebt Lost Places. Doch er ist nicht allein auf dem alten Fabrikgelände. Die nackte Frau mit den gepiercten Brustwarzen erstaunt ihn über alle Maßen. Als er sie heimlich fotografieren will, wird er prompt erwischt. Doch anstatt ihn zu verjagen, verrät sie ihm ihre sündigen Geheimnisse und möchte noch weiter fotografiert werden. Und wie es bei zwei attraktiven Menschen manchmal so ist, weckt die Nacktheit schnell die Lust. Und so kann der Hobbyfotograf nicht nein sagen und die beiden erwecken die alten Fabrikgemäuer zu neuem Leben.</p>



<p><a href="https://german.literotica.com/s/heavy-metal-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">german.literotica.com/s/heavy-metal-1</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit – die beste Möglichkeit für eine lustvolle Fantasie ist Lesen</h2>



<p>Fast täglich gibt es bei Literotica.com neue Geschichten, die das Blut der Leser in Wallung bringen. Fein säuberlich sortiert findest du bei Literotica German Tags, die ziemlich genau den Inhalt einer Story widerspiegeln. Ob Einteiler, Mehrteiler oder Kurzgeschichte, die Auswahl ist groß. Und zu&nbsp; jeder Rubrik hält Literotica in Deutsch auch eine Hall of Fame bereit. Hier findest du die am besten bewerteten Geschichten zu jeder Rubrik.</p>



<p>Du möchtest ein wenig Abwechslung zum klassischen Pornofilm? Du möchtest dich in die fantasievollen und detaillierten Beschreibungen der Autoren fallenlassen und dabei deine eigenen Gedanken schweifen lassen? Dann ist Literotica genau der richtige Ort für dich, denn von zart bis hart findest du hier alles, was das Leserherz höherschlagen lässt.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/literotica-geschichten/">Die 20 aufregendsten Literotica Geschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spontanes Date per App</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/spontanes-date-per-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eines Abends merkte ich, dass ich Lust hatte etwas aufregendes zu machen. Ich lud mir also die Datingapp runter, von denen meine Freundinnen schon so lange schwärmten. Was dann passierte, hätte ich nicht erwartet. Nachdenklich starrte ich auf mein Handy. Die Sexdating-App war installiert, aber so richtig wusste ich noch nichts damit anzufangen. Ich entschied mich erst einmal zwei Selfies hochzuladen. Das Prinzip hatte ich schnell begriffen. Mir wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/spontanes-date-per-app/">Spontanes Date per App</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eines Abends merkte ich, dass ich Lust hatte etwas aufregendes zu machen. Ich lud mir also die Datingapp runter, von denen meine Freundinnen schon so lange schwärmten. Was dann passierte, hätte ich nicht erwartet.</p>



<p>Nachdenklich starrte ich auf mein Handy. Die Sexdating-App war installiert, aber so richtig wusste ich noch nichts damit anzufangen. Ich entschied mich erst einmal zwei Selfies hochzuladen. Das Prinzip hatte ich schnell begriffen. Mir wurden Männer angezeigt und ich wischte deren Foto nach links oder rechts, je nachdem ob sie mir gefielen oder nicht.</p>



<p>Obwohl ich das Konzept für reichlich oberflächlich hielt, machte es mir nach wenigen Minuten tatsächlich Spaß. Manche Fotos waren so lustig, dass ich herzhaft lachen musste. Hin und wieder gab es aber auch Bilder, deren Inhaber mir ziemlich gut gefiel. Die wischte ich dann in den Pool der Männer, die ich gern näher kennenlernen würde.</p>



<p>Als es plötzlich &#8222;Ding&#8220; machte und ich das Wort &#8222;Match&#8220; las wusste ich, dass meine Fotos anscheinend auch gut ankamen. Der Mann, mit dem ich ein Match hatte, hieß Thomas und hatte mir tatsächlich gut gefallen. Jetzt konnten wir uns Nachrichten schicken und ich wartete, dass er den Anfang machen würde.</p>



<p>Es dauerte keine zwei Minuten, da las ich ein erstes zögerliches &#8222;Hi&#8220;, auf meinem Display. Ich grüßte zurück und hoffte, dass da mehr kommen würde. &#8222;<a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">Lust auf ein Sexdate</a>?&#8220;, war gleich die zweite Frage und ich blockierte ihn. Ich hatte zwar Lust darauf, aber ein bisschen mehr Kreativität wünschte ich mir schon.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das zweite Match ein Volltreffer</h2>



<p>Wenige Sekunden später kam das Geräusch erneut, ich hatte ein Match. Diesmal mit Stefan, einem dunkelhaarigen Mitzwanziger, der mir auch sogleich eine Nachricht schrieb. &#8222;Hallo Nadine, du siehst sympathisch aus und du bist direkt aus meinem Umfeld, darf ich fragen, was dich hier her treibt?&#8220;, fragte er mich und ich war begeistert, dass er mehr als nur ein Wort schrieb.</p>



<p>Ich antwortete und wir kamen sehr schnell ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass Stefan nur zwei Häuserblocks entfernt wohnte und so hatten wir schon gleich ein Thema gefunden. Wir unterhielten uns über die Vorzüge unserer Wohngegend und wurden uns recht schnell sympathisch.</p>



<p>Als ich auf die Uhr schaute stellte ich fest, dass ich fast drei Stunden mit ihm geschrieben hatte. &#8222;Ich unterhalte mich gern mit dir, aber ich muss dringend noch einkaufen, sonst bekomme ich heute nichts mehr zum Essen&#8220;, wollte ich mich aus der Unterhaltung verabschieden, doch Stefan hatte einen besseren Vorschlag.</p>



<p>&#8222;Was hältst du davon wenn wir zusammen einkaufen und dann bei mir oder dir was kochen?&#8220;, fragte er und ich überlegte kurz. Ein bisschen komisch kam es mir schon vor, einen fremden Mann zu daten, doch dann entschied ich, mich spontan zu benehmen und zuzusagen.</p>



<p>Wir verabredeten uns beim Supermarkt an der Ecke und 30 Minuten später stand ich mit klopfendem Herzen davor. Ich erkannte ihn von weitem, als er in schwarzen Jeans und einem lockeren Hoodie um die Ecke kam. &#8222;Hey, du bist ja wirklich da&#8220;, begrüßte er mich und lächelte. Seine Grübchen kamen besser zur Geltung als auf den Fotos und die Sympathie wuchs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam einkaufen mit Flirt</h2>



<p>Wir gingen zusammen in den Supermarkt, den wir beide kannten wie unsere Westentaschen. Schnell hatten wir uns auf Lasagne geeinigt und darauf, dass wir bei ihm kochen würden. Wir waren uns genauso sympathisch wie beim Schreiben und alberten viel herum.</p>



<p>Doch neben dem Spaßfaktor spürte ich auch ein Kribbeln im Bauch, Stefan war optisch genau mein Typ und ich schien ihm auch zu gefallen. Als ich eine Tafel Schokolade in den Wagen legte, sah er mich verschmitzt an. &#8222;Ich brauche heute keine Süßigkeiten mehr, denn süßer als du ist eh nichts&#8220;, lächelte er und ich musste laut lachen.</p>



<p>&#8222;Hast du den Spruch aus einer Zeitschrift geklaut&#8220;, frotzelte ich und er fiel in mein Lachen mit ein. &#8222;Zugegeben, er war ziemlich schlecht&#8220;, erkannte er selbst und wir lachten darüber, bis wir bezahlt hatten und wieder auf der Straße standen.</p>



<p>Plaudernd machten wir uns auf dem Weg zu ihm und als ich in seiner Wohnung stand, bewunderte ich seine ordentliche Einrichtung. Unterbewusst hatte ich eine chaotische Studentenbude erwartet, doch Stefans Wohnung war stilistisch eingerichtet und gefiel mir äußerst gut.</p>



<p>Er bot mir ein Glas Wein an, was ich dankend annahm. Ich betrat den kleinen Balkon und schaute in die Gegend. Es wurde langsam dunkel und die Beleuchtung der Häuser sorgte für ein glitzerndes Ambiente.</p>



<p>&#8222;Ich bin wirklich nicht gut in Flirtsprüchen&#8220;, hörte ich Stefan neben mir sagen und musste lachen. &#8222;Das stimmt, aber du hast bestimmt versteckte Talente&#8220;, ärgerte ich ihn und er grinste. &#8222;Darf ich dir eins davon zeigen?&#8220;, fragte er und nach kurzem Zögern willigte ich ein. &#8222;Aber nur, wenn es nicht weh tut und wenn es nicht wieder so schrecklich ist wie dein Spruch&#8220;, beschied ich und er nahm mir das Weinglas aus der Hand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wahre Talent</h2>



<p>Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und beugte sich sanft zu mir nach vorne. Dann küsste er mich und diesmal bekam ich tatsächlich weiche Knie. Seine samtigen Lippen fühlten sich an, als würden sie die meinigen schon ewig kennen. Seine weiche Zunge eroberte meine Mundhöhle mit einem Geschick, was ich zuvor nie erlebt hatte.</p>



<p>Wenn Küssen ein Talent war, hatte Stefan es definitiv, denn er verschaffte mir allein durch seinen Kuss eine Gänsehaut. &#8222;Jetzt bin ich neugierig, deine anderen Talente kennenzulernen&#8220;, murmelte ich, während ich durch die Balkontür nach innen ging. Mir war kalt geworden, jedenfalls dachte ich das, aufgrund meiner harten Brustwarzen.</p>



<p>&#8222;Ich zeige sie dir gern&#8220;, lächelte er und nahm mich in die Arme. Erneut küsste er mich und auch jetzt reagierte mein ganzer Körper auf ihn. Meine harten Knospen hatten nichts mit der Außentemperatur zu tun, er schaffte es mir mit einem Kuss bereits Lust zu verschaffen und so war ich dankbar, als seine Hände den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden.</p>



<p>Sanft streichelte er meine Arme, meine Schultern und glitt dann nach vorn über, wo meine Kugeln sich ihm ein bisschen entgegen drängten. Als er über meine Brustwarzen strich, schüttelte ich mich vor Erregung. &#8222;Darf ich dich ausziehen?&#8220;, wollte er flüsternd wissen, doch ich schüttelte den Kopf.</p>



<p>&#8222;Zieh dich aus&#8220;, grinste ich und begann selbst damit, meine Bluse zu öffnen und mich nach und nach zu entkleiden. Wenig später stand ich nackt in einer fremden Wohnung und mein ganzer Körper brannte vor Lust. Als auch er nackt war, erkannte ich erst seinen muskulösen Oberkörper, der mir außerordentlich gut gefiel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorspiel auf dem Teppich</h2>



<p>Ich ließ mich auf den weichen, flauschigen Teppich in seinem Wohnzimmer sinken und sah ihn herausfordernd an. &#8222;Komm zu mir&#8220;, flüsterte ich und das ließ er sich nicht zweimal sagen. Verschlungen küssten wir uns auf dem Boden liegend und seine Hände eroberten meinen Körper im Flug.</p>



<p>Ich hatte das Gefühl, dass er überall gleichzeitig war. Er strich über meine Brüste, liebkoste meine Brustwarzen und bahnte sich den Weg über meine Oberschenkel zu meinem geheimen Delta der Lust.</p>



<p>Mit meiner Hand umschloss ich seinen Phallus und begann ihn zärtlich zu massieren, was Stefan mit hektischer Atmung quittierte. &#8222;Halt, hör auf&#8220;, bat er mich und ich sah ihn irritiert an. &#8222;Du machst das viel zu gut&#8220;, grinste er verlegen und ich begriff, dass er seine Lust nicht lange würde halten können.</p>



<p>Er drängte mich auf den Rücken und begann meinen Oberkörper zu küssen. Ich erschauderte, als seine samtigen Lippen meine Knospen berührten und seine warme Zunge neckisch darum glitt. Doch Stefans Ziel war ein anderes. Er kroch zwischen meine Schenkel und öffnete sie.</p>



<p>Mit gierigem Blick besah er mein Lustzentrum und senkte den Kopf darauf nieder. Als ich seine Zunge dort spürte, wurde ich beinahe ohnmächtig vor Lust. Das hatte noch nie ein Mann bei mir machen dürfen und ich verstand langsam, warum meine Freundinnen so sehr davon schwärmten.</p>



<p>Meine Hände fuhren in seine Haare, ich klammerte mich darin fest und drängte seinen Kopf dichter in meinen Schoß. Doch er verstand es geschickt mich immer nur an den Rand eines Höhepunkts zu bringen, jedoch nie darüber hinaus. &#8222;Warum tust du das nur&#8220;, jammerte ich verzweifelt und versuchte mit meinen Händen zu vollenden, was er angefangen hatte. Doch Stefan hinderte mich daran.</p>



<p>Er liebkoste mich weiter, seine Zunge sorgte für einen wahren Schauer der Gier und ich flehte ihn an, sein Werk endlich zu vollenden. Als er mich erneut beinahe zur Verzweiflung gebracht hatte, zog er sich plötzlich von mir zurück und legte sich einfach auf den Rücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich nehme mir was ich will</h2>



<p>Ich sah ihn verständnislos an, mein ganzer Körper war voll von Lust und er hörte einfach auf. &#8222;Nimm dir was du brauchst&#8220;, grinste er und ich erkannte was er von mir wollte. Kurz überlegte ich, ob ich mich einfach selbst beglücken sollte, doch die Lust auf ihn war viel zu groß.</p>



<p>Ich stürzte mich förmlich auf ihn und ließ mich auf seiner Erregung nieder. Als wir zusammenschmolzen konnte ich mein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Ich bewegte mich rhythmisch auf und ab, während seine Hände meine Brüste massierten und er mir beinahe liebevoll in die Augen sah.</p>



<p>&#8222;Ich wollte dich nicht quälen, aber ich wollte dich genauso auf meinem Schoß sehen&#8220;, gestand er mir flüsternd und seine Worte erregten mich nur noch mehr. Ich schloss die Augen und lehnte meinen Oberkörper nach hinten. Mein ganzer Körper stand unter Strom, jede seiner Berührungen entfesselte mich noch mehr.</p>



<p>Als ich spürte, dass er eine Hand zwischen meine Beine legte um meine Lustperle zu massieren, während ich mich auf ihm vergnügte, wusste ich dass es nun so weit sein würde. Meine Lust entlud sich und ich erlebte einen überwältigenden Höhepunkt.</p>



<p>Stefan sah mich an, er zeigte mir mit seinen Blicken, dass ich ihm gefiel und damit fachte er das Feuer in mir direkt wieder an. Nun steigerte ich mein Tempo immer weiter und das, obwohl ich vollkommen außer Atem war. Ich wollte auch ihn in Ekstase versetzen und zog immer wieder meine Muskeln um ihn zusammen.</p>



<p>Sein fester Griff mit denen er meine Brüste massierte, sein lodernder Blick und die feuchten, leicht geöffneten Lippen zeigten mir, dass er bereits mit sich selbst rang. Er wollte sich Zeit lassen, doch ich ließ ihm die Zeit nicht. Es sollte ihn überwältigen, so wie es mich überwältigt hatte.</p>



<p>Mit geschickten Bewegungen brachte ich ihn dazu, sich ganz dem Strudel der Lust auszuliefern und seinen Höhepunkt zuzulassen. Nachdem sein Stöhnen verklungen war, legte ich mich auf seine Brust und er schlang die Arme um mich. Wir lagen beinahe eine halbe Stunde kuschelnd auf dem Teppich, bevor das Knurren meines Bauches verriet, dass ich Hunger hatte.</p>



<p>Wir gingen gemeinsam in die Küche um zu kochen, doch an diesem Abend teilten wir noch oft unsere Lust miteinander und auch in den Tagen danach.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong><a href="https://erotikgeschichten.net/sexkontakte/">Lust auf ein echtes Sexdate? Jetzt bei CasualFun Kontakte finden!</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/spontanes-date-per-app/">Spontanes Date per App</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Umkleidekabine</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/in-der-umkleidekabine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2341</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lena ist zum ersten Mal mit ihrer neuen Freundin Maria im Schwimmbad. Ein aufregender Nachmittag, der für beide Frauen überraschend endet. &#8222;Nehmen wir eine Kabine gemeinsam?&#8220; fragte Maria, als sie zusammen mit ihrer neuen Freundin Lena am Eingang des Hallenbades stand. Die beiden Frauen hatten sich im Fitnessstudio kennengelernt und schnell gemerkt, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Um ihre sportliche Betätigung zu erweitern, hatten sie sich fürs Schwimmbad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/in-der-umkleidekabine/">In der Umkleidekabine</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lena ist zum ersten Mal mit ihrer neuen Freundin Maria im Schwimmbad. Ein aufregender Nachmittag, der für beide Frauen überraschend endet.</p>



<p>&#8222;Nehmen wir eine Kabine gemeinsam?&#8220; fragte Maria, als sie zusammen mit ihrer neuen Freundin Lena am Eingang des Hallenbades stand. Die beiden Frauen hatten sich im Fitnessstudio kennengelernt und schnell gemerkt, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Um ihre sportliche Betätigung zu erweitern, hatten sie sich fürs Schwimmbad verabredet.</p>



<p>&#8222;Ja, klar, kein Problem&#8220;, lächelte Lena, spürte dabei aber ihr Herz schneller klopfen. Sie ist ein wenig schüchtern und der Gedanke, sich vor Maria umzuziehen, versetzte sie in auffuhr. Doch sie beruhigte sich mit dem Gedanken, dass keine der beiden der anderen was wegschauen wird.</p>



<p>Als sie eine Viertelstunde später in der großräumigen Umkleidekabine standen, zog sich Maria munter plaudernd vollkommen nackt aus und begann dann erst einmal ihre Tasche umzuräumen. Lena, die sich in Windeseile in ihren Bikini gezwängt hatte, konnte den Blick nicht von ihrer Freundin nehmen.</p>



<p>Sie hatte noch nie erotische Gefühle für Frauen gehabt, doch der Körper der Freundin beeindruckte sie. Immer wieder fiel ihr Blick auf die kleinen Brustwarzen, die dunkel gefärbt von der hellen Haut leuchteten. Sie schaute weiter nach unten und erkannte den Ansatz ihrer Vagina zwischen den Schenkeln.</p>



<p>&#8222;Hey, wenn du mich mit den Augen ausziehen willst, bist du zu spät. Ich bin bereits nackt&#8220;, lachte Maria und blieb vor Lena stehen. Diese wurde prompt rot, worauf die Freundin noch mehr zu lachen begann. &#8222;Möchtest du mal anfassen&#8220;, frotzelte Maria und wackelte mit ihren Brüsten direkt vor Lenas Gesicht hin und her.</p>



<p>Die schüchterne Blondine sprang auf und überspielte ihre Nervosität mit einem Lachen. &#8222;Du Spinner, ich möchte endlich ins Wasser&#8220;, antwortete sie und Maria streckte ihr die Zunge heraus. &#8222;Ich komme ja schon&#8220;, erklärte sie und schlüpfte schnell in den Bikini.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unauffällige Berührungen</h2>



<p>Als die beiden Frauen ins Becken glitten und sich gegenseitig ausgelassen nass spritzten, verlor Lena nach und nach die Nervosität. Ganz hatte sie die Situation in der Kabine aber noch nicht vergessen. Nur zu gern hätte sie die üppigen Brüste der dunkelhaarigen Maria angefasst.</p>



<p>Sie hatte noch nie den Wunsch gehabt, Brüste anzufassen, die nicht ihre eigenen waren, doch selbst jetzt konnte sie den Blick kaum von der Freundin nehmen. Was war nur mit ihr los? Maria war ausgelassen und tobte wie ein Delfin durchs Wasser.</p>



<p>Zwischendurch sprang sie immer wieder auf Lenas Arm, ließ sich von ihr durchs Wasser ziehen und versuchte sie unterzutauchen. Bei all diesen Rangeleien geschah es wie selbstverständlich, dass sich die Körper der beiden Frauen berührten.</p>



<p>Was Maria nicht zu beeindrucken schien, hinterließ bei Lena jedes Mal eine Gänsehaut. Obwohl sie sich dafür schämte, versuchte sie beim Toben immer darauf zu achten, versehentlich den Po oder die Brüste der Freundin zu streifen. Sie wollte nur kurz einmal spüren, wie sich ihr Körper anfühlte.</p>



<p>Maria schien das ganz und gar nicht zu stören. &#8222;Hey, das waren meine Möpse, ich bekomme gleich harte Warzen&#8220;, lachte sie, als Lena nach einem ausgiebigen Tauchgang abermals mit der Hand vorsichtig über die wunderschönen Kugeln glitt.</p>



<p>Verlegen sah Lena ins Wasser: &#8222;Tut mir leid, ich schäme mich&#8220;, sagte sie ehrlich und Maria lachte. &#8222;Mir gefällts&#8220;, gab sie zur Antwort und tauchte gleich darauf prustend wieder unter.</p>



<p>Nachdem die beiden Frauen sich ausgiebig ausgetobt hatten und anschließend noch mehrere Bahnen geschwommen waren, beschlossen sie noch für ein paar Gläser Sekt zu Maria zu fahren. &#8222;Duschen und dann anziehen?&#8220;, fragte Maria und Lena nickte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Dusche</h2>



<p>Gemeinsam suchten sie die Damendusche auf und wieder war es Maria, die sich ohne Hemmungen nackt auszog und sich unter das Wasser stellte. Da noch andere Frauen anwesend waren, ließ Lena ihren Bikini an und wusch sich den Rest ihres Körpers.</p>



<p>&#8222;Zieh dich doch mal aus, ich möchte auch mal sehen, was du zu bieten hast&#8220;, rief Maria laut durch die Dusche und die Blondine wurde feuerrot. Einige Frauen drehten sich zu den beiden um, eine lachte.</p>



<p>Lena beeilte sich besonders schnell und war bereits auf dem Flur vor den Duschen, als Maria gerade noch das Shampoo aus den Haaren wusch. Als sie schließlich nur mit einem Handtuch umwickelt zur Freundin trat, war diese immer noch verlegen.</p>



<p>&#8222;Sorry, ich bin manchmal so übermütig&#8220;, sagte Maria leise und Lena grinste. &#8222;Schon gut, du bist eben sehr temperamentvoll und eine Trödelliese.&#8220;</p>



<p>Es dauerte noch einmal zehn Minuten, bis die beiden ihre Spinde geleert hatten und nun wieder gemeinsam in eine der großen Umkleidekabinen standen. Maria warf das Handtuch auf die Bank und reckte sich. &#8222;Herrlich, das Wasser hat mir richtig gutgetan&#8220;, seufzte sie.</p>



<p>Verstohlen schaute Lena zu ihr rüber und stand auf. Sie hatte ihr Handtuch noch um die Hüften geschlungen und begann mühsam, darunter ihren Slip des Bikinis auszuziehen. Maria kicherte und trat zu ihr hin: &#8222;Jetzt will ich endlich Tatsachen sehen&#8220;, sagte sie mit veränderter Stimme und Lena richtete sich erschrocken auf.</p>



<p>Mit geschickten Fingern löste Maria den Knoten von Lenas Handtuch und zog es ihr mit einem Ruck vom Körper. Die Blondine wehrte sich nicht, auch wenn ihr vor Aufregung das Herz bis zum Hals schlug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsames Näherkommen</h2>



<p>&#8222;Da gibt es nichts Besonderes zu sehen&#8220;, erklärte Lena leise, doch Maria schüttelte energisch den Kopf. &#8222;Das sehe ich anders&#8220;, sagte sie bestimmt und löste das Oberteil des Bikinis von Lenas Körper. Dann ging sie in die Hocke und zog ihr den Slip herunter.</p>



<p>Maria griff zum Handtuch auf der Bank und begann zärtlich Lenas Arme abzutrocknen. Die Blondine wagte kaum zu atmen, eine Welle der Erregung ergriff ihren Körper.</p>



<p>Das Handtuch glitt, gesteuert durch Marias Hände, über Lenas Rücken und wanderte dann nach vorne zu ihren Brüsten. Als sie Marias Finger durch den Frotteestoff spürte, überlief eine Gänsehaut ihren Körper. &#8222;Du bist wunderschön&#8220;, flüsterte Maria der Blondine ins Ohr und diese wurde rot.</p>



<p>&#8222;Du bist viel schöner&#8220;, gab sie zur Antwort und Maria lachte. &#8222;Warum berührst du mich dann nicht?&#8220;, wollte sie wissen und Lena zuckte zusammen. &#8222;Darf ich?&#8220;, fragte sie leise und Maria nahm ihre Hände und legte sie ohne Umschweife auf ihren Busen.</p>



<p>Vorsichtig begann Lena sanft über die weiche Haut zu streicheln, mit der Fingerspitze zeichnete sie die Kreise um die Brustwarzen nach und streichelte dann zärtlich die harten Knospen. Maria seufzte leise und sie warf das Handtuch zur Seite, mit dem sie Lena abgetrocknet hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kleiner Vorgeschmack</h2>



<p>Zärtlich begann sie nun direkt über den Körper der Blondine zu streicheln und sorgte dafür, dass sich diese auf die kleine Bank setzte. Sie kniete sich vor ihr auf den Boden und ihr Gesicht war direkt vor Lenas Brüsten.</p>



<p>Langsam bewegte sie sich nach vorn und saugte eine von Lenas hellen Brustwarzen in ihren Mund. Sie sog etwas fester und brachte die blonde Frau zum Aufstöhnen. Mit leichtem Nachdruck öffnete Maria die Schenkel der Freundin und glitt mit der Hand dazwischen.</p>



<p>&#8222;Vom Wasser kommt die Feuchtigkeit aber nicht&#8220;, lächelte sie frech, als sie Lenas empfindlichste Zone erreichte. Diese zitterte am ganzen Körper, sie wusste nicht, wie ihr geschah, als Maria ihre Perle der Lust mit dem Finger zu reiben begann.</p>



<p>&#8222;Oh Gott&#8220;, stöhnte Lena leise und biss sich erschrocken auf die Lippen. Sie befanden sich immer noch in einem Schwimmbad und überall drang Lärm zu ihnen herein. Doch Maria schien das nicht zu stören. Im Wechsel saugte sie an den Brustwarzen der Freundin, streichelte mit der freien Hand über ihren Körper und rieb mit der anderen Hand das Lustknöpfchen ohne Pause.</p>



<p>Lenas Hände spielten hektisch mit Marias Haar, ihren Körper erreichte sie aufgrund der Position nicht mehr. Als sie den Höhepunkt anrauschen spürte, nahm sie das Handtuch und steckte es sich in den Mund. Sie konnte nicht fassen, was hier geschah und stöhnte ihre Lust in den trockenen Frotteestoff.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein verheißungsvolles Versprechen</h2>



<p>Nachdem Lenas Beben nach dem Höhepunkt ein wenig abgeebbt war, sprang Maria schon wieder lustig lachend auf. &#8222;Wer trödelt denn nun&#8220;, feixte sie und sah die Freundin an. &#8222;Wir könnten schon längst bei mir sein, aber du sitzt ja nur herum.&#8220; Lena konnte nicht anders, sie stimmte in das Lachen mit ein.</p>



<p>&#8222;Du machst mich fertig&#8220;, murmelte sie fassungslos und wäre am liebsten sitzen geblieben, um über das Erlebnis von eben nachzudenken.</p>



<p>Maria streckte ihr die Zunge heraus. &#8222;Warte erst einmal, was ich damit alles kann&#8220;, sagte sie leise und spreizte zwei Finger zu einem V. Dann begann sie mit flinker Zunge dazwischen herumzuwirbeln und sah Lena tief in die Augen.</p>



<p>&#8222;Ich werde dir mein Können demonstrieren, sobald wir bei mir zu Hause sind&#8220;, kündigte Maria und jagte damit einen Schauer durch Lenas Körper. &#8222;Aber nur wenn ich mich revanchieren darf&#8220;, flüsterte sie und wurde feuerrot. &#8222;Du darfst&#8220;, lautete die lächelnde Antwort von Maria und dann zogen sich die beiden Frauen in Windeseile an, beide in Gedanken und in Vorfreude auf das, was an diesem Abend noch kommen würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/in-der-umkleidekabine/">In der Umkleidekabine</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Rache eines Angestellten</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-rache-eines-angestellten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2340</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Chef ist das, was die meisten Menschen freundlich einen Idioten nennen würden. Er verlangt viel und gibt nichts. Eines Tages habe ich mich an ihm gerächt. Bei meinem Chef war ich an jenem Abend schon seit mehr als 15 Jahren angestellt. Viele Freunde fragten mich immer wieder, warum ich nicht endlich kündigen würde. Ich verstand mich ja selbst nicht. Ich erntete nie ein Lob, es hatte all die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-rache-eines-angestellten/">Die Rache eines Angestellten</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Chef ist das, was die meisten Menschen freundlich einen Idioten nennen würden. Er verlangt viel und gibt nichts. Eines Tages habe ich mich an ihm gerächt.</p>



<p>Bei meinem Chef war ich an jenem Abend schon seit mehr als 15 Jahren angestellt. Viele Freunde fragten mich immer wieder, warum ich nicht endlich kündigen würde. Ich verstand mich ja selbst nicht. Ich erntete nie ein Lob, es hatte all die Jahre nicht eine Gehaltserhöhung gegeben und ich leistete wirklich mehr als die meisten Mitarbeiter im Unternehmen.</p>



<p>Dennoch fühlte ich mich irgendwie mit dem Betrieb verbunden, schließlich hatte mein Vater hier vorher schon gearbeitet. Allerdings war der Chef damals noch ein anderer und nicht dieser arrogante Mitdreißiger, der sich fast nie blicken ließ und wenn er da war, alle Mitarbeiter immer nur herumscheuchte.</p>



<p>Ich hatte mich daran gewöhnt, meinen Frust in mich hineinzufressen und meinen Job zu erledigen. War Herr Müller, so hieß mein Chef, nicht anwesend, übernahm ich das Kommando. Die Mitarbeiter schätzten und achteten mich, sie kannten meine Erfahrung und ließen sich gern von mir führen.</p>



<p>Kam Herr Müller, war ich wieder der kleine Angestellte, der es in den Augen meines Chefs zu nichts weiter gebracht hatte. Ich glaubte schon damals, dass er vielleicht auf mein gutes Aussehen neidisch ist. Denn das kann ich nicht abstreiten, ich bin ein smarter, charismatischer Typ, dem man locker einen Chefposten zutraut. Anfangs, bei gemeinsamen Meetings sprachen die Kunden immer nur mit mir, deswegen verzichtete Herr Müller sehr schnell auf meine Begleitung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Betriebsfeier</h2>



<p>In unserer Firma wussten alle darüber Bescheid, wie Herr Müller tickte. Niemand mochte ihn, doch nach außen repräsentierten wir alle immer die heile Fassade. Vor allem bei den Betriebsfeiern, die regelmäßig stattfanden, wurde unser Chef immer für sein tolles Team und den großen Zusammenhalt gelobt.</p>



<p>Wie oft hatte ich mit den Zähnen geknirscht, wenn er Lobreden auf uns hielt, nur um die Gäste und Betriebsräte zufriedenzustellen.</p>



<p>An einem Sommertag vor einigen Jahren hatte Herr Müller zu einem zünftigen Grillfest in seinem Haus eingeladen. Er liebte es, wenn die Betriebsfeiern bei ihm stattfanden. So konnte er gleichzeitig mit seinem tollen Team und mit seiner Behausung angeben. Ein Haus, was er ohne uns Mitarbeiter gar nicht hätte finanzieren können.</p>



<p>Doch wieder einmal machten wir alle gute Miene zum bösen Spiel und erschienen brav in Anzug und Krawatte zum munteren Beisammensein. Der einzige Lichtblick war Jenna, Müllers Frau, die so ganz anders war als er. Sie war eine Frohnatur, herzlich, freundlich und sah darüber hinaus auch noch ziemlich gut aus.</p>



<p>Wie dieser grantige Mensch an diese Frau gekommen war, fragte ich mich seit dem Moment, wo er sie uns vorgestellt hatte. Auch bei jener Betriebsfeier war sie wieder der wahre Star des Abends. Sie bewirtete, lachte, plauderte mit uns und Herr Müller heimste die Lorbeeren für sein tolles Leben ein.</p>



<p>An diesem Abend sprach ich der Erdbeerbowle mehr zu als sonst und entsprechend häufig hatte ich ein menschliches Bedürfnis. Ich kannte mich aus im Haus der Müllers und so wanderte ich zwischen meinem Sitzplatz im Garten und der Gästetoilette hin und her.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Überraschung in der Küche</h2>



<p>Als ich wieder einmal auf dem Weg zur Toilette war, hörte ich ein Schluchzen aus einem der Räume. Ich wollte weitergehen, doch das Geräusch wurde lauter. Also beschloss ich nachzusehen und folgte den Geräuschen. Als ich die Küche erreichte, sah ich, dass Jenna über die Arbeitsplatte gebeugt stand und augenscheinlich weinte.</p>



<p>Ich klopfte vorsichtig an die Tür, doch sie schien mich nicht zu hören. Noch einmal klopfte ich, dann trat ich ein. &#8222;Hallo?&#8220;, fragte ich leise und sie zuckte zusammen. Hastig wischte sie die Tränen aus dem Gesicht und drehte sich zu mir um.</p>



<p>&#8222;Hey, Micha, magst du noch was trinken?&#8220;, fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. &#8222;Jenna, was ist denn los? Kann ich irgendwas für dich tun?&#8220;, wollte ich stattdessen von ihr wissen und sie schüttelte den Kopf. &#8222;Nichts ist los, ich habe nur etwas ins Auge bekommen&#8220;, log sie furchtbar schlecht und ich schaute sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.</p>



<p>&#8222;Meine liebe Jenna, dein Mann mag mich für dumm halten, aber ich bin es nicht. Lüg mich nicht an, wenn du nicht mit mir reden möchtest, verlasse ich den Raum. Aber eine etwas bessere Ausrede bin ich doch wohl schon wert&#8220;, schimpfte ich los und war dabei heftiger, als ich es eigentlich wollte.</p>



<p>Sie sah mich aus großen Augen an. &#8222;Du hast Probleme mit Jens?&#8220;, fragte sie überrascht und ich starrte sie immer noch an. &#8222;Probleme?&#8220;, fragte ich zornig, &#8222;Probleme ist harmlos ausgedrückt. Dieser blöde Idiot ist einer der schlimmsten Menschen, die ich kenne.&#8220;</p>



<p>Der Alkohol lockerte meine Zunge, im nüchternen Zustand hätte ich das niemals gesagt. Sie sah mich aus ihren verweinten Augen an, als hätte ich mindestens drei Köpfe. &#8222;Ich bin also nicht die einzige&#8220;, stammelte sie und dann kam sie mit raschen Schritten auf mich zu.</p>



<p>&#8222;Ach Micha&#8220;, weinte sie, während sie sich in meine Arme warf. Ich war vollkommen überfordert. &#8222;Können wir irgendwo in Ruhe reden?&#8220;, fragte ich sie, um zuerst einmal die Situation in der Küche zu ändern, wo jederzeit jemand hätte reinkommen können. Sie nickte bloß und nahm meine Hand. Kurze Zeit später landeten wir in ihrem Schlafzimmer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Schlafzimmer des Chefs</h2>



<p>&#8222;Setz dich&#8220;, forderte sie mich auf und ließ sich aufs Bett fallen. Ich setzte mich neben sie und sah sie an. &#8222;Nun erzähl doch mal!&#8220;, bat ich sie und sie zuckte die Achseln. &#8222;Weißt du, Jens gibt mir immer das Gefühl, dass ich eine riesige Niete sei. Vorhin erst hat er mir im Vorbeigehen gesagt, dass ich furchtbar aussehen würde und das meine Bowle widerlich sei.&#8220;</p>



<p>Ich blickte auf die attraktive Frau, die scheinbar das gleiche erlebte, was wir Mitarbeiter von Jens Müller seit Jahren duldeten. Es war mir ein Rätsel, wie er dieser liebevollen und hübschen Frau so etwas antun könnte. &#8222;Dieser Typ ist nicht normal&#8220;, brauste ich auf. &#8222;Du siehst wunderschön aus und ich glaube, jeder einzelne Mann hier im Haus wäre froh, eine solche Frau an seiner Seite zu haben.&#8220;</p>



<p>Jennas Augen wurden groß bei meinen Worten, anscheinend war sie Komplimente überhaupt nicht gewohnt. &#8222;Das sagst du nur so&#8220;, wiegelte sie ab, doch ich nahm ihre Hand. &#8222;Ich soll auf der Stelle tot umfallen, wenn das gelogen ist&#8220;, gab ich meinen Worten mehr Gewicht und nun lächelte sie.</p>



<p>&#8222;Beweise es mir&#8220;, gab sie zur Antwort und sah sie irritiert an. &#8222;Beweisen?&#8220;, fragte ich und sie nickte. &#8222;Schlaf mit mir&#8220;, flüsterte sie und ich erstarrte. Doch noch ehe ich etwas erwidern konnte, hatte sie sich schon in meine Arme geworfen und begann mich mit leidenschaftlichen Küssen zu berauschen.</p>



<p>Für einen kurzen Moment wollte ich die unglückliche Frau abwehren und ihre Situation nicht ausnutzen, doch Jenna machte nicht den Eindruck, als ob sie nicht wisse, was sie da tut. Also beschloss ich die Gunst der Stunde zu nutzen und erwiderte ihre Hingabe. Sie küsste mich so intensiv, dass mir ein Kribbeln nie geahnter Intensität in die Lenden schoss.</p>



<p>Als sie sich auf meinen Schoß setzte, konnte ich meine Erregung längst nicht mehr verbergen. Sie presste ihren schlanken Körper an mich und sorgte dafür, dass ich Rücklinks aufs Bett kippte und sie auf mir lag. Meine Hände umschlossen ihre Hüften und begannen zärtlich ihren Rücken und ihren wohlgeformten Po zu streicheln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die unbändige Chefgattin</h2>



<p>Jenna setzte sich auf und griff hinter sich. Mit einem Ruck öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides. Sie rutschte kurz von mir herunter, stand auf und ließ das Kleid auf den Boden fallen. Der BH und ihr Slip folgten sogleich. Vollkommen nackt stand sie vor mir und war eine wahrhaftige Augenweide.</p>



<p>Ihre wohlgeformten Brüste senkten und hoben sich bei jedem Atemzug. Ihre Hüften strahlten so viel Weiblichkeit aus, dass ich kaum den Blick davon lassen konnte. Ihr süßes Delta war vollständig rasiert und ich musste einfach meine Hände ausstrecken und sie berühren. Sie ließ sich neben mir auf das Bett sinken und begann mit geschickten Fingern meinen Gürtel zu öffnen.</p>



<p>Hastig zog sie mir meine Bundfaltenhose und das Jackett vom Leib und hörte erst auf, als ich nur noch in Boxershorts neben ihr lag. Ihre Finger schoben sich in den Bund jener Shorts und dann umschloss sie meine Männlichkeit mit der Hand. &#8222;Ich scheine dir wirklich zu gefallen&#8220;, hauchte sie und sah mir in die Augen. Ich konnte nur nicken.</p>



<p>Sie schob das letzte Stückchen Stoff über meine Hüften nach unten und besah sich meine Lust. Ihre rosige Zunge glitt über ihre Unterlippe, als sie den Kopf senkte und begann, mich mit ihren Lippen zu verwöhnen.</p>



<p>In diesem Moment fühlte ich mich wie ein König. Ich lag im Bett meines Chefs und seine Frau beglückte mich mit dem Mund, während er ein Stockwerk weiter unten den Gastgeber spielte. Diese Vorstellung heizte mich so an, dass ich mich beherrschen musste Jennas Spiel ohne einen Höhepunkt durchzuhalten.</p>



<p>Sie war äußerst geschickt und als sie zusätzlich ihre Hände einsetzte, um meine Lustkugeln zu massieren, drängte ich ihren Kopf vorsichtig von mir weg. &#8222;Jenna, Stopp, du bist einfach zu gut&#8220;, flüsterte ich ihr zu und erntete in strahlendes Lächeln.</p>



<p>&#8222;Ich bin noch besser&#8220;, hauchte sie und glitt geschmeidig wie eine Katze an meinem Körper nach oben. Sie öffnete ihre Schenkel und setzte sich auf meinen Schoß, wo mein Phallus bereits auf sie wartete. Als sie ihre Hüften hinabsenkte, glitt ich ohne Probleme in sie und ein kehliges Seufzen verließ ihren Hals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entfesselte Leidenschaft</h2>



<p>Jenna bewegte ihren Körper anmutiger als jede Frau, mit der ich zuvor intim geworden war. Sie war biegsam wie eine Schlange, sie wand sich, drehte und schob ihre Hüften in alle Richtungen und brachte mich damit beinahe um den Verstand.</p>



<p>Eine meiner Hände lag in ihrem Haar, die andere war damit beschäftigt, ihre wunderschönen Brüste zu streicheln, die sich im Takt ihrer Bewegungen rhythmisch hoben und senkten. Allein dieser Anblick war all die 15 Jahre der Demütigung wert, diese Frau war der Inbegriff der Sünde und sie hatte mich als ihren Sündenpfuhl ausgesucht.</p>



<p>Mit einem aufreizenden Blick schob sie zwei Finger ihrer eigenen Hand in den Mund und benetzte sie mit Speichel. Dann griff sie zwischen ihre geöffneten Beine und begann ihre Perle der Lust zu berühren, während ihre Hüften noch immer mein Glied beglückten.</p>



<p>Zu sehen, wie offen sie sich selbst Genuss bereitete, brachte mich an die Grenzen des Erträglichen. Ich starrte gebannt auf ihre geschickten Finger, spürte ihren Rhythmus, drängte mich ihr entgegen und hielt ihre üppigen Brüste fest im Griff meiner Hand.</p>



<p>Jenna war nicht mehr zu halten. Sie schien wie entfesselt. Wild und animalisch begehrte sie mich, schloss ihre Augen, ließ sich ein ums andere Mal heftig auf mich hinabsinken und schließlich wurde sie von einem Luststrom durchschüttelt.</p>



<p>Ihr Atem ging hektisch, ihr Gesicht bekam leicht rosige Flecken und ihr Stöhnen drang mir durch Mark und Bein. Als sie sich auf mir aufbäumte, war es auch um mich geschehen. Ich entlud meine Lust in ihrem vor Verlangen bebenden Körper, und als sie atemlos auf mich sank, hielt ich ihren Körper fest umklammert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückkehr zu den Gästen</h2>



<p>Nachdem wir uns eine Viertelstunde erholt hatten, begannen wir wortlos unsere Kleidung zu ordnen. &#8222;Micha, kannst du mich vielleicht öfters mal besuchen?&#8220;, fragte Jenna nach einer Weile leise und grinste mich an.</p>



<p>Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und machte einen angedeuteten Knicks. &#8222;Natürlich Chefin, stets zu Diensten&#8220;, alberte ich und Jenna lachte ihr glockenhelles Lachen.</p>



<p>Wir gingen nebeneinander die Treppen hinunter zurück zur Partygesellschaft, die im Garten noch immer fröhlich lärmte. Als mir der Blick meines Chefs begegnete senkte ich den Kopf zum ersten Mal seit Jahren nicht und sah ihm fest in die Augen. Er sah von mir zu seiner Frau und wieder zu mir.</p>



<p>Ob er begriffen hat, was passiert war, weiß ich bis heute nicht. Meine Affäre mit Jenna dauert bis heute an, und wenn mein Chef darüber im Bilde sein sollte, hat er weder ihr gegenüber noch mir gegenüber je etwas verlauten lassen. Doch mir geht es seitdem deutlich besser.</p>



<p>Denn meine Affäre mit Jenna macht einiges wett, was Jens Müller in mir anrichtet. Sie ist nicht nur eine sinnliche Sünde, sondern auch eine wunderbare Freundin, die ich nicht mehr missen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-rache-eines-angestellten/">Die Rache eines Angestellten</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die frivole Putzfrau</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-frivole-putzfrau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2339</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Jochen das Inserat einer Putzfrau liest, ist er überrascht. Doch die Anzeige macht ihn neugierig und so bucht er eine Rundum-Reinigung bei der frivolen Eva. &#8222;Na das ist ja mal ein Knüller&#8220;, rief Jochen aus, als er an einem trübsinnigen Samstag in der Zeitung blätterte. Die Annonce überraschte ihn tatsächlich: &#8222;Junge, attraktive Frau bietet Haus- und Wohnungsreinigung an. Gute Referenzen. Auf Wunsch putze ich hüllenlos und gern auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-frivole-putzfrau/">Die frivole Putzfrau</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Jochen das Inserat einer Putzfrau liest, ist er überrascht. Doch die Anzeige macht ihn neugierig und so bucht er eine Rundum-Reinigung bei der frivolen Eva.</p>



<p>&#8222;Na das ist ja mal ein Knüller&#8220;, rief Jochen aus, als er an einem trübsinnigen Samstag in der Zeitung blätterte. Die Annonce überraschte ihn tatsächlich:</p>



<p>&#8222;Junge, attraktive Frau bietet Haus- und Wohnungsreinigung an. Gute Referenzen. Auf Wunsch putze ich hüllenlos und gern auch mehrmals pro Woche.&#8220;</p>



<p>Er blätterte weiter in der Zeitung, doch die Annonce ließ ihn nicht los. Nachdem er den Sportteil und die regionalen Nachrichten studiert hatte, blätterte er noch einmal zum Marktplatz zurück. Unter der Anzeige, die mit &#8222;Eva&#8220; unterzeichnet war, stand eine Handynummer.</p>



<p>&#8222;Als Single soll man sich doch ab und an mal was gönnen&#8220;, grinste Jochen vor sich hin und schnappte sich sein Handy. Er wählte die Nummer und lauschte in den Hörer. Nach wenigen Sekunden meldete sich eine Frauenstimme.</p>



<p>Rasch vereinbarte Jochen einen Termin für den nächsten Tag mit ihr. Sie hatte ihm eingeschärft, dass Sex nicht zu ihren Dienstleistungen gehöre, und damit war er einverstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die frivole Putzfrau</h2>



<p>Eigentlich rechnete Jochen nicht damit, dass die Frau wirklich vorbeikommen würde. Doch um Punkt 12:00 Uhr des nächsten Tages klingelte es an seiner Tür. Als er ihr öffnete, stand eine junge Frau, höchstens 21 Jahre alt, mit frechen Grübchen in der Wange davor.</p>



<p>&#8222;Hallöchen, ich bin die Eva, ihre Putzfrau&#8220;, stellte sie sich vor und Jochen bat sie herein. Nachdem er ihr einen Kaffee angeboten hatte, besprachen die beiden das Vorgehen.</p>



<p>Eva würde sein Wohnzimmer, seine Küche und sein Badezimmer putzen und veranschlagte dafür zwei Stunden Zeit. Die Gebühr entrichtete Jochen im Voraus und ließ sich dann mit einer Zeitschrift auf dem Sofa nieder.</p>



<p>Eva begab sich zunächst in die Küche, um ihre Putzutensilien vorzubereiten. Als sie mit Staubsauger und Staubwedel bewaffnet wieder zurückkam, stockte Jochen der Atem.</p>



<p>Die dralle Blondine war vollkommen nackt, bis auf ein kleines Schürzchen, was gerade einmal den Ansatz ihrer Schamhaare verbarg. Diese lockten sich fröhlich unter dem Fetzen von Stoff. Ihre hübschen üppigen Brüste waren vollkommen frei und bewegten sich bei jeder Drehung.</p>



<p>Sie hatte ein Häubchen auf dem Kopf und machte sich emsig daran, den Staub von den Regalen zu wedeln. Wann immer sie sich bücken musste, präsentierte sie Jochen ihre saftigen Hinterbacken. Der Mittvierziger hatte längst aufgehört, seine Zeitschrift zu lesen und starrte sie begierig an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirklich kein Sex?</h2>



<p>Pfeifend erledigte Eva die Arbeit. Dabei beugte sie sich auffällig oft nach unten und ließ Jochen einen Blick auf ihre Kehrseite werfen. Wenn sie besonders tief nach unten ging, blitzte ihre Scham zwischen ihren Schenkeln auf und Jochen genoss es immer wieder, einen Blick auf ihr rosiges Freudenparadies zu erhaschen.</p>



<p>&#8222;Wissen sie was schade ist?&#8220;, fragte er, als sie den Staubsauger gerade anschalten wollte. &#8222;Was denn?&#8220;, fragte sie fröhlich und er lächelte. &#8222;Diese Regelung mit dem Sex&#8220;, gab Jochen zu und Eva lachte. &#8222;Das wussten Sie von Anfang an mein Herr&#8220;, erklärte sie und dann drückte sie resolut auf den Knopf des Staubsaugers.</p>



<p>Jochen ließ keinen Blick von ihr und wie von selbst, wanderte seine Hand zu seinem Gürtel. Er öffnete ihn und befreite seinen Freudenspender vollständig. Dann schloss er die Hand darum und bewegte sie auf und ab, während er Eva betrachtete.</p>



<p>Als sie zufällig den Kopf wand und ihn sah, unterbrach sie ihre Tätigkeiten. &#8222;Was machen Sie denn da?&#8220;, fragte sie empört und er lachte. &#8222;Das haben Sie mir nicht verboten&#8220;, frotzelte er und sie musste grinsen. &#8222;Stimmt allerdings auffallend&#8220;, gab sie zu und ignorierte die Hand an seinem Geschlecht ab sofort.</p>



<p>Doch ob es Jochen nur so schien oder ob es Absicht war, seit diesem Moment bückte sich Eva noch viel häufiger und strich immer näher an ihm vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Badezimmer</h2>



<p>Nachdem sie den Staubsauger abgeschaltet hatte, sah sie zu ihm hin. Jochen hielt sein Glied noch immer in der Hand, bewegte sie aber aktuell nicht. Seine Freuden wären sonst zu schnell vorbei gewesen. &#8222;Ich kümmere mich jetzt um das Badezimmer&#8220;, erklärte sie und ohne auf seine Antwort zu warten, verließ sie den Raum.</p>



<p>Jochen lehnte sich seufzend zurück und begann wieder ein wenig über seine Erregung zu reiben. Als er das Rauschen der Dusche hörte, wurde er neugierig. Setzte sie sein ganzes Bad unter Wasser oder was trieb sie da? Er hörte einen Moment lang zu, dann stand er auf und folgte ihr.</p>



<p>Auf dem Weg rutschte seine Hose nach unten und er stieg achtlos hinaus. Auch sein Hemd öffnete er und ließ es auf den Boden fallen. Er wollte ihr wenigstens zeigen, was ihr entging. Denn für seine 44 Jahre war Jochen ausgesprochen gut trainiert und durchaus tageslichttauglich.</p>



<p>Als er die Badezimmertür nach kurzem Klopfen öffnete, stockte ihm der Atem. Eva war nicht etwa am Putzen, sondern stand unter seiner Dusche und rieb gerade ihren Körper mit einem seiner Duschgels ein. Kleine Schaumblasen hatten sich gebildet und er konnte sich gar nicht sattsehen daran, wie sie ihre üppigen Brüste besonders sorgfältig einrieb.</p>



<p>Er blieb in der offenen Tür stehen und beobachtete sie. Evas Augen waren geschlossen und mit leicht geöffneten Lippen atmete sie, als sie ihre eigene Hand zwischen ihre Schenkel schob. Auch dort wusch sie sich sehr ausgiebig und Jochens Lenden begannen schmerzhaft zu ziehen.</p>



<p>Oh, wie gern er sie nun einfach gepackt und in sein Schlafzimmer gebracht hätte. Er räusperte sich und sie öffnete die Augen.</p>



<p>&#8222;Sie sind ja ein Spanner&#8220;, rief sie empört aus, doch sie machte keine Anstalten, aus der Dusche zu steigen. &#8222;Und Sie benutzen meine Dusche ohne zu fragen&#8220;, gab er zurück. Eva kicherte: &#8222;Was wollen sie jetzt dagegen machen?&#8220;, wollte sie wissen und da viel Jörg direkt etwas ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gegen die Regeln</h2>



<p>&#8222;Da es meine Dusche ist, mache ich nun direkt von ihr Gebrauch&#8220;, erklärte er und öffnete die Glastür. Dann stieg er ohne weiteren Kommentar zu Eva, die sich anscheinend nicht daran störte. Aufgrund der Enge in der Kabine berührt er zwangsläufig mit seiner Männlichkeit ihren Körper.</p>



<p>&#8222;Manchmal muss man Regeln brechen&#8220;, hörte er Eva leise sagen und kurz darauf spürte er ihre Hand, die sich um seine Lanze legte. Sie bewegte die Finger geschickt auf und ab und er keuchte. Seine Hände glitten zwischen ihre Schenkel und berührten das feucht gewordene Schamhaar.</p>



<p>Er liebt es, wenn eine Frau ihre Schönheit natürlich trug und das Haar nicht rasierte. Mit den Fingerspitzen kraulte er über das samtige Fell und glitt dann tiefer zwischen ihre Beine, um ihr rosiges Lustfleisch zu berühren.</p>



<p>Eva stöhnte leise, als er mit zwei gekrümmten Fingern ihr Lustparadies eroberte. Immer wieder glitt er hinein und hinaus und brachte sie sehr schnell in einen äußerst sensiblen Zustand. Sie umklammerte seine Männlichkeit mit einer Hand, während die zweite Hand sich in die Haut seines Pos grub.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine frivole Einladung</h2>



<p>Als ein Ruck durch ihren Körper ging und der Höhepunkt deutlich zu hören war, entriss sie sich ihm und drehte sich in der engen Duschkabine um. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorn und präsentierte ihm ihre drallen Backen.</p>



<p>&#8222;Komm zu mir&#8220;, bettelte sie und diese Bitte konnte Jochen nicht ignorieren. Mit einem Schritt war er bei ihr, packte mit den Händen ihre Hüfte und zog sie näher an sich heran. Wie von selbst vereinten sich die beiden und Jochen verzichtete auf lange Bewegungen, sondern legte gleich mit heftigem Tempo los.</p>



<p>Eva krümmte den Rücken stärker, umklammerte mit ihren Händen ihre eigenen Knöchel und hätte den Halt verloren, wenn Jochen sie nicht gehalten hätte. Der geschickte Liebhaber erreichte ihre Lustpunkte allein durch seine Männlichkeit und schaffte es, sie innerhalb weniger Minuten erneut zum Beben zu bringen.</p>



<p>Doch dann war es auch für ihn zu spät. Sein ganzer Körper bäumte sich auf, er pumpte und dann entlud sich seine Lust zwischen ihren Schenkeln. Als er zu Atem kam, zog er sie zärtlich nach oben und gab ihr einen Kuss auf das blonde Haar.</p>



<p>&#8222;Es macht Spaß, die Regeln zu brechen&#8220;, flüsterte er, während er die junge Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich an ihn und kicherte: &#8222;Jetzt werde ich mit meiner Arbeit heute nicht fertig und muss noch einmal wiederkommen, ich hoffe, dass ist Ihnen recht.&#8220; Wie hätte Jochen zu diesem Angebot nein sagen können?</p>



<p>Mittlerweile kommt Eva jeden Tag zu ihm, doch nun ist sie nicht mehr seine Putzfrau, sondern seine Freundin. Die ungewöhnliche Annonce hat dazu geführt, dass aus zwei Menschen mit enormem Altersunterschied ein sexuell äußerst aktives Paar geworden war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-frivole-putzfrau/">Die frivole Putzfrau</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die geheimnisvolle Tänzerin</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/die-geheimnisvolle-taenzerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2338</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jonas wurde von deinen Freunden in ein Tanzlokal geschleppt. Als er Tänzerin Luna sieht, ist er auf den ersten Blick fasziniert. Doch meint sie ihr spielerisches Flirten ernst? &#8222;Die steht voll auf dich&#8220;, erklärt sein Kumpel Max dem eher schüchternen Jonas. &#8222;Ach quatsch doch nicht, die Frauen stehen auf alles was männlich ist und was ihnen ein paar Scheine in den Slip steckt&#8220;, gibt Jonas zurück, doch Max schüttelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-geheimnisvolle-taenzerin/">Die geheimnisvolle Tänzerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jonas wurde von deinen Freunden in ein Tanzlokal geschleppt. Als er Tänzerin Luna sieht, ist er auf den ersten Blick fasziniert. Doch meint sie ihr spielerisches Flirten ernst?</p>



<p>&#8222;Die steht voll auf dich&#8220;, erklärt sein Kumpel Max dem eher schüchternen Jonas. &#8222;Ach quatsch doch nicht, die Frauen stehen auf alles was männlich ist und was ihnen ein paar Scheine in den Slip steckt&#8220;, gibt Jonas zurück, doch Max schüttelt den Kopf.</p>



<p>&#8222;Ich bin nicht das erste Mal hier und ich weiß wie sich Luna normalerweise verhält&#8220;, macht er seinem Kumpel klar, der nachdenklich die Stirn in Falten legt.</p>



<p>Er schaut wieder zur Bühne, wo die dunkelhaarige Schönheit ihren schlanken Körper um die Stange windet, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Immer wieder fällt ihr Blick auf Jonas, er bildet sich das nicht ein, der junge Mann ist der Tänzerin tatsächlich aufgefallen.</p>



<p>Sie erkennt ihre Stammkunden auf einen Blick, doch der blonde Jonas war noch nie in der Bar gewesen und er sah Lunas Meinung nach auch nicht so aus, als ob ihm die Sache Spaß machen würde. Tatsächlich ist Jonas nicht ganz freiwillig hier, Max hatte ihm zuvor nicht gesagt, um was für eine Bar es sich handelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kurzer Wortwechsel</h2>



<p>Als Luna von der Bühne geht, ist Jonas fast ein bisschen enttäuscht. Die dunkelhaarige Frau und ihre Aufmerksamkeit hatten ihm gut gefallen. &#8222;Ich hole uns noch was zu trinken&#8220;, ruft er seinem Kumpel Max zu, der nachlässig nickt. Sein Blick haftet schon wieder auf der neuen Tänzerin an der Stange, die Jonas jedoch nicht interessiert.</p>



<p>Als er sich über den Tresen beugt und zwei Bier bestellt, spürt er plötzlich einen zweiten Körper neben sich. Er schaut zur Seite und sieht direkt in Lunas Augen. &#8222;Hi&#8220;, flüstert sie leise, &#8222;darf ich mich vordrängen, bevor die Männer auf mich aufmerksam werden?&#8220;</p>



<p>&#8222;Natürlich&#8220;, murmelt Max verlegen und Luna bestellt eine Cola und lächelt Jonas zu. &#8222;Danke, das ist echt lieb von dir. Bleibst du noch lange?&#8220;, will sie wissen und er zuckt die Achseln. &#8222;Das hängt von meinem Kumpel ab, er ist mit dem Auto hier&#8220;, gibt er zur Antwort und sie grinst. &#8222;Ich gehe um 02:00 Uhr&#8220;, sagt sie und dann ist sie verschwunden.</p>



<p>Der Barkeeper reicht Jonas die beiden Biergläser und kassiert ab. Dann geht der junge Mann zu seinem Kumpel zurück. &#8222;Wieso hat das denn so lange gedauert&#8220;, will Max wissen, doch Jonas zuckt nur die Achseln. Max schnappt sich sein Glas und konzentriert sich wieder auf die Show.</p>



<p>Jonas hingegen ist völlig verwirrt, er fragt sich, was Luna mit der Uhrzeit sagen wollte. Sollte er wissen, wann sie das Lokal verlässt? Verstohlen schaut er auf sein Handy und erkennt, dass das schon in einer halben Stunde ist. Ob er zu dieser Zeit einfach mal vor der Tür warten soll?</p>



<p>Er wirft einen kurzen Blick zur Bühne, doch die rothaarige Frau kann seine Aufmerksamkeit nicht fesseln. Sie ist hübsch und sie kann sich gut bewegen, doch Jonas fehlt die Anmut Lunas, die ihn von Anfang an fasziniert hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mal kurz nach draußen gehen</h2>



<p>Als es 01:55 Uhr ist, steht Jonas langsam auf. Sein Kumpel Max schaut ihn fragend an. &#8222;Für kleine Jungs&#8220;, murmelt Jonas und Max nickt. Dann läuft er Richtung Toiletten, macht aber kurz davor Halt und steuert auf den Ausgang zu.</p>



<p>Die kühle Luft umweht seine Nase, als die Tür der Bar hinter ihm schließt. Es ist kalt geworden, er bereut, dass er seine Jacke auf dem Stuhl hat liegen lassen. Er schaut sich um, doch von Luna keine Spur. Ein Blick auf die Uhr sagt ihm, dass es 01:59 Uhr ist. Vielleicht hatte er sie auch völlig falsch verstanden und sie wollte ihn gar nicht hier draußen sehen.</p>



<p>Um 02:05 beschließt Jonas wieder reinzugehen, doch gerade als er die Tür öffnen will, geht sie von selbst hinaus. Eingehüllt in einen schwarzen Mantel tritt Luna hindurch. &#8222;Hi, da bist du ja&#8220;, lächelt sie und drängt sich ins Freie.</p>



<p>&#8222;Hallo&#8220;, grüßt Jonas unsicher und schaut der attraktiven Frau in die Augen. &#8222;Ich wusste nicht, ob du mich wirklich sehen willst&#8220;, erklärte er verlegen und sie lächelte. &#8222;Doch, alles richtig verstanden, ich freue mich das du da bist&#8220;, gibt sie zur Antwort.</p>



<p>&#8222;Wie lange tanzt du schon&#8220;, fragt Jonas, um das peinliche Schweigen zu überbrücken. &#8222;Seit drei Jahren&#8220;, klärt sie ihn auf und er nickt. &#8222;Man merkt es, denn du bist wirklich gut.&#8220; Luna grinst ihn süffisant an. &#8222;Das kannst du also beurteilen?&#8220;, will sie dann von ihm wissen. &#8222;Nein, eigentlich nicht, ich habe noch nie eine Frau tanzen sehen&#8220;, gibt er ehrlich zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Begleitung zum Taxistand</h2>



<p>&#8222;Ich weiß&#8220;, sagt Luna einfach nur und Jonas traut sich nicht zu fragen, wie sie das meint. &#8222;Ich hatte gehofft, dass du mich zum Taxistand begleiten würdest&#8220;, bittet sie ihn fragend und er spürt einen Stich der Enttäuschung. Es ging also gar nicht um ihn, sondern nur um seine Begleitung.</p>



<p>&#8222;Na klar&#8220;, erklärt er dennoch und fragt dann eine Spur zu forsch, wo es denn langgeht. Luna sieht ihn aufmerksam an. Sie erkennt einen Mann der sich Hoffnungen gemacht hat, zu weitreichend sind ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.</p>



<p>Sie gehen nebeneinander den Weg entlang, den Luna eingeschlagen hat. Es ist kein Mensch auf der Straße und als es zwischen zwei Häuserblocks in eine dunkle, enge Gasse geht, greift Luna nach Jonas Hand. &#8222;Zeit für einen kleinen Abstecher&#8220;, haucht sie und zieht ihn in die Dunkelheit.</p>



<p>Sie schmiegt sich an ihn und Jonas weiß nicht wie ihm geschieht. Plötzlich sind ihre Lippen auf seinen und innerhalb weniger Sekunden hat sich die ganze Situation verändert. Ihr ganzer Körper drängt sich ihm entgegen und er kann gar nicht anders, als ihre Verlockung anzunehmen.</p>



<p>Sanft drängt er sie gegen eine Häuserwand, ohne dabei seine Lippen von den ihren zu nehmen. Ihre Hände greifen an seinen Hosenbund, mit geschickten Fingern öffnet sie seinen Gürtel. &#8222;Ich will dich&#8220;, murmelt sie und er kann es kaum glauben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abenteuer in der dunklen Gasse</h2>



<p>Seine zittrigen Hände gleiten über Lunas Körper. Ihre Brüste fühlen sich genauso traumhaft an wie sie aussehen. Als sich die harten Knospen in seine Handfläche drängen, fühlt sich Jonas wie im siebten Himmel. Sie hat den Mantel geöffnet und trägt nur den kurzen Rock der Bühne darunter, zusammen mit einer Korsage, die unter der Brust geschnürt wird.</p>



<p>Als er den Rock nach oben schiebt sieht er, dass sie nicht einmal einen Slip trägt. Er schiebt seine Hand zwischen ihre Schenkel und beginnt zärtlich ihren Lustpunkt zu berühren. Als er sich den Weg in ihre Vagina mit zwei Fingern bahnt, klammert sie sich an seinem Hals fest.</p>



<p>&#8222;Ich will dich spüren&#8220;, flüstert sie und hebt ihr Bein, um es direkt um Jonas Hüfte zu schlingen. Er versteht die Einladung und lässt seine Hose, die sie bereits geöffnet hat, nach unten rutschen. Natürlich ist er bereits einsatzbereit, seine Lust hat sie schon mit ihrem ersten Kuss geweckt.</p>



<p>Es dauert nicht lange und die beiden sind miteinander verschmolzen. Luna ist noch immer dicht an die Hauswand gedrängt und kann seinen Bewegungen nicht ausweichen. Tief nimmt er sie und bringt sie durch seine Beharrlichkeit zum Stöhnen.</p>



<p>Seine Hände können gar nicht genug von ihren großen Brüsten bekommen, während seine Lippen auf ihren liegen und die beiden Zungen miteinander spielen. Wann immer Jonas das Tempo ein wenig drosselt, beginnt Luna bittend zu stöhnen und er kann nicht anders und erfüllt ihr ihren Willen nach Schnelligkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das große Finale</h2>



<p>Als er spürt, dass ihr Gipfel nicht mehr lange auf sich warten lässt, hebt er sie vollständig auf seine Arme. Er drängt sie gegen die Wand, beide Beine sind um seine Hüfte geschlungen. Nun kann er sie noch tiefer erobern und dabei mit den Händen ihre Pobacken verwöhnen.</p>



<p>Lunas Lustschreie hallen durch die Nacht, doch in dieser dunklen Gasse bekommt niemand etwas davon mit. Beinahe gleichzeitig erleben die beiden einen überragenden Höhepunkt und als er die hübsche Tänzerin vorsichtig wieder absetzt, haucht sie ihm noch einen Kuss auf die Wange.</p>



<p>&#8222;Danke, das war genau das, was ich gebraucht habe&#8220;, flüstert sie ihm zu und er küsst sie zurück. &#8222;Ich habe dich gebraucht&#8220;, gibt er zur Antwort und hilft ihr dabei, die Korsage wieder einigermaßen zu richten. &#8222;Wenn du möchtest bringe ich dich nicht nur zum Taxistand, sondern nach Hause&#8220;, bietet er an, doch Luna wendet den Blick ab.</p>



<p>&#8222;Wir können uns gerne wiedersehen, doch den Weg nach Hause trete ich alleine an&#8220;, sagt sie leise, aber bestimmt und Jonas nickt. Er glaubt nicht, dass sie ihn noch einmal sehen möchte. Schweigend läuft er neben ihr her bis zum Taxistand und ist froh, als einer der gelben Wagen bereits dort steht.</p>



<p>Bevor sie einsteigt bittet sie den Fahrer um einen Zettel und einen Stift. Sie kritzelt etwas darauf und drückt den Zettel Jonas in die Hand. &#8222;Gute Nacht&#8220;, murmelt sie dann, springt in den Wagen und ist kurz darauf verschwunden.</p>



<p>Jonas faltet den Zettel auseinander. &#8222;Morgen früh, 10:00 Uhr im Le Maison Paint zum Frühstück?&#8220;, steht darauf geschrieben und sein Herz macht einen Sprung. Er wird da sein und ist gespannt, ob Luna wirklich kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/die-geheimnisvolle-taenzerin/">Die geheimnisvolle Tänzerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl</title>
		<link>https://erotikgeschichten.net/erotische-begegnung-im-hotelfahrstuhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ErotikGeschichten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 18:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sinneslust.com/?p=2336</guid>

					<description><![CDATA[<p>Janina ist zum ersten Mal allein auf einer Urlaubsreise und schon in der Hotellobby fällt ihr der gutaussehende Dunkelhaarige auf, der scheinbar ein Zimmer in der gleichen Etage bewohnt. Ihre Erfahrungen möchte sie mit uns teilen. Ich war so furchtbar aufgeregt, es war mein erster Spanienurlaub ohne meine Eltern und ohne meine beste Freundin. Damals war ich 21 und noch ein ziemlich naives Landei. Ich bin in einem 500-Seelen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/erotische-begegnung-im-hotelfahrstuhl/">Erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Janina ist zum ersten Mal allein auf einer Urlaubsreise und schon in der Hotellobby fällt ihr der gutaussehende Dunkelhaarige auf, der scheinbar ein Zimmer in der gleichen Etage bewohnt. Ihre Erfahrungen möchte sie mit uns teilen.</p>



<p>Ich war so furchtbar aufgeregt, es war mein erster Spanienurlaub ohne meine Eltern und ohne meine beste Freundin. Damals war ich 21 und noch ein ziemlich naives Landei. Ich bin in einem 500-Seelen Dorf aufgewachsen und meine Urlaube beschränkten sich auf Campingplätze oder mal einen kurzen Trip in die Niederlande.</p>



<p>Als ich jedoch meine ersten Semesterferien hatte wagte ich es und flog mitten im schönsten Sommer nach Spanien. Und da stand ich dann, allein an einer Rezeption in der Lobby eines Hotels, auf der Suche nach meinem Zimmer. Der feurige Spanier auf der anderen Seite sprach weder ein Wort Englisch oder auch nur einen Brocken Deutsch.</p>



<p>Mein Spanisch wiederum beschränkte sich auf wenige Brocken die dazu ausreichten um mir einen Kaffee zu bestellen oder mit etwas Mühe eine freundliche Grußformel zu murmeln. Ich geriet schon ins Schwitzen, als ich plötzlich einen Mann neben mir aus dem Augenwinkel sah, der auf spanisch ein paar Worte zu dem Angestellten sagte.</p>



<p>Ich drehte mich um und erkannte den dunkelhaarigen Typen, der mir bereits vor einigen Minuten aufgefallen war. Jetzt wurde ich noch nervöser, denn er war äußerst attraktiv, dunkelbraun gebrannt und mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen.</p>



<p>&#8222;Keine Sorge, jetzt haben Sie gleich ihr Zimmer&#8220;, lächelte er mir zu und ich sah ihn erstaunt an. Sein Deutsch war so perfekt wie meins, obwohl er tatsächlich das südländische Aussehen eines Spaniers hatte. &#8222;Sie sprechen Deutsch?&#8220;, fragte ich überrascht und er nickte. &#8222;Ich stamme aus Hamburg, meine Heimat&#8220;, erklärte er und nahm die beiden Schlüssel vom Hotelier entgegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf der gleichen Etage</h2>



<p>&#8222;Na sowas, wir bewohnen die gleiche Etage, Sie in Nummer 223 und ich in Nummer 229&#8220;, bemerkte er, während er mir meinen Zimmerschlüssel reichte. In meinem Kopf sausten die Gedanken durcheinander, er gefiel mir wirklich gut und der Gedanke, einen deutschen Mann so nah bei mir zu wissen, legte und steigerte meine Nervosität gleichzeitig.</p>



<p>&#8222;Na los, wollen Sie Wurzeln schlagen oder begeben wir uns zu unseren heiß erkämpften Zimmern?&#8220;, fragte er und schnappte sich ungefragt meinen Koffer, um Richtung Aufzug davonzugehen. Ich murmelte ein Danke zum Hotelangestellten und stolperte dem attraktiven Kerl dann hinterher.</p>



<p>Meine Erfahrungen mit Männern beschränkten sich auf zwei Exfreunde, die beide in meinem Alter gewesen waren und in Sachen Erfahrung nicht viel zu bieten hatten. Mein erstes Mal war eine reine Katastrophe gewesen und erotisches Vergnügen bereitete ich mir seither lieber selbst.</p>



<p>Der Fremde legte ein ordentliches Tempo vor und ich hatte Mühe seinen langen Beinen zu folgen. Als wir vor der Fahrstuhltür ankamen, war ich sichtlich außer Atem. &#8222;Sie reisen wohl zum ersten Mal alleine?&#8220;, fragte er und ich sah ihn erstaunt an. &#8222;Woher wissen Sie das?&#8220;, wollte ich wissen und er lachte.</p>



<p>&#8222;Bei meinem ersten Urlaubstrip als Student bin ich genauso verwirrt durchs Hotel gestolpert wie Sie&#8220;, grinste er verschmitzt und ich wurde rot. &#8222;Sie sind unverschämt&#8220;, meckerte ich leise, musste dann aber lachen. Ich konnte mir diesen mondänen und souverän wirkenden Mann nicht als Student und schon gar nicht als unbeholfener Tourist vorstellen. Er war mindestens 10 Jahre älter als ich und sah aus wie ein Mann von Welt.</p>



<p>&#8222;Woher sprechen Sie so perfektes Spanisch?&#8220;, wollte ich neugierig wissen und die Fahrstuhltür glitt auf. Wir stiegen ein während er antwortete: &#8222;Woher wollen Sie denn wissen, dass mein Spanisch perfekt ist? Sie haben ja nicht einmal verstanden, was ich zum Portier sagte&#8220;, gab er schlagfertig zurück und nun musste ich wirklich lachen. &#8222;Touche&#8220;, murmelte ich und in diesem Moment gab es einen Ruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festgesetzt auf halber Etage</h2>



<p>Ein Rütteln ging durch den Fahrstuhl, dann flackerte das Licht kurz und plötzlich tat sich nichts mehr. Wir steckten fest. &#8222;Schöner Mist, haben die das immer noch nicht repariert?&#8220;, schimpfte mein Begleiter und schlug fest gegen das Tastenfeld. &#8222;Immer noch nicht?&#8220;, wollte ich entsetzt wissen und versuchte verzweifelt die Panik zu ignorieren, die mir den Nacken hinaufkroch.</p>



<p>&#8222;Ich komme oft in dieses Hotel und es ist sicher das siebte Mal, dass ich mit dem Fahrstuhl steckenbleibe&#8220;, erklärte er und ich riss die Augen auf. &#8222;Und dann wagen Sie es, mit mir hier einzusteigen?&#8220;, fragte ich ihn mit einer Mischung aus Wut und Furcht in der Stimme.</p>



<p>&#8222;Sorry, Sie haben mich so aus dem Konzept gebracht, dass ich gar nicht mehr daran gedacht hatte&#8220;, entschuldigte er sich und klang ehrlich zerknirscht. &#8222;Die brauchen aber nie länger als ein bis zwei Stunden und die bekommen wir sicher rum&#8220;, fügte er dann hinzu und lächelte schon wieder verschmitzt.</p>



<p>&#8222;Ein bis zwei Stunden?&#8220;, ächzte ich und ließ mich gegen die Wand sinken. Das waren ja tolle Ferien. Schlimmer wäre es nur, wenn ich allein hier eingesperrt wäre, dann würde die Panik mich völlig überrollen. &#8222;Und wie gedenken Sie sich die Zeit zu vertreiben?&#8220;, fragte ich schmollend und er überlegte kurz. &#8222;Lassen Sie uns doch: &#8222;Ich sehe was, was du nicht siehst&#8220; spielen&#8220;, schlug er dann vor und ich glaubte mich verhört zu haben.</p>



<p>&#8222;Sie wollen was? In einem Fahrstuhl, der aus nichts als silbernen Wänden besteht, ein albernes Kinderspiel spielen und damit zwei Stunden überbrücken?&#8220;, empörte ich mich nun und er schüttelte den Kopf. &#8222;Nein, das will ich ganz und gar nicht, aber Sie wollten wissen, wie wir uns nun die Zeit vertreiben, mein Wille zählt da nicht.</p>



<p>&#8222;Was wollen Sie denn dann, wenn Sie eigentlich gar nichts spielen möchten?&#8220;, fragte ich und spürte, wie mein Herz schneller schlug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sein Wille wird zu ihrem Willen</h2>



<p>&#8222;Was ich will wollen Sie gar nicht wissen&#8220;, flüsterte er einen Ticken zu laut, ich hatte ihn verstanden. &#8222;Doch und ich will es auf der Stelle wissen, denn Sie sind Schuld dass ich hier festsitze&#8220;, beharrte ich und er nickte. &#8222;Nun gut, dann sollen Sie es auch erfahren&#8220;, sagte er leise und bedächtig.</p>



<p>Dann spürte ich, wie er eine Hand in meinen Nacken legte und mich näher zu sich heranzog. &#8222;Was machen Sie denn da&#8220;, protestierte ich schwach, doch ich merkte bereits, wie ich in seinen Händen zu Wachs wurde. &#8222;Meinen Willen demonstrieren&#8220;, hauchte er und dann landeten seine Lippen auf meinen.</p>



<p>Für einen kurzen Moment war ich erschrocken, dann jedoch ließ ich mich in seine Arme sinken und erwiderte unsicher seinen Kuss. &#8222;Sie haben nicht nur bei Urlaubsreisen wenig Erfahrung, stimmts?&#8220;, flüsterte er leise und ich wurde rot vor Scham. Ich wollte mich ihm entziehen, doch er legte mir einen Finger auf die Lippen.</p>



<p>&#8222;Shhh, das war ganz und gar nicht negativ gemeint&#8220;, versicherte er mir und küsste mich erneut mit einer solchen Leidenschaft, dass mir schwindelig wurde. Ganz zart spürte ich, wie seine Hand über meine Hüfte nach oben wanderte und kurz unter dem seitlichen Ansatz meiner Brust Halt machte. Dann kehrte er um und streichelte wieder nach unten.</p>



<p>Beinahe war ich enttäuscht, denn ich hatte mich schon auf intimere Berührungen eingestellt. Die Härchen meines Körpers stellten sich begierig auf, als sich sein Weg wieder änderte und er erneut mit den Fingern nach oben, in Richtung meiner Wonnekugeln wanderte.</p>



<p>Und diesmal schien er keine Lust auf eine Umkehr zu haben, denn ich spürte, wie sein Finger an der Unterseite meiner Brust entlang streifte. Ich seufzte, denn es fühlte sich unglaublich aufregend an. Umso enttäuschter war ich, als er seine Hand ein zweites Mal nach unten schickte, doch gleich darauf sollte ich wieder lächeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Intensive Streicheleinheiten</h2>



<p>Seine schlanken und anmutigen Finger waren nur ein weiteres Mal von meinen Brüsten weggeglitten, um sich einen Weg unter meine Bluse zu bahnen. Als ich seine Fingerkuppen auf meiner nackten Haut spürte, merkte ich deutlich die einschießende Lust in meinem Unterleib.</p>



<p>Ich begehrte ihn, obwohl ich ihn nicht kannte und obwohl die Situation im Fahrstuhl alles andere als gewöhnlich für mich war. Dennoch drängte ich ihm meinen Oberkörper entgegen und konnte es kaum erwarten, bis seine Fingerspitzen endlich den Weg unter meinen BH gefunden hatten und meine harten Knospen liebkosten.</p>



<p>Plötzlich ging ein Ruck durch seinen Körper und er riss mit einer wilden Bewegung meine Bluse auf und befreite mich aus dem BH. Ich quietschte vor Schreck, doch als er seinen Kopf vorbeugte und seine Zunge um meine Brustwarzen tanzen ließ, quietschte ich aus anderen Gründen. Ein Feuerwerk der Gefühle schoss durch meinen Körper, ich legte den Kopf an die kühle Fahrstuhlwand und schloss die Augen.</p>



<p>Während er abwechselnd leicht über meine Warzen hauchte und sie dann wieder fester zwischen die Lippen nahm, wanderte seine Hand über meinen Oberschenkel nach oben, unter meinen Sommerrock. Als er den Stoff meines Slips berührte, zitterte ich vor Aufregung und Erwartung.</p>



<p>Ich wünschte mir, dass er darunter gleiten würde, doch zunächst erfüllte er mir diesen Wunsch nicht. Seine Finger rieben über dem Stoff mein Geschlecht und er musste gespürt haben, dass sich meine Lust immer weiter ausbreitete. Endlich, nach einer nicht enden wollenden quälenden Weile erfüllte er mir meine Vorstellung und seine Finger bahnten sich den Weg unter meinen Slip.</p>



<p>Als er die erhitzte Haut meiner Vulva berührte, konnte ich ein keuchendes Geräusch der Lust nicht mehr unterdrücken. Er wusste ganz genau welche Zonen meiner Haut besonders empfindlich waren und als sein Finger sich intensiv meiner Perle widmete, drängte ich ihm meinen Leib noch hektischer entgegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein abruptes Ende</h2>



<p>Ich hatte die Augen geschlossen und genoss das Gefühl, dass er mit seinen Lippen auf meinen Brüsten und einem einzigen Finger in meinem Schoß bei mir auslöste. Er ging tiefer, fühlte mich von innen, krümmte seinen Finger und erreichte Stellen in meinem Körper, die noch nie jemand anderes zuvor liebkost hatte.</p>



<p>Ich sehnte mich danach mit ihm zu schlafen, doch gleichzeitig sollte dieses Gefühl niemals aufhören. Er trieb mich geradewegs auf den Höhepunkt zu, auch wenn ich diesen normalerweise nur bei der Masturbation erreichte. Ich kannte meinen Körper und die Anzeichen für baldige Ekstase.</p>



<p>Meine Brustwarzen wurden immer härter, die Muskeln in meinem Schoß tanzten und schließlich war es auch tatsächlich soweit. Meine Lust entlud sich und ich stöhnte in seinen Armen hemmungslos meine Wonne hinaus. Doch meine Sehnsucht war nun erst richtig entfesselt. Ich wollte mehr von ihm und griff an seinen Hosenbund, um seinen Penis aus seiner Hose zu befreien.</p>



<p>Sein Blick ruhte tief in meinen Augen und es wäre sicherlich in diesem Moment passiert, wenn es nicht einen neuerlichen Ruck gegeben hätte und der Fahrstuhl weiter gefahren wäre. &#8222;Oh nein&#8220;, murmelte ich entsetzt und er grinste mich an. Schnell schob er meinen Rock hinunter und ich knöpfte meine Bluse zu.</p>



<p>&#8222;Darf ich Sie in einer halben Stunde in meinem Zimmer empfangen? Zu einem kleinen Begrüßungssnack?&#8220;, fragte er mich mit einem frechen Lächeln und ich konnte gar nicht anders, als zu nicken. Als der Fahrstuhl sich öffnete stand bereits der verzweifelt wirkende Portier davor und wollte sich in flutendem Spanisch entschuldigen. Doch wir lächelten nur, gingen an ihm vorbei und suchten unsere Zimmer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://erotikgeschichten.net/erotische-begegnung-im-hotelfahrstuhl/">Erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl</a> erschien zuerst auf <a href="https://erotikgeschichten.net">ErotikGeschichten.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
